Nr. 203.
Erstes Blatt.
Dienstag, den 2. September 1902.
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Gießener
11. Jahrgang.
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Postzeitungsliste No. 3032. Steßen Ne
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Nenelle Nachrichten
( Gießener Tageblatt)
Anabhängige Tageszeitung
( Gießener Zeitung)
pripad
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Weklar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung.
Druck und Verlag der Gießener Verlagsdruckerei, vorm. Wilh. Keller'sche Buchdruckerei( gegr. 1783); für die Redaktion verantwortlich: Albin Klein, Gießen.
Zur Aufklärung
"
über die Schweine not veröffentlicht die Allg. Fleischer8tg." eine für die weitesten Kreise des Volkes bestimmte Belehrung streng sachlichen Charakters, in der sie u. a. ausführt:
Motiviert wird die Grenzsperre seitens der deutschen" Regierung mit der Angst vor Einschleppung von Tierseuchen, und die Zentralstelle für Viehverwertung fieht mit Schreckenden Zug des Todes" in Gestalt von Tierseuchen aus dem Auslande dem deutschen Schweine drohen. Wie steht es damit? Wenn in Deutschland Klauenseuche oder sonst eine ansteckende Seuche unter Schweinen ausbricht, tötet man die befallenen Tiere; die übrigen Stallgenossen, die man doch gewiß als verseucht bezeichnen darf, packt man unter veterinär- polizeilicher Aufsicht in Eisenbahnwaggons, plombiert diese, schickt sie viele Meilen durch das deutsche Vaterland; in einem öffentlichen Schlachthofe, der sich auf telegraphische Anfrage zum Empfang bereit erklärt hat, läßt man die Tiere unter veterinär- polizeilicher Aufsicht schlachten und übergiebt das Fleisch dem Verkehr. Von solchen plombierten Schweinetransporten, die nicht mit einheimischen, seuchenfreien Schweinen in Berührung fommen, sind noch nie andere Schweine bestände infiziert worden; mancher Transport von derartigen sogenannten Seuchenschweinen ist z. B. aus Mecklenburg nach dem Hamburger Schlachthof befördert worden. Die Forderung des deutschen Fleischergewerbes ist nun die, daß gesunde ausländische Schweine, die laut Attest des ausländischen Tierarztes beim Verladen ins Ausland gesund waren und bei Anfunft an der Grenze von beamteten deutschen Tierärzten noch einmal auf ihren Gesundheitszustand geprüft worden sind, unter denselben Vorsichtsmaßregeln, die für„ berseuchte" deutsche Schweine gelten, den öffentlichen Schlachthäusern zugeführt werden, also in plombierten Wagen und unter veterinär- polizeilicher Aufsicht, damit sie mit deutschen Viehbeständen überhaupt nicht in Berührung kommen können. Findet sich bei der Untersuchung an der Grenze durch die deutschen Tierärzte nur ein seuchenfrankes Tier unter dem Transport, so wird der ganze Transport zurückgewiesen und verbleibt im Auslande.
Daß unter solchen Umständen keine Gefahr der Einschleppung von Tierseuchen aus dem Auslande droht, muß jedem Kinde klar sein. Die deutsche Reichsregierung aber kann und darf der Forderung der deutschen Fleischer, die damit zu Anwälten des deutschen Volkes werden, um so weniger widerstreben, als sie damit den Handelsverträgen
In eigener Sache Richter.
Roman von L. Haidheim. ( Nachdruck verboten.) ( Fortsetzung.)
Den einen soll man das Prädikat geben und nicht mucken, Denn auch in seiner Rechnung Summen fehlen, die ein Ver mögen repräsentieren, dem anderen oder dem selbigen kann man die Erbschleicherei ungefähr sonnenflar nachweisen." " Möchtest Du Deine Privatansichten von den Eigenschaften eines Ehrenmanues nicht lieber hier für Dich behalten, Onkel Ernst Nepomuk!" war plötzlich Graf Joseph vor den alten Herrn gesprungen, bereit sich beim ersten weiteren Wort auf ihn zu stürzen.
" Du Narr! Denkst Du mit Schöntun und Liebedienerei Dir Dein Brod auf Klaino zu verdienen?" schrie der„ Afrikaner" wütend auf. Was ich denke, sind meine Sachen aber den Vetter Burfard laß ich nicht beschimpfen und von Dir möcht' ich gewiß nicht so viel, wie Du einem Bettler am Wege giebst."- Graf Joseph sah unbeschreiblich aufgeregt aus, im Grunde fonnte ihn doch das beleidigende Gerede faum wundern in dem Zustand von sinnloser Wut und Enttäuschung, in welchem Ernst Nepomuk war.
Burkard trat zwischen sie und nicht ohne guten Grund, denn noch nie hatte er Vetter Josephs Augen so bösartig funkeln sehen, wie heute. Seine nochmalige Bitte an den Onkel, den Thatsachen gegenüber sich billig finden zu lassen, wurde mit Achselzucken aufgenommen. Der alte Herr wurde im Gegenteil immer gehässiger und ließ sich auch auf keine Weise besänftigen. " Krieg bis aufs Messer!" schwor er und immer wieder kam er zurück auf das gestohlene Geld", über welches er sehr genaue Erkundigungen eingezogen.
So schön für Burkard der Moment auch gewesen, der ihm das Besizrecht auf Klaino gegeben, so peinlich und verlegend wirkte doch diese Szene in ihm nach- zu seinem heimlichen Erstaunen aber fast noch mehr in Joseph, der den Rest des Abends bleich und gedrückt dasaß.
War das denn nicht auch natürlich nach der Enterbung feitens des Großvaters? Burfard hätte dem armen Jungen so gern gefagt: Sorge Dich nicht, Du sollst nicht rechtlos und wie ein Bettler dastehen!" aber heute hätte das ja fast wie ein Almosen aussehen können.
mit unseren Nachbarstaaten zuwiderhandeln würde. Denn nur wenn eine Einschleppung von Tierseuchen auf keinem andern Wege zu verhindern ist, darf nach den Vereinbarungen der Handelsverträge als Letztes und Aeußerstes ein Einfuhrverbot erlassen
werden.
Am ungerechtfertigsten und gegen den Geist der Handelsverträge verstoßend ist aber die sogenannte " Kontingentirung" der Einfuhr lebendes Viehs aus dem Auslande Denn diese ist schlechterdings nicht mit veterinären oder sanitären Beweggründen zu versehen. Wie klipp und klar ausgesprochen wurde, ist ja auch die Zahl der aus Rußland zur Einfuhr in das oberschlesische Industriegebiet zugelassenen Schweine von der Regierung allmählich herabgesetzt worden in der Annahme, daß in der Zwischenzeit die deutsche Schweinezucht ihre Produktion so weit vermehrt haben würde, uni den durch Herabſegung des Kontingents herbeigeführten Ausfall an russischen Schweinen zu decken. Man hackt dem ausländischen Hunde den Schwanz stückweise ab, um der deutschen Landwirtschaft Zeit zu geben, ihrem Hunde den Schwanz stückweise wachsen zu lassen. Was würde man in Deutschland sagen, wenn Rußland die deutschen Ausfuhrartikel in ähnlicher Weise kontingentirte"?
werter geschäftlicher Findigkeit und Intelligenz die Vorzüge des erleichterten Handels- und Weltverkehrs zu eigen und dienstbar, im Gegensatz zum deutschen Land
wirt
der die Verkehrsverhältnisse durch Einfuhrverbote, Grenzsperren und exorbitante Zölle um ein Säkulum zurückschrauben möchte. Auf dem großen, von Zollschranken freien Markte der Welt, in London, versteht es der dänische Bauer, dem mächtigsten Landwirtschaft treibenden Staate der Welt, Nordamerika, mit seinem Fleisch- Trufte im Konkurrenzfampfe zu begegnen und ihn mit eigenem Waffen zu besiegen. So viel Futterstoffe, wie Dänemark zur Aufzucht und Mästung seines Viehes bedarf, vermag es bei weitem nicht hervorzubringen, es importiert und in der Hauptsache von Amerika. Am 5. Juli 1902 notierte in London erste Sorte dänischer Sengspeck( Bacon) 68 Schilling per Zentner( englisch). erste Sorte amerikanischer Sengspeck( Bacon), 54 Schilling per Zentner( englisch). Der dänische Bauer verkauft also die amerikanischen Getreide und Futterstoffe, aus denen sein Schweineprodukt zum größten Teil besteht, 25 Prozent teurer am Londoner Markt, als der amerikanische Fleischtrust selber.
Das ist der Weg, den der deutsche Viehproduzent gehen muß. Er hat es dabei nicht so weit wie der Däne nach England, sondern bei dem herrschenden Schweinemangel hat er das lohnendste Absa z-
Mit heißem Bemühen arbeiten jetzt Regierung und Reichstag an dem Zustandekommen des Zolltarifs, auf Grund dessen es dann möglich sein soll, neue Handelsgebiet im etgenen fleisch bedürftigen verträge abzuschließen. Was würden aber der deutschen Eiſenindustrie die günstigsten Zollsäge auf Maschinen nützen, wenn Rußland defretirte, die Einfuhr deutscher Maschinen wird kontingentirt", um der russischen Eiſenindustrie Raum und Zeit zu geben, sich mit ihrer Produktion in den planmäßig alljährlich kontingentirten Ausfall am zugelassenen Einfuhrquantum( Tonnenzahl) von deutschen Maschinen hineinzuwachsen?
Die deutsche Landwirtschaft thut so, als ob ihr eine besondere Bevorzugung seitens der Regierung und Gesetzgebung als gutes Recht zustände. Die deutsche Landwirtschaft ist ein Gewerbe wie jedes andere, ein Teil der Allgemeinheit, und der markige deutsche Bauer müßte ein merkwürdiges Treibhauspflänzlein geworden sein, wenn er nur in so einer Art„ Watte- Kultur" dem Leben erhalten werden könnte. Es giebt in den Nordmarken Bauern germanischer Abstammung, die in dem Königreiche Dänemark ein durch landwirtschaftliche Zölle gänzlich ,, ungeschüßtes" Dasein mit steigender Behaglich feit fristen; aber diese Bauern machen sich mit rühmens
Im Schlosse war noch alles wüst und durcheinander, wie es nach der Aufhebung des Lazaretts geblieben. Ein färglicher Imbiß nur war zu beschaffen, aber aus dem Steller wenigstens ein guter alter Wein und während der Sturm um das Schloß tobte, lag der neue Besizer schlaflos die ganze Nacht:" Mein Ehrenwort! Mein Ehrenwort! O, Maria!"
*
Als am Mittag Frau von Wazlaw aus dem Gerichtsgebäude zurückkam, wo sie betreffs der Vormundschaft über ihre Kinder nach der Testamentsverlesung noch eine Weile zurücdgehalten worden, fand sie ihren Verlobten schon abgereist.
Der Portier richtete ihr seine Bestellung aus und sie stieg nachdenklich und sorgenvoll die Treppe nach ihrem Logis hinan. Was Ernst Nepomuf im Schilde führte, wußte sie nicht; er machte tein Hehl daraus, daß er weder von dem Verstande, noch von der Verschwiegenheit der Frauen hohe Begriffe hatte und daß er auch sie nicht zu den Ausnahmen zählte.
Bis jetzt galt ihr fein einziges Bedenken_gegen die Heirat mit ihm, denn sie war arm und er machte sie reich und zur Gräfin Ebern. Heute= in dem Moment, wo ihr und ihren Kindern Krapolno zufiel- blizte auf einmal die Frage in ihr auf, war sie nicht flüger in bescheideneren, aber immerhin auskömmlichen und standesgemäßen Verhältnissen ihre eigene Herrin zu bleiben? Krapolno war nichts gegen das Majorat, höchstens eine Hütte im Vergleich zum Fürstenschloß aber man fonnte es renovieren, fonnte es schmücken, es zu einem reizenden Edelfig machen- und Ernst Nepomuk gehörte nicht zu den leicht um gänglichen Charakteren. Andererseits-.
Sie war sehr nachdenklich geworden und froh allein zu sein um nachdenken zu können.
Auf ihrem Tische lag ein Brief- ihr hierher nachgeschickt aus dem Kloster.
1
Von Maria? Und aus Meran? Die Tochter schrieb: " In diesen nächsten Tagen, teure Mutter fährt sich der Todestag des Großonfels und der unseres Einzugs in Krapolno. Was liegt alles zwischen dem Moment und dem Heute!- Aber davon will ich Dir nicht sprechen, mich drängt heute wichtigeres.
Du hast mir nicht geantwortet als ich Dir schrieb, daß ich mit Herrn und Frau Sordegni er ist ein Mailänder Seidengroßhändler gewesen nach dem Süden, zunächst nach Meran gehe. Seit ich bei diesen herrlichen Menschen bin, ist jeder Tag mir ein glücklicher geweien;- jest sagt mir Frau Sordegni, die ich Mutter nennen muß, daß ihr Gatte bereit sei. Dir und
ande. Ueberlegen in der Konkurrenz bleibt er dem Ausländer immer, auch bei vollständigen geöffneten Grenzen für die Einfuhr von lebendem Vieh. Denn er ist insofern im Vorteil, als er nicht zu tragen hat den Zoll der ausländischen Schweine, die Transportspesen vom Auslande und den Gewichtsverlust, der durch den längeren Transport am einzelnen Tiere entsteht. Das ist keine fleine Produktionsprämie für die Schweinezucht in Deutschland bei offenen Grenzen.
Die hier geschilderten Verhältnisse sind, obgleich von einschneidender Wichtigkeit für die deutsche fonsumierende Bevölkerung, leider in weiten Streisen gänzlich unbekannt. Wird das Fleisch teurer, so giebt sie dem Fleischer die Schuld und macht ihm mit ihrer Unzufriedenheit das Leben sauer. Die Agrarier aber, denen selbst Angst wird vor der Teuerung, die sie heraufbeschworen haben, unterſtüßen diese irrige Meinung, um ihr böses Gewissen von der Verantwortung zu entlasten, und denunzieren dem
meinen Geschwistern eine kleine Villa sehr billig zu vermieten, Dir auch Gelegenheit zu geben, vornehme Fremde im Hause für hohes Kostgeld aufzunehmen, wie es hier manche arme, aber vornehme Leute thun. Teuerste Mutter, wenn in des Großonfels Testament nicht für Dich gesorgt sein sollte, so ist hier für Euch alle der Tisch gedeckt, ohne daß die geringste DemütiDie kleine" Villa hat gung für Dich damit verbunden wäre. fünfzehn Räume und liegt wie in einem Nest von Rosen.- O, liebste Mutter, tomme und beweise dadurch, daß Du verzeihst Deiner Maria."
Der Hochmut Alexandras von Wazlaw bäumte sich hoch auf bei dem Gedanken, daß ihr von einem Unbekannten, einem Bürgerlichen, in dessen Dienst sich, wie es schien, ihre Tochter Maria, Baronesse von Wazlaw, gestellt, in solcher Weise„ ein Almosen" geboten wurde.
Sie fezte sich sofort hin den Brief zu beantworten, selbst die Zeit zum Essen ließ sie sich vorher nicht, als fönne derselbe nicht früh genug abgehen.
So lange fie in dieser Tochter das Mittel gesehen, ihre Lage zu verbessern, hatten sie beide im besten Einvernehmen gestanden. Sie war nicht die Frau eine so furchtbare Enttäuschung, wie Maria sie ihr bereitet, leicht zu vergeben..
In diesen Gefühlen schrieb sie furz, scharf und unfreundlich, Maria habe sich angesichts dieses sofort nach Strapolno unter den Schuß und die Aufsicht ihrer Mutter zurückzubegeben.„ Strapolno, mit seinen Einfünften ist mir und meinen Kindern von meinem Onkel vermacht; da ich mich aber in einigen Monaten oder Wochen mit dem jezigen Majoratsherrn Graf Ernst Nepomut von Ebern verheiraten und mit ihm auf Schloß Ebernfeld wohnen werde, da ferner Dir von meinem gütigen und fürsorglichen Onkel die Hand Burkards von Frohberg, des Universalerben, bestimmt und Dir so die Chance gegeben ist, Dein unver zeihliches Benehmen gegen Gorzberg durch die Heirat mit Burkard für Dich persönlich wieder gut zu machen, so wirst Du hoffentlich nicht zögern, die guten Leute zu verlassen bei denen Du jezt lebst und nach hier zurückzukommen. uns Deinen Gastfreunden, oder ist es Deine Dienstherrschaft?- dankbar zu erweisen suchen und vielleicht ihnen auch Vorteil bringen fönnen durch Empfehlung der Sordegnischen Fabrikate in unseren Streifen.- Danfe ihnen für den guten Willen und age ihnen, daß ich auch als Gräfin Ebern, wie jest als Baronin Wazlaw, ihre Güte gegen Dich nicht vergessen werde,"
Wir werden
Erst nachdem sie den Brief abgesandt, ging fie in den Speisesaal hinab, wo sie Gäcilie traf, der sie erzählte, sie babe Maria sofort zurück berufen.
( Fortseßung folgt).
Die Landwirthschaft?" wiederholte Hauptmann G
mond mit leichtem Spott.
" Herr Talbot unterſtüßt meinen ter hei seiner ArEr ist nicht mehr im Stande, eine Farm zu besorgen." Onkels ist ein in der Vergangenheit, Fräulein Renate. Das Wirthschaften Ihres alten
bait" antwertete
nicht glaube, diese Lehrlingsgeschichte werde sehr nach
Junge, wie seinem Geschmack sein.
anfangen wird. Er könnte irgend welche Man tann nie wissen, was ein
Experimente machen wollen.
" Perr Tal
blickend.
bin ich nur Ihr Freund, aber ich hoffe, Ihnen bald mehr Alles, was Sie betrifft, liegt mir nahe am Herzen. Jetzt Ich bin anderer ansicht, Fräulein Renate, denn Junge soll
weit mehr zu sein! Und dieser tölperhindern kann."
menn ich
Bolizeimann angebonnert:
tein
ich müßte zusammenfinten. Schaar von Menschen gab mir das Geleite. ,, So jung und schon ein Dieb!" Mir stodte ,, Ruhig...
gebäude betrat, in welchem sich das Polizeiamt befand.
Wort!" Eine zahlreiche
Ich war glüdlich, als ich das Magistrats bas Blut, ich glaubte, Einmal vernahm ich:
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Von den


