Ausgabe 
10.9.1902 Erstes Blatt
 
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Rorheim, 9. Sept. Wie in den Wingerten, so bilden gegenwärtig hierselbst für Obstpächter und Gartenbesitzer die Staare eine wahre Plage. Dieselben fliegen in solch großen Schaaren umher, daß, wo sie sich nur einmal niederlassen, dem Be­hang der Obstbäume ein ungeheurer Schaden zuge­fügt ist.

** Schlangenbad, 10. Sept. Gestern wurde dahier eine Hoch staplerin verhaftet, welche in Schwal­bach längere Zeit wohnte und ohne ihre Rechnungen zu bezahlen verschwunden war. Dieselbe wohnte auch schon einige Zeit hier in einem Hotel, ohne an Bezahlung zu denken. In unserm sonst so stillen Badeorte erregte es

dem Kleinen beide Hände vollständig zerfressen.| Eine auf das Geschrei des Kindes herbeieilende Frau konnte dieses nur mit großer Mühe vor dem Schweine

retten.

* Heidelberg. Der engere Senat der Universität Heidelberg hat die jüdische Verbindung Ba­denia" dauernd aufgehoben; den dagegen eingelegte Re­kurs hat das badische Ministerium auf Grund eines Be­richtes des Senats abgewiesen. Schon vor einem Jahr war die Korporation für ein Semester suspendiert worden, weil ihre Mitglieder gröbliche antisemitische Beleidigungen thätlich erwidert hatten.

ist das Mittel jedenfalls. Man verfolgt also in Ruß­land genau die umgekehrten Grundsäße, wie in Frank reich, wo man einem Manne, der Vater von 31 Kindern ist, ein Denkmal sett. Hier das Mittel des Ansporns, dort die Furcht vor Strafe.

Aus dem Gerichtssaal.

Schöffengericht.

großes Aufsehen, als die Dame nach dem Amtsgefängnis 17jährige Mezgergeselle Helmle beim Ausschlachten von Gerichtsassessor Weiß.- Heinrich V. von Rellinghausen

nach Schwalbach überführt wurde.

Vermischtes.

* Berlin, 9. Sept. Eine öffentliche Anarchisten­Versammlung, welche von der Leitung der Föderation revolutionärer Arbeiter zum Zwecke der Propaganda einberufen worden war, ist polizeilid, auf­gelöst worden.

* Die Voss. 8tg." meldet aus Hamburg: An Bord des von Kurrachee hier eingetroffenen Bremer Hansadampfers Neidenfels ist ein Mann der Besazung unter best ber bächtigen Krankheits- Erscheinungen erfranft.

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Breslau, 9. Sept. Die Straffammer verurteilte heute ben verantwortlichen Redakteur der hiesigen Volkswacht", Stadtverordneten Julius Bruches wegen Beschimpfung einer Einrichtung der katholischen Kirche begangen durch eine Be­sprechung der Aachener Reliquien- Verehrung nach dem An­trage des Staatsanwalts zu 14 Tagen Gefängnis.

* Ein nettes Stücklein von Bergeßlichkeit wird im Neuen Görl. Anz." aus der Kaisermanöver- Stadt Posen berichtet. Am Sonntag Mittag trafen plößlich die sämt­lichen Musiker- und Trompeter- Corps des 5. Armeekorps, fowie sämtliche Spielleute, die am 3. September vor dem Raiser in Barade standen, im Ganzen etwa 2500 Musiker, in Boſen ein. Die Leute fragten nach ihren Quartieren,

boch da wurde ihnen geantwortet, daß für sie teine Quar­tiere bereit gehalten seien. Die Einquartierungs- Deputation hatte zwar während der Kaisertage die Mannschaften, Unter­offiziere etc., etwa 15 000 Mann, in Duartieren unter­

gebracht, hatte aber dabei vergessen, daß die Regimenter auch Musitforps haben. Für die Hoboisten war nicht ge­forgt worden. Und so entstand am Sonntag in Posen ein nettes Durcheinander. Besonders die Bewohner der Unter­stadt wurden mit der plößlichen Einquartierung bedacht.

Diejenigen, die schon zeitig einen Ausflug gemacht hatten, fanden Abends drei oder vier Musikanten vor der Thür, bie energisch ihr Nachtlager verlangten. Aber auch die Anderen, die während des Tages plötzlich so zahlreichen Besuch erhalten, werden nicht sonderlich erbaut gewesen sein. Denn am Sonntag sind nach der Mittagszeit die Geschäfte geschlossen, so daß es den mit der Einquartierung gesegneten Bewohnern schwer fiel, die vielen hungrigen Musiker aus­reichend zu befriedigen.

* Leo Tolstoi begeht in diesem Monat sein 50jähriges Schriftsteller- Jubiläum.

*

Hannover, 8. Sept. Die Studentenschaft der Stönigl. Hochschule zu Hannover hat die Summe zu­sammengebracht für eine Bismarcksäule, und der Magistrat der Residenzstadt hat nun einen Platz für dieses Denkmal in der Masch oberhalb des Stadtparks bestimmt. In der letzten Sitzung der städtischen Collegien forderte nun der Magistrat der Stadt die Summe von 26 100 Mt. für Herstellung eines Plateaus, sowie für Herstellung und gärtnerische Ausschmückung des Denkmalsplatzes. In dieser Sigung nahm Bürger­borsteher Schacke Gelegenheit, gegen die Forderung des Magistrats zu protestiren. Er sei ganz entschieden gegen die Bewilligung irgend einer Summe für eine Sache, die mit dem Namen Bismard zusammenhänge. Durch den Hof und die Hofhaltung hätte die Stadt Hannover jährlich mindestens 5 Millionen Mark Um­fazz mehr erzielt. Bismarck aber vertrieb den Hof und das Königshaus, während er Bayern und Sachsen als Bundesstaaten bestehen ließ. Der Stadt Hannover und dem Lande hätte Bismarck unsägliches Elend be= reitet und die Hannoveraner hätten feine Veranlassung zur Ehrung dieses Mannes. Die geforderte Summe ward sodann gegen die Stimmen von zwei Bürger­borstehern bewilligt. Am 16. Oktober wird der Grund­stein gelegt für die Bismarcksäule.- Bundes: chießen. Das 14. deutsche Bundesschießen findet be­fanntlich im nächsten Jahre in Hannover statt. An das Festkommitee gehen unausgesetzt größere und fleinere freiwillige Beiträge ein. Zur Beschaffung von Ehrengaben sind bis jetzt allein aus der Stadt Hannover schon über 15 000 Mark gespendet worden.

* Düsseldorf, 8. September.( Ausstellung.) Am gestrigen Sonntag wurde die bisher höchste Besuchs­ziffer erreicht mit 87 000 Personen einschließlich der Abonnenten. Die Gesamteinnahme der Eintrittsgelder belief sich auf 48 761 Mt. Auch die Kunstausstellung hatte die bisher höchste Einnahme und Besuchsziffer zu berzeichnen, und zwar 7572 Besucher bei einer Gesamt­einnahme von 4652 Mr.

* Bonn, 9. September. Der Kaiser wird vor­aussichtlich im Laufe des nächsten Monats hier ein­treffen, um der Immatrikulation seines zweiten Sohnes, Friedrich Eitel, beizuwohnen. Der Prinz wird mit dem nächsten Wintersemester die hiesige Universität beziehen und in der kaiserlichen

Villa wohnen.

* Bremte, 8. Sept. Heute mittag wurde ein 1/3 jähriges Kind übel zugerichtet. Das kleine Geschöpf schlief in einem Korbe liegend in der Scheune. Von einem Schweine, das zufällig hineinlief, wurden

** Aus der Pfalz. In Neustadt schnitt sich der Fleisch so unglücklich in den Unterleib, daß eine Haupt­ader zerschnitten wurde und der Unglückliche als­bald in Folge Verblutung verstarb.

* Wien, 9. Sept. Aus Anlaß der Eröffnung des hiesigen Arbeiterheims veranstalteten die Sozialisten gestern eine Lassale- Feier, welche einen würdigen Verlauf nahm. Der Abgeordnete Schuhmacher hielt die Festrede. hier tagende deutsche Philatelisten- Tag bestimmte Pforzheim als Ort des nächstjährigen Kongresses.

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Der

Wie aus Wien gemeldet wird, wurde am 8. Sept. früh die seit drei Wochen vermißte Russin Elise Diblpow am Achensee aufgefunden. Die Leiche war entkleidet, doch lagen die Kleider und das übrige Eigentum der Todten daneben. Cin Arm und beide Beine scheinen gebrochen zu sein.

* Semlin, 9. Sept. Dem Redakteur eines in Belgrad erscheinenden Blattes wurde der Aufenthalt in Semlin für

immer verboten.

* Saloniki, 9. Sept. Bei der im hiesigen Militär­Hospital stattgefundenen Aerzte- Sizung wurde der Chefarzt des Militär- Spitals Dr. Mosin- Bei von dem Chefarzt des 3. Armee- Corps Skender- Pascha fälschlich bezichtigt und strasweise in das Militär- Hospital von Ueskueb verseẞt, und zwar weil aus dem Spital zwei Sträflinge entflohen waren. Der peinliche Vorfall erregt hier großes Aufsehen.

* London, 9. Sept. Die heutigen Morgenblätter be­

richten über eine Maſſenvergiftung, in Berby. Mehrere hundert Personen erkrankten. Zwei sind bereits gestorben, viele schweben in Lebensgefahr. Die Vergiftung erfolgte infolge Genusses schlechten Bieres.

* Schon wieder ein spanisches Dorf an die Luft ge­setzt. Man schreibt den M. N. N." aus Madrid: Vor einigen Wochen ließ der Feudalherr von Stom­pocerrado sämtliche Einwohner des Dorfes auf die Straße seßen und strich damit ein ganzes Gemeinde wesen weg. Da dies in aller Ruhe vor sich ging und die 161 Personen noch heute obdachslos herumstrolchen, scheint das lehrreiche Beiſpiel des genannten Feudal­herrn Schule zu machen. So wurden soeben sämtliche Bewohner des Dorfes Illan de Vacas( Provinz Toledo), welche 114 Seelen ausmachen, auf Antrag des Grund- und Hauseigentümers an die Luft gesetzt und können jetzt betteln gehen. Die Presse protestiert im Namen der Humanität gegen dieses Zwangsver fahren, gegen das sich vom Standpunkt des geschriebenen Rechtes aus nichts einzuwenden läßt. Aber bis zu einer eingehenden Kritik der spanischen Agrarverhältnisse und der entsetzlichen Latifundienwirtschaft ist noch ein sehr weiter Weg, den bisher Niemand zu beschreiten wagt. Armes Spanien!

* San Sebastian, 9. Sept. Ein Erdstoß wird aus ist aus den Ufern getreten. Auch in Giudad Real wurden Sufalu in der Provinz Navarra gemeldet. Der Fluß Jaon heftige Erdstöße begleitet von starkem unterirdischem Donner verspürt.

* New- York, 9. Sept. Aus St. Vinzent wird ge­meldet: Der Fluß Rebaca zeigt noch immer einen brennenden Strom ron vier bis fünf Meter Breite. Ungeheure Brand­wolfen lagern über der Insel. Das Festland hat durch die Der Sou­Lava- Ergüsie bedeutend an Umfang gewonnen. friere hat sich deutlich gesenkt. Das Aussehen des Kraters ist völlig verändert. In der Nacht zum 4. de. ist ein schweres Gewitter begleitet von starkem unterirdischen Getöse niedergegangen.

** Wie viel Tiere giebt es! Die Wissenschaft kennt und nennt etwa 400,000 Arten Tiere, während sie knapp 150,000 Pflanzensorten aufzuzählen vermag, und zwar liefert die Insektenwelt allein ungefähr 280,000 Arten; 120,000 Käfer, 50,000 Schmetterlinge, 38,000 Hautflügler 2c.; Bögel fennt man 13,000 Arten, Fische 12,000, Reptilen 8200, wovon 1640 Schlangen( ungefähr 300 giftige). Weiter kennt man 1300 Amphibienarten, 20,000 Spinnen, Mollusken, 8000 Würmer 2c. Das Berliner naturwissenschaftliche Museum besißt eine Sammlung von 20,000 Tierarten, die durch 180,000 Exemplare repräsentiert werden.

* Rom, 9. Sept. In Kandela kam es zwischen Streifenden Bauern und der Gendarmerie sowie Militär zu einem blutigen Zusammenstoß. Die er­bitterten Bauern griffen das Militär energisch an, welches schließlich von der Schußwaffe Gebrauch machte. Fünf Bauern wurden getötet und zahlreiche verwundet. Auch auf Seiten des Militärs gab es eine Reihe von Verletzungen. Ein Wachtmeister wurde tötlich verlegt. Erst nachdem mehrere Kompagnien Infanterie und 150 Gendarmen zur Verstärkung eintrafen, gelang es die Ruhe wieder herzustellen und mehrere Verhaftungen vorzunehmen. Ein Beamter des Ministeriums des Innern hat sich nach Kandela begeben, um die Unter­suchung einzuleiten.

* Drastisches Mittel. Russische Blätter erzählen: Der Hetmann der Stanza Shilinskaje im Kreise Nertschinsk kam auf die Idee, das Geschlecht der in seinem Dorfe geborenen Kinder zu reguliren". Um die Vermehrung der männlichen Bevölkerung besorgt, gab er den Befehl, jedes Mal, wenn ein Mädchen geboren werde, dem Vater eine Tracht Prügel zu verabfolgen. Ob damit ein Erfolg im Sinne des verstorbenen Prof. Schenk erzielt wurde, wird nicht gemeldet, aber drastisch

Gießen, 9. September. Vorsitzender ist Gerichtsassessor Schmidt, Schöffen die Weigel von Garbenteich. Vertreter der Amtsanwaltschaft Herrn Ludwig Wagner II. von Großenlinden und Joh. stand wegen Verunreinigung der Straße in Anklage. Er hat deßhalb schon gar oft Strafe erlitten, diesmal erhält er 4 Wochen Haft; der Amtsanwalt hatte 6 Wochen beantragt. gehen gegen§ 360, X. zu 3 Mart verurteilt. Der Taglöhner D. aus Reiskirchen wird wegen Ver­genieur H. aus Gießen ist angeklagt, mit einem Feuergewehr Der In­derart, daß Schrotkörner in den Garten des Gymnasial­in der Nähe von Wohnhäusern geschossen zu haben und zwar Lehrers Dr. Röſe geflogen seien. Obwohl die Staatsbehörde nur eine Geldstrafe von 1 Mart beantragt hatte, erhält er mehrfach vorbestrafte Taglöhner Wilhelm Sch in Gießen ist doch eine solche von 10 Mark ev. 2 Tage Haft.- Der angeflagt, in das befriedete Besitztum eines hiesigen Kohlen­händlers eingedrungen zu sein, und dabei sich der Sach­Hausthür und danach eine Stubenthür erbrochen hat. Er beschädigung insofern schuldig gemacht zu haben, als er die wird wegen des ersten Delifts freigesprochen, weil er, wie bei der er aus und eingeht. Wegen des zweiten Delifts das Gericht sich überzeugt, dort seine Geliebte wohnen hat, erhält er 2 Wochen Gefängnis, da die Stubenthüre dem Kohlenhändler und nicht der Geliebten gehört. Der Schreinergeselle H. von Großenbused erhält wegen Diebstahl 10 Tage Gefängnis. Friedrich F. aus Großenlinden wird wegen Sachbeschädigung freigesprochen.

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Architekt Grünig und Restaurateur Brunner hatten Be

rufung eingelegt gegen Strafmandate von je 10 Mt. Der Thatbestand war furz folgender: Br. errichtete an der Löberstraße zu Gießen ein Belt zum Wirtschaftsbetrieb und Arbeiten in der Amtsstube der Baupolizei vorschriftsmäßig will Gr. die erforderliche Anzeige 4 Wochen vor Beginn der erstattet haben. Beuge Goebel als stellvertretender Stadt­baumeister, der auch die Strafanzeige erstattet hat, bestreitet Beginn der Arbeiten stattfand, nicht als Anzeige auf. Amts­dies. Er faßt das Gespräch mit Gr., das 4 Wochen vor sie die Errichtung eines Beltes nicht als genehmigungs­anwalt und Gericht sind gegenseitiger Ansicht, auch halten oder anzeigepflichtig. Beide Angeklagte werden daher frei­gesprochen und der Staatskasse die stosten auferlegt.

Neueste Nachrichten.

Berlin, 10. Sept. Nach einem Telegramm aus Posen wurde Graf Theodor Boltowski, Bizepräsident des Bosener Provinziallandtages und königlicher Kammerherr seiner Kammerherrnwürde enthoben, weil er er­klärt hatte, an den Kaisertagen in Bosen nicht teilzunehmen.

Aus Gotha wird telegraphiert: In Linderbach bei Weimar wurde ein Soldat vom 94. Infanterie- Regiment von 6 Strolchen überfallen und ermordet. Mörder sind flüchtig.

Die

Washington, 10. Sept. Der amerikanische Gesandte in Haiti berichtet telegraphisch, daß während der Ver­nichtung des Kanonenbootes Crete a Pierrot durch den Panther zwei Offiziere, sowie der Admiral Killids er­trunken sind.

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Der Nutzen des Annoncierens wird immer noch von diesem und jenem Geschäftsmann bestritten und doch fönnte sich jeder leicht von dem Erfolg des Zeitungs- Inserats überzeugen, wenn wenn er nur die Vorgänge im Haushalt bei der Besorgung zum Einkäufen beobachtet. Wie oft heißt es bei dieser Gelegenheit: Was hat der oder jener Kauf­mann annonciert?" oder Bei wem erhält man dies oder das?" Die Folge solcher Erörterungen, die tagtäglich in der Familie gemacht werden, ist stets, daß die Zeitung zu Rate gezogen wird; in 99 von 100 Fällen wird dann bei dem Geschäftsmann gekauft, der seine Firma in Erinnerung bringt und zwar werden meistens nicht nur die betr. Artikel, die annonciert waren, gekauft, sondern die übrigen Einfäufe werden ebenfalls bei dem inserierenden Kaufmann besorgt, eine Erfahrung, die täglich ihre Bestätigung finden.

Dr. Fernest'sche Lebens- Essenz.

Bestandteile: Man bigertere 100 Biter 30%, Spiritus mit 3,6 Ko. Rhabarber, 1,5 Ko. Bitwerwurzel, 2,8 Ko. Enzian, 250 gr Ammoniatgummt, 250 gr Bärchenschwamm, 1,250 Ko. Sagrabarinbe 2,6 Ko.Zheriae ohne Opium, 1 Ko. Aloe 14

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