A
bis
Nr. 287
Zweites Blatt.
Dienstag, den 9. Dezember 1902.
Abonnementspreis: in Gießen, obgebolt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährlich Mt. 1 50.
Gratis beilagen: Oberbeffische Femilienzeituna( täglich) Cberbeffiche Beitschrift für Listwirtschaft, Obst- und Bartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Flatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Gießener
11. Jahrgang.
Infertione prei&: Tie einiraltipe Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen. die Kreise Aeplar und Marburg 10 fg. sonst 15 fg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.
Postzei tungelifte No. 3269.
Redaktion und Frpedition: Gieken Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gißen und solche der Großh. Provinzialdirektion von Oberhessen.
Nab und fern.
A Olympische Spiele in Berlin. Aus Newyork kommt die Nachricht, daß die nächsten internationalen olympihen Spiele in Berlin, nicht, wie bisher geplant war, Chicago oder auf der Weltausstellung von St. Louis, tattfinden sollen. Das amerikanische Komitee der olym= bischen Spiele hat vor einigen Monaten Deutschland bereist und in den deutschen Sportkreisen überall das größte Entgegenkommen gefunden. In Berlin regt sich bei allen, bie mit dem Sport in Verbindung stehen, das wärmste Interesse, der Reichshauptstadt diese großartige Veranftaltung zu sichern.
) Zwei Ductle mit tödlichem Ausgang werden soeben bekannt. In Peistre scham( Oberschlesien) forderte der drrtive praktische Art Dr. Mildner megen eines Streiles im Restaurant den Bürgermeister auf Pistolen. Beim Duell erhielt Dr. Mildner einen schweren Schuß in die Brust, d.r trop aller angewandten Bemühungen seinen Tod herbeiführte. In der ungarischen Stadt Steinamanger erschoß infolge Beleidigungen in einem Prozeß g gen den Grafen Emmerich Feste'ics ein gewisser Sti ber den V rtreter des Grafen, den Advoka en Dr. Geha Crauszt. Zwi Kuzelwechsel waren erfolglos geblieben, beim dritten erhielt Ernuszt den tödlichen Schuß in die Lunge.
-
Siebzehn Jahre Mädchen und dann- Mann. Auf dem Dominium Kroitsch in Schlesien dient seit längerer Zeit eine Magd, Namens ,, Auguste" KI., welche im Laufe Dieses Jahres das 17. Lebensjahr vollendete. Kürzlich wurde sie frant, und bei dieser Gelegenheit stellte der Ärzt fest, daß sie tein Mädchen sei. Auguste legte von da an - wurde ein Jüng benn auch ihre Mädchentracht ab und
g. Die Person ist armer Leute Kind aus dem Bunzlauer ceise und als Knabe auf den Namen ,, August" getauft worden. Da der Knabe August" aber immer mehr den Eindruck eines Mädchens machte, wurde er von den Eltern auch als Mädchen groß gezogen. Inzwischen starben die Eltern. Das Kind tam in Pflege zu einer armen Verwandten. Vor der Konfirmation wurde im Taufregister ber Name ,, August" in ,, Auguste" umgeschrieben. Nach der Konfirmation vermietete sich das angebliche Mädchen als ,, Magd" und kam schließlich nach Kroitsch. Jetzt nimmt nunmehr die Magd den Namen ,, August" an und dient auf dem Dominium weiter als Schäferknecht. Wilde Stürme werden aus Triest gemeldet. Der rauhe Nordwind, der aus den Abhängen des Karst über bie Küste und die blaue Adria fegt, wütet so furchtbar, aie man es seit langem nicht erlebt hat. In den StraEen der Stadt Triest selbst wurden zwei Frauen von der Ben alt des Sturmes zu Boden geschleudert und schwer berlegt. Sie wurden ins Hospital geschafft, wo sie mit dem Tode ringen. Viele Gebäude wurden von der Bora beschädigt und abgedeckt. Die Schiffe müssen im Hafen bleiben und die fälligen Postdampfer aus Dalmatien blieben aus. Die Eisenbahnzüge erleiden große Verspätung. Auch aus Amerika wird von großen Stürmen berichtet, durch die besonders die Küste der Oststaaten heimgesucht wird. An der Küste von Nordkarolina strinbete ein Schoner; die ganze Mannschaft büßte ihr Leben ein. An unserer Ostseeküste läßt der Sturm ebenfalls noch immer seine schauerliche Musik hören. Zwar ist von schweren Unfällen weiter nichts bekannt geworden, aber von der Insel Rügen kommt die Nachricht, daß die Bostdampfer noch immer schwer zu kämpfen haben, um die Verbindung mit dem Festland aufrecht zu erhalten. : Am Altar vergiftet. In der Malteserkirche zu Feistritz- Pulst in Steiermark war der Pfarrer gerade beschäftigt, das Meßopfer darz bringen. Plößlich erleichte er, wankte und brach ohnmächtig zusammen, um nach Furzer Zeit unter schweren Peroi tungserscheinungen seinen Geist auszu auchen. Es stellte sich fer u, daz der Meßwein, der aus des P, arcers eigenem Keller stammte, vergiftet war. Eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete Untersuchung hatte zur Folge, daß der Kaplan von FeistritzPulst verhaftet und dem Landesgericht eingeliefert wurde. Er steht unter dem dringenden Verdacht, unter Mith Le einer anderen Person den Pfarrer vergiftet zu haben. #[ Bettlerdörfer.] In einzelnen Kreisen des Gouverne ments Sjaratom hat sich, wie russische Blätter berichten, das Bettelwesen derart eingebürgert, daß sich ganze Dörfer mit Bettelei beschäftigen, obwohl sie sich eines gewissen Wohlstandes erfreuen. Das Betteln bildet in folchen Fällen den eigentlichen Beruf der Bauern, bei welchem sie weit besser als bei Bestellung ihrer Acker fahren. Namentlich zeichnet sich eins dieser Betteldörfer burch ungewöhnlichen Reichtumn, prachtvolle Pferde und gute Aecker aus. Das Bettelwesen bei den Bauern ist meist in folgender Form organisiert. Brennt einem Bauern der Hof ab, so kaufen mehrere Bauern ihm bie Bestätigung des Brandes durch die Gemeindeverwal tung, die in einer beliebigen Zahl von Exemplaren ausgestellt wird, ab und machen sich nach Beendigung der Felbarbeiten auf den Weg zum Betteln. Natürlich kleiden Sie sich zu dieser Bettelreise in Lumpen und lehren erst nach Monaten mit einem runden Sümmchen zurück.
Bunte Chronit. Zu dem Liebesdrama im Tiergarten zu Berlin, bei welchem im November der 22 Jahre alté Schreiber Ernst Thiele die 18jährige Arbeiterin Else Brüß durch einen Revolverschuß zu tödten versuchte, ist noch mitzuteilen, daß das Mädchen so weit wiederhergestellt ist, daß es aus dem Krankenhause entlassen werden konnte.
-
Im Rhein- und Ruhrgebiet herrscht unter der Bevölkerung eine unter dem Namen Wurmkrankheit epidemisch auftretende Erkrankung der Schleimhäute- ähnlich der Influenza. Die Bezeichnung ,, Wurm" rührt aus einer früheren Zeit her, wo man an eine Entstehung der Krankheit durch kleine Organismen, durch Würmer, dachte.
-
In Troisdorf fand eine Mutter, die während eines Ausganges zwei Kinder in einem überheizten Zimmer gelassen Latte, bei ihrer Heimkehr das eine Kind verkohlt im Aschenkasten, das andere erstickt in einem Winkel vor. -Auf den Thyssenschen Werken in Essen wurde ein Arbeiter von einem 3000 kilogramm schweren Eisenblatt getroffen und zermalmt. Auf demselben Werk erschlug ein Arbeiter im Streit einen anderen mit einem Eisenstück.
- Bei der Ausschachtung des Baugrundes für die neuen Torpedoanlagen in Wit, nahe an der Mündung des Nordostseekanals bei Kiel, fand ein Erdrutsch statt. Mehrere Arbeiter wurden verschüttet. Zwei von ihnen, Rudolf und Wittmack, Familienväter, fanden ihren Tod.
In Meerane hat der seit mehreren Jahren dort angestellte Rats förster Stiller seiner früheren Braut Frida Fickert, der Tochter einer angesehenen Fabrikantenfamilie, auf der Straße aufgelauert und ihr einige Revolverschüsse beigebracht. Alsdann erschoß sich Stiller selbst. Das schwerverletzte Mädchen, das mit einem Ingenieur Hochzeit machen wollte, wurde ins Krankenhaus überführt.
In Beilenstein( Untersteiermark) erschlug der wegen Wahnsinns unter Kuratel stehende Grundbesitzer Anton Grobetschek seine Gattin mit einer Hade in Gegenwart der fünf unmündigen Kinder.
-Im Humbertskandal ist die neueste Ueberraschung die, daß für Therese Humbert ein bedeutendes Guthaben an Gerichtsstelle hinterlegt ist, nämlich die Mieten einiger vierzig auf ihren Namen allein geschriebener Häuser. Der Temps meint, Therese werde bald auftauchen, um ihre Rechte zu verteidigen. Von anderer Seite heißt es, daß auf die nicht verjährten Vergehungen Theresens höchstens dreijährige Haft steht.
Eine furchtbare Brandkatastrophe wird aus Chicago gemeldet. Jm dortigen Hotel Lincoln entstand morgens früh ein Brand, der eine große Anzahl Opfer forderte. Als Ursache wird eine Gascxplosion angegeben, die die Beleuchtungseinrichtungen zerstörte; auf diese Weise erklärt es sich, daß trop geringfügigen Sachschadens 14 Perjonen ums Leben kamen. Man glaubte anfangs, daß es sogar 23 Opfer gegeben habe. Doch waren die übrigen erst für tot gehaltenen Personen nur infolge von Rauchvergiftung bewußtlos, sind aber wieder zu sich gekommen. Das Hotel war, als das Feuer ausbrach, voller Besucher, die zu der großen Viehausstellung nach Chicago gekommen waren. Bei den Rettungsversuchen brach die einzige vorhandene Leiter unter dem Gewicht von vier Personen, welche auf ihr gleichzeitig hinabgelangen wollten, zusammen, und der einzige Ausweg für die von den giftigen Gasen noch nicht betäubten Gäste war nun der Sprung aus dem Fenster.
V Meuterei auf hoher See. Der Kapitän des englischen Schiffes ,, Leicester Castle", der von San Franzisko in Queenstown eingetroffen ist, berichtet, daß 300 Meilen nördlich von den Pitcairn- Inseln im südlichen Teile des Stillen Ozeans drei amerikanische Matrosen gemeutert hätten. Sie verwundeten den Kapitän durch Schüsse und Schläge mit einer schweren Bootsspiere; als der Untersteuermann dazwischen trat, erschossen ihn die Meuterer. Diese seien nun auf einem leichtgebauten Floß, das wahrscheinlich gesunken sei, geflohen.
Einbrecher aus guten Kreisen wurden in Budapest verhaftet. Dort waren in letzter Zeit viele Einbruchsdiebstähle vorgekommen. Insbesondere erregten solche in der Honvedkaserne, bei Juwelieren und beim Fürsten Odescalchi das größte Aufsehen. In der Honved- Infanteriefaserne wurde, wie seinerzeit gemeldet, anläßlich dieser Diebstähle sogar über das gesamte Regiment Kajernenarrest verhängt. Jezt ist es nun der Polizei gelungen, der Täter habhaft zu werden. Sie gehören ausschließlich besseren Kreisen an. Führer der Bande ist ein gewisser Carl Meszterhazy, der sich für einen Schriftsteller und Dichter ausgiebt. Außer ihm zählte das Einbrecherkonsortium folgende Mitglieder: den früheren Vizenotar des Budapester Gerichtshofes Ludwig Hanusset, den HondedFeldwebel Eberling, ferner einen Bantbeamten, über dessen Berhältnis zu den Tätern noch die Untersuchung schwebt. Der Feldwebel wurde von ber Militärbehörde in Haft genommen, die anderen drei wurden nach kurzem Berhöre Ber Staatsanwaltschaft übergeben.
Aus dem Gerichtssaal.
Straffammer fitzung.
-
-
Gießen, 5. November 1902. Konditor August Franz von$ lar und Spengler Heinrich Appel von Frankfurt a. M. mishandelten am hsign Bahnhof gemeinschaftlich den Pferdefnecht Konrad Schlosser, dahier. Das husige Schöff ngericht nahm deserhab Franz in Geldstrafe von 25 Wt., Appel war zum Militär ausgehoben, weshalb dessen Aburteilung der Mär betörde anheimgegeben wurde. Die von Franz gegen das schöff ngerichtliche Efenninis verfolgte Berufung wurde Bet heute von der Kammer fostenpflichtig zurückgewiesen. verschless nen Thü en wurde nunmehr ggnizer Friedrich Ruhl von Schierstein verhandelt. Deiselbe hat sich in Friedberg an einem 7jährigen Mädchen vergangen. Das Urteil lautet auf 1 Jahr Gefängnis. Soda n wird in Berufungsinstanz gegen die Ehefrau des Christian Lauber aus Grüningen verhandelt, welche sich in der dortigen Schule dem Lehrer Jung gegenüber eines Hausfriedensbruchs schuldig gemacht haben soll. Das Gericht hebt das Urteil des Schöffengerichts Lich auf, welches wegen Hausfriedensbruch auf 10 Mark Geldstrafe erkannt hatte und verurteilte die Ang flagte wegen Beleidigung in die nämliche Strafe. Bugleich wird das Verfahren wegen Hausfriedene bruch ing stellt. Der vielfach vorbestrafte Jakob Krayan von Oppeln, welcher in Friedberg in einem Neubau einen Kasten mit Kleidern und Genußmitteln erbrach und den Inhalt entwendete, wird zu 2 Jahren Gefängnis verurteilt. Heinrich Otto Röhm von Grünberg und Marie Herzberger von Mörfe.den, welche sich w gen Ruppelet in Haft befinden, werden verurteilt und zwar: Rohm zu 4 Monaten Gefängnis unter Aberkennung der bürgerlichen Ehrenred, te auf 5 Jahre, Herzberger zu 6 Wochen Haft, wovon 4 Wochen als verbüßt erachtet werden. Nach ver. büt ter Strafe w.rd Letztere der Landespolizeibehörde überwusen werden.
-
-
Schöffengericht.
Gießen, 5. Dezember.
Den Vorsiz führt Herr Gerichtsassessor Keller. Der Brauer Em Ech. zu Geßen haite Einspruch gegen einen Strafbefehl, in welchem 3 Tage haft angefeßt waren, erhoben. Er ist der Ruhestörung geständig und bittet um ine Geldstrafe. Urteil: 4 Maik Geldstrafe. Der Fuhrunternehmer Albert R. zu Gießen ist beschuldigt, der Verfehrsstörung durch Lagerung und Nichtbeleuchtung von Pflastersteinen. Er giebt die U- bertretungen zu und beantragt die in Strafbefehlen anges gten Strafen zu mildern, indem er unter Anderem ausführte, daß it m bereits fünf Laternen entwendet worden seien. Sein Einspruch hat Erfolg und das Gericht erkennt im Ganzen auf 8 Mt. Geldstrafe. Der Kellner Wilhelm K. zu Gießen erhält wegen Beleidigung des Straßenwaris Hahn 15 Mart Geldstrafe und dem Beleidigten wird die Publitatione befugnis zugesprochen. Heinrich H. und Heinrich G. von Burt hardisfelden sind wegen Körperverlegung angeflagt. Sie sp elen die Unschuld gen, doch ergiebt die Bernehmung vieler darunter auch einiger von den Angeklagten Zugen fistierten Entlastungszeugen die Schuld der Angeklagten. Es wird festgestellt, daß sie einen Mann gemeinschaftlich mit Werkzeugen vei hauen und die Frau desselben mit Fußtritten bearbeitet hatten, so daß Lettere Donmachtsanfälle befam. Das Urteil bedenkt jeden der Angeklagten mit 2 Monat n Das Verfatren Gefänn und der Hä ste der Kosten. gegen die Kanerin A. von Frankfurt a M. wegen Betrugs wird eirgestellt.- Den chluß b Iden zwei Privat lagen wegen Beleidigung. Der Zuhörerraum hatte sich dicht gefullt, man war gespannt, wie die vier bekannten Gießener Bürger handelseinig werden würden, doch ein Vergleich fam richt zu stande. Eine Sade wurd vertagt. In der anderen Sache, in welcher der Weißbindermeister Sch. gegen den Mizgermeister E. geklagt und Lepterer Widerklage erz aben hatte( es hatte einer den Anderen beleidigt), lautete das Urteil: Beide Angeklagten we ben freigesprochen, jedem fallen die Kost n se nr Alage zir Last.
-
-
Drud und Verlag der Gießener Verlagsbruderei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783): für die Redaktion verantwortlich Albin Klein Gieken.
Jede Unregelmäßigkeit
beim Zustellen der Zeitungen bitten wir sofort direkt uns melden zu wollen.
Die Expedition.
ein es verlegte mid)
bon Deinen
einer fleinen Pause, in der er vergeblich auf Antwort geich gehen, willst Du allein sein?" fragte Leberecht nach es giebt fein anderes Wort für seine Verräterei. was er an der Toten verschuldet hat. Verschuldet, Bater, ober sagen wir an mir ein wenig gut zu machen suchte, preisen hörte, während er doch in der Tat nur an unsLippen, Feldmann als unsern ins 3unerfte, wenn ich Wohltäter
wartet hatte.
Der Renda
Soll
Weise
mich
doch auch in gewisser
mein Haus
um
es
verließest,
Gatten zu vertauschen.
mit
freuen,
wenn Du nämlic
dem Deines zukünftigen
Dein Glüd, mein Kind
Und Sie ließen mich gewiß Nun werden Sie deutlich. Also ich Die junge Dame biß sich auf die Lippell heiraten.
um mir zu sagen, da
Solltest Du nicht mit
Esser legte den Kopf auf die Seite. Sie einen Gatten für mich gehaben."
mei
ja bu bist, ich gestehe es, mir eine rechte Stüße gemeen." Freunde und Bekannten zu fesseln. Du hast den Erwar tungen, die ich in dich seßte, in jeder Weise entsprochen, zie und Geschmack und Geist besaß, um meine zahlreichen eines weiblichen Wesens, das mein ödes Haus belebte, Gra sein müssen, daß ich mich deiner annahm. Ich bedurfte mit dem Abkommen zufrieden, und auch du hättest froh Edith,
bu bist töricht," schalt Esser. Dein Bater war
blickte ihr
ist mit bie
nähert, scheint jedoch erst seine Stellung,
au
len, ehe er als Bewerber auftritt. gwede: zu ihrem Gatten paßt er mir nicht Patron! Aber brauchbar, brauchbar, das heißt für meine fert steckt ihr im Kopf. Und er? Er hat sich ihr ge ich ihr vorgeschlagen, nicht zufrieden, dachte et" Get
chwerfälliger
Damit verschloß er sorgfältig die Schublade des Sekre
noriente di


