Ausgabe 
12.11.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nr. 264.

Erstes Blatt.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 30 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 150. Bratisbellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Beitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Mittwoch, den 12. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Vfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Ervedition: Gieken Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Ungerechte Verbaftungen.

Zu dem vorstehenden Kapitel wird uns von geschäßter Seite geschrieben: Wenn irgend welche Fälle von unge­echter Verhaftung oder unpassender Behandlung verhaf­teter Personen bekannt werden, dann bemächtigt sich in Der Regel die demagogische Presse der Sache, während ie gutgesinnten Blätter, um nicht in schlechte Gesellschaft geraten, meist keinerlei Stellung nehmen und sich Bersten Falles auf eine Wiedergabe des Sachverhaltes chränken. Es wäre aber wahrheitswidrig, wenn man ine fortschreitende Beunruhigung gerade der wohlmei­enden Bevölkerung wegen der verschiedenen Vorkomm isse dieser Art und insbesondere zweier neuerer Miß­riffe der Behörden leugnen wollte. Gerade diejenigen Blätter, die ihre Kritik nicht gegen die staatlichen Ein­ichtungen richten, sondern das Eine nicht vergessen, daß elbst die besten Institutionen durch die menschlichen schwächen und die Fehler der ausführenden Organe zu iner Bein werden können, sollten auch zu den beiden euesten Fällen unberechtigter Verhaftungen bezw. unpas ender Behandlungen Stellung nehmen.

In dem einen Falle handelt es sich um einen Bür­ser von Braunschweig, der den Termin einer gegen ihn stehenden Beleidigungsflage infolge einer unrichtigen intragung im Kalender versäumt, das zuständige Ge­icht aber telegraphisch von seinem Irrtum in Kennt­is gesezt hatte, in einem anderen Falle um eine Tame us gebildeten Kreisen in Altona, gegen die ungerechter­eise die Beschuldigung erhoben worden war, daß sie en Betrugsversuch unternommen habe. Der verhaf­pe Bürger wurde troß vielfacher Beschwerden und Ein­ben und trotz angemessener Kautionsangebote zehn lle Tage in Haft behalten und mußte mit notorischen erbrechern die Zelle teilen; auch wurde er mit diesen sammengefesselt transportiert. Die Dame aber wurde erundzwanzig Stunden in Polizeigewahrsam gehalten, pgleich kein Gerichtsbeschluß hierüber vorlag. Beson­ers peinlich war für sie das Drum und Dran dieser Serhaftung. Sie wurde im Morgenrocke abgeführt und, a sie sich weigerte, sich in diesem Kostüm auf offener Etraße zu zeigen, auch noch wegen Widerstandes gegen ie Staatsgewalt angeklagt, aber freigesprochen. Die osten der Verteidigung wurden sogar auf die Staats­asse übernommen, womit dargetan ist, daß hier nach nsicht des Gerichts ein Verschulden der Polizeiorgane brlag.

In beiden Fällen ist es weniger die Verhaftung selbst, is die Behandlung der Gefangenen durch die ausfüh­enden Organe, die eine Besprechung und Abhilfe er­eischt. Im allgemeinen muß ja zugegeben werden, daß ie Behörden die nötige Vorsicht walten lassen, ehe sie ne Verhaftung verhängen, und es haben sich aus der atsache, daß der Haftbefehl dem Ermessen einer ein­Inen Person anheimgegeben ist, noch keine wesentlichen ebelstände ergeben. In Amerika beispielsweise hat man ir die Verhängung einer Verhaftung, außer bei Prä­cntivhaft, ein besonderes Verfahren eingerichtet. In inem solchen Falle wird in dem Wohnort des Bedrohten n eigens dazu bestellter Ausschuß von Bürgern- eine t Geschworenenbank zusammenberufen. Dieser wird Er Verdächtige vorgeführt, und in einem regelrechten erfahren wird darüber entschieden, ob sich genügend Serdachtsmomente für eine Verhaftung bieten, oder ob ie Würdigung der Persönlichkeit des Verdächtigten eine olche empfiehlt. Durch dieses Verfahren ist persönlich ngeschenen Bürgern der Schuß eines guten Leumundes esichert. Aber selbst dann, wenn die Verhaftung ver­figt werden sollte, ist der Häftling, ehe das Beweis­aterial zu seiner Verurteilung geführt hat, noch nicht ächtet. Und darin liegt der Fehler unseres Systems. e Gefängnisbeamten unterscheiden nicht genügend bischen einem tatsächlich verurteilten Verbrecher, einem rdächtigen, oder einem wegen nichtinfamierender Ver­hen einer Gefängnisstrafe verfallenen Persönlichkeit und Handeln vielfach sämtliche unter ihrer Autorität ſte­den Personen gleichmäßig in einer schroffen Form h Schema F. Zum Unterschiede von den europäischen Gebräuchen auch, die amerikanische Justiz, wie sich im ,, Falle Mas­gn" gezeigt hat, bei der Stellung von Sicherheiten und ürgschaften entgegenkommender. Es ist durchaus kein Scherz, wenn behauptet wird, in Amerika jeder anständige Mensch seine ,, Bail" dies ist der technische Ausdruck für die zu leiſtende ution stets zur Verfügung hat. Eine solche Kaution cd auch ohne weiteres den fremden ,, Verhafteten" aus fälligkeit geleistet. Auch ist es durchaus nicht notwen­die Kaution in barem Gelde zu erlegen. Die Unter­ift eines der Behörde bekannten Bürgers ist vollkom­n ausreichend, sofern der Betreffende einigermaßen zahlungsfähig gilt. Eine besondere Rigorosität wird rbei nicht beobachtet. Nicht uninteressant ist es, daß Amerikaner sich leicht entschließen, sich als Bürge zu len. Man muß durchaus kein Komponist vom Range ascagni's sein, um den Besiger des Hotels, in dem

man wohnt, als Kautionsgeber zu gewinnen. Im Falle die gewünschte Sicherstellungssumme nicht allzu hoch ist, so genügt oft schon ein ehrliches Gesicht, daß ein amerika­nischer Bürger zu einer Kautionserklärung sich versteht. Es kommt allerdings auch sehr selten vor, daß sich je­mand, für den Bürgschaft geleistet wurde, dem ordentlichen Gerichtsverfahren entzieht. Die Frage: ,, Haben Sie eine Kaution für mich?" ist in Amerika nicht schwerer wiegend als bei uns zu Lande etwa die Frage: ,, Haben Sie eine Zigarre für mich?"

Deutscher Reichstag.

Fortseßung der Beratung des Zolltarifgeseßes.- 213. Sigung. CB. Berlin, 11. November.

Das Haus war heute ziemlich gut besetzt. Auch die Bundesratsestrade zeigte wieder ein belebteres Bild, nach­dem die rückständigen Abstimmungen über§ 5 erledigt waren. Diese brachten folgendes Ergebnis: Zunächst wur­den alle sozialdemokratischen und freisinnigen Anträge abgelehnt und§ 5 in der Regierungsfassung angenom men. Bei§ 6, dessen Absatz 1 bestimmt, daß die in dem Tarif nicht besonders genannten Waren der nächsten Po­sition beigezählt werden, und dessen Absatz 2 festsetzt, daß Abfälle und Bruchstoffe als Rohstoffe behandelt wer­den, entspann sich eine lebhafte Debatte über die Frage, ob die nicht besonders genannten Waren grundsäßlich zoll­frei, oder grundsäßlich zollbelastet sein sollen. Die De­batte, an der sich die Abgg. Dr. Pachnicke, Dr. Rö­sicke, Dr. Spahn, Stadthagen und Dr. Paasche, sowie der Reichsschazsekretär Frhr. v. Thielmann beteiligten, endigte mit der Annahme des Kommissions­antrags, wonach der Absatz 1 gestrichen, der Absatz 2 in der Regierungsfassung angenommen wurde.

Die Politik.

Rechter Hand, linker Hand.

K Noch immer sind die konservativen Parteien und das Zentrum nicht einig über den Antrag Aichbichler und Genossen. Zwar sind die sachlichen Meinungsver­schiedenheiten über den Antrag selbst zurückgetreten; man ist auf beiden Seiten nunmehr der Ansicht, daß die von Aichbichler und Genossen geforderte Abstimmungsart nicht zu einer Vergewaltigung der Minderheit mißbräuchlich angewendet werden könne. Gleichwohl widerseßt sich die Linke seiner Einführung, weil er zur Ueberwindung augen­blicklicher Verhältnisse geschaffen und doch dauernd ein­gerichtet werden soll. Die Parteien der Linken bestreiten vor allen Dingen, daß der Antrag alsbald nach Einbrin­gung beraten werden könne, da er einem vom Hause aus­gehenden Initiativantrage gleich zu achten und daher hinter die unerledigten Anträge dieser Art zurückzu­stellen sei. Die Antragsteller aber sind der Ansicht, daß die Bestimmung über die Erledigung der Initiativanträge streng nach der Reihenfolge der Einbringung nicht für Anträge auf Abänderung der Geschäftsordnung gelte. Der eigentlichen Verhandlung wird also ein grundsäß­licher Meinungsaustausch vorangehen, und es ist nicht ganz ausgeschlossen, daß vor der endgültigen Erledigung der Geschäftsordnungsausschuß zu hören ist.

Die politische Jahresbilanz Englands. Alljährlich an dem Geburtstagsfest des Königs hält der englische Ministerpräsident auf dem Bürgerschafts­bantett eine Rede, in der er die politische Bilanz zieht. Die diesjährige, die erste des neuen Premierministers Balfour, gab zunächst einen kurzen Rückblick auf die Kricgsereignisse der letzten Jahre und sprach die Hoff nung aus, daß die Verhältnisse in den Burenstaaten sich in einer gedeihlichen Weise entwickeln, wobei dem Kolenialminister Chamberlain als dem ,, besten Sohne Englands" gehuldigt und seine Verwaltungstätigkeit als ,, eine der größten in der britischen Geschichte" gefeiert wurde. Bei der Umschau über die auswärtige Politik warf der Ministerpräsident einen freundlichen Seitenblick auf Italien, dessen Freundschaft für England durch die im übrigen bedeutungslosen Vorgänge im Somalilande ins rechte Licht gerückt worden seien". Der Schluß flang in einen Lobgesang auf den Frieden aus, der durch Förderung der Zuneigung unter den europäischen Völ­fern und durch eine Verständigung der europäischen Staatsmänner" gepflegt werden möge.

Was geht in Spanien vor?

Aus Madrid kommen ganz absonderliche Nachrichten. Vor kurzem hieß es, der König verweigere den Beschlüs­sen des Ministeriums, insbesondere in Personalfragen, seine Unterschrift. Die Meldung wurde amtlich bestritten. Dann hieß es, Sagasta, der Ministerpräsident, ſtreife. Auch das wurde bestritten, war aber, wie sich nachträglich herausstellte, wahr. Dann wurde gemeldet, daß die Mi­nister in einer Konferenz den Rücktritt beschlossen haben. Das Gesuch ist aber nicht eingereicht worden. Dagegen haken die Minister mit 14 Senatoren und 38 Deputierten

Besprechungen gepflogen, über deren Inhalt und Ergeb­nis Stillschweigen beobachtet wird. Die Bevölkerung, heißt es, sei beunruhigt. Was geht da vor?

Zwischen Italien und der Türkei

ist bezüglich der Seeräuberfrage der Frieden geschlossen. Die Türkei bestraft die in ihrem Gebiete zuständigen See­räuber und liefert die nach der erythräischen Kolonie zuständigen Verbrecher dorthin ans, für die begangenen Verichungen an Eigentum und Leben italienischer Unter­tanen werden angemessene Bußen entrichtet und die Schiffe der erythräischen Kolonie genießen in Zukunft in tür­fischen Häfen die Meistbegünstigung. Der Seeräuberstreit hatte also für Italien doch auch seine angenehme Seite. Kurze politische Nachrichten.

* Der deutsche Kaiser hat für die verheirateten Mannschaften des Königlichen Dragonerregiments in Ehorncliffe, dessen Ehrenoberster er ist, 10 000 Mark ge­stiftet. Der Kaiser verbringt die Tage in Sandring ham in steter Gesellschaft des Königs Eduard.

*

Zu Ehren des scheidenden Erbgroßherzogs von Baden hatte die Rheinprovinz in der städtischen Festhalle zu Koblenz ein Festmahl zu 380 Gedecken ver­anstaltet, an welchem u. a. der Oberpräsident Nasse, Lan­deshauptmann Klein, die Generalität und der Bischof Korum von Trier teilnahmen.

* Wie verlautet, soll demnächst der Rücktritt des Grafen Lerchenfeld von seinem Posten als bahri­scher Gesandter in Berlin zu erivarten sein, da er auf Wunsch des Prinzregenten das Justizministerium über­nehmen soll.

* Die österreichische Presse widmet dem Fürsten Gulenburg bei seinem Ausscheiden aus dem Amte als Botschafter sehr ehrende Nachrufe.

* Das Schiedsgericht, das zur Entscheidung über den französischen Bergarbeiterausstand zusammengetreten ist, hat gegen die Arbeiterforderungen entschieden; die Ar­beiter haben sich dem Spruche nicht unterworfen. Die Arbeitgeber aber weigern sich, die Sache nochmals auf­zurollen. An einzelnen Orten ist es bereits zu Unruhen gekommen.

* Ter Sultan von Marokko hat die Aufständi­schen besiegt, der Thronprätendent aber ist entwischt.

* Zwischen den Vereinigten Staaten und Kolumbia ist eine friedliche Vereinbarung über den Bau des Pa­namafanals zu stande gekommen.

* Die Revolution in Venezuela scheint infolge der Uneinigkeit der Revolutionsführer tatsächlich beendigt zu sein. Präsident Castro ist bereits wieder in der Haupt­stadt Caracas eingezogen, die Brücken der zerstörten deut­schen Bahn sind wieder hergestellt und die Verbindung zwischen den beiden bedeutendsten Städten Caracas und Valencia ist auch wieder im Lɔt.

* Die japanische Regierung eröffnet im kommenden Dezember in der Mandschurei Konsulate, und zwar in Charbin und in Dalnij. Der Wettbewerb gegen Ruß­land beginnt bereits.

Nab und fern.

Soeben ist die

Die Familie Delarey in Berlin. Frau des tapferen Burenführers Delarey mit ihrer Tochter und deren Mann, Herrn Ferreira, in Berlin ein­getroffen. Frau Delarey macht den Eindruck einer der­ben Landfrau, während ihre Tochter ganz Salondame ist. Seit dem 1. Dezember 1900 bis zum Friedenschluß, so erzählte die Tochter einem Interviewer, also ganze 18 Monate, seien sie flüchtig umbergeirrt. ,, An jenem Tage wurde unsere bei Lichtenburg belegene Farm be­setzt. Die Engländer ließen uns die Wahl, nach Port Elisa­beth oder Kapstadt zu gehen. Aber meine Mutter er­klärte, nur dort, wo Transvaal ist, zu bleiben. Auf einem Ochsenfarren, auf den wir das nötigste geladen hatten, zog die Mutter mit sechs Kindern in die Wüste. Wir waren neun Geschwister. Aber mein ältester Bru­der war am Modder River gefallen, ein jüngerer stand beim Kommando des Vaters und eine Schwester war in Pretoria verheiratet. General Methuen und seine Offi­ziere hatten uns aufgetragen, auf den Vater einzuwir­ken, daß Frieden würde, da ein weiterer Widerstand nug­los wäre." In Zwischenräumen bon acht bis zehn Tagen suchte Delarey die Seinigen auf. Dann tam auch Herr Ferreira mit, damals noch der Berlobte seiner jetzigen Frau. Kundschafter, die bald von der Familie, bald vom Kommando ausgesandt waren, bereiteten diese Zusam­menfünfte vor. Eigentliche Not haben sie in der Zeit nicht gelitten, ob es auch zuweilen etwas tuapp her­ging. Mit der Unterkunft wurbe es besser, jeit Tela­reh den Seinigen noch einen Ochsenkarren verschafft hatte.

) Die Stimme des Gewissens. Im Jahre 1893 fand man eines Morgens einen Angehörigen des in Thorn garnisonierten Ülanenregiments bei dem Kasernenstall

rechten, dasselbe tut mein Doppelgänger, und jeder Sach­

baß die verschie

und darf beschwören Hand her­

denen Schriftoward ich will Ihnen

verständige fan nicht von einer und

rühren.

andere

ich

zum Detettib absprechen, zu gut zu diesem

Ja, das will ich, Wenn ich sage, schon ganz nicht etwa

das Talgeister getäuscht, aber Berufe, ich meine zu gut als Mensch.

ich will ich will

aus der Welt honichminden. anger Bühne abtreten, so heißt das bei mir:

dara um

auf

und

der

zu fönnen.

eine

neue

Darauf hatte ich nur gewartet leichtlebige Erbe nahm gleich seiner Leidenschaft, dem Hazardspiel, fröhnen

damals manchmal

ich fam

mit den nichts gut, Würfeln ab, stachelte die Würfel fielen, und hier den Haufen Geld, sebe das klostergut dagegen, alles Nacht nahm ich dem jungen Menschen sein ganzes Geld schon ergut, wußte, was damch London, ich kannte das ihn noch mehr auf zu machen war. In einer dom Manne

gela

von

bleiben.

frei sein,

mich

Amerika

aus zugehen.

Ja, Angela!

Sie soll

die verpfändeten Schmucksachen, Glauben verharren, ich bitte Sie. so wurde ich von Frankreich nicht mehr verfolgt. ist alles Lüge, alles Lüge, aber lassen Sie sie bei ihrem edlen Menschen geschildert, auf ihre Bitte mußte ich Ich hatte ihr Sydney Howart, meinen Chef, als einen ihm offenbaren, er fam für die Wechselschuld auf, Ich nannte mich auch hier Jules d'Eclassière. aber sie soll in der glücklichen Täuschung

ill

jeiner

Er malte

türkischen

auch

Tänzerin Modell gestanden hatte.

aber er tat

nicht

gern,

gerade als ob er alle Tage erderben werden sollte. Borträts, Dame wünschte von ihm porträtiert zu werden. gewußt hätte, daß ein Porträt sein Eine sehr hochgestellte schöne es Sie

fam

Es

ich muß sie langsamt Howart besitzt auch

schön; er malte einen flüchtigen Abschiedsgruß zu. Dame, sagte, fie fei müde, und nichte Gewöhnlich dauerte sie eine Stunde, dann im Borzimmer wartete, bis die Sigung ins Atelier in Begleitung eines atten

Dieners, erhob sich meinem Herrn zu Ende war. der war wunderbar die

ion hoftick to

Sie

Enitim

fie als Roccocodame