Ausgabe 
14.10.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 239.

Erstes Blatt.

Dienstag, den 14. Oktober 1902.

Moonnement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mt. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Gießener

11. Jahrgang.

Infectionspreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 fg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.

Die Politik.

Der Kaiser in Cadinen.

Dem Kaiser gefällt es in diesem Jahre so gut a seinem Landgute, daß er den ursprünglich geplanten Auf­enthalt erheblich verlängert hat; er fühlt sich vollständig als Landedelmann und fümmert sich sehr genau um die Tätigkeit der Gutsbeamten und Gutsarbeiter. Zwischen­durch macht er größere Ausflüge nach Nachbarstädten. Sein Besuch in Frouenburg, wo er den Dom besichtigte, war für die Stadt und die ganze Umgebung geradezu ein Festtag. Bei seiner Ankunft am Dom wurde er an der Hauptpforte von der Geistlichkeit im Ornat mit dem Bischof Dr. Thiel an der Spizze feierlich begrüßt. Der Bischof hielt eine Ansprache, in der er betonte, daß Erm­land auch in der schweren Zeit am Anfang des vorigen Jahrhunderts die Treue gegen das Vaterland bewahrt habe, und so werde es stets sein gemäß der Devise, die Friedrich Wilhelm III. dem Domkapitel und der Diözese gegeben habe: ,, Religion gegen Gott, Treue gegen den König!" Der Kaiser dankte huldvollst, lobte die patrio­tische Gesinnung der Diözese und versprach, allezeit Be­schüßer der katholischen Religion zu sein. Sodann ver­sicherte er den Bischof seines besonderen Wohlwollens, das dieser auch bei seinem Großvater in hohem Grade genossen habe. Hierauf besichtigte der Kaiser unter Füh­rung des Bischofs eingehend die Domkirche und begab sich alsdann mit Gefolge in das bischöfliche Palais. Der Besuch währte im ganzen 11/2 Stunden. Am Sonntag fuhr der Monarch nach dem Gottesdienst mittels Hofzuges nach Schlobitten, um dort den Fürsten zu Dohna zu besuchen. In Berlin trifft der Kaiser am Montag Abend wieder ein.

Von den Aus- und Aufständen.

In der Nähe der Pulverkiste des Orients, in Bul­garien und Attserbien, knistert und prasselt das Feuer lustig weiter. Die türkische Regierung entsendet fort­dauernd Truppen in das Aufstandsgebiet. Sie hat

außerdem die bulgarische ernstlich ermahnt, für Wie­derherstellung der Ruhe zu sorgen und diese hat der Mahnung alsbald Folge gegeben, indem sie die Reserven einberief und zur Verhütung von Einfällen in türkisches Gebiet die Grenzwachen verstärkte.

In Genf sah es mehrere Tage lang recht schlimm aus; die Ordnung war verschiedentlich ernstlich bedroht und die Truppen hatten Kriegslager auf den öffent­lichen Plägen eingerichtet. Drohend blinkten auf ihren Gewehren die Bajonette, drohend flangen die Reden der Ausstandsführer und die massenhaft umhergestreuten Flug­schriften der Anarchisten. Aber die Regierung zauderte nicht lange. Ein halbes Tausend Fremder, zumeist Ita­liener, kann sich heute die Schweizergrenze von der anderen Seite betrachten. Das hat Eindruck gemacht und diejenigen Gewerbe, die eine sanftere Gemütsart vorausseßen, haben sich zur Ruhe entschlossen. Voran die Friseure, die nur in­soweit für Blutvergießen sind, als es beim Rasieren un­bermeidlich ist. Auch die Schneider wollen am Montag vieder arbeiten und das will gewiß viel heißen, denn sonst sind sie für das Blaumachen. Auch die Zeitungen werden wieder erscheinen. Zur Vorsicht hat den Bun­desrat noch die Einberufung von Reserven verfügt.

In Frankreich kam es allerdings zum Blutvergießen, aber nur im kleineren Umfang. In Terre- Noire( schwarze Erde) hatte ein Gendarm mit einem Revolver geschossen; die Menge unternahm darauf einen Sturm auf die Gen­darmeriefaserne. es wurden Schüsse gewechselt, wobei meh­rere Personen fielen.

In der Nähe von Madrid war der Aufstand schon größer. Dort waren etwa 30 000 Personen in Bewegung und die Truppen mußten einschreiten. Resultat: etwa ein Dußend Tote.

Eine Depesche aus La Linea an der spanischen Grenz­zone bei Gibraltar meldet, zahlreiche Gruppen von Aus­tändigen hätten sich auf den dortigen Friedhof begeben, um sich der Leichen der bei einem Zwischenfall am Don­nerstag Gefallenen zu bemächtigen. Kavallerie zerstreute indeß rasch die Manifestanten, sodaß ernstere Ruheſtörun­gen vermieden wurden. Aus Amerika liegen Nachrichten vor, daß der Vergleich zwischen den Grubenbesigern und Arbeitern gescheitert ist. Kämpfe haben noch nicht stattgefunden.

Kurze politische Nachrichten.

* Der Großherzog von Oldenburg stattete am Sonnabend der Stadt Lübeck einen Besuch ab. * Reichskanzler Graf Bülow weilt seit Sonnabend wieder in Berlin.

* Der Seniorenkonvent des Reichstages tritt am 14. Oktober 1 Uhr nachmittags zusammen.

* Graf Waldersee, dessen Bruder vor wenigen Tagen gestorben ist, wird der am 17. d. Mts. in Berlin stattfindenden Chinagedenkfeier beiwohnen.

* Berlin, 13. Oktober.( Hofbericht.) Der Kai­ser hat seine Reisedispositionen abermals geändert. Er trifft erst am 17. ds. hier ein.

* Der Kaiser hat das Abschiedsgesuch des Oberprä­sidenten Grafen zu Stolberg- Wernigerode genehmigt und ihm in Anerkennung seiner Verdienste um die Provinz Hannover den Kronenorden erster Klasse verliehen.

* Im Auftrag des Deutschen Kaisers überreichte der deutsche Marineattaché Frhr. v. Schimmelmann Otto Sverdrup in Christiania den Kronenorden 1. Klasse.

* Der freisinnige Reichstagsabgeordnete Dr. Barth erklärte in einer Versammlung der liberalen Vertrauens­männer zu Wittenberg, daß er für Wittenberg- Schwei­nitz nicht wieder kandidieren wolle; daraufhin wurde ein­stimmig Stadtrat Sichler- Wittenberg als Kandidat auf­gestellt.

* Das internationale Schiedsgericht wird Diens­tag nachmittag zu einer Sizung zusammentreten, um das Urteil in der Streitsache zwischen den Vereinigten Staaten und Meriko zu verkünden.

* In St. Pölten( Desterreich) kam es am Sonntag zu einem Zusammenstoß zwischen Liberalen und Christ­lich- Sozialen, so daß Truppen einschreiten mußten.

* In Klausenburg( Ungarn) wurde am Sonntag ein Denkmal des Königs Matthias eingeweiht. Hierbei kam es zu Kundgebungen gegen die habsburgische Monar­chie, insbesondere gegen den Erzherzog Josef August, der als Vertreter des Kaisers Franz Josef an der Feier teil­nahm. Die offiziöse Presse erklärt die Vorgänge allerdings für durchaus harmlos.

* Der Redakteur der deutschen ,, Kronstädter Zei­tung" Hermann Schroff wurde wegen eines in diesem Blatte erschienenen Artikels von dem Stadthauptmann verhaftet. Das amtliche ,, Ungarische Tel. Correspondenz­Bureau" sezt, um Stimmung gegen Schroff zu machen und die großungarische Tendenz der Maßregel zu ver­schleiern, folgendes bei: Schroffs Heimatberechtigung ist nicht bekannt; Schroff war früher in Rumänien tätig und wurde von dort wegen rumänenfeindlicher Aufrei­zung ausgewiesen.

* In den Reihen der englischen Liberalen ist durch die Verfeindung zwischen den Führern Rosebery und Bannermann eine Spaltung eingetreten.

* Oberbürgermeister Delbrück in Danzig soll, wie neuerdings verlautet, als Oberpräsident der Provinz West­preußen in Aussicht genommen sein und bereits in nächster Zeit seine Ernennung erhalten.

* Die Eskadron der Jäger zu Pferde Nr. 7 ist von Wesel nach Düsseldorf verlegt worden. Wesel soll dafür Ersaz erhalten.

*

In österreichischen Parlamentskreisen hegt man Zweifel daran, daß es gelingt, den Nationalitäten­streit zu beendigen.

* In Venezuela und zwar in der Nähe der Hauptstadt wurde der deutsche Untertan Russel von Revolutio­nären ermordet. Die venezolanische Regierung hat sofort Schritte zur Ermittelung und Bestrafung des Schuldigen getan.

Vermischtes.

[ Eine Statistik vom Buckel.] In Liverpool ist vor einigen Tagen ein origineller Statistiker gestorben. Seine Erben entdeckten in seiner Wohnung ein umfangreiches, aus ungefähr 2000 Blättern bestehendes Manuskript, in welchem nur von Buckeligen die Rede ist. Es ist eine sehr ausführliche Monographie des Buckels in ,, allen seinen Phasen". Unverheiratet, reich, unabhängig, von einer eiser­nen Gesundheit, schreckte der originelle Statiſtiker vor keinem Opfer, ja sogar vor keiner Gefahr zurück, um die Beobachtungen zu sammeln, die er dann in seinem riesi­gen Werke verarbeitet hat. Die meisten Buckeligen scheinen in Spanien zu leben. In einer kleinen Ortschaft am Fuße der Sierra Morena befindet sich unter je 13 Ein­wohnern immer ein Buckeliger. In Frankreich ist das Loire- Becken besonders reich an Buckeligen. Der Rhachitis­mus soll dort als beinahe endemische Krankheit herrschen. Durch Kombination der in allen Ländern der Welt ge­sammelten Durchschnittzahlen hat der Statistiker festge­stellt, daß sich unter je 1000 Individuen ein Buckeliger befindet; es würden also auf der ganzen Erde beinahe eine Million Buckelige leben. Der englische Statistiker hat ferner ergründet, daß die durchschnittliche Höhe eines jeden Buckels 20 Centimeter beträgt; um zu die­sem Resultate zu gelangen, hat der gelehrte Mann mehr als 6000 Berechnungen machen müssen. Wenn alle Buckel der Welt, die zusammen eine ,, Bodenerhe= bung" von 200 000 Meter bilden, aufeinanderſtellen könnte, würde man auf dieser ungeheuren Leiter etwa 666 übereinandergestellte Eisfel- Türme erklettern können!

man

[ Was darf ein Hoteldirektor verzehren?] Mit dieser Magenfrage, so berichten die M. N. N.", hatte ich kürzlich ein Münchener Zivilgericht zu beschäftigen, und zwar aus folgenden Gründen: Der Direktor eines dortigen Hotels hatte sich in dem Etablissement eine Verlegung zugezogen, die ihn auf längere Zeit arbeits­unfähig machte. Unter den Entschädigungsansprüchen, die er stellte, befanden sich auch 2.50 Mart pro Tag für die vollständige Verpflegung, die er in dem Ge schäft hatte. Dem Besizer des Hotels war das zu viel, es wurde ein Sachverständiger vernommen, der auch erklärte, daß es genügend sei, wenn ein Direktor pro Tag 2 Mark verzehre. Nach der Speisekarte werden die Herren Hotelbesizer diese Berechnung wohl kaum ge­macht haben.

[ Der Walzer französisch!] Unser guter deutscher Walzer soll eine uralte französische Erfindung sein, das ist die neueste Entdeckung eines Pariser Blattes. Im 18. Bezirk von Paris fand unlängst ein Walzer- Wett­bewerb statt, und ein Pariser Blatt warf bei dieser Ge­legenheit die Frage auf: Wo hat man diesen hübschen Tanz zuerst getanzt?" Alfred de Musset nennt den Wal­zer einen deutschen Tanz". Folgende Stelle aus seinem Werke ,, Die Beichte eines Kindes des Jahrhunderts" ist berühmt: ,,... Einige Tänzerinnen geben sich mit einer so lieblichen Schamhaftigkeit, mit einer so zarten und so reinen ungezwungenheit hin, daß man nicht weiß, ob das, was man in ihrer Nähe empfindet, Verlangen oder Scheu ist, und ob, wenn man sie ans Herz drückt, man sie nicht zerbrechen könnte wie Rohr. Deutschland, wo man diesen Tanz erfunden hat, ist sicher ein Land, in welchem man liebt." Das Pariser Blatt scheint aber nicht dieser Ansicht zu sein. Es hält den Walzer für eine Er­findung der Franzosen. Dieses Faktum soll ,, aus Ma­nuskripten aus dem 12. Jahrhundert" klar und deutlich hervorgehen. Manuskripte aus dem 12. Jahrhundert, bemerkt dazu der Figaro", klingt ein wenig unbestimmt, es wäre etwas mehr Genauigkeit in den Angaben er­wünscht. Es steht aber fest, daß der Walzer in Paris zum ersten Male am 9. November 1178 getanzt wurde; in der Provence war er unter dem Namen ,, Volta" schon früher bekannt. Aus der Provence kam er nach Paris, wo er das Entzücken der französischen Könige bildete.

[ Pariser Salonklatsch.] In einem neu erschienenen französischen Damenalmanach für das Jahr 1903 finden sich folgende Zwiegespräche: Sie ist eine Frau zwischen zwei Altern." Ja, zwischen dem, das sie hat, und dem, das sie angiebt." ,, Ihre Schwester behauptet ja, daß Sie der ältere sind?" Seit einigen Jahren erst, gnädige Frau, als wir noch klein waren, war ich der jün­ihre Töchter müssen gere." Ich sehe die Baronin wohl auch hier sein- in ihrem Alter geht man nicht mehr zu seinem eigenen Vergnügen auf den Ball." ,, Noch weniger zum Vergnügen der anderen."-- ,, Sun! und die Première?" ,, Mein Gott, was soll ich Ihnen sagen?" ,, Es ist eines jener Stücke, die nicht hindern, die Damenhüte im Saale zu betrachten."

[ Ein unbequemer Orden.] Durch die französische Presse macht augenblicklich ein Geschichtchen die Runde, das, wenn es nicht wahr sein sollte, jedenfalls vorzüg­lich erfunden ist und die Ordenssucht, die in Paris noch mehr als anderswo grassiert, in geistreicher Weise geißelt. Ein hartnäckiger Ordensjäger erhielt von einem König im Sudan für reiche indirekte Dienste den Labatji­Tapo- Orden. Der Franzose war hoch entzückt und lief spornstreichs zu einem Mitglied des Ministeriums, um sich die notwendige Erlaubnis zum Tragen der frem­den Dekoration zu erholen. ,, Wissen Sie auch, woraus die Dekoration besteht?" fragte der Minister. ,, Gewiß," antwortete der Petent, es ist ein sehr schöner Ring aus Gold, an dem eine kleine, rot emaillierte Frie­denspfeife befestigt ist; ich ersuche um die Erlaubnis, den Orden tragen zu dürfen." ,, Gewiß dürfen Sie ihn tragen, aber dem Gesetz entsprechend muß er getragen werden, wie ihn die Mitglieder des Ordens in Afrika tragen." ,, Und wie wäre das?"" In der Nase," war die unerwartete Antwort. Der neuernannte Kavalier des Labaksi- Tapo- Ordens soll etwas plötzlich verschwun­den sein.

[ Dewets Titel.] Als Chamberlain und General De­wet einander vorgestellt wurden, redete der Kolonial­sekretär den Burengeneral als Mr. Dewet" an. ,, Ge­neral," verbesserte Dewet. Chamberlain wiederholte aber Mister", worauf Dewet trozig entgegnete: General, oder nichts!" und der Kolonialsekretär mußte dem Bei­spiel Lord Kitcheners folgen und den militärischen Stand Dewets anerkennen, bevor er ihm die hand schütteln

konnte.

Gin Stein war von der Seele beider gewälzt. Der Augen aufleuchtenden Strahl von Freude zu verbergen. Marholms Lider senkten sich herab, um den in feinen that Frau Halgren einen tiefen temzug, und Gustav

Aus der Richter bis zu dieser Stelle gekommen war,

fuhr fort:

Mein Nachlaß besteht:

a) aus ein und einer halben Million Kronen

Staatspapieren

in

Farbe war in ihre

holms, die nicht ohne Wirkung blieben. Frau Halgren auf der Treppe im Hinabschreiten sagen. Darauf ängstlich beschwörende Worte von seiten Mar­Ich will nicht mit ihr zusammen fahren", hörte ſie

tonnte festen Schrittes ihren Angehörigen folgen. feßlichen, das Onkel vars über sie verhängt, gewesen war, förmlich gelähmt von dem Ent­

bor wenigen Augen zurückgekehrt, und sie, die noch

einige Beit vergehen zu hot hinreichenden Grund

Nichtsdestoweniger hielt er an dem Vorsatz feit, noch

für diesen Entschluß. Altar führen würde. Die

ehe er Synnove zum Trau­

so wollte ich mich keinen Augenblick befinner er eines Tages gesagt. Ja, wenn es das Doppelte wäre, einen vornehmen Haushalt ist, wissen Sie ia selbst," hatte Dreitausend Kronen, Frau Halgren! Was das für

diesen für

rer entdeckte.

herrührten. Daß ein die von mit dem Kolben des Revolvers geführten Schlägen er sich tapfer gewehrt, denn sein Kopf zeigte Verlegungen, destens noch zehn Minuten gelebt haben müsse, auch habe der Pförtner nach Erhalt des tödlichen Schusses min­und in dessen anstoßendem Kabinette man auch den Kassie­Leiche in dem Rassenraume, in bem fich der Tresor befand funden haben fonntetiger Kampf im Nebenraume Die Aerzte stimmten darin überein, ohne daß der. Kassierer auf­Daß