Nr. 185.
Erstes Blatt.
nement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1.50.
Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberheffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst und Gartenban, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Dienstag, den 12. August 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Jusection 8vreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz berbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3032.
Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr. 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeifung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen
Eine„ Doktorfrage".
Bei einer öffentlichen Doktorpromotion, die am 7. d. M. an der Berliner Universität stattfand, äußerte sich, so schreibt die Berl. Volfsztg.", der derzeitige Dekan der juristischen Fakultät über zwei Thatsachen, die über den Kreis der zunächst Beteiligten hinaus Interesse erregen dürften. Er wies darauf hin, daß Studierende, die mit einem nicht humanistischen Reisezeugnis versehen sind, zwar zum Jurastudium zugelassen werden müßten; die Berliner juristische Fafuität sei aber übereingefommen, solche Herren zum Doktoreramen nicht zuzulassen.
Außerdem wies Herr Prof. Schollmeyer darauf hin, wie besonders wertvoll der Berliner Doktortitel jei. Andere Universitäten hätten ihre Ansprüche herabgesetzt; es sei borgekommen, daß Bewerbern um die babilitierung diese versagt worden sei mit dem Bemerken: Ihr Doktor genügt uns nicht."
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Da diese Mitteilungen in einem öffentlichen Universitäts- Actus gemacht worden sind, so ist offenbar dem Defan der juristischen Fakultät daran gelegen gewesen, daß seine Aeußerungen im Interesse aller Beteiligten möglichst bekannt würden.
Man mag über Titel denken, wie man will, man mag sie für etwas rein Aeußerliches ansehen, so ist doch sicher, daß gerade der Doktortitel Vielen als sicht
Doktorpromotion in Berlin aber giebt vielleicht dem preußischen Kultusminister Anlaß, auf eine Einheitlichkeit des Verfahrens gemäß der Tendenz der Gleichwertigkeitserklärung der verschiedenen Bildungsgänge hinzuwirken, die in humanen und realen Anstalten zurückgelegt werden.
Politische Nachrichten.
Berlin, 11. August. In der heutigen Sigung der 3olltarifkommission wurden die Zollsätze auf Fahrräder nach der Regierungsvorlage angenommen. Die zweite Lesung des Zolltarifs ist nach den vorläufigen Dispositionen auf den 16. September in Aussicht genommen. Vor diesem Termin soll den Fraktionen Gelegenheit gegeben werden, sich zu den KommissionsBeschlüssen zu äußern.
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Das Kaiserpaar trifft am 15. d. Mts. von Düsseldorf kommend in Koblenz ein und wird sich an Bord eines Dampfers der Köln Düsseldorfer Dampfschifffahrt- Gesellschaft nach Bingen, Rüdesheim und eventl. bis nach Mainz begeben. Die Fahrt bis nach Mainz hängt jedoch vom Wetter ab. Der Reichskanzler wird, wie nunmehr feststeht, den Kaiser auf seiner Reise nach Posen begleiten. Die Frage einer Verlängerung der Legislaturperiode des Reichstages über den 15. Juni nächsten Jahres hinaus ist vor einigen Monaten mehrfach wurde nahegelegt, die
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bares Zeichen für den Abschluß eines akademischen erörtert worden. Den Tage der Wahl im
5jährige Legislaturperiode Besonders wichtig ist 5 jährige Legislaturperiode nicht vom Tage der Wahl im Juni 1898, sondern vom Tage des ersten Zusammentrittes im Dezember 1898 zu rechnen. Man dachte, auf diese Weise Raum zu gewinnen für die Erledigung des Zolltarifs. In dem Berichte über die parlamentarische Thätigkeit der fozialdemokratischen Reichstagsfraktion heißt es nun, daß die Regierung sich von Staatsrechtslehrern bescheinigen lasse, daß die Legislatur periode 5 Jahre nach dem Zusammentritt des Reichstages endige, also im Dezember 1903. Dazu bemerkt offiziös die Nordo. Allg. 8tg.":
Studiums wertvoll erscheint. Besonders wichtig ist er denen, die sich dem Staatsdienst nicht widmen wollen oder können, für die also die Zulassung zum Referendar- und Assessor- Examen ziemlich unwesentlich ist. Zwar kann, jeder der in Berlin nicht zugelassen wird, seinen Doktor wo anders machen, das ändert aber nichts daran, daß die Fakultät die endlich durchgesezte Gleichstellung, der realen und humanistischen Vrrbildung, wieder zu nichte macht.
Was die niedrigere Einschätzung des„ Doktors" anderer Universitäten betrifft, so wird durch sie die vermeintliche Gleichwertigkeit der Bildungsmaßstäbe der deutschen Universitäten in einer Weise beleuchtet, die für alle Universitäten außerhalb Berlins wenig schmeichelhaft ist. Indessen muß man es den Univer sitäten selbst überlassen, zu der ihnen in Berlin ge= wordenen Zensur Stellung zu nehmen. Die Ausschließung der Realabiturienten von der juristischen
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.)
( Fortsetzung.)
Krieg? Er stellte sich sofort, wenn es dazu kam. Wie lange schon wünschte jeder österreichische Patriot, daß Klarheit geschaffen würde in der verfahrenen politischen Lage.- Wie die Sachen in Preußen lagen, hoffte jeder Desterreicher für dasselbe eine ähnliche Demütigung wie im Jahre 1850. Gott sei Dant, daß endlich Anstalt dazu gemacht wurde.
Gott sei Dank ein erster Frühlingstag!
Alles jubelte; unter dem warmen Strahl der Sonne schien oie ganze Natur hochaufzuatmen, die Winterstarre mit einem tiefen belebenden Atemzuge mit einem Schlage brechen zu wollen.
Ein so weicher Südwind hatte lange nicht geweht; er fam auch nicht stürmisch daher, wie es um diese Zeit der Sonnenwende sein Brauch ist, sondern mit hellem Sonnenglanz mild und belebend, als wolle er Böhmens Gefilde Italien gleich machen. Lischa hatte die Thür des Gartenzimmers weit geöffnet, um die köstliche Luft herein zu lassen, da sah sie das offene Wägelchen von Krapolno kommen und Frau von Wazlam mit Graf Joseph darauf. Letterer hatte an seinen Spazierstod, von dem er sich felten trennte, ein weißes Taschentuch gefnotet und schwentte es hoch über dem Haupt der lachenden Frau von Wazlam. ,, Sie wird alle Tage jünger, Mama!" ſagte Liſcha erstaunt man fennt die vergrämte Frau garnicht wieder." Dabei lief sie aber schon selbst hinaus, die Gäfte zu empfangen und die Mutter raffte schnell eine große Stiderei zusammen, an welcher sie mit Liſcha gearbeitet hatte. Ja, Lischa hatte Recht. Aber heute mußte etwas Besonderes vorgefallen sein. Draußen im Flur hörte sie auch schon Joseph Eberns übermütiges Lachen, welches nie ohne eine Beimischung von Spott war.
Hurrah! Hurrah! Große Neuigkeit! Verlobung! Hochzeit! Beste Partie in Böhmen! Hurrah! Von jetzt an leben wir alle im Schlaraffenland! Nur Sie, Lischa, werfen Sie sich zur Erde, raufen Sie Ihr Haar
Mein lieber Graf, etwas weniger Freude würde paffender sein!"" tönte scharf Baronin Wazlaws Stimme dazwischen.
„ Es dürfte dem„ Vorwärts" schwer fallen, nachzuweisen, wann und wo die Regierung die Frage" betreffs der Dauer der Legislaturperioden des Reichstages aufgeworfen hat."
Hiernach fann wohl die Erörterung über den Plan, die Legislaturperiode noch über den Juni nächsten Jahres hinaus zu verlängern, als abgeschlossen gelten.
Während von manchen polnischen Seiten der Versuch gemacht wird, die polnische Bewegung als recht harm los hinzustellen, wird in dem Graudenzer Polenblatte ein
Und nun traten die drei ein und mit unbeschreiblicher Aufregung halb lachend, halb schluchzend und ihre Freundin Cäcilie umarmend, verkündete Frau von Wazlaw, daß ihre Maria sich mit dem Baron Kammerherrn von Gorzberg verlobt habe. " Dem reichsten Grundherrn des Königreichs!" segte Graf Joseph mit ernster Miene und unbeschreiblich vielsagendem Blick hinzu.
Die beglückte Mutter merkte garnicht oder wollte nicht merken, daß Frau von Frohberg momentan stumm blieb, daß Lischas Schrecken jeder höflichen Verstellung spottete. Sie fand die Ueberraschung beider Damen natürlich und hatte auch Verständnis für Cäcilies Mitleid mit dem armen Burkard, dessen so sorgsam geheim gehaltene Liebe sie alle gemerkt hatten, weil er fie eben nur so mühsam verstecken fonnte.
Ja! Maria hatte sich entschlossen, den vornehmen, reichen Bewerber zu erhören, troß des unleugbaren großen Unterschiedes der Jahre und erzählte die glückliche Mutter jest iebhaft:„ Maria war Gott sei Dank eines der flugen, gehaltvollen Mädchen, welche den wahren Wert des Mannes nicht in äußeren Vorzügen suchen, sondern in seinem Charakter und seiner Lebensstellung. Es war ja auch so natürlich, daß Maria, deren ganze Veranlagung so entschieden die große Dame darstellte, durch ihre Geschmacksrichtung dahin geleitet wurde, für ihre Befähigung den rechten Plaz im Leben zu finden."
So ging das noch eine längere Zeit weiter und Graf Joseph, der heute unausstehlich war, saß ernsthaft dabei, drehte die Daumen umeinander und warf nach jedem Saz, den die Baronin strahlend und mit der Sicherheit eines Orafels gab, ein würdeboll beistimmendes:" Ganz recht! Sehr richtig bemerkt!" dazwischen, eine Manier, welche zu jeder anderen Zeit Frau von Wazlam zu scharfer Abwehr gereizt hätte, während sie heute nur ein gutmütig= mitleidiges:„ Der arme Vetter, er ist so neidisch!" hatte.
Nach und nach erfuhr man dann auch den ganzen Verlauf der Sache; nicht Maria, sondern die Oberhofmeisterin hatte aus führlich an Frau von Wazlaw geschrieben: Gorzberg habe sich mit Bewilligung der Erzherzogin Wutter an sie gewendet und sie zur Vertrauten gemacht. Und so befannte die Baronin ganz offen auf Gorzbergs Wunsch, Maria aus einer Situation wegzuheiraten, welche seinen Verwandten den gewiß erwünschten Anlaß zu Bemerkungen aus dem Wege schaffte, beruhte in der Hauptsache die Berufung Marias an den Hofhalt der Erzherzogin. Es lag jedenfalls die Verlobung des Kammerherrn mit einer bildschönen, jungen, wenn auch vermögenslosen, Hofoame vor den Augen der gehässigen, erblustigen Verwandten, wie der Welt,
Bild von der Gestaltung des zukünftigen Poleneiches gegeben, das an Größen wahn streift. Es heißt in, dem Artikel:
Wenn Jemand über Polen spricht, so denken gewöhnlich die Menschen, und selbst die genügend gebildeten, an denjenigen Teil unseres ehemals mächtigen und großen polnischen Staates, der unter der Herrschaft des russischen Kaisers steht und Königreich Polen heißt, aus welchem Grunde sich auch der russische Kaiser amtlich„ König von Bolen" schreibt. Unser Vaterland, unser Polen ist aber weit, weit größer. Bu ihm gehören alle diejenigen Länder, aller diejenigen Teile der Erde, auf denen seit früheren Jahrhunderten ein ruhiges und ges duldiges, sanftmütiges Volk sizt, das seinen Gott in der polnischen Sprache lobt. Unser Vaterland Polen reicht also von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer und ragt über die Gipfel der Karpaten hinweg. Zum gesamten Polen gehören also der polnische Teil Pommerns, Westpreußen, Ermland, Masovien, das Großherzogtum Posen, Preußisch Schlesien, Desterr. Schlesien, Galizien, das Königreich Polen, Lithauen, Wohlynien und Podolien. Das ist das ganze Polen, das ist unser Vaterland! Es ist größer, viel größer nicht nur als das Königreich Preußen, sondern als das ganze Deutsche Reich. Für uns Polen haben die drei Grenzpfähle, die die dret Nachbarstaaten auf der Fläche unseres Vaterlandes aufgestellt haben, teine Bedeutung. Wir Alle fühlen uns auch so als Söhne eines großen Polenlandes, unseres Märtyrervaterlandes."
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An Deutlichkeit läßt dieser polnische Wunschzettel nichts zu wünschen übrig. In polenfreundlichen Blättern wird man nun wahrscheinlich sagen, diese lächerlichen Forderungen jeien nur Hirngespinste des Graudenzer Blattes, für die man die Gesamtheit oder auch nur einen erheblichen Teil der Polen nicht verantwortlich machen dürfe. Da ist es nicht ohne Interesse, daß ein polnisches Blatt in Oberschlesien, der in Beuthen erscheinende Ratholit" die gutdeutsche Stadt Breslau als polnisches Land in Ansprach nimmt:„ Es wohnen in Breslau", schreibt das Bolenblatt, gegen 30,000 Polen, die sich immer mehr vereinigen. Bis zum Jahre 1906 werden ihrer, so Gott will, noch mehr sein. Jedes polnische Herz empfindet Schmerz darüber, daß Breslau, eine Stadt von nahezu einer halben Million, heute in deutschen Händen ist, dieses Breslau, das eine Residenz des polnischen Schlesiens sein könnte. Seien wir darum besorgt, die Irrtümer unserer Vor- und Urbäter, namentlich des Geschlechts der schlesischen Piasten, für deren Sünden wir noch heute schwer zu büßen
ganz anders beleuchtet da, als mit der fleinen Bettlerin, die von der Familie, mitsamt ihren Geschwistern, das Gnadenbrot erhielt.
O, Frau von Wazlam sprach äußerst unbefangen und ohne jede Empfindlichkeit von dieser Auffassung des Baron Gorzberg. Ihr genügte die Thatsache, daß er sie um Marias Hand gebeten, in einer Form, wie er sie nur der höchstgestellten Dame des Königreichs hätte darbieten können.
Lieber Gott, wir Pauvriens kennen ia die Welt und haben nicht nötig, uns ein für ein U zu machen", warf Graf Jofeph dazwischen.
Lischa drängte auf Thatsächliches; ihr waren diese Art Reflerionen peinlich, dies Betonen des Geldes wie immer, verlegend.
Nun also: Burkard habe nebenbei, oder vorabgesagt, der Oberhofmeisterin sehr gefallen.„ Ein ganzer Mann", schreibe fie von ihm. Nach Burfards Weiterreise habe man also eine reizende Spazierfahrt zu vieren nach Gieshübl gemacht; sie müsse befennen, daß fie Maria nicht ganz unvorbereitet gelaffen, da fie aus mancherlei Erfahrung wisse, wie gefährlich die Ueberraschung in solchen Fällen sein könne.
Maria habe mit großem Taft und Scharffinn fich be nommen und Baron Gorzberg später am Nachmittag bei dem ersten zufälligen" Alleinsein ein geneigtes Gehör bei ihr ge funden. Es sei jezt selbstverständlich, daß das glückliche Braut paar den Segen der teuren Mutter sich zu erbitten wünsche, ba aber verschiedene Gründe gegen ein Zusammentreffen in Strapolno sprächen und der kurze Besuch, wenn die Baronin ihn etwa in Selaino empfangen fön.te, doch zu viel Unruhe machen würde, so bäten die Braut, wie Baron Gorzberg, die teure Mama um einen Besuch in Karlsbad und so flein und wenig tomfortable die Schreiberin des Briefes zur Beit auch logiert sei, so befür worte sie die Wünsche des Barons nicht nur, sondern hoffe, die teure Baronin werde für einen Tag bei ihr fürlieb nehmen. E fönne ja später alles brieflich verabredet werden, was etwa un erledigt bleiben sollte. Der Baron sei ein ungeduldiger, glühend verliebter Bräutigam und denke schon an möglichst baldige Heirat, plane mit Maria den Besuch seiner über des Sohnes Heiratsabsicht ganz beseligten hochbetagten Mutter und wolle Maria über die Neueinrichtungen in seinem Balais in Wien selbst ent scheiden lassen.
„ Wozu selbstverständlich der Geschmad unserer teuren „ Schwiegermama" vom Baron Gorzberg, dringend gewünscht werden wird", flocht Joseph Ebern wieder ein und Baronin Waz law lachte ganz glückselig dazu. Sie fand sich dabei sichtlich un entbehrlich.
Fortsegung im zweiten Blatt.)
Nc. 183.
Oberhessische Familienzeitung.
& 8
Fanny iſt mig mir miften, eine kräftige Bilang hinausginge, würde er einseben, daß er Gesundheit nie vorher erhält ihn gefund bis in die Neunzig. Nun, wenn Moris toürde einen Mann nie in solchen Zustand bringen. fpielend, das Land, welches ich vor einigen Monaten verließ, Nun", fuhr Did fort, noch immer mit ſeinem Glafe
getannt hat.
3weiunddreißigstes
Kapitel.
Seite 2.
Stunde würde es dunkel ſein. Um diese Zeit morgen würde Es war im Monat Oktober, an Dicks lestem Tage in Der Tag war ſoweit verbracht, in einer guten
England.
Nr. 183.
Kleines
Feuilleton.
Oberhessische Familienzeitung.
Ein Ulf im Bictoriapart.
Seite 3.
die
Der Victoriapark ist eine der schönsten" Lungen" traf die Angeklagten einige Tage später wieder auf der
feststellen. Auf fteht. Sache auf eine ganz gerböhnliche Uzerei hinauslief. Statue des Dichters Schenkendorf vor, die immer doct Straße und ließ auf der Wache ihre Persönlichkeiten dem bezeichneten Rasenplate fand ich nur Natürlich merkte ich jetzt sofort, daß die ganze Ich
( Nachdruck verboten.) en selbst dem


