Ausgabe 
12.9.1902 Erstes Blatt
 
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tiger für ihn fei, als

Wigkeiten.

r. Friedberg, 12. Sept. Der Großherzog trifft morgen hier ein. Von hier aus wohnt der Groß­herzog dem Divisionsmanöver bei, das in der süd­Bitlichen Wetterau stattfindet. Der Aufenthalt dauert A. Aus dem Kreise Lauterbach. Aepfel und Birnen liefern einen mittleren Ertrag, auch die Zwetschen fallen be­sonders im Moosergrund befriedigend aus.

zehn Tage.

roßherzog verlieh rfreuz 2. Alaje des Broßmütigen: dem eur des Infanteries h. Heff.) Nr. 116 em Oberstleut andeur des Land arzt Dr. Bruno, tillerie- Regiments das Ritterkreuz Major 3. D. von

Landwehrbezirk Gröbenschü ts. Großherzogin Oberstabsarzt Dr.

Großh. Dragoner ts) Nr. 23, dem im Inf. Regt. 116, dem Haupt roßh. Infanterie nd dem Haupt­Aufgebots Best, erfreuz 2. Slajje Beder, im In­

Großh. Heff.) , beim 1. Gronh Ngt.) Nr. 23 Schwertern des an Basthuisen e Kreuz mit der Esfeldwebel Gölz, ilberne Kreuz des er, im 4. Großh. Bezirksfeldwebel cf Worms, dem Bandwehrbezirk I el, im 1. Großh.

und dem Wacht­art.- Ngt. Nr. 61; Sergeanten Buß, rag.- Ngt.) Nr. 23 Großh. Feldart. Mittwoch hat ein De zweimal verkauft, geben laffen. Anzeige

= des Gießenet gl. der Ortschaften,

oinn( 14563) nach zey); 4. Gewinn 7513) nad) Salz ßnidda; 7. Gewinn 1), 9.( 4 845) und - Bemerkenswert Kellner Adam im der 1. und der 4. Gewinn hat Herr Tag und den 4. Ge

** Frankfurt a. M., 11. Sept. Der Verkehr auf der Ledermesse war während der abgelaufenen 1. Woche Der Hauptmeffe befriedigend. Angebot und Nachfrage hielten fich die Waage. Die Preiſe behaupteten im Großen und Ganzen ihre seitherige Höhe. Nur für billigere Eschweger Fabritate bestand keine besondere Kauflust.

** Frankfurter Herbstpferdemarkt. Die Beteiligung an der Pferdeprämiierung, welch' lettere dem Pferdemarkt stets vorausgeht und diesmal morgen Samstag, den 13. Sept. vorgenommen wird, ist eine sehr starke, voraussichtlich kommen alle Preise, für die Mt. 1250 vorgesehen sind, zur Ver­teilung. Für den Herbstpferdemarkt hat die Stadt dem landwirtschaftlichen Verein den an dessen Gelände anstoßen­ben Jurplatz leihweise überlassen. Das übliche Preisreiten und Fahren geht Sonntag, den 21. Sept., vor sich. heiratete Dame erhängte sich, weil sie sich unheilbar krank

** Offenbach a. M., 10. Sept. Eine ältere under­

wähnte.

** Groß- Gerau, 10. Sept. Ein bedauerlicher Un­fall hat sich am gestrigen Tage in dem benachbarten Leeheim ereignet. Das Kind des Landwirts Herrn Ludwig Winter daselbst war in Begleitung seines Vaters auf das Feld gefahren und wählte sich den Klee zu einem Versteck. Herr Winter, welcher keine Ahnung davon hatte, ließ die Mähmaschine über den Acker gehen, als er durch einen plöglichen Aufschrei erschreckt wurde. Das unvorsichtige Kind, das die Maschine gepackt hatte, trug schwere Verletzungen der

rechten Hand davon.

** Breitenbrunn i. O., 10. Sept. Einschrecklich er Inglücksfall ereignete sich dieser Tage bei einem im Wald vorgenommenen Straßenbaue. Auf dem un­ebenem Terrain mußten bedeutende Felsspreng Hierbei ging ein ungen vorgenommen werden. Schuß unvermutet los und traf einen dabei beschäftigten Wegbauarbeiter so unglücklich, daß der Bedauerns­werte förmlich in Stücke gerissen wurde und als­bald st arb.

** Mainz, 11. Sept. Hier wurden dieser Tage einem Herrn 14 Tausend markscheine gestohlen. Wer die Festnahme der Diebe veranlaßt, erhält 10 Proz. der wiedererlangten Summe.

** Selbstmordversuch. Gestern Nachmittag gegen 2 Uhr sprang vor dem Schloß in Biebrich eine sehr gut gekleidete Frauensperson in selbstmörderischer Ab­sicht in den Rhein, wurde aber, da der Vorfall be­obachtet worden war, alsbald dem nassen Element wieder entrissen. Bei der Personalfeststellung wurde ermittelt, daß die Selbstmord- Kandidatin aus Frank­furt a. M. gebürtig und in einem Wiesbadener Ge­schäft als Verkäuferin beschäftigt ist. Unter einer Bank an der Rheinallee wurden zwei an Angehörige gerichtete Briefe gefunden, worin die Unselige ihren Entschluß mitteilte und Lebewohl sagte. Außerdem lag bei den Briefen eine angebrochene Liqurflache, woraus sich die Unglückliche Muth angetrunken hatte. Das Mädchen wurde heute durch seine Angehörigen abgeholt. ** Ein wertvolles Trinkglas. Aus Wiesbaden wird berichtet: Die verstorbene Kaiserin Elisabeth von Desterreich schenkte vor einigen Jahren nach einem Kur­aufenthalte in Langenschwalbach das von ihr benutzte an sich wertlose Trinkglas dem Brunnenmädchen, das sie bedient hatte. Auf Umwegen gelangte das Glas in die Hände eines Wiesbadener Antiquar, der es jetzt um eine sehr hohe Summe, angeblich 20,000 Mark an zwei Herren ver­fauft haben soll, die es dem Kaiser von Desterreich zum Ge­schent machen wollen.

** Westerburg, 11. Sept. Bei Ailertchen( Westerwald) in der Nahe der geplanten Westerwaldquerbahn, wurde ein Braunkohlenlager von großer Mächtigkeit entdeckt.

rer. Durch die ge eit etwa zwei Jahre fsschullehrer t als Einjäh Die nächste Vertre deslehrervereins, vird sich nun mit affe zu beschäftig ngen Lehrern die Dienstjahres erm Kaffe soll aus f Lehrerschaft gebil mme soll später nderen Zwecken die besteht eine derat Geit Jahren. ach ist bei der eingelaufen, der canlaffen soll, bei rstellig zu werden, efezes dahin ab De größte Schü Deträgt.

n. Gestern Abend t

die hiefige Feuerw var infolge des fchlecht nach Beginn der Bo es eintretenden Regen

unter der Eftrade den me zu genießen. Die Brillant- Feuerwerk zu tendem Regen und i lußeffekt des Abend Erledigung.

Heinzerling ve

**

Marburg, 11. Sept.( Uebertriebenes Ehrgefühl). Ein auswartiger Doftor, der früher hier studiert hatte und sich hier zu Besuch befand, war eines Nachts durch die Wettergasse gekommen, wo ihm ein Nachtschußmann begeg­nete. Dem Doftor war dies neu, da er sich aus seiner Studienzeit her noch des hier bestehenden Instituts der Nachträte" erinnerte. Deshalb musterte er den Schuhmann bon der Seite von oben bis unten, wobei er ganz verwun­bert sagte: Na, was ist denn das für einer?!" Hierin erblickte der Schutzmann eine Beleidigung und erstattete An­zeige gegen den Doktor, der denn auch zu 15 Mt. Geldstrafe

verurteilt wurde.

** Kassel, 11. Sept. Am 15. Sept. stellt die Maschinen­fabrik Henschel u. Sohn dahier die 6000. Lokomotive seit dem Bestehen der Werke fertig.

Vermischtes.

* Schwerin, 12. Sept. Gestern wurde der Hof­tischler Wilhelm Peo wegen Wechselfälschungen in 149 Fällen zu 6 Jahren Zuchthaus und 8 Jahren Ehrver­lust verurteilt. Die Fälschungen erreichten die Höhe

bon 150 bis 200 000 MF.

* Wie gewonnen, so zerronnen Daß Gewinne in der Lotterie nicht immer zum Segen einer Familie

fähr 60000 Mt. verblieb. In dem Vollgefühl seines Glückes und in der Annahme, daß das Geld nie alle werden könnte, begann er nun ein überaus flottes Leben, bernachlässigte sein Geschäft und trieb allerlei fostspielige Passionen, so daß er immer weiter in seinen Er 30g später von hier fort Verhältnissen zurückkam. und ließ seine Frau zurück, welche sich nun genötigt sieht, Armenunterstützung in Anspruch zu nehmen. * Köln, 11. Sept. Die hiesige Ochsen megger­Innung hat beschlossen, in einer Eingabe an die Stadtvertretung die dringende Bitte auszusprechen, bei der zuständigen Reichs- und Landesbehörde auf Beseitigung der Einfuhrverbote für lebendes Schlachtvieh vorstellig zu werden, um dadurch dem immer fühlbarer werdenden Mangel an brauch Schlacht vieh vorzubeugen, da seit Schließung der Grenze jede Hoffnung auf eine Besserung dieser Zustände geschwunden ist. Die Ver­sammlung beschloß, demnächst eine bedeutende Er­höhung der Preise für Fleiſch und Fleischwaren, dem Einkaufspreise entsprechend, vorzunehmen.

barem

stritten wird. Zu welchem Zwecke dies geschieht, ist unschwer zu erkennen, lediglich zu dem, die Erfüllung der Bahlung hinauszuschieben. In den Jahren unseres induſtriellen Auf­schwunges ist nicht nur im Großen zu viel gegründet, sondern auch im Kleinen, in unliebsamer Menge, mehr oder weniger offenkundig, ergiebt sich die Unmöglichkeit, den gar zu leicht übernommenen Verpflichtungen gerecht zu werden. Es wirb prozessirt, die Sache wird zu beschleunigen versucht- bums da kommen die Gerichtsferien, der Gläubiger kann warten und hat bis zur Wiederaufnahme der Sache nach zwei

Monaten vielleicht ſelbſt Tage schwerer Kalamität durchzu. machen. Die deutsche Geschäftswelt im Ganzen liebt es nicht

über finanzielle Mißlichkeiten zu stöhnen, das schädigt nur den Kredit, aber angesichts der überaus zahlreichen erbitterten Stimmen von Privatleuten und Korporationen, die vor dem Beginn der Gerechtsferien laut wurden, muß es mit dem Schuldner- Merger wirklich stark gewesen sein, und wenn es nun mit der letzten Nachsicht vorüber ist, so braucht das nicht gerade Verwunderung zu erregen, fintemal ein Jeder sich selbst der Allernächste ist. Die Justizverwaltungen in Preußen und anderen deutschen Bundesstaaten haben eine gewisse Berechtigung der erhobenen Klagen aus Geschäfts­freisen anerkannt, und es sind Erhebungen veranlaßt, um den Umfang der begründeten Klagen festzustellen und Vorschläge zur Abhülfe herbeizuführen. Man kann also hoffen, daß dieser Praxis der böswilligen Schuldner in absehbarer Zeit ein Ziel gesezt wird.

Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde.

* Aus der Pfalz. Ein heiteres Stückchen erzählt man sich in der Nordpfalz in Lehrerkreisen. Gin abge­legenes Dörfchen, dessen Schulstelle schon längere Zeit verwaiſt war, wurde von der Regierung mit einer Lehrkraft vom zarten Geschlecht bedacht. Doch diese weise Absicht hoher Behörde sollte unserer jungen Volks­bildnerin beim Stelldichein in N. N. bittere Ent­täuschung bringen. Statt offener Arme mußte sie bei ihrem Einzuge die dort herrschende Antipathie gegen ein Lehrfräulein" bitter empfinden. Der Chef der Gemeindeverwaltung, der von den ergangenen Erlassen der höchsten Behörde noch nichts wußte, empfing sie mit den Worten:" Das ist uns gleich, wer Sie ge­schickt hat, wir wollen keine Lehrerin, gehen Sie nur wieder fort, wir brauchen keine und behalten Sie auch diener Wagenbach, Wetsteinſtr. 38 zu haben. Preis 30 Pfg. nicht, gehen Sie in das nächste Dorf, die suchen schon lang Eine". War das nicht ein netter Anfang im Dienst? Aber das Lehrfräulein" wußte den Gemeinde­chef zu überzeugen, daß sie kein unberufener Eindring­ling sei.

*

16. Sonntag nach Trinitatis, den 14. Sept. Gottesdienst.

Ju der Stadtkirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrassistent Vogt.

Die Abschiedspredigt des Herrn Pfarrer Dr. Grein ist im Druck erschienen und außer in den Buchhandlungen bei Kirchen­

In der Johanneskirche.

Vormittags 9.30 Uhr: Pfarrer Euler.

Sonntag, abends 8 Uhr, Versammlung und Bibelbesprechung im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Eph. 3,13-21.

Die Neutonfirmierten der Lufasgemeinde werben ein geladen, nach dem Gottesdienst zu einer kurzen Besprechung zurüd­zubleiben.

Katholische Gemeinde.

Nürnberg, 8. Sept. Ein aufregender Vorfall er­eignete sich bei einer Beerdigung auf dem Rochusfried­hof. Nachdent der Geistliche das Grab verlassen, wollten die Hinterbliebenen, wie üblich, von den ge­reichten Blumenschalen Blumen in die Gruft werfen. Als eine junge Dame hinzutrat, gab plöglich das frisch aufgeworfene Erdreich nach und die Dame rutschte Vormittags von 6.30 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. pfeilschnell zum Schrecken Aller in das offene tiefe Grab.

* Brüssel, 12. Sept. Am 2. Oktober geht die erste Schienenladung zum Bau der Verlängerung der Congobahn aus Antwerpen ab. Die zu bauende Strecke hat eine Länge von 100 m.

Neueste Nachrichten.

Zur Frage der Errichtung einer katholischen Fakultät an der Universität Straßburg erfährt der römische Korrespondent des Berliner Tageblatt" aus vatikanischen Kreisen, daß im Herbst Freiherr von Hertling nach Rom zurückkehrt und voraussichtlich die endgültige Einwilligung der Reichsregierung zum Vetorecht des Bischofs von Straßburg betreffs der Be­sehung von katholischen Professoren an der katholisch­theologischen Fakultät überbringt. In diesem Falle sei eine Verständigung sicher, da die Mehrheit des Kardinal­Kollegiums dem Projekte günstig gesonnen sei.

- Der Burengeneral Dewet hat gestern in Amsterdam eine Rede gehalten, die einige interessante Stellen enthält. Er sagte: Auf Zweifel an der Zukunft von Transvaal gebe das Burensprichwort Antwort: Halt deinen Weg gradaus und geh' ihn durch!" Dieser Weg sei für jetzt, treue Unterthanen zu sein. Beige England Groß­mut, Ehrlichkeit und Gerechtigkeit, so werde es in den ge­wesenen Republiken so treue Unterthanen finden wie wenig in seinen Landen. Wenn nicht, so werde man mit Feder und Wort Gerechtigkeit zu erlangen suchen. Das sei das gute Recht des Unterthanen. Dewet endigt, indem er vorher einen Augenblick innehält, und die Augen wie zum Gebet schließt: Ist es wirklich Gottes Wille, daß wir Nachfömm­linge der Hugenotten Unterthanen Englands sein sollen, dann werden wir es bleiben so lange Gott will!"

Das Ende der Gerichtsferien. richtsferien, und es wird dann in den heiligen Hallen ber In der kommenden Woche endigen die deutschen Ge­Themis eine überaus umfangreiche Thätigkeit neu aufleben. Wie erinnerlich sein wird, ist noch nie über die Einrichtung der Gerichtsferien so viel gesprochen und geschrieben worden, wie in diesem Sommer; nicht daß man den Justizbeamten die wohlverdiente Erholung nicht gegönnt hatte, aber die Unterbrechung in zahlreichen bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten ward bitter empfunden. Für die Gilde der saumseligen und böswilligen Schuldner sind die Gerichtsferien in diesem Jahre eine Zeit der Wohlthat gewesen, während die Gläubiger, die schon genug geärgert waren, dem ergrimmt zuschauten. Das Jahr 1901 war im Geschäftsleben schwarz anzufreiden, 1902 muß immer noch eine graue Schattirung haben. Zahlreiche Forderungen aus dem Vorjahre führten in diesem Jahre zu

eg gelegene Wirta ausschlagen, davon giebt ein Vorfall in Pforzheim ein Prozessen, und die Engelsgeduld der Geschäftswelt fam in

chbargebieten

In dem Jagdbezi wurde dieser Lage

neues Beispiel. Vor Jahresfrist gewann ein Hand­werfer in der Lotterie circa 120 000 Mf. Der erste Fehler, den der Glückliche machte, war, daß er das Los einem Agenten auf dessen Zureden gegen eine Abstands­summe von 80000 Mt. überließ. Nachdem er dem so 40 000 ME. auf einen Schlag zu verdienen gegeben hatte,

den harten, finanziellen Ansprüchen des Tages ins Gedränge. Es ist eine Thatsache, daß die ausstehenden Gelder sehr langsam einlaufen, und jeder Gewerbetreibende trägt der Un­gunst der Zeiten auch bei seinen Schuldnern schon möglichst Rechnung. Diese Nachsicht darf aber nicht über die Maßen ausgenügt werden, und es kann auch einen Mann mit langer Stundung noch die Richtigkeit seiner Forderung be­

Die Ergebnisse desfelbe machte er noch Zahlungen im Betrage von etwa 20 000 Lammes- Charakter wild machen, wenn ihm nach Monate

war recht gut.

Mark, so daß im noch die schöne Summe von unge­

Samstag, 13. Sept. Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beichte. Sonntag, den 14. Sept. 17. Sonntag nach Pfingsten. Schußengelfest.

"

7 Uhr: Die erste heil. Messe,

vor und in derselben Austeilung der heiligen Kommunion.

,, 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. 9.30 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags 2.30 Uhr: Andacht.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

In der Synagoge, Südanlage. Samstag, den 13. Sept.

Borabend 6.30 Uhr. Morgens 8,30 Uhr. Nachmittags 4 Uhr Sabbathausgang 7,35 Uhr.

Methodistengemeinde. Afterweg 16. Evangeliſcher Gottesdienst:

Sonntag nachmittag 4 Uhr: Predigt. Mittwoch abend 82 Uhr: Bibelstunde.

Gestorbene.

Frau Noll, Schüßenstraße 5.

TS M

Der heutigen Nummer liegt die Ziehungsliste der Gießener Pferdemarkt- Lotterie bei.

PFLEGE DEIN HAAR

With Anko

Plage Dein Baar

MY

JAVOL

Das Beste für die Baare.

Pomade, Oel und schädliche Essenzen dürfen nicht auf die Kopfhaut gebracht werden. Es giebt etwas viel Besseres, wodurch Haar und Kopfhaut erfrischt und gestärkt, das Haar seidenweich, üppig, glänzend und geschmeidig wird. Dieses vorzügliche, erstklassige Haar. wasser heißt

JAVOL

und findet sich auf den Toilettentischen der ersten Kreise, da sein Erfolg ein ganz unvergleichlicher ist. Man erhält es, die flasche zu Mk. 2.-, Doppel. flasche Mt. 3.50 in allen feineren Parfümerien, Drogerien und Coiffeur. geschäften, auch in Apotheken.

MIT JAVOL!

In Gießen bet:

webr. Witchel.