Ausgabe 
20.6.1902 Erstes Blatt
 
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er Blodstraße, tande waren, follen

t. mit Slinterpflafter 1, weil die Fertighten ins Feld führte, erft

ann.

enbahu.

Sahn an die Stadt a

liche Jugend!

Musikliebhabern war es eine ange­nehme lleberraschung, daß gestern Abend der Kriegs­marsch aus Siegfried Wagners der Bärenhäuter" o. F. Carlschulz, welcher morgen Samstag abend zur Aufführung fam. Wer sich noch erinnert, mit unter gütiger Mitwirkung des Herrn Guler im Café welcher Spannung man der Erstaufführung dieser Oper Leib einen Vortragsabend veranstaltet, ist bei uns kein entgegensah, der begreift wohl, daß man sich, wenn Fremder mehr. Hofopernsänger Carlschulz ist ein viel­Fremder mehr. Hofopernsänger Carlschulz ist ein viel­man noch nicht Gelegenheit hatte, den Bären- seitiger Künstler, er ist nicht nur ein vorzüglicher Sänger, den Bären seitiger Künstler, er ist nicht nur ein vorzüglicher Sänger, häuter" in einem größeren Opernhaus zu sehen, auf sondern auch ein gewandter Deklamator und ausge zeichneter Humorist, dessen lebhafte und prickelnde Weise vorzutragen die Wirkung auf seine Hörer nie verfehlt. Herr Guler hatte sich bereit finden lassen beim Garlſchulz­Abend mitzuwirken, wogegen dessen Veranstalter einen Teil der Einnahme für wohlthätige Zwecke in unserer

getreten mit der Beding Diese Nummer des Programms besonders freute.

I tritt heute ein. einzuwenden. Außerde adt gehöriges Stück v

*

In der gestern nach der Stadtverordnetenfigung stattgefundenen geheimen Sigung wurden mehrere Arbeiten an den Sielbauten vergeben, und zwar die Tementröhren an die Firma Garſtanjen u. Co. in Duis­

bon feinem auf nassauischem Gebiet belegenen Mineral-| Böttinger- Pfarrer Zinnaus Herbst ein verkündigt, brunnen überflügelt worden. das wegen vorgerückter Stunde am vorigen Freitag nicht mehr gefällt werden konnte. Der Angeklagte wird von der Anklage der Beleidigung freigesprochen, allein die Berufung, die der Privatkläger wegen der Rörperverlegung eingelegt hatte, wurde verworfen, weil der Stock, den Zinn benutzt hatte, ein gefährliches Werk­zeug sei. Es sei Sache des Staatsanwalts und nicht des Privatklägers, die Sache zu verfolgen. Johannes Maul aus Holzmühl ist der Majestätsbeleidig= ung angeschuldigt. Er soll den Großherzog einen Lausbub" genannt haben. Der Angeklagte ist vor lauter Flennen faum verständlig. Er beteuert seine Unschuld. Aus den Zeugenaussagen geht hervor, daß der Angeklagte am 18. Januar in einer Wirtschaft in haben soll, er habe vor Lausbub gewesen sei. Aus der Zeugenaussage geht ferner hervor, daß, wie der Vorsitzende bemerkt, wieder persönlicher

Wunsche soll entsprochburg, die Sinkkasten und Schlammeimer an die Geigerſche Stadt spenden wird. Mt. für Pflaster, Rand Fabrik in Karlsruhe und die Aufsätze zu den Sint­zurückerstattet. Fern Lasten und die Steigeisen an die Firma Schütte, Leibesübungen interessieren, seien darauf aufmerksam beschränkte Eige Meyer u. Eo. in Lethmathe( Westf.) Ferner wurde gemacht, daß morgen, Samstag wieder Turnspiele auf dem Großherzog schon präsentiert, als dieser noch ein

es fistalischen, an de e werde. ungsanspruch.

Herr Bürgermeister Mecum zum Vorsitzenden des Gewerbegerichts gewählt.

dem Trieb stattfinden.

e. Es lebe der Landwehrmann! Heute Morgen be­e. öffentliche ein

affe sollte Waffer in de

fie foffe empflege 23rovinzialtages der Broving Oberheffen Andet wehrleuten, die nun ihre llebung beendet haben, unter uchundt. Baſſerwert be. It a pen unter Vorsitz des Provinzialdirektors von jauchzt wohl auf, wenn man den engen Uniformrock am Samstag, 28. d., im Saale des Hotels zum Führung eines Sergeanten nach dem Bahnhof. Man ochen wissen und zw Außerdem steht die Prüfung der Rechnung der Prov.- Traufe mit Leute kommen aus dem Regen in die dern für eine vom Beren Kasse und die Feststellung des Voranschlags auf der ebenso anstrengende Erntezeit. Militärdienst in die sicher

ht aus, man dürfe einen

cn.

bert gegen die Heram 3 verlängerten Ali Bürgermeisters with Fabrikant Louis La 18 von 40 Pf. Aner Reffamation wird as

Stadtv. Krumm sprig Tagesordnung. a. Das durstige Gießen. Bekanntlich haben die Untrag, auch von de Gießener Brauereien im Jahr 1901/02, die Ausfuhr hen, wird mit ſtate abgerechnet, 20,200 heftoliter für Gießen gebraut. Mit dem importirten Bier( 12,700 Liter) zusammen wurden also von etwa 25,000 Gießenern 32,900 Hefto­liter Bier in einem Jahr getrunken. Es kommen alſo in 1 Jahr auf den Kopf 131,6 Liter. Rechnet man das Jahr zu 360 Tagen, so stellt sich der tägliche Ver­brauch auf 0,36 Liter, also knapp einen richtigen 4 Zehntel- Schoppen. Das wird gewiß manchem etwas wenig vorkommen. Wenn man aber bedenkt, daß die er zum Aufhängen& das ſtarte Geschlecht an Zahl überwiegt, verhältnis­Klage gewärtigen wil mäßig wenig Bier trinkt, daß ferner Kinder bis zum 5. Lebensjahr, die es auch in ziemlicher Menge giebt, Intrag der juristisch gar keine alkoholischen Getränke zu genießen pflegen, ch des Rechtswegs" und daß schließlich auch zahlreiche Männer zum Blauen us nämlich ist es Streuz" gehören oder auch ohne dazu zu gehören keine schleppen, ohne daß er geistigen Getränke trinken, wenn man auch an die chäfer spricht sich fi vielen Weintrinker denkt, die dem Alkohol nicht Feind gig, daß man nach de find, aber doch das gewöhnliche Bier nicht trinken, so Des Provinzialausschussteigert sich der tägliche Verbrauch für die trinkfeste cufe. Der Antrag win Jugend ungefähr um das vierfache.

bauftatuts.

стобиниден, Bevölkerung eine Woh t gebaut werden, wel

* Am 16. und 17. Juli d. J. findet in Stuttgart der 25. Deutsche Fleischer- Verbandstag statt. Der Deutsche Fleischer- Verband umfaßt 35,238 Mitglieder..

* Schau- und Wettschwimmen im Volksbad. Die Häuser in das zukün Vorbereitungen zum Schwimmfest am nächsten Sonn­passen wird. Stadt tag sind bereits getroffen. Vom ersten Frankfurter eraus langsam behandel Schwimm- Klub werden sich die besten Schwimmer und Stadt. Der Bürger Springer beteiligen. Die Vorführungen werden recht tadtbaurat schon wieder gefällig und spannend ausfallen und bestehen aus gem Erfolg, den Auftra folgenden Nummern: 1. Reigenschwimmen, ausgeführt hleunigen. Er bedauer von 16 Herren, 2. Brustschwimmen( Wettkampf), 3. Seiten rats Gail borläufig schwimmen( Schaunummer), 4. Tauchen nach Tellern, Die Versammlung fti 5. Hechttauchen, 6. Rückenschwimmen( Wettkampf), Chat ist es verwunderli7. Springen, 8. Schnellschwimmen( Wettkampf), amt bei den wichtigste 9. Schulschwimmen, 10. Schnellschwimmen Spanisch en scheint: Nur imme( Wettkampf), 11. Wasserballspiel, 14 Teilnehmer. Die em Ansehen bei der ver Nachfrage nach Eintrittskarten ist bereits recht rege, wodurch sich ein besonderes Interesse für diese Ber­bloß schaden. anstaltung fund giebt. Hoffentlich gehen die Wünsche htung.

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mod

der Veranstalter, einen recht tüchtigen und leiſtungs­fähigen Schwimmverein ins Leben zu rufen, durch diese Beranstaltung in Erfüllung. Das Fest beginnt nach 340 mittags pünktlich 3,30 Uhr. Damenbesuch ist er­

anlage bei Tribus und baher kommenden Antras und Wafferwerkerepa lung auch. n von der Klinik- b wünscht. To die Verfezung je eins b in der Oftanlage. tkasse.

In den gegenwärtigen Sommertagen, wo ein befömmlicher Trunk doppelt geschätzt wird, ist es gewiß nicht unangebracht, einmal darauf hinzuweisen, daß

viel Gelder eingelaufer gerade unser herrliches Lahnthal der Ursprungsort einer

Verdingung von Lieferungen. Die Königl. Eisen bahndirektion Köln hat die Lieferungen von 290000 Kg. rohem und 345000 kg. gereinigtem Rüböl, ferner von 30000 Stg. gewöhnlichen Holzkohlen, 57000 Stüd Glüh­körper für Gasglühlicht, 10000 Stück Stiften ausge­schrieben: Angebote sind bis zum 2. Juli 1902, Vor­mittags 10.30 Uhr porto- und beſtellgeldfrei an die

* Aus Anlaß eines besonderen Falles macht das Großh. Ministerium darauf aufmerksam, daß die kollekteure der hessischen Landes lotterie als öffenteltheinisches Turufeſt. Un sämtliche dem Beamte zu betrachten seien. Mittelrheinkreise angehörende Turnvereine sind nun­mehr die Einladungen zu dem vom 2.- 5. Auguſt d. I. in Worms stattfindenden großen Feste ergangen. Den Mittelpunkt des festlichen Lebens wird das große Festzelt bilden, das für 3000 Personen Raum bieten soll. Als weitere Stätten der leiblichen Erquickung sind drei große Bierzelte, ein geräumiges Weinzelt und ein Wiener Café vorgesehen. Für die Beleuchtung des Festplates und sämtlicher Wirtschaftsräume ist elektrisches Licht in Aussicht genommen.

Aus Hessen und nachbargebieten.

s. Rödgen, 19. Juni. Heute fand bei uns Bei­geordneten- Wahl statt. Da kein Gegenkandidat auf gestellt war, so wurde Herr Heinr. Inderthal, der übrigens schon 27 lange Jahre sein Amt führt, ein­stimmig wiedergewählt.

gt. Alsfeld, 19. Juni. Die diesjährige Gras­samenernte aus den Domanialwaldungen der Oberförsterei Sterndorf, soll am Mittwoch, 25. Juni im Saale des deutschen Hauses zu Alsfeld ver­steigert werden.

Marburg, 20. Juni. An Prämien wurden auf der Rindbiehausstellung verteilt: für Simmen­Thaler- Zuchttiere 895 Mt., für Vogelsberger- Zuchttiere 660 Mr. Ferner wurden noch silberne und broncene Medaillen verliehen.

* Kirchhain, 18. Juni. Gestern Abend kam ein Bierfahrer mit einem Bahnwärter in Streit. Hierbei

wurde der Erstere durch einen Schlag mit einem Spaten so schwer verletzt, daß er ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte.

v. Butzbach, 19. Juni. Gestern Abend fand im Beisein des Kreisfeuerwehrinspektors Hyronimus die Abnahme der von der Stadt neu angeschafften Feuerwehrleiter statt. Die Leiter hat 1700 Mark gekostet.

ht zählen kann, so erhäl Anzahl von natürlichen Mineralwässern ist, welche sich vorigen Sonntag, das erste, das überhaupt hier gehalten

er Forfibeamten

in der ganzen Welt einen hohen Ruf erworben haben. Neben den altberühmten Quellen von Niederfelters ist es

n. Melbach, 18. Juni. Das Missionsfest am worden ist, hat einen schönen Verlauf genommen. Die Sollefte ergab 120 Mt., außerdem wurden für 20. Mr.

cht befürwortet und dem nun besonders der am westlichen Ende des Kreises Missionsschriften verkauft.

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Weftanlage 5: Bram

Wezlar in der Gemarkung Biskirchen belegene Gertrudis­brunnen, welcher sich beinahe drei Jahrzehnte lang in erfreut.

Schon in alter Zeit war das Wasser des

i. Friedberg, 18. Juni. Heute Nacht um 1 Uhr wurde ein Mondregenbogen, der im Osten etwa 5 Minuten lang stand, beobachtet. Er ging in weitem Bogen über den ganzen östlichen Himmel. Mitten

Trinkaus, Seltersweg 50 alljährlich steigendem Maße der Gunst des Publikums , Frankfurter Hof: Brunnens weithin bekannt und geschätzt; allein erst seit darin stand der Widerschein des Feuers der in Trais­4) Heinrich Rühl, den 70er Jahren, wo die Quelle in die Verwaltung des Horloff brennenden Brikettfabrik. Unter Beteiligung inrich Schmidt: Kantin Fürstlichen Hauses Solms- Braunfels überging, welche von über 100 Landwirten fand am Sonntag im pfad 38: Schantwintig für eine, modernen Ansprüchen und dem immerwährend Saale des Hotels zu den Drei Schwertern" die 34: Schantwirtschaft wachsenden Verbrauch entsprechende Fassung und Ein- General- Versammlung des Landw. Bezirks Swohl vom Provinzialrichtung der Quelle Sorge trug, ist es in den inter­Ruffifcher Hof: Shant nationalen Wettbewerb eingetreten. Prof. Dr. Fresenius erntete der Vortrag des Prof. Dr. Albert- Gießen Monid, Wallthorftr. 4 Bertrudisbrunnens, neben doppelt fohlensaurem erfolges unter Berücksichtigung der Erfahrungen mit

iedr. Geifel, Wagengaffe

neuigkeiten.

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an die Sorgen, die

in Wiesbaden hat festgestellt, daß das Wasser des

und Zuchtvereins statt. Besonderen Beifall über Kontrole der Viehfütterung und des Fütterungs­

Kontrolvereinen in Dänemark."

v.

den S. Darmstadt, 19. Juni. Zum Aſſiſtenten für die Kunst- und historischen Sammlungen des Landes­museums, wurde Dr. Georg Haupt aus Halle

ernannt.

z. Mainz, 19. Juni. Dem Justizrat Dr. Karl Braden wurde der Charakter als Geheimer Juſtiz­rat erteilt.

Natron reich an Chlornatrium sei und einen relativ hohen Gehalt an doppeltkohlensaurem Lithion besize, Sigenschaften, welche namentlich auch dazu beigetragen haben, den Niederfelterser Quellen ihren Weltruf zu ver­haffen. Auf einer Reihe von Fachausstellungen, wie Frankfurt a. M., Stuttgart und Wiesbaden wurde es durch die Verleihung goldener und filberner Medaillen ausgezeichnet. Die größte Auszeichnung und beste An­erkennung jedoch ist dem Gertrudisbrunnen durch die fortgesetzt steigende Zahl treuer Anhänger zu teil geworden, welche sein Wasser in Deutschland wie im Aus dem Gerichtssaal. Auslande, so namentlich in England und Amerika ge= unden hat. Auch in Gießen, wo seine Vertretung jeit beinahe 1/2 Jahrzehnten in gleichen Händen ruht, hat es sich längst eingebürgert und ist bis jetzt noch um 8 Uhr. Zuerst wird das Urteil in der Affaire

WORK

Straffammer.

Gießen, 20. Juni.

*

Urteil: Der Angeklagte

liche Denunziation icher Feindſchaft eine ganz gewöhn wird von Strafe und soften freigesprochen. tragt 3 Monate Gefängnis. Jahre alten Zehrer Georg Fehler verurteilte den 32 14 Jahren dort angestellt ist und eine klaſſe von 76 Schülern und Schülerinnen führt, wegen lleber= schreitung des Züchtigungsrechts unter An­nahme mildernder Umstände in eine Geldstrafe von 20 Mark, ebent. 4 Tage Gefängnis. H. hat am 4. Jan. d. J. einen 8jährigen Schüler, der in der Rechenstunde nicht aufmerksam genug war, mit einem Stocke mehrere Hiebe auf den Kopf gegeben, sodaß die Ohrmuschel start anschwoll und über dem linken Schläfenbein einen Ein­riß zeigte. Der Junge hatte ferner auf dem Kopfe fünf bis sechs ca. 8 Ctm. lange und 3/4 Stm. breite bläulich gefärbte Wulstungen.

F. Frankfurt a. M., 18. Juni.( Kriegsgericht der 21. Division.) Bei einer Felddienstübung mit Play­

patronen vergaß der Musketier Maul von der 11. Komp. 81. Inf.- Rgts.( Frankfurt a. M.) sein Gewehr zu sichern. Als auf einen Sprung" das Kommando " Halt! Nieder!" kam, ging in dem Moment, wo sich Maul auf den Bauch warf, die Flinte los, und der Schuß traf den direkt vor Maul liegenden Musketier Seibold an den Absatz, wodurch eine leichte Ver­wundung entstand. Maul wird wegen unvorsichtiger Behandlung einer Waffe zu 4 Wochen Mittelarrest ver­urteilt.

Start Deueste Nachrichten.

Wien, 20. Juni. Die gesammte hiesige Bresse widmet dem verstorbenen König von Sachsen äußerst mit ihm ist ein edler, harmonischer Charakter, ein hoch­sympatische Nachrufe. Die Neue Freie Presse schreibt: Herziger friedensliebender Fürst dahingegangen. Sein Andenken wird in hohen Ehren fortleben.

Jeannette eine Explosion statt, wobei 2 Arbeiter Paris, 20. Juni. In Gerome fand in der Grube getödtet und 2 schwer verwundet wurden.

London, 20. Juni. Der Schaden, welchen der letzte Cyclon bei Karachi angerichtet hat, beläuft sich auf über 500,000 Pfund Sterling.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde.

4. Sonntag nach Trinitatis, den 22. Juni. Gottesdien ft.

In der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Vogt.

Zugleich Christenlehre für die Neutonfirmierten der Matthäus gemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Professor D. Stamm.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markusge und Markusge meinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Vormittags 11,15 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer

In der Johanneskircher Dr. Grein.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannesgemeinde.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler.

Beichte und heil. Abendmahl für die Lufas und die Johannes­gemeinde. Anmeldungen vorher beidem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Vormittags 11,15 Uhr: Kindergottesdienst für die Lukas­gemeinde. Pfarrer Euler.

An diesem Tage nach allen Gottesdiensten Sammlung für die evangelische Gemeinde Bürgel bei Offenbach zum Bau einer Kirche.

Katholische Gemeinde.

Samstag, 21. Juni. our min Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beichte.

Sonntag, den 22. Juni. 5. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6.30 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. 7 Uhr: Die erste heil. Messe,

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vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

8 Uhr: Die zweite heil. Messe.

9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags 2.30 Uhr: Andacht.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage. Samstag, den 21. Juni. mu Borabend 7,45 Uhr. Morgens 8,30 Uhr. Nachmittags 4 Uhr. Sabbathausgang 9,40 Uhr.

Kleine Anzeigen

wie Stellengesuche, Stellenangebote, An- und Ver­käufe, Vermietungen 2c. haben guten Erfolg in den Gießener Neueste Nachrichten.

Der Vorsitzende Dr. Güngerich eröffnet die Sizung Für Abonnenten die Zeile nur 5 Pfg.

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