Ausgabe 
2.9.1902 Erstes Blatt
 
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meisten Orten des Wahlbezirks waren keine Ver­treter anwesend. In einer einleitenden Ansprache er wähnte Bürgermeister Köhler, daß früher die Beamten­Kasinos der Landstädtchen wie Grünberg, Lich, Hungen 2c., den Bauern einfach die Landtagsab­geordneten präsentiert hätten. Er bemerkte dann weiter, daß dies jetzt anders werden müſſe, und die Wähler fich ihre Abgeordneten jetzt selbst suchen sollten. Als­Rebatteur Hirschel von Offenbach, der Ver­dann stellte er den von ihm empfohlenen Kandidaten, ſammlung vor und erteilte ihm das Wort. Herr Hirschel berbreitete sich in einer Rede über die Parteiverhältnisse des lezten Landtags und die an diesen gelangten wichtigeren Borlagen und Anträge. Insbesondere wies er darauf hin, daß noch Gesetzesfragen von großer Bedeutung der Erledigung harrten. Deshalb sei es von Wichtigkeit, daß das Bolf ſich endlich flar mache, wen es als Ver­

treter in den Landtag entsende, und daß es jetzt darauf sehen müsse, Köhlers Partei zu stärken, damit dieselbe im Landtag eher etwas erreichen könne wie seither, wo Stöhler fast allein gefämpft habe. Es komme ihm ( Hirschel) nicht so sehr darauf an, hier im Wahlbezirk als Abgeordneter gewählt zu werden. Durch zwei Briefe aus Groß- Umstadt tönne er beweisen, daß man ihm eine Standidatur für jenen Wahlkreis angetragen habe, und nur seinem Freunde Köhler zu Liebe wolle er, wenn die Versammlung ihn als Standidaten aufstelle, hier in den Wahlkampf eintreten. Wie Stöhler ihm mitgeteilt, habe bei der letzten Wahl nur noch eine Stimme zum Siege der Partei gefehlt und es werde diesmal hoffentlich gelingen, den Sieg an die Fahne ihrer Partei zu heften. Köhler stellte hierauf den Antrag, abzustimmen, wer für Hirschel sei, sagte aber dabei, weil er merkte, daß auch einige nicht zur Partei gehörige anwesend, daß nur ausgesprochene Parteifreunde abstimmen dürften. Einer der An­wesenden meinte, man müsse vorher eine Pause machen, damit sich die Leute gegenseitig aussprechen könnten. Herr Köhler aber machte die Sache kurz und fragte, er halte das nicht für nötig und wer gegen die Auf­stellung Hirschels als Kandidat etwas habe, der möge fich melden. Als alles stumm blieb wie zuvor, erklärte Stohler einfach den Redakteur Hirschel als den ein­stimmig erfürten Kandidaten der antisemitischen Partei und forderte nun die Parteifreunde auf, überall für denselben einzutreten. Er selbst werde mit Hirschel, wenn nötig, auf allen Orten Versammlungen abhalten; auch sich mit den Urwählern persönlich in Verbindung setzen.

Der betr. Herr schreibt nun persönlich noch darüber: Auf diese einfache Art kann heute einer Abgeordneter werden; notabene d. h. wenn sich die anderen Wähler des Bezirks gefallen lassen, daß ihnen Herr Köhler einen Abgeordneten aus fremdem Streise aufzwingt. Köhler sagte noch in seinem Schlußwort, eine alte Frau von der Rabenau habe 3. 3t. einer früheren Reichstagswahl in Gießen, auf die Frage wie es zu Hause mit der Wahl stehe, geantwortet:" Soweit die Lomm( Lumda) springt, eaß( ist) alles Böckel!". Ob dieser Ausspruch einer alten Frau jetzt noch zutrifft, mögten ich bezweifeln. Auch haben mehr Orte bei der Wahl mitzureden, als die an der Lumda, welche Köhler als die Hochburg des Antisemitismus bezeichnete. Ich glaube, daß den vernünftigeren Wählern ein im Wahlbezirk wohnender tüchtiger Mann doch lieber ist.

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* Bad Nauheim, 31. Aug. Die Schlußabrechnung über den 19. hessischen Feuerwehrtag, der bom 19. bis 21. Juli d. J. hier stattfand, hat ein sehr günstiges Ergebnis gehabt. In der gestrigen letzten Hauptausschußsigung wurde mitgeteilt, daß der Baar überschuß beim Feste Mt. 1986,52 betrage; außerdem sind für Mt. 220,50 Fahnen usw. vorhanden, sodaß mithin der Gesamtüberschuß f. 2206,92 beträgt. Im Voranschlag waren f. 4000 für Ausgaben und Einnahmen vorgesehen; es ergaben sich aber nur Mr. 3270 Ausgaven, dagegen Mf. 5256,52 Einnahmen. Bei den Ausgaben hatte man für elektrische Beleuchtung

das der Pfaueninsel gegenüber liegende Ufer getragen, während der Leutnant von Tieze als Kutscher verkleidet einen ge= schlossenen viersizigen Wagen nach der Citadelle fuhr, in welchem der Prinz, die Prinzessin, meine Wenigkeit und die Kammerfrau eingestiegen und mit dem wir durch die Stadt Spandau hindurch bis zu dem Punkte fuhren, wo das Boot uns erwartete. Während wir die Straßen durchkreuzten, konnten wir den Lärm der Volksversammlung vom Markt­plaz her rernehmen, wo der Demokrat Jung eine Rede hielt Unbemerkt fuhren wir vorüber und aus der Stadt". Ein milde Nacht bei wundervollem Mondenschein begünstigte die Fahrt, und auch die Ueberfahrt nach der Pfaueninsel ging leicht von statten. Im guten Zimmer des Gärtnerhauses fanden die Prinzessin und die Gräfin nach zwei schlaflosen Nächten Ruhe. Bald erhielt der Prinz die Ordre des Königs die Königin Viktoria einen Bericht über die Vorgänge in Berlin zu erstatten, sodaß er also einen Auftrag hatte, sich ins Ausland zu begeben. Während die Prinzessin mit der Gräfin Oriola sich in das Schloß nach Potsdam begeben sollten, ruſtete sich der König zur Abreise am folgenden Tage. " Dieser folgende Tag", erzählte die Gräfin, war der Ge­burtstag des Prinzen. Wie freudig ist dieser" Tag, der 22. März, nachmals als Volksfest gefeiert worden. Dieses Mal war nichts gleich einem Feste zu spüren. Um wenigstens einen minder trüben Eindruck hervorzurufen, ließ ich mir aus dem Garten einen Strauß der ersten Frühlingsblumen bringen. Die freundliche Gärtnerin borgte mir ein buntes Kleid( denn ich hatte immer noch das Hoftrauerkleid von Berlin her an), das auf volle rundliche Formen berechnet war, und in dieser Verkleidung trat ich vor den Prinzen ihm meinen Glück­wunsch und mein Sträußchen darzubringen, das einzige, glaube ich an diesem Tage.""

des Festplages Mt. 600 vorgesehen; man begnügte jährige. Fruchthaufen reihen sich dicht an Fruchthaufen. sich aber mit Dellampen, die nur einen Kostenaufwand Auch Aepfel- und Birnbäume find reich beladen. von Mr. 88 erforderten. Für Musik gab man dagegen statt Mr. 570 Mr. 900 aus. An Eintrittsgeld ging die verhältnismäßig hohe Summe von Mt. 2767 ein. An dem Feste nahmen 92 Wehren mit 2700 Mit­

gliedern teil. Gestern wurde von der Finanzkommission Ser gewiß löbliche Antrag gestellt, von dem Baarüber­der Feuerwehr festzulegen. Aus den Kreiſen schuß Mt. 1000 für einen Unterstützungsfonds der freiwilligen Feuerwehr wurde dies aber abgelehnt und die Ansicht ausgesprochen, bei Unglücksfällen habe die Stadt und der Staat zu unterſtüßen. Es wurde überhaupt dem Feſtausschuß das Recht abgesprochen, über den erzielten Gewinn zu verfügen, das sei Sache der Feuerwehr; auf die Frage, wozu denn der reſtaus schuß da gewesen sei, hieß es: Ei, um die Arbeit zu

thun!

** Frankfurt a. M., 31. Aug. Bei dem heutigen Paris- Frankfurter Achter- Rennen gewann den von Louis Doyen gestifteten Herausforderungspreis die Mannschaft des Rowing Club de Paris" mit drei Längen gegen die Frankfurter Ruder- Gesellschaft Germania". Eine tausendföpfige Menschenmenge be­reitete den Siegern stürmische Ovation. Die Zeit be­trug für Paris 8 Min. 42% Set., für Frankfurt 8 Min. 15% Set. Paris hatte vom Start weg eine kleine Führung, vergrößerte dieselbe immer mehr und führte allmählich über die ganze Strecke.

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Lauterbach, 30. Aug. Das benachbarte heilkräftige Bad Salzschlief blüht mächtig empor. Vorgestern ist daselbst der 3000. Kurgast eingetroffen, eine Frequenz, die bisher noch niemals erreicht wurde. Zur Feier des Ereignisses soll ein besonderes Fest stattfinden.

** St. Goar, 30. Aug. Bei den Ausschachtungs­arbeiten im Vorgarten des alten Rathauses( jetzt Hotel zum Goldenen Löwen") stießen die Arbeiter auf wein lagern, welcher, dem" Rhein- und Moselbote" ein verborgenes Gewölbe, in welchem ca. 8 Fuder Rhein­zufolge, wohl in französischen Kriegszeiten dort ver­mauert wurde. Die eisernen Faßreifen sind durchrostet und zum Teil abgesprungen. Nach den Jahreszahlen der Fässer zu schließen, dürfte der Wein 130 Jahre alt sein.

m. Berleburg, 1. Sept. Am Samstag Mittag fiel der Verwalter des Kaufmanns Althaus hierselbst in­folge Schlaganfalls von einem mit Holz beladenen Wagen, erlitt einen Genick bruch, an dessen Folgen er sofort star b. Seit Jahrzehnten ist hier noch keine solch gesegnete Ernte gesehen worden wie die dies­

Die deutschen Fürstenfamilien.

Vermischtes.

Berlin, 1. Sept. Heute Vormittag wurde eine

aus Ostpreußen stammende Masseuse, die in der Verhaftete soll junge Mädchen an fich gelockt und Lebe Friedrichsstraße logierte, unter dem Verdacht des Mäd chenhandels und der Kuppelei verhaftet. Die männern ausgeliefert haben. Die Verhaftung erfolgte nach längerer Beobachtung durch die Kriminal- Polizei.

* Berlin, 1. Sept. Der Prozeß gegen das Blumen­Medium Anna Rothe soll im Oktober ds. Js. stattfinden. Frau Rothe befindet sich gegenwärtig wieder im

Untersuchungs- Gefängnis, nachdem fie in der Charitee auf ihren Geistes zustand untersucht und als hochgradig hysterisch

erklärt worden ist.

* Breslau, 1. Sept. Bei einer Messerstecherei in einem Gasthause zu Beuthen wurden einem Italiener so schwere Wunden beigebracht, daß er auf dem Trans­port nach dem Krankenhause verstarb.

Konstantinopel, 1. Sept. Nach Berichten aus Edremit in Kleinasien ist ein Aufstand der Muselmanen gegen die Christen ausgebrochen.

* Das von Deutschen Kolonisten bewohnte Dorf Tag­anowska an der Station Barisenkowo der Kurst- Charkow

Sebastopol- Bahn ist am Sonntag total niedergebrannt. Der Schaden ist kolossal, da außer allem Mobiliar und In­ventar auch die ganze Ernte verbrannte. Die Koloniſten befinden sich in einer verzweifelten Lage. Die Ursache des Brandes ist noch nicht festgestellt.

* Prag, 1. Sept. Der bei dem Bomben- Attentat auf Herrn von Guttmann gleichzeitig schwer verwundete Ober­förster ist heute Morgen gestorben. Unter den Papieren des Attentäters Holz wurden zahlreiche anarchistische Schriften gefunden.

Marktbericht.

Gießen, 2. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt lofteten Butter, per Pfb. 0.90-1.00 Mt. Hühnereier 1 St. 7-8 Bfg., Enteneier St. 0-0 Bfg., Gänseeier 1 St. 0-0 Bfg., Käse per St. 5-9 Pfg. Erbsen per Liter 19 Pfg., Linsen per Liter 32 Bfg., Tauben per Baar mr. 0.65-0.80, Hühner per Stüd Mt. 1.00-1 40, Hahnen, per Stud Mr. 0,60-0.90, Enten per Stüd 2.00-2.30, Gänse p. Bfb. 0.60-0.75 Mt., Ochsenfleisch per Pfb. 66-76 Bfg., Rindfleisch per Pfd. 60-64 Pfg. Schweinefleisch per Bfb. 70-80 Bfg. Schweine­fleisch gesalzen per Pfund 0.84 Pfg., Kalbfleisch per Bfb. 66-70 Bfg., Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Pfg., Kartoffeln ver Str. 5 00-7.50 mt., Zwiebeln per 3t. Mr. 6.00-7.00, Milch per Liter 18 Pfg.

Männl. Mitgl. Die Anzahl d. Mitglieder d. deutschen Fürstenhäuser:

7

Anhalt

5

4 Baden

23

13

9

4

8 Hohenzollern

Bayern Hessen

29

Lip pe

7

7

Mecklenburg- Schwerin

6

3

6

2

Mecklenburg Strelitz Oldenburg

19

10

6

Reuss ältere Linie

30

5

6

Sachsen- Weimar Sachsen- Meiningen

5

11

Sachsen- Altenburg

11

8

Sachsen- Koburg- Gotha

5

Königreich Sachsen

19

8

Schwarzburg- Sondershausen

In letzter Zeit ist die Thronfolgefrage in einzel­nen Bundesstaaten des Deutschen Reichs erörtert worden unter Berücksichtig­ung der Thatsache, daß mehrfach der jetzige Regent eines Staates ohne direkte Leibeserben ist und somit die Thronfolge auf die Sekundgenitur bezw. auf eine Nebenlinie übergeht. Mit Rücksicht auf diese Er­örterungen geben wir unsern Lesern in der neben stehen­den Tafel Aufschluß über die Mitgliederzahl der ver­schiedenen deutschen Dyna­stien. Es sind dabei sowohl die männlichen wie die weiblichen Mitglieder auf- 2 geführt. Man sieht daraus, daß nur ein einziger Bundes­staat einen Landesfürsten ohne einen Thronerben be­sigt, so daß die Thronfolge durch Erbvertrag auf ein anderes Haus übergeht, es ist dies Reuß ältere Linie, wo zur Zeit bereits für den regierungsfähigen Fürsten eine Regentschaft eingesetzt ist. In Lippe trifft dieser Fall gleichfalls zu, es ist hier aber durch den seiner Zeit viel besprochenen Schiedsrichterspruch des verstorbenen Königs Albert von Sachsen die Thronfolge für die Nachkommen des gräflich- Lippe- Biesterfeldschen Hauses, das eine ganz besonders starke Familie bildet, sanktionirt, so daß auch hier auf unabsehbare Zeit jed wede Komplikationen in der Thronfolge ausgeschlossen find.

2

5

12

9

Schwarzburg- Rudolstadt

8

7

21

Königreich Preussen

Reussjüngere Linie

Schaumburg- Lippe

Waldeck- Pyrmont

Württemberg

Relativ am besten gestellt ist hinsichteich der Frage der Versorgung mit Agnaten das Fürstenhaus Reuß i. Linie, welches insgesamt 30 männliche Mitglieder besitzt.

Sondershausen( 2 männliche, 2 weibliche), Schwarzburg­Wenig Agnaten zu verzeichnen haben Schwarzburg­Rudolstadt( 3 männliche, 5 weibliche), Baden( 5 männ­liche, 4 weibliche) 2c. In Hessen stirbt, für den Fall, daß der jetzige Großherzog ledig bezw. in einer wieder einzugehenden Ehe ohne männliche Nachkommen bleibt, die regierende Linie im Mannesstamm aus, und es würde die nicht regierende Linie des landgräflichen Zweiges, welche vom Landgrafen Friedrich von Hessen­Kassel abstammt, für eine Thronfolge vermutlich in Frage kommen.

Das Königreich Preußen besitzt in den Hohenzollern bekanntlich eine reich mit Nachkommen gesegnete Herrscherfamilie. Auch Bayern ist in der königlichen Linie, trotzdem der Herrscher selbst durch seinen Oheim, den Prinzregenten Luitpold vertreten wird, reichlich mit

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24

25

Weibl. Mitgl.

Thronerben, und zwar schon jetzt bis ins vierte Glied versehen. Außerdem giebt es aber in Bayern noch eine nicht regierende Linie des Hauses Wittelsbach, die Herzogslinie, welche als Stammbater den Pfalzgrafen Johann Karl( geb. 1638, gest. 1704) aufweist, einen Bruder des Stammbaters der föniglichen Familie. In Württemberg wiederum steht die königliche Linie in ähnlicher Weise wie in Hessen, vor dem Aussterben, so daß die Herzogliche Linie für eine Thronfolge in Frage kommt. Im Königreich Sachsen wie in den thüringischen Herzogthümern, mit Ausnahme Sachsen- Koburg- Gothas, ist die Thronfolge auf Jahre hinaus gesichert. Die Angehörigen des Hauses Koburg- Gotha find bekanntlich verstreut, ſodaß, troß der 11 männlichen ägnaten, als erbberechtigt immerhin nur die später zu erhoffenden Nachkommen des jungen Herzogs betrachtet werden fönnen.

*

Im ganzen zählen die deutschen Fürstenhäuser 420 Familienmitglieder, 234 männliche und 186 weibliche Personen. Um dieſe intereſſante Statiſtik zu ergänzen, führen wir an, daß diesen 22 Fürſtenfamilien aus den Mitteln der deutschen Bundesstaaten an Zivillisten und Apanagen ca. 40 Millionen jährlich zufließen. Biele dieser fürstlichen Famlien verfügen über ein großes Privatvermögen, über ausgedehnten Grundbesiz, über zahlreiche Schlösser mit Kunstschäzen, die einen enormen Wert repräsentiren. Die amtlichen Einkünfte, sowie die Einkünfte aus dem Privatvermögen, sind durch Ge setz bei allen diesen Familien von Steuern fret; auch das Vermögen selbst unterliegt in den Staaten, in denen eine Vermögenssteuer existirt, dieser Steuer nicht.