Ausgabe 
5.8.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 179.

Erstes Blatt.

Aovanement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­jährlich Mr. 1.50.

Gratisbeilagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich). Oberheinische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst nud Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Dienstag, den 5. August 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Jusectionsvreis: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberbessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Expedition: Gießen, Neuenweg 28. Ferusprechanschluk Nr. 362.

Neuelle Nachrichten

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( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.

Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdru ferei,( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen

Politische Nachrichten.

Berlin, 2. Auguft. Der Kaiser wird auf seiner Reise nach Reval vom Grafen Bülow begleitet werden. Der Kaiser hat gestern Morgen auf der Hohenzollern" die Reise nach Steval angetreten. Prinz Friedrich Heinrich und der Reichskanzler begleiten ihn. Nach Meldungen aus Petersburg geht das offizielle Programm der Kaiser- Revue dahin: Am 6. August gegen halb 10 Uhr Vormittags Ankunft der Hohenzollern, darauf gegenseitige Besuche der beiden Kaiser, denen sich Mittags die Besichtigungen der einzelnen Schiffe, sowie Schießübungen anschließen. Am 7. finden Vormittags große Seemanöver, Nachmittags Landungsmanöver statt. Am 8. nimmt Kaiser Wilhelm einige Schiffsbesichtigungen vor. Nachmittags 3 Uhr erfolgt die Abreise.

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Ka- Der Kaiser sandte von Emden aus an den in Philippsthal( Röhn) wohnenden Korvetten- Stapitän a. D. Rosenstock von Rhöneck folgendes Tele­gramm:

"

Die gerettete Bejagung des Torpedobootes S. 42" Ich habe sie nicht be­hat soeben vor mir gestanden. sichtigen fönnen, ohne dabei der heldenmütigen Treue Ihres Sohnes, Kapitänleutnants Rosenstock v. Rhöneck, zu gedenken. Seine Umsicht und glänzender Pflicht­eifer haben ihn in der Gefahr nicht verlassen. Als legter harrte er auf seinem Schiffe aus, nur bedacht auf die Rettung anderer. M.ge Ihnen das tapfere Verhalten Ihres Sohnes den schweren Verlust ertragen helfen, den ich gleich meiner Marine tief beklage. An diesem Schmerze nimmt auch der König von England mit der britischen Marine teil, wie Sie aus dem Tele­gramm damals ersehen haben werden. Wilhelm I. R. ,, Berlin, 2. August. Der preußische Handelsminister hat eine Erhebung über den ihm unterbreiteten Vor­schlag betreffend ½ Pfund- und 1/2 Pfundgewichten ver­anstaltet. Verschiedene wirtschaftliche Verbände haben sich gegen den Vorschlag ausgesprochen, weil dadurch das Dezimalsystem durchbrochen werden würde. Berlin, 2. August. Der Verband zur Förderung guter Beziehungen zwischen Deutschland und den Ver­einigten Staaten von Amerika hat sich jetzt thatsächlich fonstituiert. In beiden Ländern soll je ein Verband gegründet werden. Die N. A. 3." teilt mit, daß die Regierungen Deutschlands und der Vereinigten Staaten dem Verbande lebhaftes Interesse entgegenbringen.

In eigener Sache Richter.

Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.)

( Fortsetzung.)

,, So sollte man sich in den richtigen Grenzen zu halten wissen und nicht mit den Manieren eines leidenschaftlich Verliebten ein so junges Herz beirren wollen"

Hahaha! Beirren? Guter Frohberg, dies junge Herz weiß ganz genau, daß wir beide armselige Schacher sind und daß die The ein Handel ist, bei dem der Kopf und nicht das Herz das entscheidende Wort führt. Ihre Eifersucht ist ebenso thöricht, wie mein Gefühlserguß; ich schwöre Ihnen, unsere schöne Cousine denkt darüber höchstens mit befriedigtem Lächeln nach und sammelt sich die Herzen ihrer Verehrer, wie der Indianer die Stalps seiner Feinde.- Soyons amis wir haben uns beide heute einigermaßen lächerlich gemacht und einander nichts vor­zuwerfen.

Bum ersten Mal wurde sich Burkard Frohberg bewußt, daß es ein Gebiet gab, auf dem Graf Joseph ihm über war.

Dieser lächelnde Cynismus, dieser gutmütige Spott, mit brüderlicher Versöhnlichkeit gepaart und im überredenden Ton vor­gebracht, das alles wirfte auf ihn wie ein Guß eiskalten Wassers. Eine innere Stimme raunte ihm zu, Ebern habe in seinem Urteil über Maria recht; sie lächelte und zählte die Stalps" jest schon- faum achtzehn Jahr alt. Und wie er so leichthin sagte: Wir haben uns beide lächerlich gemacht! Das gab so recht einen Gradmesser für die Wärme seines Empfindens, während ihn Burkard der Gedanke für Sekunden schwindeln machte vor Beschämung.

Unterdes berichtete ihm Graf Joseph, als sei gar nichts zwischen ihnen vorgefallen, daß Maria eine Hofdamenstelle an­geboten sei und daß Mutter und Tochter in diesem Glücke schwelgten. Daß die Empfehlung des alten Kammerherrn von Gorz­berg dies Anerbieten bewirkt habe und daß darin eine Art Ent­schädigung zu liegen scheine, für den halb und halb in Aussicht gestellten und wieder zurückgezogenen Heiratsantrag, erklärte er mit lachender Sicherheit. Sie gingen auseinander nicht als Freunde dazu war es zwischen ihnen nie gekommen aber auch nicht als Feinde.- Burkard Frohberg nahm das Gefühl mit sich, daß er in der letzten Stunde nicht der Sieger gewesen. Was sollte er nun thun? sich bei Mutter und Tochter ent­schuldigen? Er vermochte es nicht über sich, Laria zu sehen; der Gedanke an ihr spöttisches Lächeln war ihm viel unerträg­licher, als die Erinnerung an ibren alühenden Zorn.

-Auf dem Gebiet der Torpedobewaffnung unserer neuesten Liniens hiffe und Panzerkreuzer steht eine Neuerung beoor. Die Erfahrungen der Seeschlachten am alu, bei Santiago u s. w. haben die Notwendigkeit er­wiesen, die Ausstoßrohre unter der Wasserlinie der Kriegs­schiffe einzubauen, um die Torpedoräume der Schiffe vor einschlagenden Treffern zu schützen. Nach umfangreichen Versuchen baute man zuerst die Burgrohre unter der Wasser­linie ein. Nach weiteren Erprobungen verschwanden auch die Brei seit- Torpedorohre über dem Wasserspiegel und nur noch die Heckrohre lagen ungeschützt. Jezt ist, wie die National zeitung" meldet, auch geplant, die Heckrohre unter Wasser zu legen, so daß die gesamte Torpedobewaffnung der Schlacht­schiffe und großen Kreuzer den feindlichen Treffern mehr ent­zogen wird. zogen wird. Dec Gefechtswert unseres neuesten Flotten­materials wird durch diese Neuerung gesteigert werden.

"

- Zur Würzburger Universitätsaffäre gingen den Münchener Neuesten Nachrichten" aus Würzburg folgende interessante Mitteilungen zu:

Die Gegensäße, die sich durch den Verlauf der Affäre Chroust- Brenner innerhalb des hiesigen Pro­fefforenkollegiums herausgebildet haben, bestehen unver­ändert fort. Ein Beweis dafür ist die Thatsache, daß die katholischen Mitglieder des Senats der Senatssitzung bom vorigen Donnerstag, in we cher die Stellungnahme des Senats zu den von der Regierung hierhergelangten Aeußerungen beraten wurde, nach vorheriger Vereinbar­ung in demonstrativer Weise fern blieben. Obwohl natürlich auch an sie eine diesbezügliche Einladung er­gangen war. Wie wir erfahren, lag dem Senat ein von dessen juristischen Mitgliedern cusgearbeitetes Referat vo, das auch vom Senat einstimmig ohne irgend welche Aenderung angenommen wurde. Das Referat hält an dem seither von dem Rekto: und der Mehrheit des Senats vertretenen Standpunkte in der bekannten Streitfrage, insbesondere auch gegenüber den Aeußerungen des Kultusministers v. Landmann, fest. Es stellt keineswegs eine Rechtfertigungs"-Schrift dar, toie von ultramontaner Seite verkündet wurde, sondern ist lediglich eine Erklärung", durch welche der Senat in nichts von dem seither beschrittenen Wege abweicht." Das Münchener Blatt fügt hinzu: Aus dem Inhalt der jetzt dem Ministerpräsidenten Grafen Grails­heim vorliegenden umfangreichen Erklärung des Würz­burger Senats geht hervor, wie ungerecht die ultra­montane Forderung war, nachdem das Rücktrittsgesuch des Rektors und der Senatoren eingereicht worden,

Großer Gott, er liebte sie mehr als je, was sollte daraus werden? Wie war sie bezaubernd in ihrem Zorn und wie mußte fie sein in hingebender Bärtlichkeit?

Der sonst so vernünftige, selbstbeherrschte Mann verlor immer mehr die ruhige Willenskraft, die alle seine Schrite ges regelt hatte.

Er fam nicht zum Mittagessen, ließ sich entschuldigen, es fei ein Pferdehändler gekommen, ein ihm sehr erwünschter Vorwand.

Nach Stunden sah er Graf Joseph mit den beiden Damen spazieren gehen, alle drei heiter plaudernd, zuweilen laut lachend, fich offenbar föstlich amüsierend.

Gin wahrer Haß gegen den Vetter überkam ihn. Wie der Mensch es nur anfing, in der einen Minute von Liebe zu schwärmen und in der anderen sich mit leichtfertigem Lachen selbst zu ver= höhnen?-

Frau von Wazlam bahnte die Versöhnung zwischen Maria und Burkard selbst an.- Ebern habe ihnen das Mißverständnis erklärt. Maria zeigte ihm nichts mehr von Groll, sondern ein vergnügtes Lächeln, bei dem er an die Stalps denken mußte. Sie selbst dachte daran aber offenbar nicht, sondern nur an die Hofdamenstelle und er begriff bald, man bedurfte seiner guten Dienste und seiner Bereitwilligkeit, daher diese Liebenswürdigkeit.

Und doch hatte er nicht die straft, dieselben zu verjagen. Wenn Maria ihn bittend anblickte, konnte sie alles von ihm haben. Vor der Hand hießen ihre Wünsche fast nur: Geld, Geld und nochmals Geld.

Wenn ich diese Ausgaben nicht zu rechtfertigen vermag vor dem Ritterschaftsfuratorium, so zahle ich aus eigener Tasche", sagte er fich, indem er alles zugestand und Mutter und Tochter ihn holdselig, Ebern ihn mit leisem Spott anlächelten.

3mei Tage später geleitete er die Baronin Wazlaw und ihre Tochter zur Bahn und Graf Joseph ließ sich nicht nehmen seinerseits Burkard zu begleiten.

Ebern hatte die galante Idee gehabt, von Klaino herrliche Bouquets für die Mutter und Maria an die Bahn zu beſtellen, ein Expreßbote erwartete ihn dort damit, und indem er Burkard das für die lettere in die Hand drückte und der es ſeiner heimlich Angebeteten tief erregt, aber schweigend überreichte, wußte Better Joseph in halb scherzender, halb ernster Weise seinen Glüd­wünschen so viel Andeutungen von glänzenden Lebenshoffnungen beizufügen, daß die beiden Damen geschmeichelt und entzückt ihn anlächelten und Burkard ziemlich ausdrucksvoll übersahen."

nach scharfer Disziplinierung zu schreien und die Ent­sendung eines Regierungskommissärs nach Würzburg zu verlangen. Ein Kommissär hätte nichts machen können; handelt es sich doch in der Würzburger Er­klärung darum, den Widerspruch zwischen den Aeußer­ungen des Kultusministeriums v. Landmann und den Aften nachzuweisen. Ein Regierungskommissär hätte hierüber weder entscheiden können noch dürfen."

Venedig, 4. Aug Eine neue Katastrophe fand statt. Die Lufterschütterung eines Donnerschlages bewirkte den Einsturz des großen Seitenfensters und eines Teiles der Säulen der Basilika St. Johann und Pau. Die Bevölke rung ist hierüber sehr erregt. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet.

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Die Königin Helena bon Italien wollte ihren Gemahl auf der Reise nach Petersburg und Berlin begleiten, doch konnte sie diese Absicht nicht ausführen, weil sie Ende November wiederum einem freudigen Ereignisse entgegensieht.

Paris, 4. Aug. Bei der gestrigen Kammerwahl in Lille wurde der progressistische Republikaner Bouce mit 6413 Stimmen gegen den revolutionär- sozialistischen Randi­daten gewählt. In Marseille wurde bei der Stichwahl zum Gemeinderat die anti- kollektivistische Liste mit 8000 Stimmen­mehrheit gegen die Liste des früheren Bürgermeisters gewählt.

Zur Kongregations bewegung. Paris, 4. August. In der Bretagne fürchtet man für heute ernste Zwischenfälle, da die Verfügung be­treffend die Ordensschulen heute dort zur Ausführung gelangen soll. Die Truppen in Brest haben scharfe Patronen erhalten. Ferner sind Kolonialtruppen zum Beistand der Polizei herangezogen. Ein Blutvergießen dürfte schwerlich zu verhüten sein, falls die Regierung nicht noch in letzter Stunde Gegenbefehl erteilt. In mehreren anderen Provinzen haben gestern wiederum Unruhen stattgefunden. In Mont- Bonnat wurde ein Herr von Meribell verhaftet, weil er die gerichtlichen Siegel an der dortigen Ordensschule entfernt hatte. In Salaize hatten sich etwa 400 Personen vor dem Schulgebäude versammelt, welche den Polizei- Kommissar und die ihn begleitenden fünf Polizisten mit Steinen bewarfen. Der Kommissar mußte sich zurückziehen und wird heute mit Verstärkung sich wieder dort einfinden. In Bordeaux veranstalteten die Klerikalen eine Sundgebung, worauf von den Republikanern eine Es kam zu Gegenfundgebung organisiert wurde. einem Zusammenstoß, wobei mehrere Personen verletzt

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Er fühlte das nur zu gut, es tränkte ihn auch und demütigte ihn. Aber der Schmerz, Maria niemals gewinnen zu können, griff ihm in diesen Abschiedsminuten mit so ungeahnter Gewalt ans Herz, daß er über dem Bemühen ruhig zu scheinen, alles andere vergaß.

Dann standen fie beide schweigend eine kurze Weile und schauten dem Zuge nach.

Trug er das lebensfrohe schöne Mädchen zum Glück? Wen trägt denn das Lebensschicksal dazu? Enttäuschungen und Bitterkeiten wird sie finden auf jedem Schritt, denn sie ist wohl reizend, aber arm!" antwortete Ebern auf Burkards un­ausgesprochenen Gedanken.

Ach, und sie glaubte sich schon so sicher, die arme Maria! Beide Damen vergaßen die Vettern schnell, die, wie Frau von Wazlaw gegen die Tochter oft betont hatte, beide ,, sans conséquence" waren.-- Sie malten sich aus, wie herrlich, es sich wirde leben lassen inmitten des Lurus einer reichen fürst lichen Hofhaltung.

Die beiden Herren schritten dem Wagen wieder zu, der sie an die Bahn gebracht und wollten eben einsteigen, als ein behäbiger ältlicher Mann, der nicht gerade wie ein Bauer, aber auch nicht wie ein Städter aussah, zu ihnen trat und unter mehrfachen Verbeugungen um die Erlaubnis bat, den Herrn Baron von Frohberg in einer Geldsache sprechen zu dürfen, nur zwei Minuten. Es sei da nämlich offenbar ein Irrtum vorgefallen.

Wer sind Sie denn? Und fennen Sie mich?"

Ja, er fannte den gnädigen Herrn, der Bahnhofswirt habe ihm eben erst gesagt, daß der dunkle große Herr der richtige sei, der Erbschaftsverwalter des verstorbenen Grafen Ebern und er sei der Müller von Biela.

" Und was wollen Sie mir fagen?" fragte Burkard, den in diesem Augenblick Geschäfte ein Greuel waren, weil er mehr als genug mit sich selbst zu thun hatte.

Ach Gott, gnädiger Herr, eine wunderliche Geschichte. Ic habe" vom Herrn Großvater die Moldauwiesen gekauft, die an

meinen of stoken."

Das weiß ich!" nickte Burkard.

" Und bezahlt habe ich sie auch und Quittung in Händen, und da schickt mir der Herr Rendant gestern eine Aufforderung. die Kaufsumme einzuliefern, widrigenfalls-"

., Es handelt sich, wie ich weiß, um den größeren Rest der Kaufsumme; im Nachlaß meines Großvaters haben fich 2300 Gulden gefunden in einem graugrünen Couvert mit Ihrem Firmenstempel."

Fortsetzung im zweiten Blatt.

Nr. 178.

Oberhessische Familienzeitung.

yon fechs Meilen, em immer mehr fich verbunkelnden fühlte sie doch eine schwache Befriedigung, nach einem Marsch

burch den Regen und Wind schwache Lichter auftauchen fab bin und bergeriffen hatte, surüdgearbeitet. Als sie endlich

Meha

Seite 2.

das Wirtshaus

am Boden zur Linken der Thür, sonst war in Dunkelheit gehüllt. Elifabeth Ryan fanerte nieder ließ ihre Augen nicht vom Fenster, bis das Licht ausgelöicht Gin viereckiges, breiches Licht erhellte ein Fenster nabe

11110

Nr. 178.

Kleines

Feuilleton.

Oberhessische Familienzeitung.

Mittelglied. und

Besuch ans Kamerun in Berlin.

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cinigen Tagen mit seinem zu geben.

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Seite 3.

seinen Stammesgenossen das behörd Berordnungen der Regierung, An ihn gehen zunächst die Ver=

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