Ausgabe 
20.11.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 271.

Erstes Blatt.

Hoornement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfa., durch die Poft bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbellagen: Oberbeffifche Familienzeitung( täglich) Oberhelische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 20. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Jajectionsvreis: Die einfvaltige Petitieile für Gießen wie sang berbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Vig. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeife 30 refp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Erpedition:( Gießen. Menenweg 28. Ferus, rechanschluß Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Das Recht der Frau.

CB. Die starke Mehrheit, die sich in der letzten Reichs tagsfizung dahin aussprach, daß den Frauen dieselben toalitionsrechte verliehen werden wie den Männern, hat mit ihrem Standpunkte nur der Gerechtigkeit entsprochen. Denn wenn die Frauen zum Erwerb zugelassen werden, ind wenn die ständische Vereinigung von arbeitenden Berufsgenossen ein geseßlich zulässiges Mittel und dazu och das wirksamste ist, um dem einzelnen Standes­nossen die günstigsten Arbeitsbedingungen zu ver­haffen, dann muß man den Frauen auch die Möglich­it bieten, wie die Männer sich eine möglichst günstige osition zu erobern. Die seltene Einmütigkeit über diese tage wird nicht ohne Eindruck auf die Regierung blei­n, und so wird denn vielleicht die heutige Uebung, B die Frauen den Verhandlungen politischer und wirt­jaftlicher Vereinigungen nur in einem ,, Segment", in nem besonderen Verschlage, beiwohnen dürfen, endgültig seitigt werden.

So groß also die Bereitwilligkeit war, den Lohn­beiterinnen für ihre Standesinteressen einen stärkeren pielraum zu geben, ebenso geteilt waren die Meinungen Redner über die Erweiterung der Frauenrechte über­upt. Die äußerste Forderung, daß die Frau im öffent­hen Leben völlig gleichgestellt sei, und daß ihr daher e dem Manne der Zugang zum Studium und zur Fleidung öffentlicher Aemter offen stehe, hat nur eine ringe Zahl von Anhängern. Genau besehen, sind diese iglich bei den Sozialdemokraten zu finden, denen Se Art von Lösung der Frauenfrage eine gewisser­jen rein verstandesmäßige Folge des Parteipro­gramms ist. Die übrigen Parteien stüßten ihre zurück­tende Politik gegenüber den äußersten Forderungen Frauenbewegung auf die Anschauung, daß die Frage Frauenrechte vor allem mit der Frage des Lebens­terhalts zusammenhängt. Daß das der Fall sei, er­e sich gewissermaßen aus der Tatsache, daß in den teren Volksschichten die Frau weit stärfer am Er­rbsleben beteiligt ist, als in den besser gestellten assen. Die Not des Lebens treibt die Frauen zum werb, und wo diese Not des Lebens sich nicht fühl­Er macht, da bleibt die überwiegende Mehrzahl des iblichen Geschlechtes dem eigentlichen Frauenberufe, utter und Erzieherin in der Familie zu sein, treu. mgemäß ist auch die Frage des Frauenstudiums keine gentliche Frauen, sondern mehr eine Damen­ge Man muß allerdings angesichts der feingliedri­Beschaffenheit des neuzeitlichen Lebens weitherzig el in der Frauenerziehung. Man muß die Frau un­ingt beteiligen an dem gesteigerten Wissensmaße un­er Zeit, das, in seiner Verwendung geprüft, nichts eres ist, als eine bessere Rüstung für den Kampf 3 Dasein; man muß aud) alle freien Berufe der Frau ten, aber sobald die gewählten Berufe eine öffent­genauer gesagt, amtliche Bedeutung haben, ist zu­haltung öffentliche Pflicht, weil man sonst die Frau, Pheute unter dem Drucke der Verhältnisse nur be­Et eine Konkurrentin des Mannes ist, grundsäßlich geiner solchen macht. Die Frauen, die aus dem Be­nis zu glänzen, in die öffentlichen Aemter eintre­und dadurch die Männer von den Stellen verdrän­würden, hindern, so lange die heutigen Begriffe r die sittliche Grundlage des Familienlebens be­en und so lange dem Manne, als dem Stärkeren, Aufgabe, den Kampf ums Dasein zu führen, zufällt, Familiengründung: es ist deshalb in der Frauen­e ein gewisses Maß von Vorsicht am Plaze. Alle perungen also, so möchten wir unseren Standpunkt mmenfassen, die darauf abzielen, den Frauen den Epf ums Dasein zu ermöglichen oder zu erleichtern, en erfüllt werden, alle Forderungen aber, die aus Behilfin des Mannes seine Gegnerin im Lebens­Ce machen müßten, sind entschieden abzuweisen, weil e sittlichen Beziehungen zwischen Mann und Frau ben und die Grundlage unseres gesellschaftlichen nmenlebens, die Familie, schädigen oder gar zer­

Funct

Die Politik.

Der Buß- und Bettag.

3 ist eigentümlich, daß die Buß- und Bettage im Chen Reiche für die einzelnen Bundesstaaten völlig iedenartig festgesezt sind. Es ist, als ob die deut­Reichsbürger wenigstens einmal im Jahre daran Lert werden sollten, daß die Landkarte des Reiches ( bunte Musterkarte ist. Dabei liegt gar kein Anlaß an dem heutigen Zustande festzuhalten, denn der ( und Bettag ist an feinen bestimmten Termin ge ' n und wird rein willkürlich festgesetzt. Warum nicht tlich für das ganze Reich?

Die Straßburger fatholisch- theologische Fakultät ist nach einer Meldung aus Rom durch die Verhand­lungen zwischen der deutschen Reichsregierung und dem Papste derart gesichert, daß nur noch die Personenfrage zu erledigen ist. Die deutsche Regierung legt auf diese Erweiterung der Kaiser Wilhelms- Universität deshalb einen so großen Wert, weil dadurch der geistliche Nach­wuchs in den Reichslanden der franzosenfreundlichen Se­minarerziehung entzogen werden dürfte.

Neue Hetzereien der englischen Presse

V Englische Blätter bringen auf Grund Washingtoner Telegramme die Nachricht, Deutschland beabsichtige, zwei mächtige Geschwader am Isthmus von Panama zu statio nieren und in Südamerika festen Fuß zu fassen, um bei einem etwaigen Vorgehen der Nordamerikaner gegen den Süden zur Stelle zu sein. Diese Nachricht trägt den Stem­pel der Erfindung an der Stirne. Deutschland hat eben in Südamerika wichtige Interessen zu wahren.

Neuer Besuch beim König Eduard.

$ Der König von Portugal traf, von Calais kommend, in Dover ein, wo eine Ehrenwache am Landungsplaße aufgestellt war, und fuhr mittels Sonderzuges nach Wind­sor, wo er von König Eduard erwartet wurde. Beide Monarchen begrüßten sich aufs herzlichste.

Noch immer leugnet die englische Presse, daß der neue Besuch eine politische Bedeutung habe, und die Kun­digen lächeln dazu, nn, wie in eingeweihten Kreisen Londons verlautet, werden wichtige Absprachen über den Einfluß Englands auf die Bahn zwischen Pretoria und der Delagoabai getroffen, die den Verkehr zwischen dem portugiesischen Seebecken und den neuen Kolonien völlig in die Gewalt der Engländer bringt.

England und China.

England und China scheinen augenblicklich nicht gut zu stehen. In Tientsin wurde eine englische Flagge von einem englischen Industrieanlage niedergeholt, angeblich, um einer belgischen Industriegesellschaft keinen Vorwand zur Flaggenhissung zu bieten. Außerdem liegt ein neuer Konfliktsstoff vor. In der Nähe von Hongkong ist ein englischer Untertan ermordet worden, und es sind solche Gewalttaten gegenüber englischem Eigentum vorgekommen, daß man in diplomatischen Kreisen Londons sehr beun­ruhigt ist.

Der Mordanschlag von Brüssel bestellte Arbeit?

Die großsprecherischen Angaben, die der verhaftete Gennaro Rubins über seine Person und seine Pläne macht, lassen jeden Zweifel darüber schwinden, daß er ein ganz gewaltiger Maulheld ist. Einzelne große Berliner Blät­ter behaupten sogar, daß er gewußt habe, der von ihm beschossene Wagen sei nicht von dem Könige besetzt, und erklären demgemäß das Attentat für bestellte Arbeit. Jedenfalls ist Rubino vergnügt; er singt und jubiliert im Gefängnis, ist sorglos und heiter. Die Kammer hat den König zu seiner Errettung beglückwünscht, und auch die Sozialdemokratie hat sich unbeschadet ihres republi­fanischen Charakters daran beteiligt, weil sie jedes Men­schenleben achte. Dagegen hat ihr Wortführer Vander­velde gegen die ungerechtfertigten Verhaftungen zahl­loser Personen und insbesondere des englischen Abge­ordneten Keir Hardie Widerspruch erhoben.

Kurze politische Nachrichten.

* Nach den bisherigen Bestimmungen wird Kaiser Wilhelm heute nach Dalmeny abreisen und dort bei Lord Rosebery frühstücken, und später in Queens­ferry an Bord der Hohenzollern" zurückkehren.- Die deutsche Kaiseryacht Hohenzollern", sowie die Begleit­schiffe ,, Nymphe" und Sleipner" sind bereits von Med­wah nach Leith, in dessen Nähe die Besitzung Reseberys liegt, in See gegangen.

* Der Reichsanzeiger veröffentlicht den Wortlaut der schiedsgerichtlichen Entscheidung des Königs von Schwe­den in der Entschädigungsfrage für die Vorgänge auf Samoa, die bekanntlich zu Gunsten Deutschlands aus­gefallen ist.

* Der russische Thronfolger, Großfürst Michael, ist an Schwindsucht hoffnungslos erkrankt.

* Der russische Botschafter in Kopenhagen, Graf Benckendorff ist nach London versezt. Es sollen also offenbar durch Vermittlung von Dänemark, das mit England und Rußland gut steht und zu dem wohl auch später der neue Vertreter in London Fühlung unterhal­ten dürfte, bessere Beziehungen zu England angeknüpft werden.

* England sendet nach Marotto wegen der dor tigen Unruhen kriegsschiffe ab. Da sind England und Italien also wieder hübsch beisammen.

* Der Geburtstag des Sultans wurde am 17. d. Mts. in der Türkei feierlich begangen. Auch die im Ha­fen von Konstantinopel liegenden deutschen Schiffe wa­ren aus diesem Anlaß festlich beleuchtet. Eine eigen­

artige Geburtstagsfeier wurde von 50 entianenen Sol daten veranstaltet. Sie umzingelten das Haus des kom­mandierenden Generals und forderten ihren rückständigen Sold. Der Sultan spendete diesen, um etwaigen Unruhen vorzubeugen. Die befriedigten Truppen werden dann den Geburtstag mit besonderem Eifer gefeiert haben.

* Die venezolanischen Regierungstruppen haben m mehr auch die Stadt Cuman a wieder erobert.

In Japan macht sich eine innere Bewegung gegen die von der Regierung geplante neue Grund­steuer bemerkbar.

General Zurlindens flucht.

Eine Erinnerung an den großen Krieg. ( Machbruck verboten.) General Zurlinden, der ehemalige franzöfifche Kriegsminister, der bekanntlich auf Grund des Gesetzes über die militärische Altersgrenze dieser Tage seinen Abschied aus dem Heere nehmen mußte, versucht sich in der ,, Revue des deux mondes" als Schriftsteller, in­dem er seine Gefangenschaft in Deutschland während des Krieges von 1870 und seine romantische Flucht schil dert, die ihm gestattete, noch vor Beendigung des Feld zuges wieder in die Reihen der Loire- Armee einzu treten.

Zurlinden war Artilleriehauptmann und Adjutant des Generals von Berckheim, als die Kapitulation von Metz ihn zum Gefangenen auf Ehrenwort machte. Bon Nanch wurde er in Etappen nach Lunéville, Weißen­burg, Mainz und Wiesbaden gebracht. Entschlossen, tofte es was es wolle, einen Fluchtversuch zu machen, aber ohne das Ehrenwort zu brechen, übergab er dent Plazkommandanten General von Sänger einen Brief, in welchem er erklärte, daß er sich innerhalb einer Frist von 24 Stunden als frei betrachten und sich Mühe geben werde, die französische Armee zu erreichen. Die Folge war, daß noch an demselben Abend eine Korporal­schaft sein Haus besezte. Der Offizier nahm ihn fest und brachte ihn nach der Festung Mainz, wo er mit mehreren Gefangenen vom Zivil eingesperrt wurde.

Die Gefangenen wurden am nächsten Morgen über Frankfurt, Dresden, Leipzig nach Schlesien geschickt. Zwei Soldaten mit geladenem Gewehr bewachten die Coupé­türen. In Görlitz, wo man gegen Mitternacht ankam, waren die Soldaten eingeschlajen. Zurlinden wollte die günstige Gelegenheit benußen, nach Desterreich zu ent­fliehen. Aber der Führer des Konvois wußte wahrschein­lich auch, daß die Grenze nahe war, und verbrachte den Rest der Nacht neben den Gefangenen. Auf den Bahnhöfen erzählte man sich, daß Hauptmann Burlin den in eine Festung geschickt werde, weil er, unter Bruch des Ehrenwortes, habe entfliehen wollen: Und dabei ist er Juhaber der Ehrenlegion," rief man aus, indem man auf sein mit dem roten Bändchen geschmücktes Knopfloch zeigte.

Um 10 Uhr abends tam man in Glogau an. Haupt mann Zurlinden hatte jezt außer den Zivilisten noch fünf französische Offiziere als Nachbarn. Das Gefäng­nis lag außerhalb der Stadt. Der Kerkermeister war ,, ein nervöser, zorniger, ewig betrunkener(?) Gendarm". Zurlinden gewinnt sein Vertrauen, indem er ihm bei den anderen Gefangenen als Dolmetscher dient. Die Df­fiziere denken alle an Flucht und Freiheit.

Während des üblichen Spazierganges am 23. De­zember schafft Zurlinden heimlich sein geringes Gepäc beiseite und tehrt dann mit den anderen Gefangenen in das Gefängnis zurück. Während dann der Kerker­meister einen der Offiziere, der sich absichtlich frant ge meldet hat, in seiner Zelle besucht, schleicht Zurlinden auf Socken die Treppe hinunter, findet die Tür nur an­gelehnt, sieht, daß der Posten hinter seinem Schilder­haus steht, erreicht, auf der Schneedecke vorwärtskrie chend, sein unter Gestrüpp vetectes Handgepäck und legt hinter einem Artilleriewagen Zivillleider an, worauf er eine Böschung hinunterklettert. Ein Bäckerjunge geht pfeifend vorüber, aber er hat nichts gesehen. Zurlinden geht ruhig in die Stadt, fragt in reinsten Deutsch einen Soldaten nach dem Weg zum Bahnhof und steigt in einen Zug, der angefüllt ist mit schlesischen Soldaten. In Lissa nimmt der Flüchtling ein Billet nach Posen; von dort geht es über Berlin und Kassel nach Frank furt a. M. Vier Stunden Verspätung. Der Zug nach Heidelberg geht erst am nächsten Morgen weiter. Zur­finden begibt sich ins Hotel. Das hätte gefährlich wer­den können, aber der schlaftrunkene Hotelier vergißt, nach dem Namen des Reisenden zu fragen.

Am Morgen geht es weiter nach Heidelberg, Karls. ruhe und Basel. Ein höherer deutscher Offizier ist Zur­lindens Reisegenosse; um eine Unterhaltung zu vermei­den, liest der Franzose mit fanatischer Ausdauer die ,, Kreuzzeitung". Zurlinden erreicht glücklich die Grenze der Schweiz und ist gerettet; acht Tage später ist er bei

wetter

fage( c)

S

fage ich nichts. Ihre Schwester i tot." Seifert,

weiter

Himmel, die Leute nen Fluß ihren Tod fand, viel gesprochen worden ist. in dem durch den reißenden Bergbach stark angeschwolfe­einem stürmischen. Abend auf der Brüde verunglückte und der Nendant auf. Ich weis ein über fie, als fie te leber meine Schwester 28ort mehr," gern das Schlimmste

Du

Diericher, als an einen aub Unglücksfall.

Aben

die Toten, die sich nicht verteidigen können, soviel man

timme hämpfand fort

Bürgermeier

bejab

temu

flaunte

Der

Renbunt

Biennig vermögen

und

Leberecht schüttelte den Kopf. her für wohlhabend galt, ging mit Schulden aus der wem sollte er eins geerbt haben? Sein Better, der Vantier,

Welt."

Bankier

gehört. Bürgermeister deponiert Konturs angemeldet wurde ben, Wochen vorher, ehe der Eo sagt man, allein ich habe noch etwas anderes Weiler soll sein Bermögen heimlich beier

it dem fe, ist's freilich unha

Meiler

und man deine

spräch zurüdrommehien

streiten.'

ernst nehmen

an, auf un, er G-

sich hören. baß das ohnehin austrumliche Gehalt von Jahr zu Jahr terung in seiner Fabrik an, zugleich mit dem Bemerkenr mit Auszeichnung bestanden, ließ& I manu a e ma 3 von Leberecht biß sich auf die Lippen und schwieg Als der junge Mann nach einigen Jahren ein Gamen Er bot seinem Schu ling eine Juge.icur mit deiner Ju end mag ich nicht

steigen würde

michig

Aus dem Französischen von Emma Reichen.

( Nachdrud verboten.)

mit dem Tode der Mutter ertauft. durchaus nicht leidend gewesen. Cecile hatte ihr Leben Seine Tochter aber siechte dem Tode entgegen. Bon frühester Jugend an war fie schwächlich, aber Sie besaß feine Ge­

glückliche Kuren vollbracht. Seine Wissenschaft schien ihm teine unlöslichen Rätsel aufzugeben, und er hatte schon oft Aussehen erregende Doktor Raucher galt mit Recht für eine Kapazität.