Nr. 231.
Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 30 Bfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljährlich Mr. 150. Gratisbeilagen: Oberhefftsche Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obst- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
Samstag, den 4. Oftober 1902.
Gießener
11. Jahrgang.
Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie ganz Oberheffen, die Kreise Wezlar und Marburg 10 Pfg. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Betitzeile 30 refp. 40 Pfg.
Postzeitungsliste No. 3082.
Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Ferusprechanschluß Nr, 362.
Neuelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wezlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Politische Nachrichten. Berlin, 3. Dft. Regierungspräsident von Waldow in Rönigsberg soll neben anderen Kandidaten für das erlebigte Oberpräsidium von Westpreußen in Aussicht gemommen sein.
Berlin, 3. Oftober. Die Beisetzung des Stadtrats auffmann findet nach den bisherigen Betimmungen am nächsten Sonntag Mittag 14 1 Uhr statt. Im Laufe des heutigen Tages liefen zahlreiche Beileids- Kundgebungen von Vertretern der Stadt Berlin und Freunden und Parteigenossen des Verstorbenen im Trauerhause ein.
Berlin, 3. Oktober. Der Zentrums- Abgeordnete Nintelen hat sich verhältnismäßig schnell erholt. Sein Befinden am heutigen Tage wird als verhältnis mäßig befriedigend bezeichnet. Wie jezt von ärztlicher Seite festgestellt ist, hat es sich um einen Unfall und nicht um einen Schlaganfall gehandelt.
Berlin, 3. Oktober. Nach telegraphischen Mitteilungen aus Utrecht ist die Ursache für die Verzögerung der Reise der Buren- Generale in einer Erkältung Dewets Am zu snchen. Dieser muß 8 Tage das Bett hüten. 15. Oftbr. werden die Generale in Paris sprechen und fich direkt von dort nach Berlin begeben.
Budapest, 2. Oftober. Entgegen dem in Wien vorherrschenden Optimismus fonstatiert fast die gesamte hiesige Presse, daß der Stand der Ausgleichsfrage änßerst kritisch geworden sei.
Paris, 3. Okt. Mehrere Morgenblätter berichten, daß der angeblich nach Sibirien abgereiste russische Finanzminister Witte sich augenblicklich in Paris aufhält, um dort eine Anleihe für 1903 unterzubringen.
Paris, 3. Oft. Die Parser Meldung, daß Kaiser Wilhelm anläßlich des Todes Zolas ein Condolenz- Telegramm abgesandt habe, wird dementiert.
Paris, 3. Dft. Der Lichenfeier für Bola werden nach Schäßung sozialistischer Blätter mehrere hunderttausend Arbeiter beiwohnen. Die passierenden Straßen werden von einer doppelten Reihe Polizei- Agenten und Munizipal- Gardisten besetzt werden, um Unordnungen zu verhüten. Die gesamte Pariser Garnison bleibt am Beisetzungstage in den Kaseruen.„ Libre Parole" versichert, die Abteilung Soldaten, welche an der Beiseßung 8olas wegen seiner Eigenschaft als Ritter der Ehrenlegion teil nimmt, werde von einem Bruder des aus dem Dreyfus- Prozeß bekannten Generals Bertier befehligt werden. Der Kriegsminister André wird der Leichenfeier als Privatmann beiwohnen. Der Gemeinde rat von Dimain hat eine aus 6 Mitgliedern best hende Abordnung ernannt, welche in Begleitung des Bürgermeisters dem Sarge folgen wird. Die gerichtliche Untersuchung über die Todesursache hat heute begonnen. Die gesamte DienerDie Subskription für Errichtung eines Denkmals für Bola hat bereits die Summe von 10,219 Frants ergeben.
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- Die Ausgleichsverhandlungen in Defter- schaft ist vom Untersuchungsrichter vernommen worden. reich werden, sobald sie perfekt geworden sind, ein Zoll und Handelsbündnis mit 10 jähriger Dauer, einen autonomen Zolltarif, und die Regelung der Steuerfragen umfassen. Der Zolltarif wird ein Kompromiß der beiderseitigen Standpunkte darstellen, wobei die Interessen der Landwirtschaft und der Industrie gleichermaßen berücksichtigt werden und zugleich auch die durch die Zollpolitik der Auslandstaaten geschaffene Lage berücksichtigt wird. Es werden höhere Getreidezölle eingesetzt, aber feine Rohstoffzölle und keine derartige Erhöhung der Industriezölle, welche die Konsumenten über Gebühr belastet. So darf man hoffen, daß eine Ginigung erzielt wird, was allerdings eine verständnisbolle Auffassung der Gesamtlage seitens der österreichischen Regierung voraussetzt, da Szell wiederholt erklärte, daß er nicht mehr zu bieten habe.
Rom, 3. Oftbr. Wie offiziös mitgeteilt wird, erfolgt der Besuch des deutschen Kaisers in Italien im Februar des nächsten Jahres. Kaiser Wilhelm wird in Neapel und Civita Veechia landen. Der Empfang wird erst in Rom erfolgen.
23]
Entlarvt.
Noman von Moris Lilie.
( Nachbruck verboten.)
" Diese Urkunde überlassen Sie mir, Frau Mende, sie hat für Sie ohnehin feinen Wert", erklärte er, indem er dieselbe zu fammenfaltete und in seiner Brusttasche barg. Und nun noch eine Frage: Kennt Herr von Falkenhof die Abfunft seiner Pflegetochter?"
" Ich glaube schwerlich; denn als ich ihn vor langer Zeit einmal auf der Straße traf, und er mich anredete, mußte ich ihm darüber Auskunft geben, da das Dokument seit dem Tode seiner Frau abhanden gekommen war."
" Und Sie sagten ihm die Wahrheit?"
" Ich wußte es ja selbst nicht anders, als daß sie die Tochter eines deutschen Farmers Namens Reinhard sei, von dessen gräflichem Stande ich feine Ahnung hatte. Aber selbst das teilte ich ihm nicht mit, vielmehr habe ich ihm erzählt, Emmy ſei die Tochter des in Australien gehenften Mörders. Ich wollte den ehrlichen Namen des Mädchens auf das in meiner Pflege gebliebene Kind übertragen; für jenes war ohnehin gesorgt."
Ancelot rieb sich die Hände.
„ Das war schlau, jezt ist noch nicht alles verloren", sagte er in zuversichtlichem Tone. Aber Ihnen steht heute noch ein unangenehmer Besuch bevor."
" Mir?" fragte angstvoll die Frau. „ Graf Rodeck will seinen Advokaten senden, welcher Sie zwingen wird, den Namen des Adoptivvaters von Rodecs Entelin
zu nennen."
Wenn es etwas einbringt, kann er ihn ja erfahren!" warf die Frau leichthin.
Das Zuchthaus wird es Ihnen einbringen, darauf machen Sie sich gefaßt", rief Ancelot in energischem Lone.„ Der Rechtsanwalt Hartwig fennt feine Schonung, er wird das Geständnis von Ihnen herauspressen und sie dann verhaften lassen. An Gründen dazu mangelt es ja nicht."
„ Aber was soll ich thun?" fammerte die Witwe. Sofort die Stadt verlassen und nie mehr hierher zurückMit Reisegeld werde ich Sie versehen. In einer Stunde müſſen Sie fort sein, Sie haben also feine
tehren", entschied jener.
Beit zu verlieren."
„ Aber wo soll ich hin?" stöhnte die Frau
London, 3. Oktober.„ Daily Telegraph" berichtet, daß der deutsche Kaiser in Sandringham nicht später als am 8. November eintreffen wird. Er landet in Portsmouth, wo die britische Admirals Flagge gehißt wird und der Kaiser den Besuch der Kapitäne der hißt wird und der Kaiser den Besuch der Kapitäne der dort im Hafen liegenden Flotte empfängt. Der Kaiser bringt für den König ein wertvolles Geburtstags- Geschenk mit.
Gehen Sie nach Ungarn in Ihre Heimat; ich werde dafür Sorge tragen, daß man Sie und Seraphine nicht verfolgt."
" Ich bleibe hier", erklärte die Sängerin.„ Mir fann man nichts anhaben."
Man wird Dich für die Mitschuldige halten und nach der Abreise Deiner Pflegemutter von Dir die Auskunft verlangen, die von Frau Mende nicht zu erhalten war. Findest Du Gefallen an der Kerkerluft, so bleibe hier."
" Davor wird mich mein Mann wohl zu schüßen wissen." Ancelot lachte laut und wild auf.
Rechne nicht darauf, daß ich Dich jemals vor der Deffentlichfeit als meine Gattin anerfennen werde, nachdem ich so schändlich hintergangen worden bin", sagte er höhnend. Dieses Vergnügen müssen wir uns für alle Zukunft versagen."" Aber was gedenken Sie zu thun?" wandte er sich an die Mende. Die Beit drängt."
Es bleibt uns keine andere Wahl, als zu reisen", sagte die Mende fleinlaut.
Eine Stunde später befanden sich die drei auf dem Staatsbahnhof. Ancelot händigte Frau Mende die Tausendguldennote ein, welche er von Erna erhalten hatte, und als der Zug sich in Bewegung fekte, wandte er sich mit flüchtigem Gruße zum Gehen.
XIX.
Eine fatale Ueberraschung.
Es war etwa acht Tage nach der Abreise der beiden Frauen, als Ancelot in der Dämmerstunde die Wohnung des Grafen verließ, um in einem Reſtaurant 3erstreuung zu suchen.
In Gedanken schritt er dahin, als er sich plöglich am Arme gefaßt fühlte. Unwillig schaute er sich um, und ein Ausruf des Schreckens entschlüpfte seinen Lippen: vor ihm stand Seraphine. " Bum Teufel! wie fommst Du wieder hierher?" fragte er in grimmigem Tone.
" Mit der Eisenbahn, wie Du Dir wohl denken kannſt", versezte das Frauenzimmer höhnisch." In Budapest hatte ich die Mende verloren; was sollte ich allein in der fremden Stadt seine Frau zurüdzugeben. Ich ſehe nicht ein, weshalb ich mich anfangen? Ich beschloß, umzufehren und meinem Herrn Gemahl foll, wo ich in der Inſtigen Kaiserstadt ein angenehmes Leben in die Verbannung unter wildfremde Menschen schicken lassen führen kann. Du besigest die Mittel dazu, mir einen ſtandesgemäßen Unterhalt zu gewähren."
New- Yort, 3. Ottbr. Der Zustand Rosevelts ist andauernd befriedigend. In den nächsten Tagen wird er völlig genesen sein. Die Kniewunde heilt gut. Anlaß zu Besorgnis ist nicht mehr vorhanden. Erweiterung der städtischen Wasserwerksanlagen in Quedborn.
Infolge Einladung des Herrn Bürgermeister Mecum nahmen die Herren Stadtverordneten an der am 2. d. Mts. stattgehabten Besichtigung des Wasserwerks in Queckborn in großer Zahl teil. Diese Besichtigung nebst Erörterung der Verhältnisse galt der geplanten Erweiterung dieses Werkes.
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Herr Direktor Berger gab in flüchtigen Umriffen ein Bild über Bau und Entwickelung der städtischen Wasserversorgung bis heute, wo wir an der Grenze der Leistungsfähigkeit unserer jezigen Anlage angekommen feien und wo es gelte, rechtzeitig Fürsorge zu treffen für die demnächstigen- namentlich auch durch die Ausführung der Kanalisation gesteigerten Anforderungen an das Wasserwerk. Erfreulicherweise set ja unsere im Jahre 1894 eröffnete Queckborner Anlage erweite rungsfähig, namentlich auch hinsichtlich des Quellenergusses; nur die Hälfte der verfügbaren täglichen Wassermenge, rund 30 000 kbm, sei zur Beit gefaßt und reichen auch nur für diese Menge die beiden vorhandenen Pumpen aus. Die Fassung einer etwa gleichen Menge stehe noch bevor.
Hinsichtlich der Entwickelung der hiesigen Quell wasserversorgung dürften folgende Angaben von Inter esse sein.
Gegen Ende der 70er Jahre war eine besondere Kommission mit den Vorarbeiten einer städtischen Wasserversorgung beschäftigt.- Von 1880 ab wurden Sammel- Stellenanlagen ausgeführt an einem Ausläufer des Schiffenbergs( Erlenbrunnen) und am Anneberg. 1883 erfolgte die erste Aufstellung öffentlicher Ventilbrunnen, 1885 wurde die Quelle am Hubertusbrunnen gefaßt und angeschlossen. 1886 begann der Bau der Sammelstellenanlagen bei Großen Bused, eine wesentliche Ausdehnung des Stadtrohrnezes und der Anschluß von Hauswasserleitungen.- 1893 wurde mit dem Bau des Queckborner Pump= werks und der wesentlichen Erweiterung und Umgestaltung der gesamten Wasserversorgungsanlage nach dem„ Projekt Schmick" begonnen und dieses neue wohlgelungene Werk am 1. Dezember 1894 eröffnet.
Standesgemäß gewiß, wie es der Tochter eines hi gerichteten Mörders zukommt!" zischte Ancelot ihr zu.
" Für die Schuld meines Vaters fann ich nichts, daran habe ich keinen Teil", versezte die Sängerin mit unerschütterlicher Ruhe. Wohl aber bin ich Deine Frau, und ich gedente bon dieser Stellung ausgedehnten Gebrauch zu machen."
" Was gedenfit Du zu thun?" fragte der Mann, um von seiner Frau so rasch als möglich loszukommen. Wirſt Du in die Singspielhalle zurückkehren?"
Warum nicht gar!" erwiderte Seraphine. Das reizt mich nicht mehr. Ich werde mir in angenehmer Lage Wiens eine anständige Wohnung mieten und dort als Deine Gattin wohnen. Willst Du, dann fannst Du das Logis mit mir teilen."
Das Mobiliar und was fonft zur Einrichtung gehört, toftet viel Geld. Beſizeſt Du das?" forschte Ancelot voller Hohn. " Ich nicht, aber Du. Wenigstens wirst Du das Geld schaffen; woher, fümmert mich nicht.
Diesmal dürftest Du Dich täuschen!" rief jener triumphierend. Bon mir hast Du nichts zu erwarten."
"
Dann werde ich mich ohne lange Umstände an den Grafen Es wird ihn ohne Zweifel wenden", erklärte das Frauenzimmer. interessieren, daß Du verheiratet bist." Der Mann ballte vor innerer Wut die Fäufte. Er fühlte. daß er sich vollständig in der Gewalt dieses Weibes befand, von welchem er feine Schonung zu erwarten hatte.
Wieviel brauchst Du?" fragte er.
" Für den Anfang genügen breitausend Gulden", sagte fte faltblütig. Wieviel ich später gebrauche, weiß ich noch nicht." " Ich werde Dir tausend Gulden zur Einrichtung der Wohnung und die gleiche Summe als jährlichen Beitrag zu Deinem Unterhalt zahlen. Mehr kann ich nicht thun."
Seraphine fehrte ihm verächtlich den Rücken und wandte fich zum Gehen.
" Ich werde morgen früh dem Grafen Roded einen Besuch machen, vielleicht treffe ich Dich dort, damit Du mein Verlangen um einen anständigen Verpflegungsbeitrag unterstüßen fannst. Wütend packte Ancelot seine Frau am Arm und riß sie herum.
" Bestie!" feuchte er. Neize mich nicht zum Aeußersten; es fönnte Dein Verderben sein."
Doch sah er ein, daß er nachgeben müffe, wenn er nicht eine Standalicene herbeiführen wollte.
Komm morgen um diefelbe Zeit wieder hterher", sagte er leiſe, aber mit einem Unheil fündenden Aufflammen feiner bunklen Augen. Ich werde versuchen, das Geld au foaffen."
Die Mutter unb
Tofigkeit Play. Wohin ſie blidte,
machten bald wiedenove das Haus
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yatten,
Stunden waren auch wenig geeignet, ihre Stimmung zu das ihr beschieden war. Die Eindrücke der dann folgenden eine tröstlichere Anschauung von dem unfreundlichen Los nieder, fand aber weder einen erquidenden Schlaf noch Sie legte sich nur auf ein paar Stunden zum Schlafen einem brüdenden lassen on Hilfe
verbessern. Der Ahich
fchmerer
Dienstboten wurde ihr
faut werden
zu lassen.
you hatto i Begleitung ablehnte. Die Begegnung mit Erich Christian er fich von ihr, weil sie es wünschte und seine weitere Er brachte sie nach Hotel Rydberg; hier verabschiedete
erreicht hatte. mit ihr zusammentraf, als sie die nächste Straßenecke geschoben, getrennt von Gustav Marholm, der erst wieder schlossen, ganz fest, und nun wurde sie im Gedränge fortAber sie hatten sich wieder ge
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sie
wollte sie nicht hören. dem es kaum zwei Wochen hindurch den Anschein gehabt, Sie sah sich plößlich in eine qualvolle Lage versetzt, nachLars Warnungen erwiesen sich keineswegs als übertriebene. gen, ein Uebermaß davon ruhte auf ihren Schultern. Onkel sondern wirkliche. Wohin sie blickte, war Roth und Sorleben gezwungen war, hatte nicht nur eingebildete Leiden Freda Halgren hatte kein Ohr für diese klagen Die Welt, in welcher sie jest zu
Terlangen,
läufers verstand, sich
unsichtbar
nähern
zu
Gleichzeitig das hohe Gras als Bersted benußenb.
können, jeben Baum, jeben
Kanoe; bann Strauch, ja selbst ba
,, Manutoli!" eines Mädchens erschien. mal ein Echo in der milden Morgenluft erweďte. sprang an das Ufer, während am Ende des Blades die fast junonische Aus dem Kanoe erhob sich eine geschmeidige Jünglingsgestalt und fast tagendem Ton ienes Beichen, welches zum dritteneine Hand eine Venusmuschel an den Mund
und erwiderte inte ein schwarzes Augenpaar über den Bord des
" Diella!


