Ausgabe 
3.11.1902 Erstes Blatt
 
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Nr. 256.

Erstes Blatt.

Montag, den 3. November 1902.

Abonnementspreis: in Gießen, abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen viertel­jährlich Mt. 1.50. Grattabellagen: Oberhessische Familienzeitung( täglich) Oberhessische Zeitschrift für Landwirtschaft, Obft- und Gartenbau, sowie die Gießener Seifenblasen( wöchentlich). Das Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.

Gießener

11. Jahrgang.

Insertionsprei 8: Die einspaltige Petitzeile für Gießen wie gang Oberheffen, die Kreise Weglar und Marburg 10 Big. fonft 15 Pfg.; Reklamen die Petitzeile 30 refp. 40 Pfg.

Postzeitungsliste No. 3032.

Redaktion und Erbedition: Gießen Neuenweg 28. Fernsprechanschluk Nr, 362.

Nenelle Nachrichten

( Gießener Tageblatt)

Anabhängige Tageszeitung

( Gießener Zeitung)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großherzoglichen Bürgermeisterei Gießen.

Der künftige Wahlkampf.

CB Alle Welt flagt über die langen Reden, die augen blicklich im Reichstage gehalten werden, ohne daß da­mit aber auch nur der geringste Einfluß auf die Ab­stimmungen ausgeübt wird. Denn darüber sind sich die Abgeordneten je nach ihrer Parteizugehörigkeit schon bei Einbringung der Zolltarifvorlage flar gewesen, ob sie bei der einen Position mit Ja und der anderen mit Nein stimmen sollen, und Fälle, wie in der Mittwoch­sizung, sind selten. Damals hat bekanntlich der Abg. Sittart am Schluß der Debatte über die Viehzölle er­klärt, daß er, obgleich ursprünglich ein Freund der Vieh­zölle, durch die Harthörigkeit des Landwirtschafts­ministers gegen die Teuerungsklagen ein Gegner von Grenzzoll und Grenzsperre geworden sei. Seine Kollegen, die in den Wandelgängen des Reichstags die Ereignisse des Tages besprechen, hatten für diese Darstellung nur ein viel­sagendes Lächeln. Sie wiesen auf die stark industrielle Bevölkerung des Sittartschen Wahlkreises in der Nähe von Aachen hin und meinten, daß auch die heftige Gegner­schaft der Wähler gegen Zoll und Sperre der Ueberzeugung des Herrn Sittart etwas nachgeholfen habe. Demnach ist es also zweifelhaft, ob irgend eine Parlamentsrede den ehemaligen Viehzollsaulus in einen Zollpaulus ver­wandelt hat, und man wird überhaupt mit der Laterne nicht ein einziges Exemplar unter den Parlamentariern auftreiben können, bei dem die gehaltenen Reden irgend eine Wirkung hatten. Bei der Linken verfolgen sie den Zweck, die Frist bis zu dem Ablauf der Periode ohne posi­tives Ergebnis verstreichen zu lassen, das Zentrum und die Rechte aber sind nicht minder eifrig mit dem Worte. Sie bezwecken damit offenbar einen Einfluß auf die Wäh­ler, damit der bevorstehende Wahlkampf auch einen günsti­gen Verlauf nehme. Die Linke sucht ihr Ziel zu erreichen, in­dem sie den Zolltarif scheitern läßt, um mit der Parole des Kampfes gegen die Kornzölle die Scharen der Wähler um sich versammeln zu können, und die Rechte hält ihre Reden für einen verschärften Schutzzoll, um der landwirtschaft­lichen Bevölkerung ihren Eiser für deren Interessen zu beweisen und handgreiflich zu zeigen. In der dritten Lesung, wenn diese überhaupt noch erlebt wird, und nach Erledigung der entscheidenden Paragraphen des Zolltarif­gesezes werden bei der Rechten und beim Zentrum, wenn sich genug Aftenmaterial an Wahlreden aufgesammelt hat, die Reden um so fürzer werden.

Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß in dieser Si­tuation die Sozialdemokratie den günstigsten Plaz ein­nimmt. Indem sie die freihändlerische Politik der Frei­sinnigen übernahm, bedroht sie deren Wahlkreise und sam­melt auch in den Wahlkreisen der übrigen Parteien mit dem Kampf gegen die Kornzölle einen Teil der Wähler um sich. Denn das ist das charakteristische Merkmal der augenblicklichen politischen Lage, daß vom Zentrum ab nach rechts kein einheitlicher Standpunkt zur Zolltarif­frage mehr vorhanden ist. Und nur zu dem Zwecke, eine endgiltige Spaltung der verschiedenartigen Richtungen zu verhüten, reden die Herren vom Zentrum und von rechts zum Fenster hinaus. Aber auch dieser Zweck wird faum erreicht werden, denn die Verhandlungen wer­den bei den häufigen Wiederholungen allmählich so un­interessant, daß sie außer den Zeitungskorrektoren kaum noch jemand liest. Dieser Zweck wird auch erreicht, wenn die Vorlage angenommen werden sollte, denn dann bietet ber Rückblick auf die Abstimmung den reichsten Agitations­stoff. Die parlamentarischen Wortgefechte, die jetzt in der Bolltariffrage noch stattfinden, sind Agitationsreden für den Wahlkampf.

Die Politik.

Vom Hofe des Kaisers.­

K Nachdem der Kaiser gegenüber dem inzwischen nad Kopenhagen zurückgekehrten Kronprinzen von Dänemark jeinen Pflichten als Gastgeber in einer anerkannt herz­lichen und aufmerksamen Weise genügt hat, nahm er in den letzten Tagen die Regierungsgeschäfte mit großer Energie wieder auf. Er empfing nacheinander die Ober­präsidenten der Provinzen Brandenburg und Hannover, bie Herren von Bethmann- Hollweg und Dr. Wenzel. Lez­terem gegenüber soll er besonders betont haben, daß ihm ber Mittelkanal nach wie vor sehr am Herzen liege. Wei­terhin waren der Staatssekretär des Reichsmarineamtes b. Tirpitz und der Chef des Marinekabinetts v. Senden­Bibran zum Vortrag befohlen; er nahm außerdem die Rapporte seiner Leibregimenter entgegen.

Was den Besuch des Kaisers in England anlangt, so will König Eduard ihn diesmal besonders glanzvoll gestalten; er hat deshalb eine Reihe hervorragender diplo­matischer, politischer und militärischer Persönlichkeiten, ferner den englischen Botschafter in Berlin Sir Frank Lascelles und den deutschen Botschafter in London Gra­fen Wolff- Metternich an sein Hoflager nach Sandringham gelaben

Die jüngsten Verlobungs- Gerüchte.

Eine Nachricht, die mit dem dänischen Besuch zu sammenhängt, wird in den Kreisen der Diplomatie und des Hochadels sehr lebhaft besprochen. Danach soll eine Verlobung des deutschen Kronprinzen mit der Prin­zessin Thyra von Dänemark geplant sein, um nunmehr, nachdem durch die Ehe des Kaisers mit der ehemaligen Prinzessin von Schleswig- Holstein bereits die sogenannte Augustenburger Frage erledigt ist, auch dem dänischen Königshause gegenüber die Schleswig- Holsteinische Frage durch einen Liebesbund zu einem versöhnenden Abschluß zu bringen. Die Nachricht trägt indes ebensosehr den Stempel der willkürlichen Mutmaßung an der Stirne, wie die früheren Verlobungsgerüchte, die auf eine eng­lische Prinzessin und die Schwester des jugendlichen Herzogs von Koburg hindeuteten. Wir glauben, daß der Kronprinz einstweilen noch nicht an eine Ehe denkt, und das hohe Elternpaar wird ihm ,, die goldene Freiheit" ge­wiß noch gerne gönnen.

Grundloser Krisenlärm.

Der Empfang eines wohlgelittenen Oberpräsidenten bei dem Kaiser hat in denjenigen Kreisen Berlins, die das Gras wachsen hören, Anlaß zu Mutmaßungen über einen bevorstehenden Ministerwechsel gegeben; insbeson­dere wurde behauptet, daß die Stellung des Landwirt­schaftsministers von Podbielski erschüttert sei. Wie wir hierzu positiv erfahren, sind alle diese Mutmaßungen reine Erfindung. Herr von Podbielski ist noch immer persona gratissima beim Kaiser und es liegt auch kein Anlaß zu einem Wechsel vor.

Fürstliche Hausgesehe und ihre Wirkung.

Das Dementist dec Nachricht von einer bevor­stehenden Verlobung des Großherzogs von Hessen schnell gefolgt; Meldungen aus Darmstadt treten dem Gerücht sogar mit großer Entschiedenheit entgegen. Die geschie­dene Gattin des Großherzogs, die in Koburg residiert, ist übrigens, wie neuerdings bekannt wird, durch ihre Ehe aus dem koburgischen Herrscherhause ausgetreten und auch die Scheidung hat diese Rechtswirkung der ge­schlossenen Ehe nicht aufgehoben. Demgemäß genießt sie in Koburg nicht mehr die dem Herrscherhause garantierte Steuerfreiheit. Ihr Einkommen ist auf 120 000 Mark festgesezt worden. Die Großherzogin Viktoria Melitta gehört jetzt zu den Höchstbesteuerten des Herzogtums. Ebenfalls aus dem fürstlichen Stande ausgeschieden ist die ehemalige Kronprinzessin von Desterreich durch ihre Ehe mit dem Grafen Lonyay. Auf die österreichische Erz­herzoginnen- Würde hat sie freiwillig verzichtet; aus dem belgischen Königshause ist sie durch einen Machtspruch ihres Vaters ausgeschlossen. Auch diese Sachlage hat eine Rechtswirkung gehabt. Die Gräfin schrieb sich näm­lich dieser Tage in das Fremdenbuch eines Hotels in Meran als Gräfin Bogrod ein. Die Behörde eröff­nete ihr aber, daß ihr nach Verlust des Fürstenränges ein Incognito nicht mehr zustehe.

In Südafrika bereitet sich etwas vor.

D Zur bevorstehenden Reise Chamberlains nach Süd­afrika berichten die Londoner Blätter, aus Lissabon ver­laute, Chamberlain habe den Wunsch ausgesprochen, Lau­renço Marques zu besuchen, und es sei ihm die Ver­sicherung gegeben worden, daß er auf portugiesischem Gebiet herzlich willkommen sei. Da auch der portugie­sische Gesandte in London in legter Zeit einen sehr ge­schäftigen Verkehr mit dem Auswärtigen Amt unterhielt, jo vermutet man, daß die Delagoabai an England über­geht.

Kurze politische Nachrichten.

* Derbayerische Generals hut wird endgültig burch den Helm ersetzt. Nur der Prinzregent hat für sich und sein Gefolge die alte Kopfbedeckung vorbehalten.

* In Genua kam es durch einen Angriff der Sozial­bemokratie gegen die Redaktion des demokratischen Blat­tes zu einem Volksaufstand.

* Zwischen dem C tan und dem König von Serbien sind Freundschaftskundgebungn ausgetauscht worden.

* General De wet ist nach Südafrika abgereist. * Die englische Regierung erteilte die Ermächtigung zur Bildung eines Freiwilligen Korps für Transvaal.

* In Pretoria te eie Smission zur Prüfung der für Verluste im südafrikanischen Kriege gegen die Regierung erhobenen Schadenersatz- Ansprüche eingesetzt.

* Die koreanische Regierung hat am Pekinger Hofe eine Gesandtschaft eingerichtet. Die Koreaner haben bei ihrer Audienz europäische Uniformen getragen, um da­mit darzutun, daß sie nicht mehr Untertanen des Kai­ra von China seien.

Vermischtes.

[ Ein Glücklicher.] Bei einem großen Feuer in der Stralauer Straße zu Berlin mußte die Frau des Portiers Laurenz mit ihrem vierjährigen Söhnchen Hans flüchten. Sie stürzte aber auf der Treppe bewußtlos zusammen. Der Kleine kam in der Dunkelheit zu Falle, fiel die Treppe hinab und gelangte bis zum Hofe. Hier tropfte ihm aber flüssiges Zinn von der Dachrinne auf den Kopf und die pände, so daß er, halb betäubt, die Treppe wieder empɔr­froch. Die Feuerwehr rettete die beiden und brachte jie nach der Unfallstation und später nach der Feuerwache, um ihnen Sauerstoff einzuflößen. Als der fleine Hans bon den Aerzten verbunden wurde, lächelte er und gab auf bie erstaunte Frage des Arztes die Antwort: Ich freue mich so, daß ich mit der Feuerwehr gefahren bin." Blückliche Kindheit!

A[ Süddeutschland zur Sec.] Das Interesse für die beutsche Kriegsflotte ist in Süddeutschland nach den ,, M. N. N." nicht viel geringer als an unseren Seeküsten, doch ist der Unterschied zwischen der Anzahl von jungen Leuten, welche die einzelnen süddeutschen Staaten zur Marine ab­geben, ein ziemlich großer. Die Zahl der Süddeutschen, Die gegenwärtig den Mannschaften der kaiserlichen Marine angehören, beträgt 2764. Davon stammen 1737 aus Elsaß­Lothringen, 477( wie neulich schon erwähnt) aus Bayern, 310 aus Baden und 240 aus Württemberg. Besonders auf­fallend ist die große Anzahl von Reichsländern, die ihrer Militärpflicht auf der See genügen.

[ Das neue Badezimmer der Zarin.] In Petersburg spricht man gegenwärtig viel( natürlich so leise als mög­lich) von einem wunderlichen Einfall der Zarin: sie hat das Arbeitszimmer Aleranders II., das bis jebt gewissermaßen als eine historische Reliquie, im alten Zustande erhalten worden war, in ein Badezimmer umwandeln lassen. In biesem Zimmer unterschrieb einst Alexander II. das Ma­nifest, das

lange ich Millionen Sklaven die Freiheit gab. ,, Wie

"

auch noch leben mag, eine schönere Handlung werde ich nie mehr vollführen können," hatte Alexander da­mals mit berechtigtem Stolze ausgerufen. Und er sprach den Wunsch aus, daß man alle Gegenstände, die sich in jenem feierlichen Augenblicke in dem Zimmer befanden, un­berührt lassen und ihm selbst ein anderes Arbeitszimmer einrichten möge. Seit vierzig Jahren hatte niemand das peiligtum anzutasten gewagt. Und nun sind auf Befehl Der jungen Kaiserin die Dokumente und die historischen Er­innerungen, die sich in dem Zimmer befanden, in die Speicher gebracht worden. Die kaiserliche Bibliothek in Petersburg hat Schritte getan, um wenigstens die histo­rischen Schriftstücke zu retten. Ob sie Erfolg hatte, wird nicht gejagt. Das seltsame Vorgehen der Zarin findet natürlich nirgends Billigung. Die Wasserheilkunst ist ge­wiß eine schöne Sache," sagt man, aber man darf die Liebe zum Wasser nicht so weit treiben, daß man aus einem geschichtlich merkwürdigen Raume ein Badebassin macht." )[ Der furchtsame Sultan.] Kein Tourist, der nach Stambul kommt, versäumt es, den großen Bazar zu be suchen, wo man vor allem hübsch damascierte und nach orientalischer Mode inkrustierte Waffen kaufen kann. Es sind übrigens eher Spielsachen als wirklich brauchbare Wassen, da sie für den Ernstfall wenig praktisch gearbeitet sind. Trotzdem hat Abdul Hamid, der Zitterer auf dem Throne, auch diesen Waffenhandel für gefährlich erklärt; er duldet vorläufig noch den Verkauf von Säbeln und Dolchen, aber der Verkauf von Feuerwaffen ist von jetzt an ſtreng berboten. Der türkische Polizeiminister hat den Waffen­händlern befohlen, innerhalb einer Frist von acht Tagen alle Feuerwaffen abzuliefern, die sie noch auf Lager haben. Das Rundschreiben sagt: gegen Bezahlung abliefern", aber der Händler, der sich einfallen ließe, auch nur einen Pfennig zu verlangen, fände bald auf Staatskosten Bension in dem köstlichen Zaptieh- Gefängnisse, aus welchem man manchmal wieder herauskommt, manchmal aber auch nicht. £[ Der böse Neger.] Dieser Tage stand in einem texanischen Städtchen ein Mann vor Gericht unter der An­flage, einen Neger in mörderischer Weise angegriffen zu haben, indem er ihm dreimal mit einer Hacke auf den Kopf schlug und ihn schwer verlette. Sein Verteidiger sagte wörtlich: ,, Ein Schlag mit einer noch so schweren Waffe auf den Kopf eines Niggers kann nicht ein Angriff mit der Absicht des Tötens sein, denn es ist allgemein be kannt, daß ein solches Instrument dem Schädel eines Niggers nichts anhaben kann. Wenn der Rigger behauptet, er sei schwer verleßt, so erinnere ich nur an die bekannte Berlogenheit dieser Rasse, und wenn zwei Aerzte der An­sicht Ausdruck gegeben haben, der Nigger sei tatsächlich berlegt- mun, dann spricht es nur für das Komödianten­talent dieses schwarzen Unholds, daß er sogar zwei weiße Aerzte irreführen konnte." Die Geschworenen waren durch biese furze, aber gehaltvolle Verteidigungsrede überzeugt und sprachen den Angreifer frei.

*[ Die Sprechleistungen von zwei bis dreijährigen Kindern.] Herr Gale, Professor an der Universität von Minnesota, bat an seinen drei Kindern psychologische Be­

deffen Einrichtung dem

Heinen Miethause

Kindergefchrei von verschiedenen Stimmen kündigteach.

zahlreiche

dem

an.

finden Der Derr, velcher sich stelltemenpfleger gemacht hatte. fürlich nicht wissen können, aber die Seele war es, welche zwerghaft und etwas vermachien war, bas hatte er na­Bilde, welches sich sting von Nicht, daß er diese Seele igh er als Mister Moor vor­

er zu

ermarto

tte denn

fast

von einem mit

angegebene Stunde der Rückfunft einzuhalten. seiner Stube Licht brennen, waße ie wirtin forgie. finster geworden, von der Straße aus sah er schon in Bolizeiagent etwas mitzuteilen habe. Er beeilte sich, die stimmten Abendstunde zurück sein würde, falls ihm der worden wäre, halteten sich befassenden Arzte vorgeführt seing hatte zuhause hinterlassen, daß er zu einer be­e er nichts erfahren fönnen.

Es war

Qui Sie,"

zukünftigen

in den

ich Sie nicht

Rachmittags­

gefahren." einmal an." ,, So! getroffen hätte, so wäre schnellzug nach Paris gefeßt, und wenn sche Gegend kämen. Na, ich gratuliere sehr!" Herrn Schwiegerpapa ten Sie es nicht erwarten, daß wir in diese paradiesi­Dante, lieber Freund, nachher stoßen wir drüben Also verlobt haben Sie sich, drum also tonn ich jezt an Bord zum Diner

natürlich

frit inrenger

' hiß:

i wenn

itan

selbst eine leise,

Bemertung, von

Wort mer hochaufgerichtete unite Dur

rechte

pern fieben, teine Verlegenheit, tein Und hier tuation beherrscht hätte. Frauen gesagt, ihn einembe aus der Rolle fallen, ohne der Wim zurechtwiesen, er

dennoch die

Gesichtchen,

Vor ihm stanb

er nicht

mit ihrem ovalen, schönen

den führ feingeschnittenen, aber energischen Mund,

und den seiden­