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Ich bin
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rere Tage alt ist." aber faum wahrscheinlich, da das Blatt mehansehen müſſen," äußerte er mit erfünftelter Gleichgiltig,, das heißt, falls Sie es nicht bereits getan ha
was
Er hatte beim Sprechen
das
Blatt
es über den Tisch seinem Freunde, der es mit ziemlich der Tasche seines Ueberziehers genommen und reichte
Mr. Turnbull
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Sache sehr wichtig ist, aber Mr. Fransnahme,
rrie."
wenn béc
sei. er mich empfangen. der Fall ist, denk' ich und es ist von Wichtigkeit. als wenn der Gedanke an den Mein Geschäft muß ich mit Mr. nein, gegnete Mark Robson, furz und leicht die Farbe wechselnd, Mr. Turnbull wünsche ich nicht zu sprechen," entWenn bin davon überzeugt, wird 3ft er jetzt frei? Wenn das Mann ihm unangenehm Francis abtun,
meine arte über
hinschiebend;
schuldigen. Ich fungiere als fein Sekretär." Angelegenheit privater Natur, meine Gegenwart ent" praan gedämpftem Tone, ihm einen Sessel ,, deshalb müssen Sie wohl, obgleich Ihre
bemußt, me Marf sich gesetzt im Raume bewegend, und augenscheinlich der Stelle sich auf einem Sessel am Tische Plaz, sich furchtlos und sicher Mark verneigte sich. Der alte Herr nahm ebenfalls
Die Säte stehen ununterbrochen offen zur s
für das Publikum,
bas
auf Dagegen bleibt vorherige Anmeldung aur Berfügung Salon für das höchste Publitum reserviert und wird nur ein besonders elegant eingerichteter
bezahlt werden. einfache Speisen umsonst erhält, nur Champagner muß Berlangen Zigarettaubung
Nr. 297.
Erftes Blatt.
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Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Cherbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Platt erideint an allen Werktagen nachmittags.
Samstag, den 20. Dezember 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.
friede mit Venezuela?
Wenn die Nachrichten vom Blockadeschauplay nicht den Tatsachen vorgreisen, ist Präsident Castro angesichts der äußeren yub inneren Wirren, von denen er sich umstrickt jieht, von seinem Größenwahn geheilt. Wie aus Caracas gemeldet wird, hat Castro den amerikanischen Gesandten in Benezuela Borven mit aller Vollmacht ausgestattet, um mit England, Deutschland und Italien über ein Arrangement zu verhandeln. Bowen wartet nur noch auf die Ermächtigung jciens des Staatsdepartements, um mit den Berhandlungen zu beginnen. Die Frage ist nun, wie sich die brei Großmächte zu der Sache stellen werden. Wenn co sich bestä.it, caz Castro alle schwebenden Differenzen mit sämtlichen Ländern, die überhaupt Forderungen an Venezuela haben, einem Schiedsgericht unterwerfen will, so fann Deutschland sich darauf laum einlassen. Ganz abgesehen davon, daß ein solches allgemeines Schiedsgericht ein irr.al von Schieds ragen hervorrusen würde: Die sprüche Deutschlands aus finanziellen Anlagen in Venezucia j.no bei dem Vorgehen Deutschlands gegen die Republil nesensächlich gewesen. Der Hauptgrund zu den gegenwärtigen Maßregeln sind die Mißhandlungen deutscher Untertanen während der venezolanischen Revolutionen, und die Beleidigungen Deutschlands durch Castro bei der diplomatischen Verfolgung der deutschen Ansprüche. Deutschland fann sich auf ein Schiedsgericht nur einlassen, wenn Castro noleich sich verpflichtet, in einer der Schwere seiner Beleidigungen entsprechenden Jorm Abbitte zu leisten un Garantien dafür zu bieten, daß er dem Schiedsspruch nachfonimen werde. Diese Forbetunger: soll Deutsch and nach Meldungen aus London denn auch gegenüber dem Schiedsgerichtsvorschlage geitend gemach: haben. England das egen hat nach derselben Meldung, wie wir das gleich vermuteten, das Schiedsgericht glatt angenommen! Und Ame rika will für die von Venezuela zu zahlenden Schuldsummen zwar nicht garantieren, aber denjenigen, welche die Geldmittel für Benezuela aufbringen, zusichern, daß im Falle der Nichtzahiung die amerikanische Regierung sich sie die Erfüllung der Verpflich ungen ernst ich verwenden wi d.
Wenn Deutschland den Schiedsgerichtsvorschlag wun nicht annimmt, so ist erreicht, was wir befürchteten: Teutschland ist in der ganzen Artion isoliert. Danit wird die Union sich soort in die Sache mi chen, und schließlich werden wir nicht allzu glänzend abschneiden. Ho fentlich findet die deutsche Politik den rechten Weg und die rechten Mittel, dieses Maulwursstreiben der Nider Deutschlands unschädlich zu machen.
„ Vom Krie sich uplah."
Viel neues hat sich in Venezuela sonst nicht ereignet. In La Guaira und Puerto Cabello ist alles ruhig. Der deutsche Gesandte ging am Donnerstag in La Guayra an Land und unterhielt sich telephonisch mit seiner in Caracas befindlichen Frau.
Die Politik.
Förderung des Kleingewerbes.
() In den nächstjährigen preußischen Etat ist eine Summe von 100 000 Mark zur Förderung des Kleingewerbes durch positive Mahnahmen eingest flt. Fern r werden zur Veranstaltung einer Erhebung und zur Herstellung der Denkschrift über den gegenwärtigen Stand der staatlichen Gewerbeförderung 15 000 Mart ausgeworfen. Es ist wohl der ungünstigen Finanzlage in PreuBen zuzuschreiben, daß die Regierung es bei verhältnismäßig so geringfügigen Aufwendungen für die bezeich neten Zwecke bewenden läßt. Große Erfolge können mit diesen 100 000 Marf nicht erzielt werden, wo es sich unt eine Aufgabe von solcher Größe und Bedeutung handelt, wie es die Förderung des Kleingewerbes ist, Troß der Geringfügigkeit der Mittel ist es aber mit Dank zu be grüßen, daß die Regierung tun will, was sie angejicts der augenblicklichen ungünstigen Finanzlage tun kann: Sie erweist damit jedenfalls, daß es ihr mit einer Förde tung des Kleingewerbes sehr ernst ist, und die begründete poffung besteht, daß die Etats späterer, weniger mageren Jahre erheblich größere Posten für diesen Zweck enthalten
merden.
Ein Gnadenakt des Zaren. Nach einer Meldung aus Petersburg hat der Zar an seinem Namenstage Freitag 58 von aus Anlaß der jüngsten Studentenunruhen nach Sibirien ver bannten Studenten begnadigt. Die Studenten, denen die Rückfehr gestattet wird, dürfen einstweilen in Städten, wo Hochschulen sind, nicht wohnen. Der betreffende Ukas weist den Minister des Innern an, dafür zu sorgen, daß die zurückgekehrten jungen Leute der Fürsorge ihrer Samilien anvertraut werden, da eine solche Umgebung fie an Ordnung gewöhnen wird." Schon früher, Ende
September, wurden 62 Studenten vom Zaren begnadigt. Bei der großen Strenge, die seiner Zeit gegen die Studenten beobachtet wurde, ist diese Milde durchaus angezeigt.
Rußland und die mazedonische Frage.
Tie mazedonische Bewegung auf dem Balkan hat nachgerade einen so bedrohlichen Charakter angenommen, daß die an der Erhaltung der Kuhe im Türkenreiche interessierten Mächte allen Erustes mit der Wahrscheinlich feit rechnen, im Frühjahr werde in großer mazedo nischer Aufstand ausbrechen. Um diesen hintanzu halten, hat Rußland, wie wir schon neulich berichteten, den geimlichen und offenen Gönnern der mazedonischen Aufstandsbewegung, Bulgarien und Serbien, einen sehi deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl erteilt: Sie sollten die Hände davon lassen, die Mazedonier zu begünstigen und zum Aufstand zu reizen, sonst werde Rußland da zwischen fahren und die gesamte Rubestörergesellschaft Mores leheren. Dieser Note läßt Rußland jezt persönliche Einwirkungen folgen: Der russische Minister des Aus wärtigen, Graf Lambsdorff, trifft in den nächsten Tagen in Belgrad, Sofia und Wien ein. In Belgrad und Sofia, um der russischen Note Nachdruck zu verleihen, in Wien, um darzutun, daß das Petersburger Kabinet den ernsten Willen hat, im Einvernehmen mit Desterreich- Ungarn die Ruhe in Mazedonien und den Bejißstand im europäischen Orient zu sichern. Selbstverständlich wollen beide Mächte nicht nur die beiden Krakehler, Serbien und Bulgarien, zur Ruhe verweisen, sondern auch bei der Pforte auf Verbesserungen in der Verwaltung der europäischen Provinzen der Türkei dringen. Hoffentlich hat das gemeinsame Borgeher der beiden Großmächte den Erfolg, duß für einige Zeit Ruhe im politischen Wetterwinkel Europas einzieht.
Britische Ehrlichkeit.
[] Den Ausländern in Südafrika gegenüber sind die Engländer noch viel weniger entgegeniommend as früher die Buren, deren Abneigung gegen die Ausländer angeblich für England der Grund zum Buventriege war. Auf Aufforderung Lord Milners hat der Stadtrat von Johannesburg Vorschläge gemacht, wie die dortige Stadtverwaltung gehandhabt werden soll. Es wird darin empfohlen, nur britische Untertanen als Wähler zuzulassen. Ter Bericht fügt hinzu, es würde richtig sein, Fremden auch nicht in der Kommunalverwaltung politische Macht zu gewähren. Tie englische Heuchelei kommt in diesem Vorschlag, der zweifellos bestellte Arbeit ist und befolgt werden wird, fraß zum Ausdruck.
Der„ tolle Mullah“
sist in guter Ruh im Innern Ostafritas und läßt die Tinge an sich herankommen. Wie aus Berbera gemeldet wird, macht er keinen Versuch, seine Stellung im Mudug- Bezirke aufzugeben, we er seine Hauptmacht fonzentriert und sich anschickt, einen hartnäckigen Widerstand zu leisten. Ter Einfluß des Mullahs wächst immer mehr, und seine Bewältigung wird, wenn sie überhaupt möglich ist, für die Engländer ein schweres Stück Arbeit bedeuten.
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Berlin, 19. Dezember.( Hofbericht.) Heute früh begab sich der Kaiser von Potsdam nach Berlin. Der Kaijer besichtigte hier in der neuen Akademie das Dentmal Kaiser Friedrichs für Köln und in der alten Akademie das Denkmal der Kaiserin Friedrich; im Marstall das Model: zum Denkmal Kaiser Friedrichs und dann im Dom: die Modelle zur inneren Ausschmückung der tuppel. Im Schloß empfing der Kaiser später den Unterstaatssekretär Hopf und Direktor Dr. Richter vom Reichsamt des Innern, ferner die nach Petersburg abgehende Deputation des Kadettenkorps, den neuernannten amerikanischen Botschafter C. Tower und den nach Rußland zurückkehrenden Geheimen Raf v. Timiriasem von der rusfischen Botschaft. Abends nahm der Kaiser das Diner beim Reichsfanzier ein. Wie aus Oels gemeldet wird, nahm der kronprinz einer leichten Erkältung wegen am Donnerstag an der Jagd nicht teil.
* Die deutsch- tschechische Verständigungsaktion in Desterreich ist an den Forderungen der Tschechen gescheitert, welche von den Deutschen schon früher als unannehmbar bezeichnet wurden, da sie die Ablehnung aller deutschen Forderungen in sich schließen.
* Eine erschütternde Nachricht kommt aus Madrid. Don Carlos, der spanische Thronprätendent, hat zu Gunsten seines Sohnes, Don Jaime, abgedanft". Jezt gehen die Karlistenputsche in Spanien also auf das Konto der neuen Prätendentenfirma Don Jaime.
* Im Präsidentenkampf auf Haiti ist ein neues Ereignis eingetreten: Der General Nord, einer der fünf Präsidentschaftskandidaten, die sich unter einander betriegten, ist von dem Heere zum Präsidenten ausgerufen worden und in das Palais eingezogen. Ob er sich lange der neuen Würde, die er übrigens schon früher einmal befleidet hat, freuen wird?
Napoleonifcher frevelmut.
Die Wahrheit über den Krieg von 1870. ( Rachorud verboten.) Ein interessantes Schriftstück gelangte dieser Tage in Baris zum Verkauf: das Manuskript der auf die svanische Thronfandidatur des P.inzen Leo old von henzollern bezüglichen Erklärung, die ani 6. Juli von der kaiserlichen Regierung den Kammern vorgelegt wurde. Bekanntlich war im Juni 1870 dem Erbprinzen von Hohenzollern durch den spanischen Ministerpräsidenten General Prim die Krone Spaniens angeboten worden, und der Bring hatte sich Anfang Juli zur Annahme derselben bereit erklärt. Diese Kandidatur eines Hohenzollern suchte Napoleon zum Vorwande für einen Krieg mit Preußen zu machen, und um die Sache zum Klappen zu bringen, erließ er die erwähnte Erklärung. Gleichzeitig ließ er durch seinen Gesandten Benedetti bei der preußischen Regierung gegen die kandidatur Einspruch erheben.
Der erste Entwurf der Erklärung war von dem Herzog von Gramont, dem Minister des Aeußern, vorbereitet worden und zeichnete sich durch einen sehr ruhigen Ton aus. Aber die von dem französischen Ministerpräsidenten, Emile Ollivier, und von Napoleon III. gemachten ,, Berbesserungen" gaben dem Entwurf eine fühnere Sprache, die wie Trompetengeschmetter flang. Einige dieser Verbesserungen findet man schon im Entwurf. Das Schriftstück schloß folgendermaßen:... Wir sind den verschiedenen Thronbewerbern gegenüber nicht aus der strengsten Neutralität herausgegangen und haben bei feinem von ihnen weder Vorliebe, noch Abneigung gezeigt. Aber wir glauben nicht, daß wir aus Respekt vor den Rechten eines Nachbarvolfes dulden müssen, daß eine auswärtige Macht dadurch, daß sie einen ihrer Prinzen auf den Thron Karls V. setzt, zu unserem Schaden das gegenwärtige Gleichgewicht der Kräfte Europas stört und die Interessen und die Ehre Frankreichs in Gefahr bringt. Diese Eventualität wird, das hoffen wir bestimmt, nicht eintreten. Wir rechnen zugleich auf die Klugheit des deutschen Volkes und auf die Freundschaft des spanischen Volfes, die das verhindern werden. Wenn es aber anders sein sollte, so werden wir, start gemacht durch Ihre Unterstüßung, meine Herren, und durch die der Nation, unsere Pflicht zu erfüllen wissen, ohne Zögern und ohne Schwäche."
Ueber diese friegerische Stelle macht der Herzog von Gramont folgende Notiz:„ Der Schluß ist nach langer Diskussion im Ministerrate von Emile Ollivier hinzugeschrieben und nachher einstimmig von Ministerrate angenommen und festgehalten worden." Auf dem Dokument, das jetzt zum Verkauf gelangte, findet sich noch folgende Notiz des Herzogs von Gramont: Es wurde also nach diesem ersten Entwurf( mit den Verbesserungen und Zujäßen) die definitive. Erklärung verfaßt und, nachdem sie zweimal im Ministerrate vorgelesen war, votiert und als unabänderlich festgehalten; dann wurde sie vom Minister selbst abgeschrieben, nach der Ankunft in Paris vom Minister zwei Angestellten des Ministeriums diftiert und von ihm eine Viertelstunde später in den Kammern vorgelesen." Durch diese Anmerkung" wollte der Herzog Gramont offenbar seine Verantwortlichkeit abschwächen. Auf diese Erklärung hin zog der Prinz es vor, auf die spanische Kandidatur zu verzichten, um nicht den Anlaß zu einem Kriege zu geben, der von verhängnisvollen Folgen sein mußte.
von
In einem Artikel, den die Pariser Zeitung ,, Temps" diesem historisch bedeutungsvollen Dokument widmet, heißt es am Schluß: Man erkennt erst dann den ganzen verbrecherischen Wahnsinn der kaiserlichen Regierung und der Minister, wenn man bedenkt, daß wir nach einer Ertlärung mit so kriegerischem Accent jede wünschenswerte Genugtuung erhalten haben, und daß der Prinz von Hohenzollern seine Kandidatur auch formell zurückzog, ein Schritt, der unter solchen Umständen ein völliges Zurückweichen Preußens war und unsere Eigenliebe völlig zufriedenstellen mußte. Und nun denfe man, daß der Herzog von Gramont, der dann die eigentliche Verantwortlichkeit abzuschwächen suchte, im Einverständnis mit dem Kaiser und um der Kaiserin ein Vergnügen zu bereiten, den Gesandten Benedetti ein zweites Mal zum König von Preußen schickte, obwohl doch alles zu unserer Zufriedenheit erledigt war! Daher stammt unser ganzes Unglück!"
Nab und fern.
Schwere Unwetter werden aus West, Mittel- und Süddeutschland gemeldet. In Köln wurden nachts starke Gewittererscheinungen beobachtet. Der Süd- bis Si.w st wind, welcher den Tag über geherrscht hatte, steigerte ich zum Sturme, der von starten Regen i seat unter Bliz und Donner begleitet war Das Unwetter erstreckte sich fiber den größten Teil der Rheinprovinz, W.ſt alens, sowie ben Teutoburger Wald. In Aachen solgte auf das Gewitter Schneefall.


