haben, wieder gutzumachen. Schlesien ist ein polnisches Land, ist Altpolen! Möge es dies in Wahrheit auch wieder werden!" - Die Ankunft des König von Italien in Berlin wird am 27. d. Nachmittags 6 Uhr auf der Wildpark- Station erfolgen. Zum Empfange des Monarchen werden die sämtlichen in Potsdam und Berlin anwesenden Prinzen souveräner Häuser und die Generalität fommandiert. Bei dem am 28. d. Mts. Vormittags 10 Uhr stattfindenden Einzug des Monarchen in Berlin werden die Mannschaften der hiesigen Garnison auf der Strecke vom Brandenburger Thor bis zum Zeughaus Spalier bilden.
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Zur Vorbildung der Juristen. Mit der Vorbildung der Juristen für die Beurteilung des praktischen Lebens ist in dem Großherzogtum Sachsen begonnen worden. Wie aus Weimar gemeldet wird, werden im Großherzogtum die Referendare hinfort nicht nur juristisch, sondern auch in faufmännischen Betrieben beschäftigt, um so das industrielle Leben und die Fragen des Verkehrs und Handels praktisch kennen zu lernen, über die ſie ſpäter als Richter ausschlag gebende Urteile abgeben müssen. Auf Grund dieser neuen Praxis ist, der„ Köln. Ztg." zufolge, jetzt ein Referendar, der seit dem Mai d. I. am Amtsgericht Blankenhain gearbeitet hat, der optischen Werkstätte von Karl Zeiß in Jena zur Ausbildung auf drei Monate überwiesen worden. Es kommt darauf an, was der junge Jurist bei Zeiß
machen soll.
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sich weigerte, an der Schließung der Ordensschulen mit seinen Mannschaften teilzunehmen. Er wurde sofort in Haft genommen. Maecon, 10. Aug. Der Präfeft hat 4 Maires des Departements Saone et Loire wegen ihrer Haltung in der Frage der Kongregationen ihres Amtes enthoben.
Angers, 10. Aug. Der Gerichtshof in Cholet hat zwei Priester, welche die an die Schulen gelegten Siegel abgebrochen hatten, in contumaciam zu 8 Tagen bezw. 1 Monat Gefängnis verurteilt.
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Kopenhagen, 11. August. Während ein Eisenbahnzug auf der Vorstadt- Station Noerrebre 5 Minuten lang hielt, hat ein Dieb eine Geldtasche mit mehreren tausend Kronen meistens in Silber gestohlen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Der Inhalt war die gesamte Tages- Einnahme der Küsten- Station Charlottenlund.
Beamtentum und Geschäftswelt. Wir hatten mitgeteilt, daß in der Schweiz den EisenbahnBeamten, die mit dem Warenverkehr zu thun haben, die Beteiligung an der Verwaltung von Konsum vereinen verboten sei. Die„ Bosener N. N." verlangen ein ähnliches Verbot für Preußen. Denn, so schreiben sie, ein Landrat, der Vorsteher einer Ein- und Verkaufsgenossenschaft ist, hatte die Kenntnis, die er in seiner Eigenschaft als Vorsigender der Einschätzungs- Kommission aus der Einsichtnahme in die Geschäftsbücher eines Kaufmanns gewonnen hatte, dazu benußt, einen Gutsbesizer zur Rede zu stellen, warum er mit dem betreffenden Kaufmann und nicht mit seiner Genossenschaft in Verbindung stehe".- Wenn diese Angaben zutreffen, so wäre allerdings schleunigst dafür zu sorgen, daß solchen Möglichkeiten eine Ende gemacht würde.
Der Verbandstag deutscher BäckerInnungen erklärte sich in Stöln fast einstimmig gegen die Getreidezoll- Erhöhung, da das Mehr der dadurch notwendig werdenden höheren Brotpreise auf den Bäckern haften bleiben würde.
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London, 11. Auguft. Der König schenkte definitiv Osborne House der Nation als Heim für reconvalescente Offiziere.
Der neue bayrische Kultusminister. Der bayrische Gesandte in Wien, Freiherr von Podewils- Dürniz, wurde zum Staatsrat im außerordentlichen Dienst und zum Kultusminister ernannt.
am 1. und 15. jeden Monats und ist zunächst bestimmt für die in den Staats- und Gemeindeverwaltungen und im Polizeiwesen angestellten Beamten. Das Blatt soll später ausgebaut werden. Eine Anzahl Fachmänner und Juristen sind für die Mitarbeiterschaft genommen worden.
Konstantinopel, 11. August. Das russische Turmschiff Rostislav, das unter dem Kommando des Großfürsten Alexander Michaelowitsch steht, sowie zwei andere Turmschiffe, zwei Kanonenboote und ein Transportschiff unter dem Kommando des Admirals Hildebrand besuchen seit einigen Tagen die bulgarischen häfen am Schwarzen Meer. Man bringt diesen Besuch dort mit der Errichtung einer russischen Kohlenstation in Zusammenhang.
Wien, 11. August. Heute früh 7 Uhr wurde im Hofe des hiesigen Landgerichts die Hinrichtung Voboryl mittelst Strang vollzogen.
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** Wann sind die Fahrkarten zu lösen? Unwillig werden sehr oft die Reisenden, und besonders solche Leute, die erst kurz vor Abgang des von ihnen zu benutzenden Zuges auf den Bahnhöfen eintreffen, wenn sie nicht gleich von den Schalterbeamten infolge zu großen Andranges an den Fahrkartenschaltern bedient werden können. Diese Leute seien auf§ 13 der Eisenbahn- Verkehrsordnung vom 26. Oftober 1899 aufmerksam gemacht, in welchem es unter Anderm heißt: Fünf Minuten vor Abgang des Zuges erlischt der Anspruch auf Verabfolgung einer Fahrkarte." Darnach sind also die Beamten an den Fahrkartenschaltern gar nicht verpflichtet, später kommenden Reisenden Fahrfarten zu berabfolgen; mindestens sind aber klagen von Reisenden wegen zu langsamer Bedienung an den Fahrfartensch Itern zumeist unberechtigt.
New- York, 11. August. Heftige Regenstürme haben im Staate New- Jersey einen gewaltigen Schaden angerichtet. angerichtet. Der Bahnverkehr ist unterbrochen. Gansas City sind hunderte von Dörfern fort gerissen worden.
Lemberg, 11. August. Nach Meldungen aus dem Streifgebiet beginnt der Streik sichtlich nachzulassen. Die kleineren Grundbesitzer haben sich fast sämtlich auf gütlichem Wege mit den ausständigen Arbeitern geeinigt. Nur die Großgrundbesitzer verhalten sich den Forderungen der Arbeiter gegenüber ablehnend.
Vom Feldarbeiterstreif in Galizien. Aus Lemberg wird wieder einmal gemeldet, der Ausstand der Feldarbeiter nehme im allgemeinen ab; aus einigen Gemeinden seien die dorthin gesandten Militärabteilungen zurückgezogen. Der Wert dieser offiziellen Nachricht wird durch die folgende Mitteilung von heute gekennzeichnet:
Giessener Cagesneuigkeiten.
** Die neue Universitätsbibliothek hat bereits in ihrem vorderen Teile ihr zweites Stockwerf erreicht, sodaß nun auch das Hauptportal fertigge ellt ist. Doch wird dieser vordere Teil von dem fünf Stockwerk hohen hinteren überragt, dessen komplizierte Eisenfonstruktion einer Darmstädter Firma übergeben wurde, während M. Abermann mit der gesamten Leitung und Errichtung des Baues betraut ist. Noch diesen Herbst sollen die Rohrarbeiten unter Dach gebracht werden.
Der Ausstand der Feldarbeiter hat weiter in einzelnen Bezirken nachgelassen. In Jablonowka und Sofole hat man um Entsendung von Militär gebeten, da hier die fremden Arbeitskräfte von den Feldarbeitern bedroht wurden. Mehrere Agitatoren wurden verhaftet.
Da wird man bald von neuen Säbelaffairen zu hören bekommen.
** Die Spannung der Spiellustigen, die sich an der Darmstädter Schloßfreiheitslotterie be= teiligen, ist jetzt nach Darmstadt gerichtet, weil dort unter Leitung der Direktion der Hessischen Staatslotterie in deren Ziehungssaale durch Notare die Ziehung erster Klasse am Donnerstag, 14. August unwiderruflich stattfindet. Ob wohl, so wie es schon fürzlich zoeimal hintereinander, nämlich in der 3. und 4. Klasse der genannten Staats lotterie vorgekommen ist, auch in der Schloßfreiheitslotterie die Prämien mit den höchsten Gewinnen zu den Höchstgewinnen von 100 000 f.( in erster Klasse) und von 250 000 Mt. ( in zweiter Klasse) sich vereinigen werden?
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Aus Heller h. Krofdorf, 11 fierte am vergangene jeft verbunden mit gute Leistungen erzielt moch das Hauptintere hofer Ausführung von vorgeführt wurde. S tereins, Herrn Chr. Bäfte und Turner, lei dem Wettturnen berren und Damen reigen aufgeführt, beides die Neugierde bes ungünstigen W nwar. Dann folgte pät in die Nacht. ** Langsdorf, Durch die Schlaube befizer. Der Bürg Feldbereinig De Bereinigung Mehrheit der Orts zu einer Abstimmun Männer dagege
** Hessische Handwerkskammer. Die sechste Sigung der Handwerkskammer findet Montag, den 18. August, Nachmittags 3 Uhr, in dem Sigungssaal der Großh. Zentralstelle für die Gewerbe, Neckarstraße 3, mit nachstehender Tagesordnung statt: 1. Mitteilungen. 2. Bericht über die Thätigkeit des Vorstandes. 3. Bes auftragte. 4. Befähigungsnachweis im Baugewerbe. 5. Antrag auf Abänderung des Statuts und der Wahlordnung der Kammer. 6. Genossenschaftswesen. 7. Abnahme der Jahresrechnung 1901/1902. 8. Genehmigung des Voranschlags 1903/1904. 9. Errichtung neuer Gesellenprüfungs- Ausschüsse. 10. Die Umbildung der Fortbildungsschulen in fachliche Fortbildungsschulen. 11. Die Alters- und Invalidenversicherung der selbstständigen Handwerker. 12. Die Lehrzeit im Uhrmachergewerbe. 13. Leitfaden für die Meisterprüfung. 14. Submissionswesen. 15. Lehrvertrag zwischen Vater und Sohn. 16. Verschiedenes.
** Das Regierungsblatt Nr. 50, ausgegeben am 9. August enthält: I. Gesetz, die Aenderung des Gesetzes über die Landesfeuerlöschordnung vom 29. März 1890 betreffend. II. Gesetz über die Ergänzung und ** Heimarbeiter und Kündigung. Haben Abänderung des Gesetzes vom 28. September 1890, die Brandversicherungsanstalt für Gebäude betreffend, Heimarbeiter Anspruch auf Kündigung, oder kann das in der Fassung der Bekanntmachung vom 30. Sep Verhältnis jederzeit gelöst werden? Wit dieser Frage tember 1899. III. Gesetz, die Aenderung des Gesetzes hatte sich fürzlich das Frankfurter Gewerbevom 8. März 1898 über die Bildung der Stadtverord- gericht zu beschäftigen. Ein Schneidergeselle, der für neten- Versammlung der Stadt Worms für die Zeit ein Konfektionsgeschäft arbeitete, war ohne Kündigung vom 1. April bis zum 31. Dezember 1902 betreffend. entlassen worden und flagte den Lohn für die gewerbeIV. Bekanntmachung, den Text des Gesetzes, die Ge- ordnungsmäßige Kündigungsfrist von 14 Tagen ein. sindeordnung betreffend, in der vom 1. Januar 1900 Der Beklagte machte den Einwand, daß der Geselle nicht in einer Werkstatt gearbeitet, in feiner Fabrikan geltenden Fassung betreffend. disziplin gestanden und lediglich bestimmte einzelne Aufträge ausgeführt habe. Die Verhandlung ergab, daß die Firma in einem Zeitungsinserat„ einen guten Nodarbeiter" gesucht und dann bei der Annahme erfläct habe, fie sei nicht im Besitz einer Werkstatt und der Geselle müsse daher außerhalb arbeiten. Den Sitzplaz für den Gesellen hatte die Firma bezahlt. Auf Grund dieses Sachverhalts wurde ein Arbeitsverhältnis angenommen und die Firma zur Zahlung verurteilt. Erste Lokal- Geflugel- Ausstellung zu Lich, veranstaltet vom Geflügel- und Vogelzuchtberein für ich und Umgegend. ( Spezialbericht von unserm V- Berichterstatter.) Lich, 11. August 1902. ( Fortsetzung.)
Teplitz- Schönau, 11. August. Beim Prebisch- Thore in der Richtung nach dem Winterberge wurde ein aus Frankfurt stammender Tourist, der mit seiner Familie einen Ausflug unternommen hatte, vom Blize erschlagen. Seine Familie kam mit dem Schrecken davon.
Die Kongregationsbewegung in Frankreich. Frankreich zeitigt immer herrlichere Früchte. Aus Wannes wird gemeldet:
** Prüfungen. Das Ministerium für Schulangelegenheiten hat verfügt, daß die diesjährige zweite Definitorialprüfung der Schulamts- Aspiranten und Aspirantinnen am Montag, den 13. Oktober in der Aula des Gymnasiums zu Darmstadt ihren Anfang nehmen soll. Außerdem ist verfügt, daß die Prüfung für Hauptlehrer und Lehrer an höheren Bürgerschulen im Monat Dezember in Darmstadt stattzufinden habe. Anmeldungen hierzu sind bei der Kreisschulkommission einzureichen.
** Offene Stelle. Bei der Hessischen LandesHypothekenbank fann demnächst ein mit dem hessischen Grundbuchs- und Hypothekenwesen vertrauter Gerichtsschreiber oder Notariatsgehilfe Verwendung finden. Bewerber haben sich unter Vorlage vou Lebenslauf und Zeugnissen und unter Angabe ihrer Gehaltsansprüche bis zum 25. August an das Ministerium der Finanzen, Abteilung für Finanzwirtschaft und Eisenbahnwesen, zu wenden.
Der Präfekt ersuchte den General Frater, nach Ploërmel eine Abteilung Kavallerie zu entsenden, um die Behörden bei der Ausübung des Vereinsgesetzes zu unterstüßen. General Frater beauftragte den Oberst leutnant de Saint Rémy, den Kommandeur des zweiten Jäger- Regiments in Pontivy, sich mit einer Abteilung des Regiments dem Unterpräfekten zur Verfügung zu stellen. Oberstleutnant de Saint Rémy verweigerte jedoch den Gehorsam und erklärte, seine religiösen Gefühle untersagten es ihm, bei der Schließung der Kongregationsschulen hilfreiche Hand zu General Frater sandte darauf einen Schwadronschef nach Ploërmel. Oberstleutnant de Saint Rémy wird nach dem Fort von Belle- Isle- du- mer gebracht und später wegen Gehorsamsverweigerung vor ein Militärgericht gestellt werden.
bieten.
Dem„ Gaulois" zufolge wurde außer dem Oberst leutnant de Saint Rémy noch ein Hauptmann gemaßregelt, der sich weigerte, an der Schließung der Ordensschulen mit seinen Mannschaften teil zu
nehmen.
So untergräbt der fanatische Klerikalismus die Disziplin im Heere. Wird die„ Kreuz- 3tg." diesen meuterischen Offizier, welcher der„ Jakobiner"-Regierung den Gehorsam verweigert hat, als Helden feiern? Paris, 11. August. Außer dem Oberst de St. Remy wurde auch ein Hauptmann gemaßregelt, der
** Postwesen. Eine erfreuliche Einrichtung hat die Reichspostverwaltung zu gunsten einzelner ihrer Beamten getroffen, zunächst nur für die in größeren Städten angestellten; könnte man sie aber nicht auch auf Beamte an mittlecen und kleineren Orten ausdehnen? Einzelne Angestellte der Post- und Telegraphen verwaltung erhalten nämlich, damit sie die Düsseldorfer Ausstellung besuchen können, aus der Reichspostkasse cin Reiſeſtipendium. Sie sollen sich in Düsseldorf mit den neu ausgestellten elektrotechnischen Anlagen für die Bostund Telegraphenverwaltungen vertraut machen, ebenso die neuen Posteisenbahnwagen und dergleichen mehr besichtigen, die daselbst zur Ausstellung gelangt sind.
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Manöver Postsendungen. Aus Anlaß der bevorstehenden militärischen Herbstübungen machen wir auf die Wichtigkeit der Anwendung richtiger und deutlicher Aufschriften bei den ManöverPoſtsendungen aufmerksam. Zur genauen Aufschrift gehören: Familienname( möglichst auch Vorname), Dienstgrad und Truppenteil( Regiment, Bataillon, Kompagnie, Eskadron, Batterie, Kolonne usw.) und für gewöhnlich der ständige Garnisonort, eintretendenfalls mit dem Zusatz oder nachsenden". Die Angabe eines Marschquartiers als Bestimmungsort empfiehlt sich in der Regel nicht.
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* Die Westendhalle wird von dem gegenwärtigen Wirt weiter offen gehalten, also von einem Schluß ist keine Rede. Herr Choschick hat vielmehr die nötige Kaution von 400 Mt. gezahlt; man kann
also noch wie vor dort einfehren.
Das Preisrichteramt für die am Samstag vormittag erfolgte Prämiicung hatte der Vorsitzende des Verbandes der Oberhessischen Geflügelzuchtvereine, Herr Lehrer Gnaup. Im ganzen waren 23 Ehrenpreise gestiftet, darunter 2 besonders schöne, das Bildnis Kaiser Wilhelms II. von May Koner und ein NickelStaffeegeschirr durch Se. Durchlaucht den Fürsten. Die übrigen Preise waren durch die Stadt Lich, etliche Geflügelzuchtvereine und mehrere hiesige Private gestellt
** Eine hessische Beamtenzeitung wird vom 1. Oktober d. Is. an herausgegeben. Die Zeitung erscheint
worden.
Den ersten Ehrenpreis erhielt Herr Lehrer Hildebrandt Udenhausen für einen jungen Stamm rebhubnfarbiger Italiener. Außerdem erhielten folgende Aussteller aus Lich und Umgegend Ehrenpreise: für weiße ital. Gänse Herr Karl Alba ch- Lich, derselbe für schwarze ital. Hühner, für deutsche weiße Kröpfer Herr Sarl Schäfer- Lich, für blaugehämmerte Brieftauben Herr Lehrer Sußner- Birklar, für Kanarienvögel Herr Hermann Vogt- Lich.
tes Bürgermeisters nämlich die Abstimm Rathause zu erschei wären. Wer nicht betrachtet werd.n Frauen mitzuftin hoben hatte, so t meisters. Noch
wartete Meinungs geherrscht haben, die Frauen dafür
m. Bußbach, Schäfer, der borgestern Aber haftet und in im Verdacht de diebstahl, der Münster gele Gin in einer h wefener Arbeiter er einem seiner 80 Mf. entwend ** Frankfurt Mein Männi!
Erste Preise erhielten unter andern auf Truten, Gutsverwaltung Kolnhausen, auf Rouen- Enten Herr Johs. Stoll- Lich, auf rebhuhnfarbige Italiener Herr Johs. Thörner- Arnsburg, auf gesperberte Italiener Herr Johs. Engel- Birklar, auf rebhuhnfarbige ital. Hühner Herr Karl Vogt- Lich, auf deutsche rote Ströpfer Herr Karl Schwenk, mehlfahle deutsche Kröpfer Herr Stadtrechner 3immer- Lich, auf Kanarienvögel Herr Grotefendt- Lich.
3weite Preise erhielten für indische Laufenten Herr Johannes Engel- Birklar und Herr Fr. SchmidtLich, für rebhuhnfarbige Italiener Herr Georg Schneider- Birklar, für Minorka- Hühner Herr Bürgermeister Görlach Eberstadt, für rehhuhnfarbige Italiener Herr H. Voigt-Lich, für gelbe Italiener Herr Lehrer Günther- Muschenheim, für Hamburger
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