Ausgabe 
6.11.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 259.

Erstes Blatt.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 150. Grattabellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 6. November 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8s Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbeffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluß Nr, 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblaff)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Befchlussunfähig.

Zur Frage der Diätengewährung. Von parlamentarischer Seite in Berlin wird uns ge schrieben: In der Reichstagssigung vom Dienstag waren 135 Abgeordnete anwesend, sodaß die Verhandlung wegen Beschlußunfähigkeit des Hauses vertagt werden mußte. Und das geschah nach einer Ruhepause von drei Tagen und be­reits zu Anfang der neuen Beratung. Wie wird es erst im Laufe des Winters werden, wenn die Verhandlungen immer eintöniger und uninteressanter werden? Es ist wirklich eine ernsthafte Frage, ob bei solch mangelndem Eifer zum Sigungsbesuch nicht das ganze Institut der Volksvertretung leiden muß. Vor allem im Ansehen des Volkes selber. Denn wenn eine Volksmehrheit, die nach schweren Kämpfen und vielfach mit persönlichen Opfern der einzelnen Personen das Mandat erobert hat, nicht ein­mal sicher ist, daß der Sieger des Wahlkampfes auch die übernommenen Pflichten gewissenhaft ausübt, dann wird immer mehr die Geneigth it zu einer Beteiligung an dem Wahlkampfe schwinden. Wer das Mandat lediglich als eine Bürde empfindet, sollte nach der Würde eines Trä­gers der Bürgerkrone fein Verlangen haben. Indes in dieser Frage sind alle Betrachtungen über Wirkung und Folgen der Lässigkeit ohne Wert. Auch die zeitweiligen Veröffentlichungen einer Liste der Säumigen sind ohne Wirkung geblieben. Auf der anderen Seite aber zeigt sich, daß bei einer einzigen Partei des Reichs­tags ein ziemlich guter und gleichmäßiger Sizungsbefach festzustellen ist, und zwar bei der sozialdemokratischen, weil sie Parteidiäten bezahlt. Es kann also vernünftiger Weise nicht bestritten werden, daß Diäten und Beteili gungsziffer in einem ursächlichen Zusammenhang stehen. Das ergibt sich mit Deutlichkeit auch aus der Tatsache, daß zur Zeit der preußischen Landtagstagung durchschnittlich eine größere Zahl von Abgeordneten im Reichstage zu finden ist, a's zu anderen Zeiten! Die Inhaber von Doppel­mandaten zeigen sonach in jenen Tagen einen größeren Pflichteifer, als in der diätenlosen, der schrecklichen Zeit. In den weitaus meisten Fällen ist der Ehrgeiz der Par­teien und der persönliche Ehrgeiz des Kandidaten be­friedigt, wenn der Sieg errungen ist. Was dahinter liegt, ist beiden Teilen völlig gleichgültig aber die Wähler, die nicht in der Vorderreihe der Parteien stehen, werden gegen Wahlkämpfe und Reichstagsverhandlungen gleichgültig. Sie geben durch Fernbleiben von dem Wahl­afte ein Stück der Selbstregierung aus der Hand.

An einer derartigen Entwicklung hat aber auch die Reichsregierung kein Jnteresse. Denn für sie ist das Par­lament nicht nur der nebengeordnete Faktor der Gesetz­gebung, sondern auch ein wichtiges Mittel zur Infor­mation über die Wünsche und die Stimmungen des Vol­kes. Man könnte das Institut der Vollsvertretung nicht aus unserem Verfassungsleben ausschalten, ohne solche Zustände, wie sie in den Bauernrevolten in Rußland und den Aufständen im Orient vorkommen, wo keine par­lamentarischen Einrichtungen vorhanden sind, mit in den Kauf zu nehmen. hat aber die Regierung ein Inter­esse daran, daß diese Institution existiert, dann muß sie auch wünschen, daß sie richtig funktioniert, und das kann nur erreicht werden, wenn durch Gewährung von Diäten für eine regelmäßige Beteiligung der Abgeordneten an den Sizungen und für einen größeren Wahleifer der Bür­ger, also für eine richtigere Ausgestaltung des Wahlbil­des, Sorge getragen wird. Einmal muß diese Frage ja doch entschieden werden, darum aber je eher, desto besser.

Ein beschlußunfähiger Reichstag, namentlich bei einer so wichtigen und nach der Ansicht aller Parteien in das Volkswohl so tief eingreifenden Frage, wie bei der Zoll­tiriffrage, sollte für den Bundesrat ein Warnungszeichen und der Mahnruf sein, den Reichstagsbeschlüssen auf Ein­führung von Diäten seine Zustimmung zu geben. Wir möchten hier mit dem Grafen Posadowsky sagen: ,, Die Flammenschrift leuchtet an der Wand; man braucht fein Daniel zu sein, um sie zu lesen."

Die Politik.

Zur Englandreise des Kaisers.

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag hat der Kaiser von Berlin aus seine Reise nach Kiel angetreten, wo er zunächst die Vereidigung der Marine- Rekruten auf der ,, Hohenzollern" vornimmt. Am heutigen Abend geht dann die Yacht durch den Kaiser Wilhelmkanal nach Eng­land ab. Die Ladung erfolgt in Port Victoria Sonn­abend 8 Uhr früh; an diesem Tage besichtigt der Kaiser das Regiment Royal Dragoons in Shorncliffe und be gibt sich dann nach Schloß Sandringham, wo er sieben Tage Gast des Königs Eduard sein wird. Sonnabend, den 15. d. Mts., erfolgt die Weiterreise nach Lowther. In dem Gefolge des Kaisers während seiner Reise nach England werden sich befinden: Der Ober- Hof- und Hausmarschall Graf Gulenburg, die Generaladjutanten v. Plessen und v. Scholl, der Oberstallmeister Graf Wedel, der Chef des

Marine fabinetts Vize- Admiral Freiherr von Senden- Bi­bran, die Flügeladjutanten Oberstleutnant v. Plüskow und Korvettenkapitän v. Grumme und der Leibarzt Ober­stabsarzt Dr. Jlberg.

Die politische Lage in Ungarn.

Die ungarische Unabhängigkeitspartei will in der kommenden Parlamentstagung das Kabinett Szell auf das Heftigste angreifen, um womöglich seinen Rücktritt zu erzwingen. Dessen Stellung soll aber auch ohnehin schon, wie von anderer Seite gemeldet wird, bei der Krone erschüttert sein, weil die Regierung die Wehrvor­lage zurückgezogen habe; der österreichisch- ungarische Bot­schafter in Berlin v. Szögyeny- Marich soll als Nachfolger des Baron Szell ausersehen sein. Diese Meldung ist indes wenig glaubhaft. Den Könige dürfte weit eher das Kabinett Szell wegen seiner energischen Vertretung des habsburgischen Standpunktes sehr angenehm sein.

Ter indirekte Erfolg der Burengenerale. Die englische Regiering nimmt aus Reichsmitteln eine Anleihe von 160 Millionen Mark auf, die vollständig in Südafrika verwendet werden sollen. Von diesen 160 Millionen werden 60 Millionen später aus der Trans­vaalanleihe, deren Auflegung wegen ungünstiger Verhält­nisse auf das nächste Frühjahr verschoben ist, an die Reichskasse zurückvergütet. In der Begründung dieser Nachtragsforderung bei dem Parlament sagt der Schatz­sekretär, die Regierung habe erwogen, daß die in den Friedensbedingungen erwähnten 60 Millionen Mark der Transvaalanleihe keine Gabe Englands, sondern einen Teil der neuen Transvaalanleihe darstellen. Die Führer der Buren hätten betont, daß eine Anleihe von drei Millionen Pfund Sterling nicht dem Geiste der Friedensbedingungen Genüge tun würde. Die Regierung habe daher, in der Er-­wägung, daß der Wortlaut des Friedensabkommens diese Auffassung zuläßt und von dem Wunsche beseelt, die Er­weckung jedes berechtigten Gefühls der Unzufriedenheit bei den Buren zu vermeiden, geglaubt, in Uebereinstim= mung mit den Interessen Südafrikas und den Gefühlen des britischen Volkes zu handeln, indem sie diese Last über­nehme. Von den Mitteln sollen ,, loyale Bürger", deren Bedürftigkeit nachgewiesen ist, unterstützt und ähnliche Be­träge den bedürftigen Buren als rückzahlbare und zins­pflichtige Darlehen gewährt werden. Daß England endlich in die Tasche greift, ist offenbar ein indirekter Erfolg der von den Burengeneralen betriebenen Agitation.

Sechs Kronkandidaten.

Nun ist es heraus, warum der Besuch des serbi­schen Königspaares am Hofe von Livadia nicht stattfinden konnte. Die Königin Draga war nicht etwa mißfällig befunden worden, o nein, sondern der Zar und der Kö­nig fonnten sich über die zukünftigen Kronerben in Ser­bien nicht einigen. Der Zar wollte, daß Prinz Mirko von Montenegro, oder der Sproß des früheren serbi­schen Herrscherpaares Prinz Georg Karageorgewitsch, oder der Herzog von Leuchtenberg, ein durch Heirat völlig in die russische Kaiserfamilie aufgenommener Nachkomme von Eugen Beauharnais, dem Stiefsohn Napoleons I., zum Kronprinzen ausgerufen werde. König Alexander aber, der sozusagen auch ein Wörtlein mitzusprechen hat, hatte andere Liebhabereien. Er bevorzugte die Herren Lunjevita, seinen Schwager, Lolaznavac und Nikolitsch, drei außerhalb Serbiens unbekannte Persönlichkeiten. Da sich der Zar und der König über diese Angelegenheit nicht einigen konnten, so unterblieb der Besuch. Das ist wenigstens die neue Lesart in der Besuchstragödie. Die neuerdings aufgetauchte Meldung, der König wolle den Kaiser Franz Josef in Budapest besuchen, wird von amt­licher Seite in Ungarn in Abrede gestellt.

Midi doch beschossen.

Trotz aller halbamtlichen und ganzamtlichen Nach­richten hat der italienische Kommandant Arnone mit den Kriegsschiffen Piemonte" und ,, Caprera" die Halbinsel Midi im türkischen Gebiete Yemen dennoch beschossen und zwar, wie von italienischer Seite behauptet wird, auf Grund eines Angriffes der Seeräuber auf die Kriegsschiffe, wobei zwei Matrosen getötet wurden; im übrigen wurde der Angriff glänzend abgeschlagen. Da die Ortsbehörden sich weigerten, 15 000 Lire für die Familien der gefallenen Matrosen zu zahlen, so begann die Beschießung. Die tür­fische Regierung ließ nunmehr in Rom erklären, die Pira­tenangelegenheit sei als geregelt angesehen worden; daher müsse die Pforte annehmen, daß der Kommandant des Piemonte" willkürlich gehandelt habe. Das sei höchst gefährlich; denn diese internationale Rechtsverlegung fönne leicht die dorthin entsandten 4 Bataillone und 2 Batterien zur Erwiderung der Feindseligkeiten veran­lassen und einen ernsten Konflift heraufbeschwören.

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Die Revolution in Venezuela beendet? In Caracas, der Hauptstadt von Venezuela, wurden dieser Tage die Gloden geläutet, weil die Regierungstrup­ben einen entscheidenden Sieg über die Aufständischen bei San Mateo erfochten haben. Die revolutionären Korps sollen völlia aufaelöft und in wilder Flucht beariffen

sein. Die Regierung ließ Viktoria schießen und erklärte die Revolution für beendigt. Indes ist hier ein gewisses Mißtrauen berechtigt, denn dem venezolanischen Landfrie­den kann man selbst in den ruhigsten Zeiten nicht trauen. Kurze politische Nachrichten.

* As Nachfolger des verstorbenen Reichstagsabge ordneten hat die freisinnige Vereinigung den Landtags­abgeordneten Ehlers in Danzig ausersehen. * Die neue Seetransportabteilung int Reichsmarineamt, die überseische Expeditionen vorberei­ten soll, ist jetzt fertig eingerichtet. Kapitän zur See Derzewski und Hauptmann Rupert vom Generalstab der Armee sind die Leiter dieser Abteilung.

* Die Landtagsabgeordneten für Breslau, Schmie­der und Wete famp, werden nicht mehr fandidieren, und zwar jener wegen seines vorgerückten Alters, dieser infolge seines Wegzuges nach Schöneberg bei Berlin.

* Die liberalen Parteien des oldenburgischen Land­tags bereiten einen Antrag auf Einführung des allge­meinen direkten und geheimen Wahlrechts vor.

* Chamberlain wird bei seinem Aufenthalt in der Kapkolonie, die er auf 14 Tage berechnet, Gast der Ko­Ionie sein. Es wird die Kolonie zuletzt von allen Gebieten besuchen.

* Auf Haiti ist ein neuer Aufstand ausgebrochen.

* Auf den Philippineninseln ist die Ruhe so­weit wieder hergestellt, daß der Handelsverkehr beginnt. Der Küstenverkehr soll allen fremden Fahrzeugen geöff­net werden.

Deutscher Reichstag.

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Die Kartellanträge abgelehnt. Zollrückforderungen. 209. Sigung. CB. Berlin, 5. November.

Die Einberufungsordres, die gestern abend noch von den Fraktionsführern an die säumigen Mitglieder des Hauses abgeschickt worden waren, haben ihre Wirkung ge­tan. Der Krähwinkler Landsturm war heute zum Teil ein­gerückt, und das Haus war verhältnismäßig gut besett, jedenfalls aber beschlußfähig. Der Redefluß war dies­mal nicht allzu start; es plätscherte nur noch so, aber Wellen und Wogen gab es nicht mehr. Zunächst gab der Abg. Dr. Müller- Sagan im Namen der freisinni­gen Volkspartei die Erklärung ab, daß diese in erster Linie für den Antrag Albrecht und dann eventuell für den Antrag Dr. Barth stimmen werde. Dann kündigte der konservative Graf Kaniß unter starker Unruhe auf der linken Seite des Hauses einen Schlußantrag an und bekannte im übrigen, daß die Kartelle vielfach schädlich wirkten, daß aber das beste Kampfmittel gegen sie ihre Boykottierung bei öffentlichen Lieferungen sei. Gothein von der freisinnigen Vereinigung aber ist der Ansicht, daß Zollfreiheit auch die Ringe auflösen werde. Weitere Redner tamen nicht mehr zu Wort, da ein Schlußantrag gegen die Stimmen der Linken Annahme fand. Die Ab­stimmung über beide Anträge war namentlich. Der An­trag Albrecht wurde mit 166 gegen 68 Stimmen, der Antrag Dr. Barth wurde mit 155 gegen 80 Stimmen ebenfalls abgelehnt es folgte die Beratung des von den Sozialdemoftaten beantragten§ 1c, wonach ein zu Unrecht entrichteter Eingangszoll gerichtlich eingeklagt werden kann. Der buriem Antrag entgegenstehende§ 12 des Vereinszollgejeges vom 1 Juli 1869 soll aufgehoben werden. Abg Stadthagen, der diesen Antrag zu be­gründen hatte, war ber Ansicht, daß eigentlich alle Par­teien zustimmen müßten, da sie sich ja früher bereits im Im übrigen Sinne dieses Antrags geäußert haben. etablierte sich Stadthagen auch dieses Mal wieder als Dauerredner; er sprach volle zwei Stunden lang, wobei er im wesentlichen ausführte, wenn man Zölle rückfordern fönne, müsse auch eine unparteiische Stelle in Zweifels­fällen über die Zulässigkeit dieser Forderungen entscheiden. Der Abg Brömel von der freisinnigen Vereinigung unterſtüßte den Antrag, und erinnerte unter Anspielung auf Stadthagens Unbeliebtheit bei der Linken an die Stelle im ,, Othello": Seid ihm nicht abhold seiner Farbe we gen." Reichsschazsekretär Freiherr von Thielmann sprach gegen den Antrag im Interesse der Sachverständig­feit. Nach einigen empfehlenden Worten des Abg. von Dziembowski- Bomian und einer vorbehaltlichen Zu­stimmung des nationalliberalen Aba. Bassermann wurde der Antrag mit 131 gegen 112 immen abgelehnt.

Vermischtes.

[ Ein treuer gund.] Einen rührenden Bug von ber Treue und zugleich einen interessanten Beitrag zu dem Orientierungssinn des Hundes erzählt die Zeitung des Vereins für deutsche Schäferhunde" aus Zschopau i. S. Dort verkaufte ein Einwohner seinen schwarzen Schäfer­hund an einen Baumeister in Leipzig und verschickte das Tier mit der Bahn nach seinem Bestimmungsort. Wie

Zehntes Kapitel

Mama, er ist ermacht Ein Stöhnen fam aus seiner Brust, und sie schmerzte Bewegung merrte er, daß sein störper festgeschnallt war. Schlafzimmers, ficher eine bessere Wohnung, und bei einer weichen Bett liegen, fah einige Möbel eines erleuchteten as er wieder zu sich fam, führte er sich in einem hat die Augen auf," sagte

hn.

gab er nähere Schilderung des Falles: pa mar eine Ver Lungenquetschung, und als King fagte, er sei selbst Arzt, binson. Er bestätigte die Angabe der Frau, es sei eine Ein älterer Herr kam; es war der Arzt, Doktor Ro­

Ben, breiten Kragen. raden Schnitt und das Bild abgeschlossen von einem wei­nen, er sah mur ernste und doch so sanfte Züge, einen ge­gerin sein soll. Er fonnte sich nicht mehr darauf besin­

als

,, Nein, warum ,, Trug den zuletzt Geretteten wieder." einen Hälfte? Ich denke, die andere Hälfte ist ihm von Der Mann einen falschen Bart?" " Einen falschen Bart?" wiederholte der Arzt erstaunt. wohnende Arzt, hierher geholt wurde, erkannte ich Sie sollte er- ach, Sie meinen, wegen der abgeschnitten marden,

und als ich nun heute morgens, als der am nächsten

abgerissen oder

zig Jahre lange Bergangenheit, die

gen

von

früher

Lebenswege

unjere beiderseiti

dem

Blazzz. Bürgerschwand und machte von neuem getrennt, der niedliche Heine Seemann

gese fein Jdeal, feinen Roman, gar nichts mehr?" fragte ich ihn mit so aufrichtig verdußtem Gesicht, daß

er

in lautes Bachen

Gar nichts, meins brach.

ieber; Du siehst in mir den

und unromantisch

Menschen von

der