Ausgabe 
8.11.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 261.

Erstes Blatt.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 150.

Gratisbeilagen: Oberheffische Familienzeitung( täglich) Oberbeffische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Samstag, den 8. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pig. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Erpedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neueste Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Giessener Cagesneuigkeiten.

[ Pribattelegramme]

* Ueber die heute stattgefundenen Landtags: wahlen liegen folgende Resultate vor: ** Bei der heutigen Landtagswahl wurde der bisberige Landtagsabgeordnete der vereinigten Freisinnigen und Nationalliberalen, Stadtv. Justizrat Dr. Gutfleisch wiedergewählt.

§ Grünberg, 8. November. Bei der heute statt­gefundenen Landtagswahl erhielt der antisemitische Kandidat Otto Hirschel- Offenbach 17, der Gegen fandidat Kaufmann Moll 16 Stimmen.

** Schotten, 7. Nov. Im hiesigen Landtagswahl freis wurde der bisherige Abgeordnete Bürgermeister Weidner wiedergewählt.

** Darmstadt, 8. November. Die Kandidaten der sozialdemokratisch- freisinnigen Vereinigung, Langen bach u. Seng wurden mit großer Majorität gewählt. ** Groß- Umstadt, 8. November. Der antisemitische Kandidat Landwirt auf erhielt 22 Stimmen, während der Zentrumskandidat Uebel mit 16 Stimmen zufrieden sein mußte.

** Groß- Gerau. Bei der heutigen Landtagswahl wurde Bürgermeister Sensfelder- Büttelborn wieder gewählt.

** Erbach. Hier wurde der seitherige Abg. 2ang wiedergewählt.

Provinzial- Ausschuß. Am 12. Nov., Vormittags 8.30 Uhr, findet im Regierungsgebäude hierselbst eine öffentliche Sigung des Provinzial- Aus­schusses mit folgender Tagesordnung statt: 1. Met nigung der Eifa; Rekurs des Joh. Böttcher- Eudorf gegen einen Polizeibefehl des Großh. Kreisamts Alsfeld. 2. Verkauf von Gelände seitens der Gemeinde Rir­feld( Kr. Schotten) an Heinrich Hedrich'sche Eheleute daselbst. 3. Enteignung von Gelände der Ferdinand Gail'schen Erben in Gießen zum Zwecke der Errichtung der Veterinär- medizinischen Universitäts- Neubauten.

Die nächste öffentliche Sitzung des Kreisausschusses findet am 15. November vormittags im Regierungsgebäude statt. Auf der Tagesordnung steht: Das Faselvieh in der Gemeinde Saafen.

23]

Dr. Rumseys Patient.

Noman von Dr. Halifax und T. L. Meade. Autorisierte Bearbeitung von C. Weßner.

( Nachbruck verboten.)

,, Sie sind wirklich frank genug, lieber Baron, um einen Arzt fonsultieren zu müssen," sagte er. Sie hätten das längst thun sollen. Ich will Ihr Arzt sein, Audrey. Von diesem Augenblick an betrachten Sie sich, bitte, als meinen Patienten."

Wenn Sie in der That etwas für mich thun könnten, würde ich herzlich froh sein froh, nein, das ist zu viel gesagt; denn ich bin eines solchen Gefühls nicht mehr fähig. Aber ich glaube recht zu handeln, wenn ich mich in Ihre Hände gäbe. Was raten Sie mir also?"

Vorläufig fann ich Ihnen noch keinen Rat erteilen, erst muß ich flarer sehen. Meine gegenwärtige Ansicht ist einfach die, daß Sie das bedauernswerte Opfer einer bereits weit vorgeschrittenen Nervenzerrüttung sind. Sie haben solange über das in Ihrer Familie erbliche Verhängnis nachgegrübelt, bis sich die Ueber­zeugung in Ihnen festgesezt hat, selbst eine Beute derselben zu fein. Sie haben aber dabei vergessen, daß das hauptsächlichste Symptom für das Unglück denn ein Unglück ist und bleibt diese erbliche Belastung bei Ihnen nicht vorhanden ist. Es sind Ihnen doch bis iezt noch feine wichtigen Thatsachen aus dem Gedächtnis entschwunden?"

" Wichtige nicht, nur eins", sagte Audrey langfam, es flingt so lächerlich, wenn ich es erwähne, aber es peinigt mich mausgesetzt. In der Nacht vor meiner Verlobung mit Margarete fand auf der Ebene von Salisbury ein Mord statt. An jenem Abend verlor ich einen Spazierſtock, der mir von meinen vielen, vielen Stöcken der liebste war."

" Ihre Frau Gemahlin erzählte mir schon, daß Sie sich um Diese Kleinigkeit den Kopf zerbrechen", fiel Dr. Rumsey ein. Sie müssen diese Geschichte ein für allemal aus Ihren Gedanken ver­pannen. Daß Sie etwas so Geringfügiges vergessen, hat absolut nichts zu bedeuten."

Meinen Sie? Und dennoch hat sich diese geringfügige Sache fozusagen in mein Hirn eingefreffen, ich komme nicht davon los." Geben Sie sich Mühe, nicht mehr daran zu denken. Wenn diefer Gedanke wiederkommt, fo erinnern Sie sich daran, daß ich, Deffen Spezialität das Studium und die Behandlung von Gehirn­frankheiten ist, die Sache für absolut nichtssagend halte." " Danke, ich werde es versuchen."

Thun Sie es. Und nun weiter. Sie schlafen schlecht."

** Durch Anschlag am schwarzen Brett teilt der Rektor der Landesuniversität der Studentenschaft mit, daß der zu Ehren des Herrn Prof. Dr. P. Drude stattfindende Fackelzug mit darauffolgendem Kommers in Steins Garten nicht Dienstag, sondern Donnerstag, den 13. November stattfindet. Die keiner Korporation angehörenden Studenten, die an der Ehrung teilzunehmen gedenken, werden ersucht, ihre Namen spätestens bis nächsten Montag in einer bei dem Hausverwalter der Universität ausliegenden Liste einzutragen.

**

Im Laden der Kunst- und Handelsgärtnerei Karl Becker, Seltersweg, steht das Trauerarrangement für die verstorbene Gräfin Anna von Görtz- Schlitz, be­stehend aus Palmen und Rosen, zur Ansicht aus. Ge­widmet ist es von den Patronatsgeistlichen. Morgen wird es nach seinem Bestimmungsorte gebracht.

aus.

** Das Promenaden Konzert fällt morgen

** Die Contentia eröffnet heute Abend auf der Schönen Aussicht" ihr Zimmerschießen. Freunde dieses Sports fönnen dabei in Verbindung mit der Gemütlichkeit, welche dabei gepflegt wird, ihre Treffsicherheit üben.

** Es dürfte vielen unserer Leser eine erfreuliche Mit­teilung sein, daß endlich einmal das Mechanische Theater von H. Pottharft hier wieder eintrifft; wir werden später eingehender berichten.

Aus dem Gerichtssaal.

Gießen, 7. November. Landgericht.

und Gastwirt Jean Blankenhorn von Bad- Nauheim wegen Heute verurteilte unsere Straffammer den Weinhändler Bergehens gegen das Schaumwein- Steuergesetz vom Mai 1902 zu einer Geldstrafe von 260 Mt. und sprach die Ein­ziehung von 130 Flaschen Champagner aus. Der An­geklagte war geständig, an mehrere Kunden gegen Ende Juni d. Is., von denen einer überhaupt nichts bestellt hatte, im Ganzen 130 Flaschen Champagner mehr geliefert zu haben, als diese bestellt hatten, lediglich zu dem Zweck, um die am 1. Juli fällige Steuer von pro Flasche 50 Pfg. zu sparen. Der Angeklagte will die Absicht gehabt haben, den nicht verzollten Schaumwein später wieder zurück zu nehmen. Die Abnehmer des Weinhändlers Blankenhorn saßen wegen Beihilfe auf der Anklagebant, sie wurden aber freigesprochen.

" Ich?" Audrey zog die Brauen dicht zusammen." Ich weiß wirklich nichts davon

"

,, Und dennoch ist dem so. Ihre Gattin sagte es mir. Bei Ihrem Gesundheitszustand ist es aber unbedingt erforderlich, daß Sie gut schlafen."

" Mir ist immer so schwer, so dumpf im Kopfe, wenn ich zu Bett gehe", erwiderte der Baron." Daß ich aber so schlecht schlafen soll wie fann Margarete das mir meinen?"

Nun, vielleicht hat Ihre Frau Gemahlin in ihrer Besorgnis um Sie übertrieben. Ich möchte aber nicht unerwähnt lassen, daß ihre Schilderung, wie Sie Ihre Nächte verbringen, mir Be denken eingeflößt hat. Es wäre mir daher sehr lieb, wenn ich eine Nacht bei Ihnen zubringen dürfte."

" Was meinen Sie nur?"

" Gehen Sie heute abend mit zu mir, lieber Freund", sagte Dr. Rumsey in gütigem Tone, indem er Audrey die Hand auf die Schulter legte, wir wollen diese Nacht zusammen bleiben. Wollen Sie?"

" Ihr Anfinnen überrascht mich in hohem Maße. Aber- aber ich glaube, Sie meinen es gut mit mir. Gut, ich fomme mit!"

Bei diesen Worten zog er die Klingel. Als eine Dienerin erschien, schichte er sie mit einer Botschaft zur Baronin. Wenige Augenblicke später erschien die junge, schöne Frau im Salon. Ihr edles Antlig, das den Stempel regen Seelenlebens und geistiger Frische trug, bildete einen seltsamen Kontrast zu Audreys fraftloser, entnervter Erscheinung.

Er ging ihr entgegen und legte die Hand auf ihre Schulter. " Du hast schöne Geschichten von mir erzählt, Maggie", begann er. Du sprachst von Dingen, von denen ich selber nichts weiß von meinen ruhelosen, schlechten Nächten."

-

"

" Sie sind auch sehr, sehr schlecht und beängstigend, Robert", versetzte sie.

Und ich weiß nichts, garnichts davon!"

" Ich wünschte. Du könntest Dich daran erinnern." " Soeben habe ich Ihrem Gatten einen Vorschlag gemacht", fiel jezt Dr. Rumsey ein. Und ich bin froh, daß er damit ein­verstanden ist. Ich werde ihn Ihnen heute entführen, gnädige Frau. Er soll die Nacht bei mir zubringen. Ich werde sorgsam über ihn wachen. Wenn er eine schlechte Nacht verlebt, so bin ich zugegen und Zeuge deffen, was ihn quält. Nun gehen Sie, bitte, auch gleich zu Bett, und pflegen Sie der Ruhe, derer Sie so sehr bedürfen."

Margarete versuchte zu lächeln, aber ihre Lippen zuckten leiſe In tiefem Schmerz, und die schönen, dunklen Augen füllten sich

Schöffengericht.

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Den Vorsitz führt Amtsgerichtsrat Gebhardt. Als Schöffen fungieren Konrad Karl Velten von Lang- Göns und Peter Damm von Leihgestern. Die Staatsanwaltschaft wird vertreten durch Amtsanwalt Weiß. Es kommt zunächst zum Aufruf die Strafsache gegen den Hausburschen Martin Bastian zu Gießen wegen Unterschlagung. Der Schußmann, welcher den Angeklagten hatte vorführen sollen, meldet, daß derselbe beim Infanterie- Regiment Nr. 115 diene. Die Ver­handlung wird vertagt. dorf a. d. Lahn hatten Einspruch gegen Strafbefehle wegen Zehn junge Burschen von Allen­Ruhestörung erhoben. Sie bestreiten heute, ruheſtörenden Lärm verübt zu haben. Durch die Beweisaufnahme über­brei Tage Haft. Die Angeklagten werden mangels aus­führt, erhält Philipp Luh eine Geldstrafe von 8 Mt., event. reichenden Beweises freigesprochen. Sodann erscheinen auf der Anklagebant der Schlosser Karl Fehl, Installateur Georg Winnecker, Lehrling Julius Spenner, sowie Schlosser Ludwig Klöß, alle von Gießen. Der fünfte Angeklagte, Installateur Karl Gregorius hat sein Ausbleiben entschuldigt. Sie sind angeklagt wegen Ruheftörung und Verübung groben Unfugs sowie der Sachbeschädigung, begangen in der Nacht vom 4. bis 5. Oftober 1902. Winnecker ließ die Nachtschelle einer Hebamme nicht in Ruhe und sämtliche Angeklagte zerstörten zur Sicherheit von Passanten aufgehängte Laternen, löschten auch solche. Ebenso wurde eine Fensterscheibe eingeworfen mit abgebrochenen Spigen von eisernem Gegitter. Im großen Ganzen sind die Angeklagten geständig und versuchen ihre nächtliche Wanderung mit Trunkenheit zu entschuldigen. Der angerichtete Schaden beträgt etwa 120 Mt., den Spenner zum Teil ersetzt hat. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft beantragt wegen der Ruheftörung und des Unfugs gegen jeden Angeklagten eine Haftstrafe von 10 Tagen und wegen der Sachbeschädigung Gefängnisstrafen von 3 Monaten 1 Woche gegen Fehl, 2 Monaten gegen Winnecker, 2 Mo­naten 10 Tagen gegen Spenner und 2 Monaten gegen Klös; gegen Winnecker weitere 10 Tage Haft wegen des Auslöschens von Laternen. Spenners Verteidiger beantragt bezüglich seines Klienten Erkennung von Geldstrafen. Vor­strafen hat nur Fehl erlitten. Das Urteil lautet gegen Fehl auf 15 Mr. Geldstrafe event. 5 Tage Haft, sowie 10 Wochen Gefängnis, gegen Winnecker auf 25 Mt. Geldstrafe, event. 1 Woche Haft, sowie 5 Wochen Gefängnis; gegen Spenner und Klöß auch je 15 Mt. Geldstrafe, event. 5 Tage Haft, sowie je 5 Wochen Gefängnis. Ferner werden die Angeklagten mit den Kosten belastet unter Solidarhaft für die Auslagen. Bezüglich des Gregorius wird die Verhand­

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mit Thränen. Dr. Rumsey bemerkte es, der Baron nahm keine Notiz davon er starrte wieder ins Leere, wie es immer und immer seine Gewohnheit war. Einige Minuten später verließ er mit Dr. Rumsey zusammen das Zimmer. Margarete faltete andächtig die Hände, als die Thür sich hinter ihnen schloß; dann barg sie das Antlik in die kleinen, marmorweißen Hände und weinte leise vor sich hin.

Etwa eine Viertelstunde später schloß Dr. Rumsey seine eigene Hausthür auf.

Es ist schon spät", sagte er zu Robert von Audrey. Um diese Zeit pflege ich noch einen fleinen Imbiß zu nehmen, er wird meiner schon harren. Kommen Sie, trinken Sie noch ein Glas Wein mit mir."

Audrey murmelte eine Erwiderung. Die beiden Herren traten in das Speisezimmer des Arztes und nahmen an dem bereits gedeckten Tische Plak. Ohne es sich merken zu laffen, beobachtete Dr. Rumsey seinen Gast und nahm mit großer Befriedigung wahr, daß dieser den Speisen tüchtig zusprach. Während de fleinen Mahles plauderte der Arzt lebhaft, und der Baron ant­wortete einfilbig, manchmal auch garnicht. Dr. Rumsey nahm jedoch hiervon keine Notiz. Als das Mahl beendet war, erhob sich Dr. Rumsey.

"

" Ich werde Sie jetzt in Ihr Schlafzimmer führen", sagte er. Sehr freundlich", versezte der Baron gleichgiltig. Die ganze Geschichte fommt mir höchft sonderbar vor. Ich begreife garnicht, weshalb ich eigentlich in Ihrem Hause schlafen soll." Sie schlafen hier als mein Batient. Ich werde bei Ihnen wachen."

Sie machen? Das kann ich nicht zugeben, Doktor!" " Keinen Widerspruch, wenn ich bitten darf, lieber Baron. Erschöpfen Sie fich nur nicht in Dantesbezeugungen. Ihr Fall flößt mir das höchste Interesse ein, und ich werde feineswegs bereuen, meinem Schlafe die paar Stunden gestohlen zu haben." Audrey murmelte abermals etwas. Dann gingen sie beide hinauf. Rumsey hatte bereits vorher Auftrag gegeben, ein Bett zurechtzumachen. Ein luftig brennendes Feuer im Kamin und elektrisches Licht machten den Raum äußerst behaglich. Das Bett stand in einem Alfoven, welcher eine Art Nische des Bimmers bildete. Vor dem Stamin stand ein bequemer Lehnstuhl, ein kleiner Tisch mit einer verschleierten Lampe und mehreren Büchern. " Für mich?" fragte der Baron, auf die Bücher deutend. Ich mache mir garnichts aus Büchern, Doftor. In den legten Monaten hat es mich sogar größte Mühe getoftet, meine Gedanken auf das zu fonzentrieren, was ich las. Selbst das interessanteste, spannendste Buch vermag meine Aufmerksamkeit nicht mehr zu feifeln."

jedes Familienmitglied wie seinen Bruder oder

seine

Fremde. er wurde vertraut mit ihnen, und doch blieben es ihm Schwester tennen, und doch waren es immer dieselben,

milienleben, in Es war

tvie

milie entstammte, welche als ein Muster gelten fonnte. er ein folches nicht kannte, obgleich auch er einer Fa­Das er mit hineingezogen wurde, ein überaus glückliches, harmonisches Fa­

Ich gehe

rerin." nen Seiten fonnte Ring nicht befremben

der persönlichen

Daß ein siebenjähriges Kind nicht schulpflichtig ist, in feine Schule, Mutter ist meine

England genießt,

Es ist dies eine der schö­ihre Kinder selbst un­

erst vor einer Kommission eine

terrichten tönnen, wozu der Vater oder die Mutter aber Elterheiten, welche man in

abzulegen hat,

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wollte wagt und ia daß

man

es

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nicht

zu fragen

Ich

und wir konnten nichts mehr so gerne hier bei dir bleiben, auch Clarence ihr doch nicht übel nehmen tann. zum zweitenmale

wollte es, aber Missis Corner sagte en machen.

Nun,

sehr achtbare, wohlhabende Familie sein, ich habe schon einige Erkundigungen über sie eingezogen guh bei Dr. ich glaube, du bist hier in guten Sänden, es soll eine es sei nicht nötig,

Mädchen hat

nicht

wickelt hat?" ob fich

Ein Liebesroman! Georges zuckte die Achseln. sich

aus ihrem Unglück ein Liebesroman ent

jedenfalls verheiratet, und wer weiß,

Geschichte spielt, war base mädchen, Oberst hatte Einfluß, und zur Zeit, da diese traurige war ohne

Boet, unverbesserlicher Poet!

wenn auch jungen