Nr. 207.
Erstes Blatt.
Samstag, den 6. September 1902.
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Gießener
11. Jahrgang.
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Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Drud und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Rudolf Virchow+
Professor Dr. Rudolf Virchow ist, wie wir bereits gestern durch Telegramm bekannt gegeben haben, cestern Nachmittag zu Berlin im 81. Jahre seines Lebens verstorben. Die medizinische Wissenschaft trauert an der Bahre eines ihrer größten Söhne. Seit vielen Wochen rang der greife Gelehrte mit dem Tode, dem er so oft mutig ins Antlig geschaut; mit der ihm eigenen Zähigkeit überstand er die ersten Folgen jenes vergängnisvollen Falles, der ihm einen in seinem Alter doppelt gefährlichen Oberschenkelbruch eintrug. Ein langes Krankenlager hat seine Kraft allmählich erschöpft. Noch im vergangenen Jahre konnte Virchow unter dem jubelnden Beifall seiner Zeitgenossen die 80. Wiederfehr seines Geburtstages feiern. Niemand mochte damals ahnen, daß sein Ende so nahe bevorstehe.
Auf die ganze, moderne Medizin hat, so wird dem„ B. Lofalanz." geschrieben, niemand einen so entscheidenden Einfluß ausgeübt wie Virchow, den man mit Recht ihren Reformator nennt. Schon in jungen Jahren lenkte er die Aufmerksamkeit auf sich. In dem kleinen pommerschen Städtchen Schivelbein am 13. Oftober 1821 geboren, bezog er im Alter von 18 Jahren als Zögling der militärärztlichen Bildungsanstalt die Berliner Universität.
Im Jahre 1843 wurde er zum Doktor promoviert und gleichzeitig Unterarzt am fönigl. Charitee- Krankenhause. Die erste Stellung, in welcher sich ihm Gelegenheit bot, für seine Spezial- Wissenschaft, die pathologische Anatomie, die Lehre von dem Bau und der Beschaffenheit des krankhaft reränderten Körpers und seiner Teile, zu wirken, war die eines Prosektors am Charitee- Krankenhause, die er 1846 anstelle Frorieps erhielt, dessen Assistent er zwei Jahre lange gewesen war. Bald darauf begann er seine ersten Vorlesungen als Privatdozent Die 50 jährige Wiederkehr dieses für die Wssenschaft so bedeutsamen Ereignisses hat er und mit ihm die Berliner Universität, die ihn mit Ausnahme der Jahre 1849 bis 1856, wo er in Würzburg lehrte, den Ihren nannte, vor einigen Jahren feierlich begangen. Fast gleich zeitig damit konnte er auf ein anderes seltenes Jubiläum zurückblicken; war doch gleichzeitig ein halbes Jahrhundert verflossen, seitdem er unter die Redakteure" gegangen. Im Jahre 1847 begründete er mit seinem Freunde Reichardt das später so berühmt gewordene Archiv für pathologische Anatomie und Physiologie und für flinische Medizin, gegenwärtig noch immer das vornehmste Organ der medizinischen Litteratur Deutschlands, welches wie der greise Jubilar seiner Zeit selbst schrieb die Fahne der neuen Zeit zu
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In eigener Sache Richter.
( Nachdruck verboten.)
Roman von L. Haidheim. ( Fortsetzung.)
Und das kam Burkard von dieser Frau, der er die umfassendste Gastfreundschaft gewährt, als Netter aus größter Misere.
er
Seine Mutter und Schwester konnten in ihrer Entrüstung keine Worte finden die Freunde ihnen nicht genug zustimmen beruhigte- er war ganz gelassen und der Glücksschimmer in feinen Augen leuchtete nur um so heller. Kein 3meifel, er hatte neuerdings ein Erlebnis ein schönes!
Ueber die nächsten Maßnahmen waren sie sich nicht einig. Koloniz und Adelsberg rieten dem drohenden Angriff zuvor zu fommen! Sie hatten tausend Gründe dafür und ebensoviel praktische Ratschläge, eine solche Sache aus der Luft zu bringen, oder ihr eine Form zu geben, welche dem Publikum ganz unverständlich blieb.
Burkard wollte sich dazu nicht verstehen, sondern jezt auf Grund der aufgefundenen Notiz die Diebe oder das anderweitige Verschwinden des Geldes herauszubringen suchen; das sei für ihn die einzig gültige Erledigung der Sache.
Ehe aber überhaupt ein Entschluß gefaßt worden, stand in der gelesensten Zeitung jener Gegend eine Notiz von so unverblümter Beschuldigung und in solch' handgreiflicher Deutlichkeit, daß man sogar die Anfangsbuchstaben von Burkards Namen hinzugefügt hatte.
Die Abendzeitung brachte ihm diese Veröffentlichung. Aber wie immer war die elende Verdächtigung so auf jede Weise mit Wenn" und" Falls" und sonstigen Schlupflöchern verbrämt, daß sich nicht die" fleinste Handhabe fand, den Schreiber selbst zu faffen.
Daß der intellektuelle Urheber fein anderer als der Afrikaner", stand fest wozu hätte er es auch leugnen sollen- bas fiel ihm garnicht ein.
Jezt hatte doch Burkards seliges Versenktsein in sein heim liches Glud einen harten Stoß erlitten und als er bann erſt einmal fich zur Abwehr entschloß, griff er auch mit beiden Händen energisch zu.
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Unruhe und letbenschaftliche Aufregung war die nächste Folge allerdings auch stolze Genugthuung, denn nicht nur die Standesgenoffen famt und fonders, sondern auch Bürger und Bauern feiner Gegend stellten sich einmütig auf seine Seite.-
erst in ihrer vollen Reinheit entfalten und stets unentwegt aufrecht erhalten hat."
Virchow hat auf zahlreichen anderen Gebieten die wichtigsten Probleme an der Hand einer bis dahin ungekannten eraften Untersuchungsmethode zu lösen gewußt. Die Lehre von der Entzündung, von der Verbreitung der Krankheit im Körper, von den Geschwülsten, von der Tuberkulose, der Diphtherie und zahlreichen anderen Krankheiten alles dies ist von ihm mit erstaunlichem Scharfsinn und mit einer bis ins Eir zelne gehenden Gründlichkeit dargelegt worden.
Dieselbe Gründlichkeit hat ihn auch überall da ausgezeichnet, wo es galt, sein reiches Wissen in den Dienst hygienischer Aufgaben zu stellen. Gerade die öffentliche Gesundheitspflege verdankt ihm manche wesentliche Anregung und Förderung, und wenn Berlin heutzutage in hygienischer Hinsicht zu den ersten Städten der Welt gehört, so verdankt es diese Stellung nicht zum geringsten Rudolf Virchow, den es an seinem 70. Geburtstage durch Verleihung des Ehrenbürgerrechts belohnte. Es sei nur an die riesigen Entwässerungs- und Reinigungsanlagen Berlins erinnert, die für zahlreiche andere Communen vorbildlich geworden sind; sie sind sein eigenstes Werk. Als Mitglied der Baucuratorien übte er nachhaltigen Einfluß auf den Bau der städtischen Krankenhäuser am Frienrichshain und in Moabit, sowie der Irrenanstalt zu Dalldorf; ebenso ist sein Name mit der Gründung des Kaiser und Kaiserin Friedrich- Kinderkrankenhauses eng verknüpft. Das neue Krankenhaus im Norden der Stadt wird seinen Namen tragen.
Ebenso bedeutungsvoll für die pathologische Anatomie und Hygiene ist Virchows Einfluß auf die Entwicklung der anthropologischen Forschung gewesen, welcher er jederzeit sein besonderes Interesse entgegengebracht hat.
Virchows Wort galt bei seinen Schülern und Zeit genossen als ein Evangelium, und wenn er, was nicht selten geschah, in der Berliner medizinischen Gesellschaft, deren Vorsitz er seit 1871 führte, das Wort nahm, so lauschte die Aerzteschaft in lautloser Stille seinen Ausführungen. Freilich hat es ihm zu gewissen Zeiten nicht an scharfer Opposition gefehlt. Das war z. B. als die erste Entdeckung des Tuberfulins durch Robert Koch die ganze Welt aus den Angeln zu heben drohte. Damals gehörte er zu den ersten, welche den Stab über das neue Mittel brachen, und seine Kritik, von den Anhängern Kochs zuerst energisch angefochten, be= deutete für die Tuberkulin- Schwärmerei den Anfang vom Ende. Man wird vielleicht nicht leugnen können, daß durch jüngere Forschungen, zumal durch die Kochsche Schule, manche von seinen Anschauungen modifiziert und neue Gefichtspuntte geschaffen worden sind; allein, um gerecht zu
Aber das räumte die infame Beschuldigung nicht aus dem Wege, im Gegenteil, Ernst Nepomut schien täglich neue Energie aus dem allgemeinen Mißfallen zu schöpfen. Er wußte vor dem Untersuchungsrichter immer neue Details aus Burkard von Frohbergs Leben, die beweisen sollten, wo er, der ganz vermögenslose fleine Gutsbesizer, iene Summe gelassen; billig sind ja diese Damen vom Theater nicht", hieß es in seinen Auslassungen, in anderen geschah der aufopfernden Hingabe" der schönen Freundin Erwähnung, die dem verwundeten Burkard bei Nachod das Leben versüßt-und so ging es Schlag auf Schlag.- Die Standalpresse bemächtigte sich des erwünschten Stoffs. Burkard von Frohberg stöhnte vor hülfloser Wut und mehr als alles andere demütigte ihn der ernste Blick seiner bis dahin nichts ahnenden Mutter, der Liſcha von nun an die Zeitungen vorenthielt. Aber was war das alles für ihn im Vergleich zu seiner namenlosen Aufregung um Marias willen!
Glücklicherweise waren die Sordegnis mit ihr weitergereift, um Wochen und Monate in Rom und später am Meerbusen von Neapel zuzubringen fonnte nicht aber jedes Beitungsblatt Herrn Sordegni, der sich die seinigen sicher nachschicken ließ, diese gemeinen Schmähartikel vor die Augen bringen und war der alte Herr nicht welterfahren genug, um nach Abzug aller Ber( eumdung doch auf das Körnchen Thatsache zu schließen?- Wie hatte Burkard Frohberg sich auf seine Korrespondenz mit Maria gefreut und wie elend wurde dies Glück ihm nun vereitelt.
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Derjenige, welcher in vergnüglichster Sorglosigkeit jezt dahin lebte, war Graf Joseph Ebern; er war, wie er sich selbst lobend das Zeugnis ausstellte, vernünftig geworden, hatte Geld genug für seine jezige Lebensweise, hatte wieder festen Fuß gefaßt im Kreise junger Aristokraten, sich sogar einzelne Freunde gewonnen und einer derselben hatte ihn vor kurzem eingeladen zu einem längeren Jagdausflug auf dessen Güter in Ungarn.
So gut wie jest war es Joseph Ebern nie ergangen und ohne irgendwie erhebliche Einbuße an feinem altgewohnten Leichtsinn sich aufzuerlegen, ohne die Oberflächlichkeit seiner Natur aufzugeben, hatte er doch die Absicht„ vernünftig" zu sein und fand sich wirklich wesentlich ein anderer geworden.
Und das verdant ich meinem Vetter Frohberg", sagte er selbu wo irgend die Gelegenheit sich bot. Er hatte felten im Leben rechte Liebe gefannt, für Frohberg empfand er sie und wenn er sich ernstlich geprüft hätte, würde er entdeckt haben, daß er unter dessen Einfluß noch jede Stunde stand.
In den Karpathen und bei der höchst interessanten Rundfahrt auf den Celsigen der Freunde seines neuen Freundes las
sein, wird man doch wieder zugeben müssen, daß auch diese auf den von ihm gelegten Fundamenten beruhen. Daß er, der allezeit streitbare Rämpe, nicht gewillt war, jeden Einwand ohne weiteres gelten zu lassen, wird man begreifen. Es hat ihm in seinem Leben nicht an Auszeichnungen gefehlt; er ist mit dem Orden pour le mérite deforiert worden, und das Ausland hat es zu keiner Zeit an Ehrungen fehlen lassen; zumal in England fand er stets die begeistertſte Aufnahme, und die französische Regierung ernannte ihn i. J. 1896 durch den Mund seines langjährigen Freundes", des Ministers Berthelot, zum Kommandeur der Ehrenlegion. Als Forscher, als Lehrer der akademischen Jugend, als Herausgeber wissenschaftlicher Zeitschriften, als Berater bes Medizinal follegiums und anderer behördlicher Institutionen, als Vorsitzender verschiedener Vereine, als Mitglied zahlloser gelehrter Gesellschaften des In- und Auslandes, als Politiker hat er an seinem 80. Geburtstage den wohlverdienten Tribut der Anerkennung eingeheimst. Diese Biel seitigkeit der Ehrungen war der beredteste Ausdruck für die Vielseitigkeit seines Schaffens. Er war ein Genie der Arbeit.
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Virchow war aber auch schon in seinen jungen Jahren ein überzeugter Politiker. Seine politische Offenheit in den Regierungsfreisen verstimmte sehr. Als er später noch stärker in der freiheitlichen Bewegung hervortrat und an die Spite des demokratischen Wahlvereins gestellt wurde, da griff man in Berlin 1849 zu dem Mittel der Absetzung, um ihn un schädlich zu machen. Er erhielt aber sofort seinen Ruf nach Würzburg, und 7 Jahre später erfolgte seine Wiederberufung nach Berlin, wobei er seine besonderen Bedingungen stellen konnte. Semen politischen Grundsäßen ist er treu geblieben, und für sie hat er im preußischen Abgeordnetenhause und später im Reichstage, denen er als Mitglied der von ihm mitbegründeten Fortschrittspartei mit ihm ist der Lette ihrer Begründer dahingegangen und dann der freisinnigen Voltspartei angehörte, nach Kräften gewirkt. Gegen den Eintritt in den Reichstag hat er lange Zeit Bedenken gehabt; erst 1880 entschloß er sich, bei einer Nachwahl die Kandidatur für den dritten Berliner Wahlkreis anzunehmen, und bis zum Jahre 1893 blieb er Mitglied des Reichstags. Sein Hauptwirken aber entfällt auf das Abgeordnetenhaus, dessen Mitglied er seit 1862 ist. Er gehörte hier in der Wahrung der Volksrechte zu den Männern der entschieden sten Opposition und energischsten Rednern. Bei aller Sach lichkeit des Inhalts ist er jeder Zeit ein scharfer Debatter gewesen, und in der Konflitszeit geriet er mit Bismard, dem er unverblümt seine Meinung sagte, bald so hart aneinander, daß Bismarck ihn zum Duell herausforderte. Graf Jofeph Ebern feine Zeitungen. Da hatte er genug 31 thun, seine Rolle als Jäger leidlich zu spielen, sich später zu den Jagddiners frisch zu zeigen und andererseits den Damen den Hof zu machen, als Tänzer sich hervor zu thun, turz aus in allem den Kavalier comme il faut zu machen.
Ein anstrengendes, aber unendlich amüsantes, anregendes Leben; und wenn er in stillen Stunden damit seine frühere Hungerleidereristenz verglich, so atmete er hoch auf vor Freude und Stolz.
Irgend welche andere Ansprüche an seine Leistungsfähigkeit zn stellen, fiel ihm nicht ein:" Ich bin einmal nicht auf das füglichteitsprinzip zugeschnitten von einem Schinetterling oder Svak fann man nicht verlangen, daß sie Pferdearbeit thun"; damit tröstete er sich selbst. Uebrigens verlangte hier auch niemand, day er sich nüßlich mache, außer im Salon bei den Damen und das that er mit Passion.
So ging der Winter hin;- der Frühlingswind schmolz den Schnee und ein neues Leben regte sich in der Statur. Einmal brachte einer dieser Ausflüge Jofeph Ebern nach Agram, ohne Das inten daß er vorher die Berührung dieser Stadi geahnt. im legten Dorfe fivste Unbehagen befiel ihn je näher sie tamen meldete er sich frant und bat, ihn zurückzulassen. Niemand bestritt thm die persönliche Freiheit, man bedauerte ihn herzlich, sorgte möglichst für gute Unterfunft und ein unbeschreiblich langweiliger Tag, mit einem gründlichen, wenn auch sehr verspäteten moralischen Stater betreffs seiner„ Agramer Geschichten", war sein Teil, während die anderen sich amüsierten und spät abends ihn wieder abholten.
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Das war aber auch der einzige Schatten, der über ihn in Dieser Zeit in Ungarn fiel, die nun indes zu Ende ging. innerlich sehr gehoben in der eigenen WertDankbar schäßung durch diesen Verkehr mit der ungarischen Aristokratie, bergnügt und leichtherzig wie nur ie, fam Joseph Ebern in Wien wieber an, brennend vor Verlangen seinen dortigen Bekannten von den Erlebnissen in Ungarn zu erzählen.-
Vielleicht traf er noch diesen oder jenen; zu Haus mochte er nicht, er war in lezter Zeit an späte Nachtſtunden gewöhnt und es war faum halb zehn Uhr. Noch gab es auf allen Straßen lebhafte Bewegung, und ihm machte es großes Vergnügen, dies Großstadttreiben, das in Wien zu ſehr früher Zeit aufhört, zu beobachten. Langsam schlenderte er von der Oper die Ringstraße entlang. Da war das Hotel Monopol, wo man so vorzügliche Basteten aß; er spürte plöglich Hunger und trat in das mit dem Hotel verbundene Restaurant.
( Fortseßung fo lgt).
Mit flinter Hand bereitete sie den Gasherd an, und füllte einen fleinen
und Küche, um das Tageslicht einzulallel mit Wasser.
zündete
den
in das Speisezimmer, um die heee 3
unden. Als sie
sich dann
in langen, durstigen Zügen die reine Morgenluft ein. durch die Halle schritt, öffnete sie die Thür und athmete
Wie lieblich und einladen
aussah, dachte
hourbe ſich mit den Jahren immer höher und höher an
häufen.
verrathen fönnen, und als er sich hinreichend erholt hatte, jede Spur zu vertilgen, die Metas Aufenthaltsort hätte leichtert. Die Zeit seiner Krankheit hatten sie benüßt, um für Bruno Esmond und seinen Schuldgenossen Vieles erOhne Zweifer hatte das Berhalten des alten Mannes
Cachinrichungen
mar jede Aus
war von der
falls sie ernstlich gemeint seien. was wohl der Gutsherr zu diesen Plänen sagen würde, funge der älteren Dienstboten fragten sich topfschüttelnd, Der Thalfarm der Magnet sei, der ihn hier fessele, und Bald hatte man auch entdeckt, daß Fräulein Bertram in Reise noch nicht zurückgekehrt, und schon muntelte man im Haushalt, daß Hauptmann Gsmond einen Grund für sein langes Verweilen haben müsse.
Whit must mie wenig er bei
Sei, und
buter ab uno tuttige Minuten später mit büsterer auf dem Schreibtisch lag; dann fertigte er den Wildbarsch angelassen, vor dem Schreibtisch im Indessen stand der Latai, den
tene die Allee hinunter.
Miene
Bibliotheksimmer, löste vorsichtig das oberste Löschblatt
ab er furz
une
prüfte aufs
Abdruck der Depesche genaueste den deutlich erkennbaren ( Fortsetzung folgt.)


