Nr. 170.
Erstes Blatt.
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Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheifische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Freitag, den 25. Juli 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Jnsertionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen
Graf Posadowsky verzweifelt am
Zolltaris!
Berlin, 22. Juli. Jetzt fängt auch Graf Posadowsky an zu berzagen nnd das Zustandekommen des Zolltarifs offen zu bezweifeln! Ich kann Ihnen verraten, meine Herren", so sagte der Staatssekretär in der heutigen Sigung der Tariffommission, daß ich glaube, unser Zolltarif kommt niemals zu Stande". heißt, diese Aeußerung habe allgemeine Verblüffung hervorgerufen. Das Staunen fann sich aber doch wohl nur darauf beziehen, daß gerade Graf Posa dowsky, ein Hauptmitarbeiter am Tarifentwurf, und vor etlichen Wochen noch der Hoffnung, daß eine „ wundervolle Bildsäule" aus dem rauhen Marmorblock erstehen werde, mit einem Male so viel Entmutigung zu erfennen gab. Um übrigen kann die Kommissionsmehrheit unmöglich überrascht sein davon, daß die vollständige Umkorrigierung des Tarifs, durch zahllose Zollheraufsetzungen nach Wunsch und Laune, nicht den Beifall der Regierung findet. Der Zolltarifentwurf ist, das wurde auch heute wieder von den Regierungsbertretern erklärt, ein Kompromiß der Regierungen.
Wohl jeder Bundesstaat hat gewisse Opfer bringen, gewisse Forderungen im Interesse des Ganzen zurückstellen müssen. Das macht die Lage so schwierig: die Umgestaltung des Entwurfs durch die Kommission und womöglich eine zweite noch umfassendere Abänderung durch das Reichstagsplenum bedingen neue, verwickelte Ausgleichsverhandlungen unter den Bundesregierungen. Daß hierbei Differenzen einschneidender Art nicht ausgeschlossen sind, ließ auch die heutige Beratung erkennen. Der Hanseatische Generalvertreter Dr. Klugmann verfocht den Standpunkt, daß der Tarif in der Form der Regierungsvorlage sämtlichen Bundesstaaten genehm sei; dagegen beanspruchte der Vertreter Badens, Geheimrat Scheerer, für jeden Ginzelstaat das Recht, cine abweichende Haltung zum aufgestellten Tarif einzunehmen. Eine sehr bemerkenswerte prinzipielle Meinungsverschiedenheit, die in dieser pointirten Weise bisher noch nicht zum Ausdruck gekommen ist. Was aber wird Graf Bülow sagen, wenn er in Norderney Kenntnis erhält, wie Graf Posadowsky dem gepreßten Herzen Luft gemacht hat?
Graf Bülow, der allen Prophezeiungen zum Trozz dabei bleibt, die Sache werde sich machen lassen, Regie: rung und Reichstag würden auf der berühmten mitt leren Linie" zusammenkommen? Graf Bülow glaubt,
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.)
( Fortsetzung.)
Das Bild hatte jedenfalls, in dieser Beleuchtung von einer Lampe ohne Suppel, etwas sehr Anziehendes; aber Burkard von Frohberg fühlte diesen Reiz nicht. Man verliert auch bei vornehmster Gesinnung nicht ohne Bedauern eine Erbschaftsaussicht, wie er sie heute mit ziemlicher Sicherheit gehabt; wenn er auch zu stolz dachte, sich seinen Kummer selbst nur einzugestehen, geschweige ihn nach außen zu verraten, so trug er doch schwer daran, denn sein ganzes Leben war bis heute Entbehrung und anstrengende Arbeit gewesen.
Ganz ungehört fam er nicht zu Mutter und Tochter. Sie blickten plöglich auf und nach dem Fenster, er öffnete schon die Thür des Hauses und stand in der nächsten Minute vor ihnen. Gnädige Frau, ich bebauere unendlich, daß ich Sie nicht selbst empfangen, Sie nicht willkommen heißen fonnte. Sie werden wohl schon wissen, daß mein Großvater-"
Er ist tot?" rief Frau von Wazlaw, ihn mit dem Ausdrud jähen Schreckens unterbrechend. Er sab iezt, sie war eine früh gealterte, völlig verblüte Frau, die kaum noch die Reste ihrer einstigen Schönheit behalten.
"
„ Er ist um sieben Uhr gestorben, gnädige Frau, nun doch unerwartet, trog seiner schweren Krankheit." " Darum also mußten wir hier einziehen wie bettelnde Bigeuner?" rief fie unsäglich bitter; und ohne darauf zu achten, daß er eine neue Entschuldigung aussprechen wollte, fuhr sie in demselben Tone fort:" Von einem Knecht, der eben aus den Ställen fam, bin ich in dieses Zimmer geführt und daß der gute Mann nicht im Irrtum war, bewiesen mir meine hier hereingestellten Möbel, bewies mir das im Ofen zurechtgelegte Feuerungsmaterial."
Sie zeigte mit unbeschreiblich verächtlicher Miene um sich Her. Nicht im Irrtum!" wie das flang! In den drei Worten Dag eine Kritik der Mildthätigkeit des Verstorbenen gegen sie, Daß Burkard, nach einem raschen, scheuen Blick über das Zimmer Chin, für diesen sich schämte.
Sie werden einem franken, schwachen Greis, der fast schon ein Sterbender war, Nachsicht zollen, gnädige Frau", sagte er beflommen. Auch seinem Gefühl nach glich es einer Verhöhnung des Unglücks, wie hier diese einst so reiche, herrschgewohnte nahe Verwandte, eine geborene Gräfin Ebern untergebracht worden. Natürlich hatte der alte Mann dies selbst befohlen, man konnte
Graf Posadowsky glaubt nicht an den Sieg, beide Herren haben diese ihre Meinung vor der Oeffentlichkeit bekundet. Auch das ist ein neues Bild in der an Abwechslung so reichen Geschichte des Zolltarifentwurfs.
Politische Nachrichten.
Berlin, 24. Juli. Der Kaiser hat die Rückreise von seiner Nordlandsfahrt angetreten. Wegen andauernden Regens und großer Kälte ging die Hohenzollern" gestern direkt nach Bergen zurück, wo weitere Bestimmungen getroffen werden sollen. An Bord ist alles wohl. Ueber spätere Reisedispositionen meldet ein Telegramm, der Kaiser beabsichtige, der Einweihung des neuen Schauspielhauses in Frankfurt a. M. beizuwohnen, die zwischen dem 19. und 24. Oktober stattfinden wird.
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Der Kaiser wird sich gelegentlich seiner Anwesenheit in Emden die geretteten Mannschaften des unterge gangenen Torpedobootes S. 42" vorstellen lassen und ihnen hierbei die verliehenen Ordensdekorationen persönlich überreichen.
– Der Kaiser trifft, wie nunmehr definitiv bestimmt ist, am 16. August in Homburg v. d. H. ein, um der am 19. August erfolgenden Enthüllung des Kaiserin Friedrich- Denkmals beizuwohnen. Am 21. Auqust begiebt sich der Kaiser zur Enthüllung des Kaiser Friedrich Denkmals nach Cronberg. Ein Attentat auf den Prinzen Arnulf von Bayern,
welcher sich gegenwärtig auf seiner Befißung Leopold stein in Steiermark aufhält, war dort geplant. Noch ehe der Prinz und seine Gemahlin sich vorgestern dort hin begaben, war von Angestellten des Prinzen der hiesigen Polizei der Vlan mitgeteilt worden. Es ist den Bemühungen der Münchener Polizei gelungen, die Persönlichkeiten der Thäter ausfindig zu machen, doch ist nicht bekannt, ob man ihrer habhaft geworden ist. Der Bundesrat hat eine Gebühren ordnung für die Untersuchung des in das 30 Ilinland eingehenden Fleisches festgeseßt. Danach betragen die Gebühren bei frischem Fleisch für ein Stück Rindvieh oder ein Renntier 2.50 Mt., für ein Kalb 0.75 Mt., für ein Schwein oder Wildschwein 0.75 Mf., für ein Schaf oder Ziege 0.60 Mf., für ein Pferd oder ein anderes Tier des Einhufergeschlechts 3 Mt., bei zubereitetem Fleisch von Därmen für jedes Kilogramm 0.025 Mt. Jedoch sind von Därmen mindestens 0.40 Mt., von sonstigem zuberei
zu feiner Rechtfertigung nur annehmen, daß er die Näume seit Jahrzehnten nicht, oder wohl gar nie betreten." Natürlich tönnen wir hier nicht bleiben", unterbrach sie abermals seinen Versuch sie zu begütigen.
"
Wohin wird man uns nun treiben, mein Herr?"
"
" Burtard von Frohberg, gnädigste Frau!" stellte er fich bor. Erinnern Sie sich auch meiner nicht, der ich Sie in meinen Schülerjahren nur einmal flüchtig sah, so kennen Sie doch meine Mutter
Offenbar hatte sie bis jest überhaupt nicht zugehört, ganz mit eigener Sache beschäftigt, als er sich ihr als Enkel des Verstorbenen genannt
Cäcilie? Cäcilie von Frohberg Ihre Mutter?" Sie sah ihn mit tritischem Blick vom Stopf bis zu den Füßen an.- In Reitstiefeln und einem derben Winterrock stand er vor ihr, wie er durch Wind und Wetter geritten gekommen und wie man ihn durch einen Erpreßboten von seinen Feldern nach Krapolno geholt, nichts weniger als elegant.
" Ist meine Cousine Cäcilie hier? Dann sind ja alle Schwierigkeiten gelöst! Aber nein, unmöglich hätte sie mich so hier einziehen lassen! Haben Sie denn von Ihrer Mutter nie gehört, daß wir Freundinnen waren? O, es ist eine Schmach uns fo! fo! zu behandeln. Mich seines Bruders älteste Tochter! Mich, die er trennte von meinem Verlobten und verheiratete mit Aber das Geld, der Mammon! Es war stets sein Gott und der andere Gott, der dort oben, er strafte den herzlosen Tyrannen in seinen Kindern, in den einzigen Wesen für die er überhaupt Empfindung hatte-"
Gnädigste Frau! Er ist tot! Von den Toten nichts Böses. Sein trostloses Alter war wohl Strafe."
Sie hörte garnicht. Wer ist der Universalerbe? Wohl Sie? Cäcilie war seine älteste Tochter."
Er gab Auskunft, so weit er fonnte; nur Mandatar des Verstorbenen war er und zum Testamentsvollzieher von dem= selben bestimmt.
Es verlegte ihn, daß sie nicht eine Spur von Milde in ihrem Herzen hatte. Ihre Augen funfelten und flammten so düster und haßerfüllt und für nichts hatte sie Anteilnahme, außer für ihre eigenen Angelegenheiten.
Wie muß sie in Not sein, die Aermiste!" dachte er mitleidig. Er hatte sonst wenig Verständnis und Blick für Toilette, aber wie abgenuẞt ihr Kleid war, das fiel ihm doch auf.
Sie weinte nicht; aber er mußte denken: In ihren Augen find die Thränen vertrocknet an der Glut ihres Hasses, oder ihrer Erbitterung."
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tetem Fleisch mindestens 0.50 Mt. für jede Sendung zu erheben. Die Gebühren für die Untersuchung auf Trichinen betragen für ein ganzes Schwein oder Wildschwein 1 Mt., für ein einzelnes Stüd Fleisch, ausgenommen Speck, 0.50 Mt., für ein Stück Speck 0.35 Mt. Für die Hilfeleistung der Trichinenschauer bei der Finnenschau sind besondere Gebühren nicht zu erheben.
- Jm Befinden des sächsischen Königs ist eine wesentliche Besserung eingetreten. Fieber ist nicht mehr vorhanden. Der König hat gestern stundenweis das Bett verlassen.
Verdiente Dekorationen. Der Zar verlieh 13 deutschen Unteroffizieren des dritten Seebataillons, die zu den Verteidigern der Gesandtschaften in Peking im Jahre 1900 gehörten, die goldene Kriegsberdienstmedaille.
Vom Dreibund ist fortgesetzt die Rede. Gegenüber Andeutungen französischer Blätter über den militärischen Inhalt des Dreibund- Vertrages erklärte der Bester Lloyd" folgendes:
,, Allerdings ist früher, und zwar in den achtziger Jahren, auf italienischen Wunsch für den Mobilmachungsfall die Verwendung italienischer Truppen an der Westgrenze des deutschen Reiches in Aussicht genommen gewesen. Man ist davon aber lange vor der letzten Erneuerung des Dreibundes aus praktischen Gründen militärischer Natur zurückgekommen. Im Dreibundvertrage hat niemals eine Verpflichtung Italiens zur Entsendung von Truppen durch Tirol nach Deutschland bestanden. Diese Frage konnte daher auch weder bei dem Abschluß noch bei der Erneuerung der Bündnisse zur Sprache kommen."
Hierzu bemerkt die„ Voss. 3tg.", daß die Ver ständigung darüber nicht aus den achtziger Jahren, sondern aus der Zeit stammt, wo der Vertrag unter dem Ministerium Rudini verlängert wurde, d. h. aus dem Jahre 1891. Italien erbot sich damals, zwei Divisionen an die deutsch- französische Grenze zu werfen. Der Vorschlag ging von dem Generalleutnant Cosenz, dem damaligen Chef des italienischen Generalstabes, aus und wurde von deutscher Seite angenommen, nachdem der österreichische Generalstab gegen den Durchzug italienischer Truppen durch österreichisches Gebiet nichts einzuwenden gefunden hatte. Militärische Zweckmäßigkeitsgründe haben vor der jüngsten Bertragserneuerung zur Beseitigung dieses Abkommens geführt.
Was die österreichisch- ungarischen Politiker jezt zu seiner Veröffentlichung veranlaßt hat, ist nicht ersichtlich.
Juzwischen tam ihr die Beleidigung, die man ihr angethan, bon neuem in den Sinn.
" Nicht einmal einen Wagen hat man uns an die Bahn station geschickt. Auf einem elenden Rumpelfasten hat man uns hierher geschleift, ein Gefährt zu lächerlich, um Mitleid mit uns zu erwecken! Nun, Alexandra, Gräfin Ebern, bleibt auch auf einer solchen Starrete was sie ist! Aber dann! Seit zwe Stunden find wir hier, der Aderknecht hatte so viel Gefühl, daß er uns das Licht dort anzündete, unser Gepäck ins Haus trug. I befahl ihm mir die Haushälterin, irgend einen dienstbaren Geist zu schicken, er wußte wer ich war, es ist fein Zweifel, denn er geleitete uns ja doch in diese„ Scheune"; er wird meinen Befehl in der Küche gemeldet haben, es ist aber niemand gekommen; man hat uns weder einen Trunt, noch einen Bissen angeboten. Sie hatte gar fein Gefühl dafür, daß in der Todesstunde des Herrn des Schloffes alle Gedanken aller nur diesem Er= eignis galten. Nur sich selbst bedachte sie.
War das Not? Verzweiflung? oder etwa dieser rücksichtslose Egoismus, den man an dem Verstorbenen so oft und bitter getadelt? Sie sagte auch nicht ein freundliches Wort zu dem jüngeren Verwandten.
Dennoch ließ er gegen fie fein Wort des Mißfallens in sich auffommen. Seine Mutter hatte ihm gelegentlich öfter von Alerandra von Wazlam erzählt.
Er suchte die leidenschaftlich Empörte zu beruhigen, der er in seinem Herzen zugestand, daß sie als nahe Verwandte des Hauses nicht in dies Quartier hinein gehörte.
Helfen Sie mir, gnädiges Fräulein, raten Sie, was man etwa thun könnte. In das Haus, worin heute ein Toter liegt-" „ Alles eher, als hier bleiben! Man wird drüben doch ficher" Räume genug haben?" rief die blonde Tochter, die ihm sehr reizend erschien, aus der gleichgültigen Ruhe, die sie bis jezt gezeigt, emporfahrend. Maria hat Recht. Schicken Sie mir die Haushälterin oder ben Haushofmeister!" stimmte die Mutter zu, ich werde mit ihm reden". Der Großvater hielt nur eine einfache böhmische Köchin, die Zustände im Hause find feineswegs mustergültig." Das glaube ich schon, aber für uns gut genug; wir sind nicht verwöhnt. Und jedenfalls sind sie besser als dies hier. Fürchten Sie nicht, daß wir die Ruhe Ihres Großvaters stören werden." O, bitte, Gnädigste, ich denke nicht daran!"
Warum, wenn Sie Cäcilies Sohn sind, nennen Sie mich
so feierlich Gnädigste? Wie ich die Cousine Ihrer Mutter bin, so dürfen Sie mich Tante begrüßen und meine Tochter Cousine."
Nr. 169.
Oberhessische Familienzeitung.
Dick fühlte eine leichte schung, begleitet von einer Ich wünsche über etwas Besonderes mit Dir zu sprechen- Did, ich möchte, daß Du bei mir im vauſe bliebeft.
über etwas ſehr wichtiges."
Seite 2.
Du meinft, ob er es von mir geborgt hat"
antworten. Hat er Geld auf seine Station hin erhoben?"
„ Entschuldigen Sie, ich fann nur mit einer anderen Frage
" Ja, das meine ich."
Nr. 169.
Oberhessische Familienzeitung.
Eine Berliner Bohémiade von Alfred Gottwald. Die Jagd auf den Goldonfel. Kleines Feuilleton.
( Nachdruck verboten.)
Sette 3.
Diese Annahme war falsch. ein Mensch unter Anwendung von Gewalt in meine zugeführt wurde, der angeblich mein Onkel sein sollte.
Ich hätte nur noch zu erwähnen, daß mir am
ähnlich fight Es war
mein Schneider, der meinem Ontel entfernt


