Ausgabe 
4.12.1902 Zweites Blatt
 
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Nr. 283.

Zweites Blatt.

Movement preis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., ins Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel­

jährlich Mr. 1.50.

Gratisbetlagen: Oberheifische Familienzeitung( täglich) Oberheinische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst und Wartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Donnerstag, den 4. Dezember 1902.

Gießener

11. Jahrgang.

Jufectionsvreis: Die einfbaltige Betitieile für Gießen wie ganz berbeffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Big. fonft 15 Bfg. Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 Pha

Postzeitungsliste No. 3269.

Redaktion und Expedition: Gießen, Nenenweg 28. Fernsprechanschluß Kr. 362.

Neuelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeifun)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gitzen nd Um ung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und solche der Großh. Provinzialdirektion von Oberhessen.

Vermischtes.

V[ Erlebnisse eines rheinischen Wohnungszählers.] Dieser Tage so schreibt jemand der K. Vztg.- verteilte ich bie Fragebogen für die Wohnungszählung in den mir angegebenen Häusern und kam dabei auch zu einer Wirtin, Die grazios am Schanktisch saß. Ich ging bescheiden, meinen But lüftend, auf die Dame zu und sagte freundlich: ,, Ge­statten Sie, mein Name ist N. N.. ,, Enäh," rief die Dame mit den Händen abwinkend, mir zu. ,, Verzeihen Sie, ich bin Wohnungszähler, ich wollte nur.

Mer bruche nir," fiel mir die Wirtin ins Wort.- ,, Ich will Ihnen doch nur einen Fragebogen bringen."- ,, Dann mütt Ehr fumme, wenn minge Mann do es; ich gevve an der Döhr nix." ,, Aber ich will doch nichts von Ihnen; ich möchte Sie nur bitten, diese Liste auszufüllen; ich habe dieses Amt, ohne dafür etwas bezahlt zu erhalten, im Interesse der Allgemeinheit..."- ,, Dann mütt Ehr llech bezahle looße; ich störe mich nit dran," unterbrach mich die Wirtin wieder, und dann ging ich, nachdem ich den Bogen auf den Schanktisch gelegt, eiligst von dannen. hätte ich ihn schon wieder abgeholt!

[ Ein Hochzeitsfest ohne Braut] dürfte nicht zu den seltensten Vorfällen gehören. In Szarcsora hat der reiche Bauer Lazar Sziresev eine Tochter, welche allgemein als das schönste Mädchen im Dorfe galt. Sie war viel um­worben, bevorzugte aber einen armen Burschen namens Duschan Petrovics. Als aber der reiche Landwirt Rado Bozsics um die Hand des schönen Mädchens warb, zwan­gen die Eltern ihre Tochter, dem reichen Bewerber das Jawort zu geben und alles wurde zur Hochzeit vorbe­reitet. Die Braut verabredete jedoch mit ihrem Gelieb­

3. Edladen ten die gemeinsame Flucht am Hochzeitstage. Der Wagen,

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welcher die Braut von der Kirche nach Hause führen sollte, gehörte einem guten Freunde des Petrovics. Als nun die Braut als erste den Wagen bestiegen hatte, hieb der herbeigeeilte Petrovics, bevor noch der Bräutigam ebenfalls hätte aufsteigen können, zwischen die Pferde und fuhr mit der Braut im Galopp davon. Erst spät abends r heller Laden, fandte das Liebespaar den Wagen zurück und es ist bisher nicht gelungen, das Versteck der Flüchtigen zu ermitteln. Im Hause der Brauteltern wurde übrigens bas Hochzeitsmahl, wenn auch ohne Braut,- in bester Laune verzehrt.

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[ Ein 60jähriger Student.] Der Lyoner Naturarzt Philipp, der vor kurzem an den Zarenhof nach Peters­burg berufen war, ist jetzt wieder nach Hause zurückge­fehrt und hat seine Praxis wieder aufgenommen. Philipp ist bei der ärmeren Bevölkerung der Stadt außerordentlich beliebt, da er Notleidende nicht blos gratis behandelt, sondern auch, wo es angebracht ist, seine Patienten tat­fräftig unterstüßt. Troß seines Alters er zählt 60 Jahre will Philipp noch Medizin studieren und das Staatsexamen machen, um dann nochmals nach Rußland zu reisen, wo man ihn bestimmt erwarte. Vielfach wurde behauptet, daß Philipp an Wahnvorstellungen leide, glaube, im Verkehr mit Geistern zu stehen usw. Ein be­fannter Pariser Psychiater aber, Herr Dr. Papris Encausse, versichert, Philipp sei fein ,, Geisterseher", son­dern ein grundgescheiter Mensch und, wie der Zar an­geblich einmal auf deutsch sagte ,,, ein gerader Michel". *[ Eine verwickelte Heiratsgeschichte.] Darf ein Mann die Tochter der Schwiegermutter seiner eigenen Töchter heiraten? Das soll kein Scherzrätsel sein! Wenn ein Fräulein Eliza Allen einen Herrn Armstrong, mit dem jie bereits verlobt war, geheiratet hätte, wäre sie die Echwiegermutter ihrer eigenen Brüder geworden. Wenn biefer merkwürdige Fall nicht eintrat, so geschah es nur, veil bejagter Herr Armstrong, ein großer Unternehmer in Belfast, ein Heiratsversprechen nicht gehalten hat, wes­wegen die verlassene Braut jezt 20 000 Mart Entschädi­gung für ein gebrochenes Herz von ihm verlangte. Miß Eliza Allen befindet sich allerdings schon in dem nicht mehr schönen Alter von 35 Jahren, in einem Alter, in welchem ein junges" Mädchen nicht mehr so leicht auf einen glücklich eingefangenen Bräutigam verzichten darf, veil es nur schwer einen neuen erobern kann. Deshalb [ ah Miß Eliza auch darüber hinweg, daß ihr Bewerber chon die 65 überschritten und aus seiner ersten Ehe bier erwachsene Kinder hatte. Während eines sentimentalen Spazierganges hatte sich der alte Herr hinreißen lassen, der Miß die Heirat zuzusagen, und seinem Sohne, der Einspruch erheben wollte, erklärte Herr Armstrong mit bewunderswerter Entschlossenheit, daß er lieber Haus und Zamilie verließe, ehe daß er auf Miß Eliza verzichtete. Während so der alte Papa wie ein Jüngling flirtete, ahen zwei seiner Töchter nicht ungern, wie zwei Brüder des Fräuleins, das ihre Stiefmutter werden sollte, ihnen mit Ausdauer den Hof machten. Und eines Tages hielten die Herren Allen bei Vater Armstrong um die Hand resp. die Hände seiner reizenden Töchter an, und Arm­trong gab den landesüblichen Segen. Es wurde aber beschlossen, daß die Heirat des Vaters mit Mik Men

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erst nach der Hochzeit seiner Kinder stattfinden sollte. Miß Allen tat schlecht daran, eine solche Frist zu gewähren, denn Herr Armstrong hatte Zeit, sich die Sache zu über­legen, und dann wollte er plößlich nicht mehr. Er war der Ansicht, daß die Familienverhältnisse denn doch zu verwickelt werden würden, und zog es vor, eine junge Dame aus London zu heiraten. Daher die Schadenersaz­flage der Miß Allen. Der Gerichtshof strich eine Null von der Forderung und bewilligte ihr nur 2000 Mt. Re­paraturkosten für das gebrochene Herz.

[ Recht gemütliche Redaktionsverhältnisse] scheinen bei dem in Vaals an der deutsch- holländischen Grenze er­scheinenden ,, Grensbode" zu herrschen. Das Blatt schreibt nämlich: ,, Lumpenstreich. In letter Nacht scheint ein be­zahlter Hungerleider in die Druckerei dieser Zeitung, ie gerade nicht geschlossen war, eingedrungen zu sein, benu des Morgens kam der Verleger zu der unangenehmen Entdeckung, daß einige kleine Teile der eben neugetauf­ten Maschine gestohlen waren; da diese gestohlenen Teile für diesen bezahlten Hungerleider keinen Wert haben fonnten, scheint irgend ein Lump diese gemeine Tat für einige Mark begangen zu haben, aber ihre Absicht ist miß­lungen. Die Lumpen haben ohne den Wirt gerechnet, der ,, Grensbode" erscheint weiter, und wir fordern den feigen Täter auf, nochmals zu kommen. Jeden Abend werden wir die Druckerei offen lassen und hundert Mark auf die Presse legen; wenn der Gaudieb es wagt, diese zu holen, und wenn er mit dem Leben davon kommt, be­kommt er sie von uns geschenkt!" Das ist ganz nach dem Muster der amerikanischen Wild- West- Journalistik, wo der Redakteur als unerläßliches Material neben Scheere und Kleister auch den Revolver auf dem Schreib­tisch liegen haben muß.

[ Eine amerikanische Wahlwette.] Aus Newport wird unter dem 23. November berichtet. August Gloiſtein, Präsident eines nach ihm benannten Angler- Klubs, zahlte gestern zu großem Ergößen der Anwohner von Grand Street eine scherzhafte Wahlwette an den Schnittwaren­händler Charles Wagner. Er bot demselben vor einiger Zeit 100 Dollars gegen 10 Dollars darauf an, daß Bird S. Coler mit einer Mehrheit von 50 000 Stimmen zum Gouverneur des Staates Newyork gewählt werden würde. Sie einigten sich schließlich dahin, derart zu wetten, daß der Berlierer zwei Stunden lang mit einer Angelrate, an der ein lebender Hummer baumeln müsse, die Grand Street auf- und abmarschieren und nach dem Ende der Parade ein Faß Bier auflegen müsse. Herr Gloistein meldete gestern, er gedenke die Wette resp. den Hummer auszutragen, und tat dies zwischen Cannon Street und der Bowery von 2 bis 4 Uhr nachmittags unter einem Zulauf, daß der Straßenverkehr vielfach ins Stocken geriet. Wagner rief ihm beim ersten Begeg nen die sinnige Frage zu, an welchem Ende der Angel­rute der Hummer hänge, und Gloistein zog seinen Schlapp­hut tief ins Gesicht hinein. Umsonst. Die Menge ließ Gloistein und Coler wiederholt leben, und erst um 4 Uhr enteilte Gloiſtein in eine nahegelegene Wirtschaft, stellte Angel und Hummer in eine Ecke und ließ das Faß Bier auflegen.

][ Ein Abenteuer Frau Delareys,] die soeben in München mit ihrem Gaiten zusammen der Gegenstand großartiger Ovationen war, wird von dort her bekannt. Frau Delarey hielt sich 18 Monate lang im Busch auf, indem sie vor den Engländern floh. Zulegt eniging sie nur durch eine Kriegslist der Gefangennahme und noch Schlimmerem. Sie und ihre Gefährten sahen sich nämlich von Khakis umringt, die hohnlachend, fluchend und jauch zend Hand an sie legen wollten. Da wirft sich die todes­mutige Frau dem Offizier entgegen, ein rettender Ge­danke, und sie ruft: Der Friede ist erklärt, Ihr habt fein Recht mehr an uns!" Der Offizier war durch das bestimmte Auftreten der Frau aufs äußerste verblüfft; gerade in den letzten Tagen hatte er von dem bevorste henden Frieden gehört, es konnte wahr sein, und dann, sie war ja die Frau des gefürchteten Generals Delarey, jenes unbegreiflichen Mannes, der den großen Methuen gefangen und wieder freigelassen hatte. Genug, er war überlistet und gab seine Opfer frei. Noch war tatsächlich fein Friede, aber nach ein paar Tagen wurde er erklärt.

[ Ernüchterungshallen für Betrunte, el rich et man jezt in Rußland als zeitgemäß und notwendig ein. Aus Kiew wird nämlich berichtet: Der hiesige Mäßigkeitsverein hat bei den einzelnen Polizeikommissariaten besonder Hallen eingerichtet, wohin die auf den Straßen auf­gelejenen Betrunken gebracht werden, um da ihren Rausch auszuschlafen und ihre Ernüchterung abzuwarten. Jede dieser Ernüchterungshallen steht unter der Aufsicht eines Arztes und ist durch ein dichtes Drahtgitter in zwei Ab­teilungen geschieden, von welchen die eine für Männer und die andere für Frauen bestimmt ist. Nach einem statistischen Ausweise, welche der Mäßigkeitsverein ver öffentlicht hat, kommen auf jede Ernüchterungshalle 180 bis 200 Betrunkene monatlich. Die Mehrzahl gehört den

intelligenten Ständen an und besteht aus Beamten und Studenten. Auch Studentinnen sind häufige Gäste daselbst. Die meisten Betrantenen brauchen nur wenige Stunden, um ihre Nüchternheit zurückzuerlangen. Doch kommen auch Räusche vor, wegen deren die Betreffenden in der Ernüchterungshalle bis zu 15 Stunden behalten werden

müssen.

*[ Die Sprache des Paradieses.] In welcher Sprache unterhielten sich Adam und Eva im Paradiese? Die Bretonen haben, so schreibt ein Mitarbeiter des Temps", diese Frage längst gelöst: Adam und Eva spra chen bretonisch, denn das Bretonische ist die älteste Sprache der Welt. Als Eva dem Adam den berühmten Apfel gegeben hatte, blieb dem ersten Menschen ein Stüd davon im Halse stecken. Daher: Adamsapfel. Adam wurde ganz rot und war dem Erstiden nahe; er tonnte nur, auf seinen Hals zeigend, sagen: ,, tam( bas ,, Stück", bre­tonisch). Eva brachte ihm rasch Wasser und sagte:," ( trinke). Die Bretonen sind ganz stolz auf diese glor reichen Erinnerungen.

A Der Gouverneur als Lyncher. Für amerikanische Zustände bezeichnend ist folgende Mitteilung aus o lumbia: Ein Neger namens Richard Bostick, welcher vor mehreren Tagen von weißen Bürgern in Edgefield ver­wundet wurde, als er in Gemeinschaft mit mehreren an deren im Begrijs war, sich der vorsäßlichen Brandstif tung schuldig zu machen, ist vom Sheriff von Edgefield seiner Sicherheit halber in das hiesige Zuchthaus ein­geliefert worden. Diese Maßnahme erschien dem Sheriff notwendig, weil er benachrichtigt worden war, daß eine Anzahl Bürger von Edgefield eine Lynch- Partie organi­siert hatten. An der Spizze der zu Gewalttätigkeiten ge­neigten Menge stand fein Geringerer als der stellvertre­tende Gouverneur von South Karolina, Herr Tillman. Das ist kein Gerücht, sondern Tatsache, die von der Presse des Landes ganz offen besprochen wird.

Bunte Chronit. Der Nobelpreis für Chemie wird in diesem Jahre dem Berliner Universitäts- Professor Emil Fischer verliehen.

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In einem Hotel zu Baden bei Wien haben sich gemeinsam vor dem großen Spiegel ihres Zimmers die Schwestern Anna und Ludmilla Sechert erschossen. Lub­milla hatte in Berlin als Sängerin schöne Erfolge ge­erntet, mußte aber infolge eines rheumatischen Leidens der Bühne entsagen. De Doppelselbstmord geschah aus Rahrungssorgen.

Auf Grund gewisser Klagen wurden zu Paris in der Versicherungsgesellschaft L'Espérance" Haussuchun gen vorgenommen. Der Direktor der Gesellschaft ist nach Unterschlagung von angeblich 3 Millionen Francs flüchtig. - Im Kirchspiel Tusniem( Finland) sind infolge von Hungersnot Fälle von Hungertyphus vorgekommen.

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- An der Odessaer Universität ist ein Schadenfeuer aus­gebrochen, wodurch wertvolle Sammlungen der geolo gischen Abteilung vernichtet worden sind. Man nimmt an, daß ein Wächter, der in einem der Säle erhängt aufge­funden wurde, der Brandstifter iſt.

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In einem nahe der Stadt Gudjerat im Bendschab gelegenen Dorfe wurde die ganze Bevölkerung mit ber­giftetem Hafffinschen Antipestserum geimpft. Zwanzig Menschen sind gestorben. Man fürchtet, daß durch dieses Unglück in der Bevölkerung Widerstand gegen das Jm­pfen überhaupt hervorgerufen wird.

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Nach einem Telegramm aus Kingstown erfolgte ein neuer heftiger Ausbruch der Soufrière. Georgetoon ind Chateau Bel- Air mußten wieder geräumt werden.

In Elberfeld wurde ein Mitglied der freiwilligen Feuerwehr als Brandstifter verhaftet. Er hat wochenlang in allen Teilen der Stadt Brände angelegt.

--In der Registratur des Artilleriedepots zu Wilhelms­haven wurde durchs Fenster ein Schuß aus einem flein­falibrigen Gewehr abgefeuert, glüdlicherweise ohne Scha­den nzurichten. Der Täter ist noch nicht in deckt.

-- Auf der Zeche, Bismarck" bei Effen wurde ein Schiep. per von dem Förderkorb zermalmt, mehrere andere wur den schwer verletzt.

- Infolge von großen leverschwemmungen auf Si zilien ist die Bahnverbindung mit Syracus unterbrochen. In verschiedenen Orten der Provinz ist schwerer Scha den angerichtet worden. Ein von Malta kommender Seg­ler ist gescheitert. Zwei Mann der Besatzung sind er­trunken, vier wurden gerettet.

In Rochester wurde die 24jährige Geigenspielerin Floriana Farlin, die mit dem Tabaffabrikanten Young ein Verhältnis unterhielt, von dessen eifersüchtiger Frau mit einem Küchenmesser erstochen.

Der sogenannte Holzfönig Mac Ray ist in Ottawa gestorben. Kay, welcher als einfacher Arbeiter nach Ka­nada gekommen war, hinterläßt ein Vermögen von 250 Millionen Dollar.