Ausgabe 
10.6.1902 Erstes Blatt
 
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zum Andersteuer- Gesetz für die Sozialdemokraten so herab­gestimmt worden, daß auch sie es sich noch sehr überlegen würden, ob sie der Convention zustimmten. Seine Partei werde den in der Kommission abgelehnten Antrag auf völligen Wegfall der Verbrauchs- Abgaben wieder einbringen und falls dieser abgelehnt werde, selbstverständlich für die Steuersäße also für die der niedrigst vorgeschlagenen Steuersäße also für die der Kommission stimmen.

Abg. Graf Limburg- Stirum( fons.) erklärt, seine Freunde stimmten gegen die Convention.

Staatssekretär Graf Posadowsky bittet das Haus dringend, die Convention anzunehmen. Er bittet dringend, alle Anträge abzulehnen, welche die Steuer unter den Satz der Vorlage ermäßigen wollten und höchstens den Antrag anzunehmen, welcher die Verbrauchs- Abgabe auf 14 Mart festseßen wolle.

Direktor im Auswärtigen Amt von Köller legt noch ausführlich dar, daß von den deutschen Levollmächtigten auf dec in ernationalen Zuckerkonferenz in Brüssel Alles ge­schehen sei, was habe geschehen können, um das Interesse Deutschlands und der deutschen Zucker- Industrie zu wahren. Abg. Röside- Kaiserslautern( Bund der Landw.) be­hauptet, daß mit der Convention das Zucker- Kartel tot gemacht werden soll. Gerade in der Zucker- Industrie sei das Kartell eine Notwendigkeit. Abg. Paasche( natl.) erklärt für sich und den größten Teil seiner Freunde, daß sie für die Convention eintreten würden. Alle dagegen gerichteten Bedenken seien doch nur gegen Kleinigkeiten gerichtet und nicht gegen das große Brinzip.

Abg. Gamp( Reichsp.) erfläit ebenfalls, die große Mehrheit seiner Freunde werde für die Convention stimmen.

Abg. Hahn( Bund der Landw) stimmt gegen die Con­vention. Die Lage der deutschen Zucker- Industrie fönnte mit Annahme der Convention nur eine ungünstigere werden.

Abg. Barth( freis. Ver.) wendet sich gegen den Vor­redner und erklärt, daß seine Freunde für die Convention eintreten würden. Die agrarisch- klerikale Mehrheit dürfe die Convention nicht ablehnen.( Lebhafter Beifall und Unruhe) und zwar im Interesse der Zucker- Industrie selber.

Abg. Liebermann von Sonnenberg( Antis.) ist gegen die Convention. Nunmehr wird der Artikel 1 der Con­vention mit großer Mehrheit angenommen. Auch der Rest der Convention gelangt zur Annahme.

Morgen 11 Uhr Fortsetzung der Beratung der Zucker fteuer- Vorlage.

Preussischer Landtag.

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Dieselbe lautet: Kameraden, Brüder, Landsleute! Wir danken Euch herzlich für den Heroismus und für die Hinopferung von so Vielem, was Euch teuer und lieb war. Wir danken Euch für den Gehorsam und die treue Pflichterfüllung in Allem, was dem Afrikander volke zur Ehre und zum Ruhme gereicht. Wir raten Euch allen, Euch in den Frieden zu schicken, Euch ruhig und friedfertig zu verhalten und der neuen Re­gierung Gehorsam und Achtung zu erweisen. Von den Vertretern beider Staaten ist eine Kommission ernannt zur Beschaffung von Geldmitteln u. s. w. für die Witwen und Waisen, deren Gatten und Väter thr Leben ließen im Kampfe für Freiheit und Recht und die in unserer Geschichte ewig fortleben werden. Wir sprechen unser inniges Mitgefühl denen aus, welche trauern, und bitten Gott, daß er ihnen Kraft geben möge, das Kreuz zu tragen. Auch unsern Weibern und Kindern möchten wir unsern Dank aussprechen, die so tapfer Opfer ge= wir unsern Dank aussprechen, die so tapfer Opfer ge­bracht und bitteres Leid getragen haben, jetzt, da der Friede geschlossen ist, wenn auch nicht ein Friede, wie wir ihn ersehnten. Lasset uns da verharren, wohin Gott uns geführt hat. Mit gutem Gewissen fönnen wir erklären, daß zwei und einhalb Jahre lang das Volf den Kampf in einer Weise führte, wie es die Ge­schichte bisher faum fannte. Laßt uns nun einander die Hände reichen für einen anderen großen Kampf, der vor uns liegt, für die geistige und soziale Wohlfahrt des Volkes. Lasset uns allen bitteren Gefühlen entsagen, laffet uns vergessen und vergeben, auf daß die tiefen Wunden heilen mögen. Christian De Wet begiebt sich auf seine Farm, um die Arbeit wieder aufzunehmen. Während des ganzen Krieges sei er nicht ein einziges Malge= troffen worden, auch sei sein Pferd nicht verletzt worden, während sein Adjutant zweimal verwundet und demselben 6 Pferde unter dem Leibe erschossen worden seien.

Berlin, 9. Juni. Das Haus nahm heute die Novelle zum Berggesetz in dritter Lesung an. Auf der morgigen Tagesordnung steht die lex Adickes und der Antrag betr. innere Kolonisation.

Die Kommission des Abgeordnetenhauses, zur Be­ratung des Gesezentwurfs, betc. Ausführung des Schlacht vieh und Fleischbeschaugesezes nahm nach längerer Debatte§ 1 an, der die amtliche Untersuchung auf Trichinen für Schweine und Wildschweine vorschreibt,§ 2 bestimmt, daß rohes oder zubereitetes Schweinefleisch beim Uebergange aus anderen Bundesstaaten nach Preußen auf Trichinen untersucht werden muß, sofern es zum Genusse für Menschen bestimmt und noch nicht der amtlichen Trichinenschau unterlegen hat. Ausgenommen soll sein ge­schmolzenes Fett, Fleisch in luftdicht verschlossenen Büchsen oder ähnlichen Gefäßen, Würste und sonstige Gemenge aus zerkleinertem Fleische, sowie das zum Reiseverbrauch mitge­führte Fleisch." Hier wurde die Ausnahme des Büchsen­fleisches und der Bürste gestrichen.

Engländer und Buren.

Schalk Burger und Botha haben eine Bot­schaft, datiert vom 31. Mai an alle Offiziere, Beamte und Burghers, die bis zum Tage ihre Pflicht gegen­über dem Lande und Volfe treu erfüllt haben, erlassen.

7]

Geerteerd.

Novelle von E. Vely.

( Nachdrud verboten.)

Gönnst Du mir nicht, daß ich da bin? fragt er dumpf. Dir schon! Reid nicht. Mädchen!

Daß der gutmüthige Bursche erschricht, macht ihr Spaß. Reich nicht, wiederholt sie.

Ist Wittwe an die zwanzig Jahr, vertheidigt er.

Sind viele jünger um ihre Männer gekommen.

Hart ist's aber! ruft der Matrose.

** Rotterdam, 10. Juni. Präsident Krüger ließ die Flagge des Transvaal- Freistaates von der Villa Oranjelust in Utrecht niederholen, erkannte somit äußer­lich die englische Souveränität über die südafrikanischen Republiken an. Schalk Burger erklärte einem Ver­treter des Natal Mercury", daß Präsident Stein für den Frieden gewesen sei und nur wegen seiner Krant heit nicht an der Friedens- Konferenz teilgenommen habe.

Sie deutet auf's Meer. Wer einen Schiffer nimmt, muß

wissen, was sein fann!

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gebäudes am Schiffenbergerweg. 9) Baugesuch des M. Levi;' hier: Geländeabtretung für den Seltersweg. 10) Ausbau des Riegelpfad; hier: Kaufvertrag mit Maurermeister Pfaff. 11) Beschaffung von Fußbodenöl. 12) Straßenunterhaltung; hier: Lieferung von Pflaster­steinen. steinen. 13) Reinigung und Heizung der Schulbarade am Hamm. 14) Arbeiten auf dem neuen Friedhof. 15) Erneuerung des Rahmens um die Pritsche der Lastwage am Neustädterthor. 16) Freilegung des Lagerhauses von Bär u. Wettehahn auf der Margaretenhütte. 17) Den Steg über den Ober­hessischen Bahnhof. 18) Veranlagung zur Einkommen steuer; hier: Remuneration der Schußmannschaft für die Personenstandsaufnahme. 19) Vertrag zwischen Theaterdirektion Kruse und Wirt Jakob Nol, Stadttheater betr. 20) Voranschlag der Realschule und des Realgymnasiums für 1903/04. 21) Reklamation gegen die Anlage eines Bleichplages hinter der Wiesen. Straße. 22) Lagerplatz für die Sielbaumaterialien. 23) Verpachtung von Lagerplägen auf der Margareten­hütte. 24) Geländeerwerb von August Schlesinger; hier: Mietvertrag betr. die Wirtschaft. 25) Flucht­linienplan für die Marburgerstraße. 26) Fluchtlinien­plan für eine Verbindungsstraße zwischen Frankfurter und Bahnhofstraße.

* Brüssel, 9. Juni." Petit bleu" berichtet, der Friede sei nur durch falsche Vorspiegelungen und Ver­schweigen einer ganzen Reihe von Thatsachen herbei­geführt worden, welche sobald sie den Buren zur Kennt nis fämen, eine Umwälzung unter denselben ver­anlassen würden.

Er nickt, dem Wort läßt sich nicht widersprechen. Wie sie eine kurze Zeit Beide geschwiegen haben, meint er: Jedes Mädchen will wieder einen Schiffer.

Präsident Krüger hat es abgelehnt, auf einem eng­lischen Dampfer nach Südafrika zurückzukehren, dagegen das Angebot der Königin Wilhelmine, die Rückfahrt auf einem holländischen Kriegsschiffe anzutreten, an­

genommen.

Sie sieht einem Taschenkrebs zu, der zwischen die Stein­rigen eingeklemmt ist, ihm kommt's vor, als habe sie seine letzte Bemerkung gar nicht gehört. Er denkt dann an den weißen Stopf seiner Mutter, mit einem jungen Gesicht hat sie schon immer diesen Greisenschmuck gehabt, und noch einmal macht er einen Versuch, für sie zu sprechen bei dem schwarzhaarigen Mädchen mit den großen, dunfien Augen und den heißen, rothen Lippen.

Der Vater ist ihr ertrunken in's Haus gebracht

jie hat keinen Andern je genommen.

-

und

Giessener Cagesneuigkeiten.

Gießen, 10. Juni.

** Für die fommenden Donnerstag, den 12. Juni Nachmittags 4 Uhr stattfindende Sigung der Stadtver­ordneten liegt folgende Tagesordnung vor: 1) Mit­teilung. 2) Nachlaß der Frau C. Hensel Wwe. Zuwendungen die an dahier;

Auf dem Eiland ist an Mannsleuten kein Ueberfluß, sagt Geerteerd.

Stadt Gießen.

Sadiendorf

Bießen;

Unterblagun

Eaglobner

Unterfchlagu Bärtner Ar trugs bon de Karl Friedri aus Prenzla 34 Frieb

wegen Betr

Das Regierungsblatt, ausgegeben am 7. Juni enthält u. A.: die Bekanntmachung den Gehalt des Rabbiners zu Alzey betreffend und eine Uebersicht der bom Ministerium des Innern für das Etatsjahr 1902/03 genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Kommunalbedürfnisse in den Gemeinden des Kreises Friedberg.

3) Feldbereinigung rechts der Lahn; hier: Meliorations­pläne. 4) Auslosung der zur Rückzahlung kommenden Obligationen der Anlehen vom Jahre 1890 und 1892. 5. Baugesuch der Firma Büttner u. Damm für die Ederstraße; hier: Dist ens. 6. Baugesuch des Albert Rahnefeld für die Schanzenstraße; hier: Dispens. 7) Baugesuch des Otto Schaaf für den Seltersweg. 8) Gesuch der Firma Kaufmann u. Co. dahier um Verlängerung der Frist zur Erbauung eines Vorder­

Jo hustet. mit ihr ist nie fertig zu werden, sie hat noch Ueber immer einer Bedanken mehr als andere Menschen. sein braunes" Gesicht steigt eine Röthe, so strengt er sich an und endlich hat er noch eine Gegenrede.

3.

Sie hat ein Haus darauf seh'n sie mehr, als nach dem

Weibe drin.

Der Wind hat Geerteerd eine Flechte losgerissen, nun hat sie

erst mit dem Ordnen zu thun. Dann stößt sie einen leisen Möwenschrei aus.

Jo ist geärgert und zornig sagt er: Reid ist meine Mutter. Gewiß.

Was weißt Du von ihr?

Der wunderliche Schein leuchtet aus ihren Augen, als sie aufblickt.

Warum hat sie Feindschaft auf mich?

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Turnern wa ber Antrag beantragt ben für die Folge Ferner war b der Hand des geftalten, daß

M Die am nächsten Sonntage auf unserem Sport plaze stattfindenden großen Radrennen haben in allen Nummern eine solche starke Besetzung gefunden, deß Vorläufe gefahren werden müssen. Es haben die besten deutschen Amateure gemeldet und werden fich darauf hin sehr interessante und heiße Kämpfe ent wideln. Sehr interessant wird sich das Hauptfahren gestalten, da zu diesem Rennen verschiedene Motore als Schrittmacher gemeldet sind, welche für ein sehr scharfes Tempo sorgen werden. Hierzu liegt auch die Meldung des überaus erfolgreichen Rennfahrers Herrn Georg Drescher Mainz bor, welcher in letzter Zeit alles abfertigte, was sich ihm gegenüberstellte. Da derselbe nun zum ersten Male in dieser Saison auf erft­Klaffige norddeutsche Fahrer trifft, so ist zu erwarten, daß man hier ein Rennen sieht, wie es wohl noch selten hier der Fall war. Wir kommen auf die Einzelheiten noch zurück, möchten nur noch einmal auf das Festprogramm hinweisen in unserer legten Sonntagsnummer, hauptsächlich auf das sich dem Rennen anschließende große Gartenfest auf der Hardt- Terrasse, welches bei vollständig freiem Eintritt stattfindet, ebenso auf das Frühschoppen- Konzert im Restaurant Royal, dem Clubheim der Wanderer" G.-R.-G., zu welchem der Vorstand vom Gau 9 des Deutschen Radfahrer- Bundes seine Mitglieder noch besonders eingeladen hat.

Jo ballt beide Fäuste in den Taschen. Feindschaft? stammelt er verwirrt, jetzt ist er rathlos. Der Krebs hat sich herausgearbeitet, sie greift ihn und schleudert ihn hinüber in's Meer.

Jezt bist Du stumm, wie ein Bütt, lacht sie schadenfroh und sieht ihm voll in's Gesicht. Nein sagen kannst Du nicht бази.

Er weiß sich im größten Sturm mehr Selbsthülse zu leisten, als jetzt diesem Mädchenkopf gegenüber Rath. Und doch ist sie es, die Geerteerd allein, die auf der weiten Fahrt in ferne Länder seine Gedanken beschäftigt hat.

Die Fremden, beginnt er nach einer Weile, magst Du jetzt leiden

Sie bleibt schweigfam.

Saßest in den Dünen und der vom Thurm neben Dir! Nicht eine Entgegnung; geduldig fügt er hinzu: Und Edo Finnink geht nach Dir.

Auch das fordert zu keiner Antwort heraus. Immer tiefer ist die Ebbe, allerlei Seegethiere auf dem Sande, dem heimischen Element entzogen. So hülflos ist dem Jo zu Sinn.

Da kommt ihm aber plöglich ein Gedanke. Er tritt ganz nahe an das Mädchen hin und sagt:

Sonst hast Du mehr gewußt, wenn Du meinethalben in die Dünen gekommen bist..

* Eine Rettungsfamilie. Sehr merkwürdig ist die Thatsache, daß in einer Gießener Familie mehrere trinken gerettet haben. Im Jahre 1886 rettete der Sergeaut Mitglieder sich befinden, die alle schon Menschen vom Er­Seine Braut, jebige Freund den Musketier Philippi aus Wagenborn von dem Tode des Ertrinkens in der Lahn. Frau, holte ihre Schwester aus der Lumda fast zur selben Beit. Die Tochter Freunds, eine elfjährige Schülerin, rettete vor 2 Jahren in Lollar ein Mädchen. Und die Schwiegermutter hat vor Kurzem den Sohn des Hütten­direktors in Lollar gerettet.

Magst jetzt mit Meerie Möllers gehen.

Das ist doch wenigstens eine Erwiderung, dumm ist Jo nicht, daß er nicht fühlt, daß Eifersucht bei

und so

* Von oberhessischen Behörden werden sted brief Iich verfolgt: Schreinergeselle Ignaz Marbao aus Ems wegen Sachbeschädigung vom Amtsanwalt zu Friedberg; Arbeiter Hermann Richter aus

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Geerteerd wach ist. Und da kommt ihm der Muth und e beugt sich zu der Sißenden nieder, legt ihr beide Hände auf die Schultern und während ihr Athem ihn streift, sagt er: Die soll ich aber Dich will ich!

So aufrichtig ist sein Ton, so innig sein Blick, daß Geer teerd fühlt, er spricht die Wahrheit.

Wenn Du lügst! ruft sie aber doch und ihr Gesicht bleib düster.

Deern! kommt es entrüstet von seinen Lippen.

Da ist sie plötzlich eine Andere und reckt nun auch di Arme in die Höhe und zieht ihn herab und blickt ihm in di Augen.

Jo Toben!

Geerteerd!

Sagit das nicht zum ersten Mal!

Er fängt ihre Hand, die sie wie drohend gegen ihn ge hoben hat.

Gilt's den Schwur? fragt sie.

Deern was damals gewesen ist, ist heute. Ich bi

drum an Land-

Wenn Du ligst Geerteerd!

Sie legt ihren Kopf gegen seinen Arm. Geglaubt und gewartet habe ich- flüstert sie.

Er streicht über das seidenweiche Haar. Hast es ja versprochen gehabt.

-

Landw

einberufene J jährigen Dien bung foll zeig Dienfzeit ** Bom

fügung de

in

Sie schüttelt sich plöglich wie vor einem bösen Gedanken. Die Andern sind hellhaarig und blauäugig und geduldi Anne Nün ihr Schaz hat eine genommen, die reicher war. It meinem Blut ist keine Geduld

Was fümmert den Matrosen Anne Rün's Ungetreuer, nu ist er endlich so weit, daß er ihren Kopf gegen seine Brut drücken kann. Wie willenlos läßt sie's geschehen, aber ihre roth Lippen murmeln dabei: Ich bin Maniel Hay sein Kind! ( Fortfegung folgt.)

Defterret Bewegung bierten feit ihr So hatte im Tepliz in Ende April 13 bauptstadt wa gelisch geworde insgesamt 1370

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Weilba Frobfinn",

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