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Pr. 264.
Zweites Blatt.
nement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Brg., 18 baus gebracht 60 Pfa., durch die Poft bezogen vierteljährlich Mr. 1.50.
@ beil- gen Obe bessische Familienzeitung( täglich) The befüsche Betschrift für Landwirtimaft. Obit nud Ratenbou, fomie die Gießener rifenblasen möchentlich). Poe Plat erscheint on allen Werktagen nachmittags.
Mittwoch, den 12. November 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Suction evreis: Die einſvaltige Petitieile für Gießen wie ganz berbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Bfg. fons: 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen. Neuenweg 28. Ferns rechanschink Nr. 362.
Renelle Nachrichten
( Gießener Tageblaff)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.
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Beschen Eis fluft haben die Zähne auf die chemisch. Wird er nun noch durch die Ausscheidungen Gesamtheit des Körpe s?
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Pfg.
dt: Christoph Rieker
Robert Stuhl
Edwalm, dirig. Zahnarzt der Poliklinik für Botnfienfheiten zu Gießen.
Die Zähne dienen barptsächlich zur Ver ittelung und Befördeung der Verdauung. Tomit nämlich die Kraft und Existenz des Körpers dit beeinträchtigt wird, müssen die Nahrungsmittel, elche dem Körper täglich zugeführt, im Munde zur rbai ung vorbereitet werden. Der Nußen der Zähne weist sich bierbei in doppelter Richtung: einmal, daß eingebrachten Speisen von den Zöhnen zerschnitten b zu einem leicht verdaulichen Brei zermalmt werden; anderes Mal, daß durch den Kauaft auf reflektochem Wege die Speichelabsonderung begünstigt wird. Ter Speisebrei wird hierdurch gleichzeitig innigft t Speichel durchmengt und schließlich, nachdem er t Hilfe der Zunge zu einem Bissen geformt worden zum Schlucken schlüpfrig gemacht.
Viele Menschen glauben nun, daß gute Zähne für Kulturmenschen feineswegs nötig seien, sondern sind Meinung, daß wir der Köchin die Speisezer fleinerung erlaffell fönnen. Diesem Fertum ist entschieden zu ern. Es ist durchaus nicht gleichgiltig, ob wir dem agen ungefaute, feinst zerteilte Nahrungsmittel zuren, oder ob diese Speisen zuerst von den Zähnen derfelben Feinheit zerkleinert worden sind.
Die Speisen erleiden nämlich durch den Speichel leich eine chemische Veränderung, indem die in den ten Nahrungsmitteln enthaltene Stäife in Zucker vandelt wird. Stärkemehl wird als solches vom en nicht verdaut; überhaupt werden vom Magenalle eingeführten Nahrungsmittel nur unvoll men berdaut, sobald dieselben durch den Kauaft t tüchtig zerfleinert und von Speichel innigst durch gt worden sind. Um jedes Speisepartifelchen soll eine Lage Speichel ziehen, damit eine Durchtränkung Mageninhaltes mit Magensaft in ausgiebigster Life statthaben kann.
Werden die genannten Vorbedingungen nicht er= Garl Schmidt II. d. h. fann der normale Vorgang durch schmerze Erkrankung der Zähne oder wegen teilweisen oder aul: Thrift Schönhals zlichen Mangels der letzteren nicht erfolgen, so wird eimerstraße: Chriſtian der Magensaft nicht genügend wirken; es treten bar: Carl Soulie 11 en beschwerden auf. Der Magen wird nicht nur aeffe: Wilhelm Ullid. die ungenügend zerkleinerten Speiſeſtücke mechanisch roweg: Emil Fiſbad eizt, sondern durch das unzerschte Stärkemehl auch
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krankheiten
Dr. Rumseys Batient.
Noman von Dr. Halifax und T. L. Meade. Autorisierte Bearbeitung von C. Weßner.
( Nachbruck verboten.)
Die Bücher sind für mich", antwortete der Arzt. Sie müssen gleich zu Bett gehen. Was Sie für die Nacht brauchen, en Sie alles in jenem Raum. Entkleiden Sie sich, bitte, ich in einer Viertelstunde wieder hier."
Möchten Sie mir ein Schlafmittel geben, lieber Doktor? nehme vor dem Schlafengehen immer etwas Chloral." Mein, lieber Freund, ich gebe Ihnen nichts Derartiges. Ich fest überzeugt, daß es besser ist, wenn Sie nicht zu solchen teln greifen. Nun legen Sie sich nieder, Sie sehen recht
e aus."
Dr. Rumsey verließ das Zimmer. Als er nach etwa zwanzig ten zurückfam, war der Baron schon im Bett; er lag auf Rücken und hatte bereits die Augen geschlossen. Sein Gesicht totenbleich und leichenhaft aus; wäre nicht das leise Atmen ien, welches zwischen den leicht geöffneten Lippen hervorkam, hätte ihn für einen Toten gehalten.
Sechsundzwanzig", murmelte der Arzt ergriffen, als er seine e über die greifenhaften Züge gleiten ließ, sechsundzwanzig, sechsundfünfzig! Ein höchst merkwürdiger Fall, dem irgend Besonderes zu Grunde liegt. Ich kann die Angst der
Surfe werden an Aerzte, in nicht mehr als übertrieben betrachten- irgend etwas nach den an dem zahn- allntäblich den armen Menschen. So jung! Er hat mir niversität zu Berlin gelebr- Zustand so deutlich beschrieben. Er gleitet wie ein Schatten hriger Braris von Unter dem Leben, weil er nicht die Kraft in sich birgt, es fest
erteilt.
Breifen bei Mund-, Sahn:
Klten. Und jetzt schläft er so friedlich ein Kind kann nicht Micher Schlafen."
rift Minderbemittelten luf den Fußspißen gehend, drehte Dr. Rumsey die elektrische ieller Behandlung teilhaftig n dem Armstuhl Play nahm. Audreys Bett lag jetzt im
alten fostenlos Hilfe.
valm, Bahnarzt
n, Bahnhofstraße 63,
( an der Wießed.)
Wer Stelle fucht, verl
ane neben dem Alkoven aus und ging an den Kamin, wo fen Dunkel. Der Arzt nahm ein medizinisches Werk zur Hand, er las nicht. Das Buch lag unbeachtet auf seinen Knieen, end er finnend in die Glut des Feuers blickte. Seine Stirn umwölft, die Brauen leicht zusammengezogen. Er dachte den stillen Schläfer und sein grausames Schicksal nach Schicksal, das Margarete so tieftraurig machte. Dann, wie msichtbaren Fäden aneinandergeknüpft, wie von Geisterhand er, glitten feine Gedanken zu Frau Everett hinüber- zu leidenschaftlichen Ringen zu ihrer Lebensaufgabe, die uld ihres Sohnes ans Tageslicht zu bringen. Die seltsame
Deutsche Vakarzenpost Eklin
cntzündeter Wurzeln und durch Zufuhr von faulenden Stoffen, welche in den Zahnhöhlen eines ungepflegten Mundes durch fortwährende Zersetzung von Speiseresten entstehen, belastet, so darf man sich nicht wundern, menn die Besitzer folcher Gebisse magenleidend werden. Im günstigsten Falle gebt ein größerer Teil der Nahrung unverändert in den Darm über, wird hier von der Darmſchleimhaut nicht aufgesaugt und geht ohne Nußen für das Individuum verloren. Man versucht Nußen für das Individuum verloren. Man versucht zwar durch vermehrte Nahrungszufuhr diesen Ausfall unwillkürlich zu decken, erreicht aber nur damit, daß mit allmählich zunehmendem Alter sich Magenstörungen, wie Katarrhe, Erweiterung usw. einstellen, und im An schluß an die mangelhafte Ernährung sich schlicklich Blutarmut und Nervosität entwickeln. Die bäufigen Magen- und Verdauunasbeschwerden alter Leute laffen sich weniger auf das Alter als solches, als vielmehr auf die durch dasselbe bedingte Zahnlosigkeit und damit auf eine unvollfomene Verarbeitung der Speisen, also auch auf die unter solchen Umständen unmöglige normale Verdauung zurückführen.
Die Einflüsse des krankhaften Milchgebisses auf das allgemeine Wohlbefinden der Patienten, sind mindestens ebenso nachteilig wie die des bleibenden. Denn wenn man bedenkt, daß der findliche Organismus sich wenn man bedenkt, daß der findliche Organismus sich in einer hochgradigen Entwickelung befindet, daß in demselben ein lebhafter Stoffwechsel stattfindet, daß in demselben ein reger Stoffwechsel stattfindet, wie in feiner andern Lebensperiode, so ist es klar, daß Verdauungsstörungen und mangelhafte Ernährung in diesem Alter die schlimmsten Folgen nach sich ziehen.
Nicht minder wichtig ist der Dienst der 3ähne für die Sprache. Als Sprachwerkzeuge dienen alle Partien des Rachens und Mundes von den Stimmrißen bis zur Lippenspalte. Die Verschiedenheit der Laute wird durch Bewegungen der Weichteile dieser Partien erzielt. Diese beweglichen Teile, insbesondere die Zunge, brauchen aber bei ihrer Bewegung Stützen gegen feste Unterlagen, gegen den harten Gaumen oder den Zahnfächerfortsat und die Zähne. Soll also die Sprache eine deutliche und klangreiche sein, so muß sie von diesen Organen unterstützt werden.
Man unterscheidet je nach den Werkzeugen, welche an der Hervorbringung der Laute am wesentlichsten beteiligt sind: 2ppenlaute:( b, p, m, f, v, w), Gaumen laute( g, k, q, j, ch) und Zungenlaute. Da die Zunge bei der Artikulation einiger Laute( c, d, t, z) Stüße an
Scene, welche zwischen ihr und iener Hetty, die in der Mordtragödie eine so große Rolle gespielt, stattgefunden, stieg mit greifbarer Deutlichkeit vor dem geistigen Auge Rumseys auf.
Ist es möglich, daß Audrey mit fener Tragödie irgendwie in Zusammenhang steht?" dachte er.„ Es sieht beinahe so aus. Seine eigenen und Margaretens Worte nach zeigten sich die merkwürdigen Symptome ienes den Geist verheerenden Leidens zuerst an dem Abend ienes Mordes. Ich that absichtlich so, als ob ich iene Vergeßlichkeit leicht nähme; welche den armen Baron so peinigt. Und wie" quält ihn die Geschichte mit dem verlorenen Stock! Am Ende steckt doch etwas dahinter. War er vielleicht gar am Thatorte zugegen, als der Mord stattfand? Wäre es möglich, daß er Licht in das Dunkel bringen und Everett retten könnte? Wenn dem so wäre aber nein, nein, diese Annahme ist zu unsinnig, sie ist undenkbar."
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Dr. Rumsey nahm das Buch wieder zur Hand. Es enthielt die gelehrte Abhandlung einer neuen, hochwichtigen Entdeckung. Während er las, machte er sich einige Notizen. Der Schläfer im Alkoven schlummerte ruhig weiter die Nacht schritt langsam das Feuer im Kamin brannte allmählich stiller. ,, Wenn die Nacht vergeht, ohne daß Audreys Hallucinationen wiederkehren, glaube ich, daß sein Zustand nicht gar so bedenklich ist", dachte der Arzt. Als dieser Gedanke durch sein Hirn fuhr, beugte er sich vor, um das Feuer im Kamin neu anzuschüren. Ob das hierbei verursachte Geräusch den Schläfer störte oder nicht in diesem Augenblick fuhr der Baron im Bett jäh in die Höhe, öffnete weit die Augen, stöhnte laut auf und setzte sich aufrecht.
" Da ist es wieder!" schrie er mit allen Zeichen höchsten Entfegens. Magarete bist Du da? Margarete fomm her!" Dr. Rumsey war im Nu an seiner Seite.
" Ihre Frau ist nicht hier, Audrey", sagte er, erinnern Sie sich nicht, daß Sie mit zu mir gingen?"
Audrey rieb sich die Augen- er nahm keine Notiz von des Arztes Worten. Er starrte gerade vor sich hin in der Richtung nach einem der Fenster.
" Dort ist es!" feuchte er, wie immer, genau wie immer! Der große Lichtfreis- in der Mitte davon das Bild. Dort liegt der Ermordete auf dem Rücken. Jawohl, das ist ein Stück der Ebene, das ich ganz genau fenne- der Wond verschwindet hinter den Wolken- iegt fommt er wieder vor und ich sehe das Gesicht des ermordeten Mannes. Aber der Mörder- wer ist es? Warum dreht er mir stets den Rücken zu? Mein Gott, warum zeigt er mir nicht sein Gesicht? Margarete, siehst Du es nicht? Siehst Du nicht den Stock in feiner Hand? Es ist mein
den Vorderzähnen und am Zahnfächerfortsatz des Kieferknochens sucht, so werden diese Laute auch Zahnlaute genannt. Die Lippenlaute( F, v, ph, pf) werden durch Mitwirkung der Schneidezähne und der Lippen zu Stande gebracht. Fehlen also die Schneidezähne, überHaupt die Frontzähne, so ist aus diesen Gründen die Sprache sehr gestört. Ganz besonders empfindlich ist es aber, wenn die unteren Frontzähne verloren gehen, mehr noch, wenn auch derjenige Knochenteil des Kiefers verschwunden ist, welcher Träger der betreffenden Zähne war. Die Sprache wird um so unverständlicher, je mehr Zähne fehlen, wie schon der Vergleich der Sprache eines zohnlosen mit einem vollzahnigen Sprecher zur Augenscheinlichkeit ergiebt. Das Vorstrecken der Zunge beim Sprechen berührt außerdem unangenehm und gehört das Bespritzen des Angeredeten mit Speichel, welches uamentlich bei lebhaftem Vortrage zu geschehen pflegt, auch gerade nicht zu den Annehmlichkeiten
Die genannten Uebelstände werden beseitigt und kann die Deutlichkeit der Sprache wiederhergestellt werden, wenn die fehlenden Zähne durch künstliche ersetzt werden, wie jeder zur Genüge erfahren kann, welcher Gelegenheit hat, mit zahnlosen oder mit solchen Leuten zu verkehren, die bereits fünstliche Zahnersatzstücke besigen und sie zu tragen gewohnt sind. Vorauss gesezt wird natürlicherweise, daß dieselben gleichzeitig alle daran zu stellenden Bedingungen vollkommen erfüllen.
Bei Kindern wird das Fehlen der Vorderzähne, welche aus irgend einem Grunde verloren gegangen sind, begreiflicherweise, da dieselben nicht forrekt zu sprechen vermögen, auf die ganze seelische Entwickelung ungünstig ein.
Eine weitere Bedeutung haben die Zähne für die Schönheit. Niemand wird leugnen, daß die Zähne eine Zierde des menschlichen Antlißes bilden. Wir dürfen auch im allgemeinen annehmen, daß die Ehegatten nächst anderen schwerwiegenden Vorzügen nach der Schönheit mählen, und da sind gute und wohlgeformte Rähne wohl ein Vorzug. Können wir uns doch nicht selten einer mit Neid verseßten Bewunderung hübsch geformter und wohlger flegter Zähne bei Anderen erwehren. Ferner in muß jedermann zugeben, daß weniger schöne Gsichtszüge durch eine glänzende Berlentette von Zähnen entsch eden ge vinnen, daß dagegen selbst das schönste Gesicht bereurend verliert, wenn beim Offnen des Mundes Zahnlück u oder krankhafte Zähne si htbar werden, oder gar die Vrnachlässigung der Zähne sichtlich zu Tage tritt. lich zu Tage tritt. Kein Anti z erscheint eben schöner und anmutiger, als jenes, das beim Läh in ene Reihe wohl
Stock und der Glende er hat meine Kleider an! Jawohl, meine Kleider sind es! Mein Gott, mein Gott, was bedeutet das nur?"
Dreizehntes Kapitel.
" Wachen Sie auf, lieber Freund, kommen Sie zu sich, Sie wiffen nicht, was Sie reden!" sagte Dr. Rumsey, indem er seinen Batienten fest bei einem Arm ergriff und ihn leicht schüttelte. Der verstörte und entsegte Mann starrte den Doktor verständnisLos an.
" Wo bin ich- was ist geschehen?" fragte er.
" Sie sind in meinem Hause und haben soeben einen schlechten Traum gehabt. Kommen Sie, stehen Sie lieber auf. Seßen Sie sich ein paar Minuten zu mir an den Kamin."
Während Dr. Rumsey sprach, hüllte er seinen eigenen warmen Schlafrock um seinen an allen Gliedern schlotternden, verstört um sich blickenden Patienten.
Audrey wickelte sich fest hinein und trat ans Feuer. Dr. Rumsey schob ihm einen Stuhl hin. Er bemerkte die zitternden, bis zur Durchsichtigkeit abgemagerten Hände, die eingesunkenen Wangen, den verglasten Ausdruck der Augen, das gealterte Aussehen und den Ausdruck geistiger Störung, welche dies einst so blühende Antlitz jetzt charakterisierten.
„ Armer, armer Mann! Kein Wunder, daß er hinausgleitet aus dem Leben, wenn diese furchtbaren Dinge sich Nacht für Nacht wiederholen", dachte der Arzt." Was fange ich mit ihm an? Es ist einer jener Fälle, bei welchen die Wissenschaft machtlos wie vor einem Rätsel, wie vor einer verschlossenen Pforte steht! Vor allem muß er reichlich Nahrung zu sich nehmen, damit er wenigstens physisch in die Höhe fommit. Er ist ja in einem erbarmungswürdigen Zustand. Ich will jezt hineingehen und ihm etwas zu essen holen."
Dann sagte er laut:
,, Sie zittern, Audrey, ist Ihnen falt?"
" Nicht sehr", antwortete der Baron, indem er zu lächeln versuchte, während doch seine Lippen wie im Schüttelfrost bebten. Er fah ins Feuer und streckte die eine Hand aus, wie um sich zu wärmen.
„ Sie werden sich gleich besser fühlen, wenn Sie genommen haben, was ich Ihnen nachher gebe. Haben Sie etwas dagegen, wenn ich Sie ein paar Minuten allein laffe?"
Dagegen? Gewiß micht! Wie sollte ich?"


