Präsident Graf Ballestrem teilt den Eingang der Vorlage mit betr. Vertagung des Hauses bis zum 14. Oktober Abg. Graf Carmer( fons.) bezeichnet die Aufhebung des freien Verkehre mit Saccharin als notwendig im Interesse der Zucker- Industrie und des Rübenbaues. Seine Partei hoffe, daß die Regierung dieses Gesetz an nehme und daß es möglichst bald zur Ausführung gelange.
Abg. Fischer- Sachsen( soz.) sieht in der Vorlage lediglich ein Konkurrenz- Gesetz zu Gunsten der ZuckerIndustrie. Würde das Saccharin verboten, so würden die, die dasselbe bisher benußt hätten, fünftig auf jeden Süßstoff verzichten müssen.
Abg. Beder( Centr.) verteidigt die Vorlage im Interesse der Landwirtschaft. Ein Teil seiner Partei werde die Vorlage in der Kommissions- Fassung annehmen, in anderer Teil mache seine Zustimmung zur Zucker fonvention abhängig von der Entscheidung über das vorliegende Gesetz.
Abg. Pachnite( freis. Ver.) wendet sich gegen die Kommissionsbeschlüsse. Die Regierung selber habe sich früher gegen ein Saccharin- Verbot geäußert. Woher tomme also der jeßige Kurswechsel. Thatsächlich handle es sich hier ausschließlich um Unterwerfung der Konfurrenz für den Zucker. Niemals set rücksichtsloser die Klinke der Gesetzgebung ergriffen worden. Die Hauptschuld falle der Regierung zu und es sei sehr zu bedauern, daß dieselbe unter der Führung des Grafen Bülow sich zu einem solchen Schritt hinreißen lasse.
Abg. Hasse( ntl.) erklärt namens einer Minderheit seiner Partei, daß dieselbe gegen das Gesez stimme.
Abg. Gamp( Reichsp.) tritt furz für die KommissionsBeschlüsse ein.
Damit ist die zweite Lesung beendet.
noch produziren dürfen. In Kraft treten soll das Herren von der Majorität allerdings leichtes Spiel. Redner Gesetz am 1. April 1903. beantragt namentliche Abstimmung über die Convention, damit die Gegner derselben festgenagelt würden.( Beifall). Abg. Fürst Bismard( bei teiner Fraktion) hält die Convention für einen Sprung ins Dunkle. Redner wendet sich dann gegen den Abg Barth, der nicht der richtige Interpret der Ansichten des ersten Reichskanzlers sei. ( Lachen links.)
Abg. Sped( Centrum) erklärt namens eines Teiles seiner Freunde, daß derselbe die Beschlüsse der Kommission nicht annehmen könne. Es sei nicht richtig, daß eine noch so kleine Industrie einfach zu Gunsten einer andern wenn auch noch so großen Industrie tot gemacht werde. Redner spricht sich dann noch gegen Einzelheiten des Entwurfs aus.
Nächste Sigung Nachmittags 3 Uhr. Tagesordnung: Vertagungs- Antrag der Regierung. Dritte Lesung der Zucker- Vorlage( Convention und Steuer- Gesetz), endlich Gesammt- Abstimmung über das Brannt
Abg. Hoffmann- Hall( südd. Volksp.) befämpft ebenfalls die Vorlage Um für ein solches Gesetz zu stimmen, müßte er doch, um ein geflügeltes Wort zu gebrauchen, ein Esel sein.( Stürmische Heiterkeit).
weinsteuer- Gesez.
( 192 Sigung vom 11. Juni, nachmittags 3 Uhr.) Tagesordnung: Antrag der Regierung betr. die Vertagung des Reichstages bis zum 14. Oftober. Die Annahme erfolgt ohne jede Debatte.
Abg. Paasche( nat.) tritt für den Kommissionsbeschluß ein. Der größte Teil seiner Freunde stimme für dieses Gesetz einmal im Interesse der Reichsfinanzen und sodann im Interesse der Zucker- Industrie.
Es folgt die dritte Lesung des Buckersteuergesetzes. Eine General- Debatte findet nicht statt. In der Spezialberatung nimmt Abg. Graf Bernstorff- Uelzen( Belfe) den Antrag Gamp( Reichsp) wieder auf, das Aufkommen an Ruckerverbrauchsabgaben auf 2,10 Mark pro Kopf zu be
grenzen.
Schazsekretär Thielmann und Finanzminister Rheinbaben bitten den Antrag abzulehnen. Handelsminister Möller warnt vor Annahme des An
trages.
Abg. Barth( freis. Ver.) hält den Antrag für überflüssig. Abg. Barth( freis. Ver.) hält den Antrag für überflüssig. Abg. Singer( Soz) wendet sich gegen den Abg. Richter, der den Untrag Bernstorff befämpft hätte und dessen Partei, weil dieselbe einer noch stärkeren Herabsetzung der Verbrauchs- Abgaben Widerstand entgegengesett hätten.
Abg. Richter( freis. Volksp.) polemisiert gegen die Sozialdemokraten, welche sich ihren Wählern gegenüber stets als Wohlthäter aufspielen wollten.
Abg. Singer( Soz.) wirft Richter Schulmeisterei vor. ( Präsident Graf Ballestrem bittet, solche Ausdrücke zu vermeiden.)
Abg. Richter( freis. Volksp.) erwidert Singer.
Die Debatte wird geschlossen. Der Antrag Graf Bernstorff wird abgelehnt und das Gesetz unverändert nach den Beschlüssen zweiter Lesung in der Gesamt- Abstimmung fast einstimmig angenommen. Nur der Abgeordnete von Staudy( fons.) stimmt gegen das Gesetz.
Ueber den§ 2 wird namentlich abgestimmt. Der Paragraph wird mit 193 gegen 115 Stimmen angenommen. Die Minderheit wurde nur gebildet aus den Sozialdemokraten und Freisinnigen sowie aus folgenden Mitgliedern des Zentrums und der nationalliberalen Partei: Beck- Aichach, Fusangel, Kirsch, Krupp, Marbe, Rintelen, Schättgen, Speck, Stephan, Timmermann, Trimborn, Weißenhagen, Wellstein; ferner Bassermann, Beumer, Büsing, Schönaich- Karolath, Tysken, Endemann, Eiche, Franken, Hasse, Semler, Uhlmann. Gine längere Debatte entspinnt sich dann nur noch bei dem von der Entschädigung der Fabriken handelnden§ 11. Ein von den Abg. Gothein und Müller- Sagan gestellter Antrag, die Entschädigung auf das achtfache statt auf das sechs fache des Jahres- Reinertrages zu bemessen, wird u. A. auch von dem Schazsekretär Thielmann bekämpft und schließlich abgelehnt. Dagegen gelangt ein Antrag Gamp zur Annahme. demzufolge bei der ReinertragsErmittelung ein Höchstgewinn von 4 Mt. pro Kilo festgesezt werden soll. Von geringfügigen Aenderungen abgesehen, gelangt auch der Rest des Gesetzes in der Fassung der Kommission zur Annahme. Auf Antrag Gamp wird noch beim§ 12 der Neichskanzler ermächtigt, schon vom Tage der Publikation des Gesetzes an, den bestehenden Fabrifen vorzuschlagen, wie viel sie
Geerteerd.
Novelle von E. Vely.
( Nachdruck verboten.)
bie Allgem
werden dürfe
Drei Jahre 2 hörigkeit, die Fällen feche
Den Teil der
werbes fluttui freiwillig gef heiratet jeien.
Lebens gezwu
durch folche flaufel an
Chitanen geg
Mehrheit mit ihre Armut
Reichskanzler Graf Bülow erwidert, er könne nicht zu geben, daß der Vorredner die Convention einen Sprung ins Dunkle nenne. Er, der Reichskanzler, habe in der ersten Lesung bereits gesagt, daß bereit willigst Sachverständige vernommen seien und noch vernommen werden sollen. Die Vorlage fei gewissenhaft vorberaten. Seit zwei Monaten sei sie dem Reichstage bekannt, wer da noch nicht wisse, ob er sie annehmen solle oder nicht an dem ist Hopfen und Malz verloren. Sache derartig sorgsam geprüft worden, glaube er, der Reichskanzler wahrlich, das Haus auffordern zu können, seine Zustimmung zu erteilen.
Ohne Debatte wird ferner das Süßstoffgeset in dritter Lesung und in der Gesamtabstimmung angenommen. Es folgt die Brüsseler Zucker- Convention in dritter Lesung. Hierzu liegt ein Antrag Herold Graf Kanig- Kardorff, Müller- Fulda vor, die Genehmigung mit der Maßgabe anzusprechen, daß die Kündigung des Vertrages per Sept 1908 oder später rechtzeitig zu erfolgen hat, falls nicht der Reichstag vorher die Zustimmung zu der Verlängerung gegeben hat"
"
Abg. Barth( freis. Ver.) widerspricht lebhaft diesem Antrage, der das Zustandekommen der Convention geradezu gefährde. Der Antrag bringe ein überaus starkes Mißtrauen gegen die Regierung zum Ausdruck. Er, Redner, beantrage hiermit ein solches Amendement. In erster Linie stimmten seine Freunde gegen den Antrag Herold.
-
( Ruf links),
Nachdem die
Abg. Bismarck( fraktionslos) erwidert, ob die Con vention unserer Industrie nicht schaden werde, sei immer noch unaufgeklärt, er habe daher sehr wohl von einem Sprung ins Dunkle sprechen können.
Schlimm. An nicht, denn Wahlbeftedung Staaten, die
auswärtigen fozialpolit heute in ihrer Spiegelbild de wie, der Abg. Leiftungsverhält mental geänder Gintommensteu die Hälfte,
Reichskanzler Graf Bülow erklärt als erster Beamter des Reiches nicht nur die Pflicht, die Interessen der Zucker: Industrie wahrzunehmen, sondern auch die Interessen der Allgemeinheit zu vertreten, zu haben( Beifall links) und er sei überzeugt, daß diese Interessen am besten gewahrt werden, wenn die Regierung die Convention annehme.
Reichstanzler Graf Bülow erklärt namens der berbündeten Regierungen, daß für dieselben der Antrag Herold unannehmbar sei. Der Reichstag habe nur zu beschließen, ob er dem Vertrage seine Zustimmung erteilen wolle oder nicht. Set aber die Zustimmung erteut, so müsse es den verbündeten Regierungen überlassen bleiben, selbst den Beitpunkt zu bestimmen, zu welchem und ob sie ein Abkommen fündigen oder auf andere Grundlagen stellen wolle. Die Annahme des Antrages Herold würde für die verbündeten Regierungen gleichbedeutend sein mit Ablehnung der Convention.( Bewegung).
Die Hausfrau hat zwei Stühle an ihren gehörigen Plaz geschoben und sagt dann halblaut: Bist oft gekommen und Meerie fällt dann eifrig ein: Darin hast's freilich schlechter ein Mannsbild bleibt nicht auf der Insel. Haben manchmal den Jo genannt, fährt Reick fort. Meerie erglüht und drückt das Käßchen an sich. Was? fragt die Frau, ohne aufzusehen.
Geschrieben hat er nicht zu oft meint das Mädchen. Aber nun ist er da.
Ja!
Sie horchen miteinander auf den Wind, mögen Beide für sich dann nachzudenken haben. Endlich sagt Reick: Dich freut's auch.
D Mutter Reick!
Eine lange Bause entsteht, dann sagt die Mutter Jo's: Sind zweierlei Menschen auf der Welt, damit sie zusammen tommen.
zurück.
Abg. Herold( Zentrum) zieht hie cauf seinen Antrag Staats ettetär Posadowsky versichert, daß die Ratifitation der Convention nicht eher erfolgen werde, als bis auch das Buckersteuer- Gesez von den verbundeten Regierungen beschlossen sei.
Meerie thut einen heftigen Athemzug und ruft schneller, als es sonst ihre Art: Nach mir geht Jo Toben keinen Schritt. Die Andre kneift die Lippen zusammen, es ist, als ob ihr Blick durch das Fenster in die Dunkelheit taucht und dort etwas sucht. Ein finsterer Zug, dem freundlichen Geficht sonst ungewohnt, erscheint flüchtig auf demselben. Dann sagt sie langsam: Ab und an giebt's Leute, denen muß geholfen werden.
Abg. Fürst Bismard meint, es sei selbstverständlich, daß die oberste Leitung des Reiches die Interessen der A gemeinheit wahrnehme, aber auch der Reichstag vertrete die Interessen der Allgemeinheit.
Abg. Singer( Soz.) bezeichnet diese Erklärung des Staatssetretärs als unerhört. Damit flehe er ja die Agrarier gleichsam mit echobenen Hinden an, der Convention zuzuft mmen. Einer solchen Regierung gegenüber hätten die
Meerie versteht sie, wirft mit einer hastigen Geberde die Kaze herob und faltet die Hände: Nein, Mutter Reick, thu's nicht.
Die alte Frau ist ganz betroffen von dem flehenden Ton. Hast Deinen Sinn auf einen Andern?
Meerie schüttelt den Kopf, ihre blauen Augen sind feucht ge
worden.
Damit schließt die Debatte. Die namentliche Abstimmung über die Convention ergiebt Annahme derselben mit 209 gegen 103 Stimmen. Es folgt die Gesamtabstimmung über das Branntweinsteuergesetz. Die Annahme erfolgt gegen die Sozialdemokraten und Freisinnigen.
Hat Talte eine besondere Meinung? flingt es dann forschend.
effen. D gemacht würde gaben. Die w diefer Beziehung Templifiziert auf die nationalliber gramm das allg Freilich fei die hier das Aussch gegenüber. Abe fiele, den Vorteil traten haben. doch immer wie neuen Wahlen, d Bahlrechtsvorlage bor schweren Kan lage eintreten. S Indifferentismus Der Hedner wür Fortfchritte und Staatsmin
Präsident Graf Ballestrem erbittet und erhält die Ermächtigung, die Tagesordnung der nächsten Sigung seiner Zeit festzustellen.
Reichstanzler Graf Bülow verliest sodann die faiser liche Verordnung, wonach der Reichstag bis zum 14. Ottober vertagt wird. vertagt wird. Die Sizung schließt mit einem Hoch auf den Kaiser. Schluß halb 7 Uhr.
Die gleiche Bewegung, darauf thut Meerie einen hastigen Athemzug und als ihr damit auch der Muth gekommen, sagt sie: Wenn er mir gut ist und mich will, muß er's aus sich selbst sagen.
Denkst recht, ist die Antwort.
Dann geht das Mädchen langsam nach der Thür, von dort blickt es noch einmal zurück. Bleibst nicht, bis er kommt? fragt Reick.
Die blauen Augen haben jetzt einen sehr entschlossenen Ausdruck bekommen.
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Hessischer Landtag.
Darmstadt, 11. Juni.
Tagesordnung: Wahlrechtsvorlage. Staatsminister Rothe wendet sich gegen den Vorwurf des Abg. Heydenreich, daß der Entwurf nicht genügend be gründet sei.
Meinst nicht, daß er Talke Möllers ihr Haus finden kann wenn er will?
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des Boltes jei b richtige, als bei daß durch die liche Konzeffion das Recht, mit auch zubilligen.
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Abg. Dr. David( Soz.) führt aus, daß diese Vorlage die wichtigste set, die den gessischen Landtag seit langen Jahren beschäftigt habe. Er hoffe, daß etwas zu Stande fomme. Das Volk verlange das Hecht der Selbstbestimmung über seine eigenen Angelegenheiten und deshalb verlange er Einführung eines allgemeinen gleichen geheimen Wahlrechtes. Das erste Dittel der gesetzgebenden Gewalt, nämlich die Regierung, si ganz in den Händen der Be sigenden, ebenso das zweite Drittel, nämlich die erste Kammer. Es sei doch nicht zuviel verlangt, daß das letzte Drittel der geseßgebenden Gewalt, nämlich die 2. Kammer, dem gesamien Bolt nicht auch noch entzogen würde. Dem Recht des legitimen Besizes, das der Abg. Heydenreich betont, stelle er gegenüber das legitime Recht der Arbeit. Der Geirekte Wabl segentwurf räumt auf mit dem indirekten Wahlrecht, was anzuerkennen set; denn das Wahlmanner erfahren war eine Quelle der Wahltorruption und Bestechung. Als zweiten Fortschritt begrüße er die Sicherung des Wahlgeheimnisses. Andererseits aber enthalte die Vorlage Bestimmungen, die tief bedauerlichungsmittel t seien. Für ihn und seine Pariei sei das hochste Prinzip
Denkst recht! wiederholt Reick. Ein Mädchen muß auf sich halten.
Meerie hat den Thürgriff in der Hand.
Clas Duwe hat ihn vordem mit der Geerteerd gesehen. Die! macht Reick zornig blickend.
Wenn sein Sinn ihr zusteht, flüstert Meerie. Da kommt ein rauhes Lachen aus dem zahnlosen Munde der Wittwe, so schrille und scharfe Töne hat das Mädchen noch nie von ihr gehört.
Mein Blut und das! ruft sie. Eh das geschäh', soll man ihn mir bringen, wie sie seinen Vater dahergetragen haben- und zum Schwur hebt sie dabei die Hand.
Um Gott, schrickt Meerie zusammen und während die Alte wie in einer Erstarrung regungslos stehen bleibt, schlüpft sie
davon.
Reick findet erst langsam ihre alte Haltung wieder, ihr Blick streift die Wände und bleibt endlich an einem Daguerreotyp hängen. Es ist das Bild von Jo's Vater, das er ihr geschickt hat, als er zum ersten Mal nach der Heirath auf See gegangen ist. Mit drei Kameraden ist er darauf zu sehen; von England ist's damals gekommen und gebührend von der ganzen Bevölkerung angestaunt!
idauern düre Wahlrecht. Es
Gefahren heraus
Wahlrecht immer
Das dirette
Behe, so fönne
Das direfte Wab um diefer Kautel
Mein Junge und das Blut, murmelt sie und läßt den Arm assen würde.
langsam sinken.
Eher that ich
borud gegen die
mwahl. Er mö
Was denn? fragt sie und ein Schauder geht über sie hin. besonderen Wün
Geflucht habe ich all die Jahre geholfen hat's nicht. Dem Maniel Hay sein Haus steht da und er sitzt davor.
Belet angenomm
Rammer feit lan ehr zum Teile
bis
Geflucht hat sie freilich genug; so oft der Maniel zur See gegangen und so oft er wieder an Land gekommen ist sie eingesehen hat, daß ihr Wort ohne Kraft war, bis es sie hat bedünken wollen, als ginge es ihm nur immer besser. Was thut sie jetzt? Sie hat Geduld. Aus der weinenden, racheflehenden Wittwe ist eine ergebene Matrone geworden. Nur eins fann sie erregen, der Gedanke, daß Jo an den schwarzen Augen der Geerteerd Gefallen finden könnte.
Mein Junge! ruft sie laut und geht vor das Bild, das sid
Abg. Reinbo Hidhen Ansicht A Regierung dem
Diretten Wahlre Bufünftiges Sta
recht gebe, un
im großen un
ihr bei diesem Licht doch nicht anders wie eine blanke Platte ahlt, soll aud
zeigt.
Dazumal war der Hineck noch der Alte wieder gekommen ist, fing's an.
-
wie er dann
wie sein Vater,
Sie sinnt still vor sich hin, horcht- ja, ein Schritt kommt gegen die Thür heran. Mein Junge murmelt sie noch einmal, dann glättet sich ihr Gesicht, noch eh' Jo sein„ guten Abend" geboten hat.
icht geneigt, Binberständnis
Hie Wahlpf lei den Reichsta erborgebe, da
ton der direkter
birgerlichen Ba
t auch, daß die
Er sieht roth und heiß aus und blickt beinah übermüthig her Städte bor
drein. Das mütterliche Auge gewahrt das sofort. Muß Dir gut gegangen sein, Jo!
Ist es auch.
Er setzt sich breitspurig in die Sophaecke und sieht zu,
wie
die Mutter ihn bedient. Es ist sein Recht, Reick möchte es auch nicht anders. Wenn die Männer und Söhne einmal an Land sind, müssen sie wissen, daß sie die Herren sind und es gut haben. Freie Zeit und eigenen Willen haben die Weiber genug und oft kommen ja Jene gar nicht wieder, im Hause zu
-
gebieten
-
- so ist jedes Heimkommen eine Festzeit für Alle.
( Fortseßung folgt.)
heift. Wer um
dt geredt gege Abg. Bahr
dit aus, wenn
Innen fönnten,
Filige zu Gunite
Buniche des A
Steuerrüditandat
Bon der Ginführ
wanges to


