Ausgabe 
15.2.1854
 
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30.

f Größe Namen Abſtammung. S der Farben. 2 Schlag.(Race.) S Beſchäler S8 5 Hellbraun. 16 3/Großer, ſtarker Mecklenburger-Geſtüt, 4 Dorilas. Hellbraun. 16 Wege vom Dorilas und einer 8 Landſtute. 8 0 1 8 Schi Großer, breiter, Mecklenburger-Landgeſt. 8 ue Schimmel. 160 3 15 Wa er banrbeſchäler Cor = Sio. genſchlag. reggio und einer ſtarken * mecklenburger Stute. 5 7 5 2, Starker Reit-] Mecklenburger-Geſtüt, 1 1 11 ſchlag. vom Nicolot und der 2 nationalengl. Halbblut ſtute Annet-Slle. 85 18 Gedrungener[Mecklenburger Geſtüt, 2 3 8 N Neiſchlag. vom Pelican und einer S Herodot-Stute. 5 16 1 Gedrungener Mecklenburger- Geſtüt, 8 Reit⸗ 5 Wa⸗ vom Landbeſchäler Her- S genſchlag. ſcules und einer meck lenburger Stute. i Hellfuchs. 16 2]Großer, edler Mecklenburger-Geſtüt, 8 Reitſchlag. vom Belus und der Pa- latine. Ges 0 8 0 16 Starker Reit- Mecklenburger-Geſtüt, * 3 a und Wagen v. Loung-Robin-Hood D ſchlag. und einer Schauller- Stute Helene. Nelson. Braun. 16 11 Wagenſchlag. Gr. Heſſ. Landgeſtüt, v. dem Landbeſchaler Del 2 phini und einer Landſtute. S rriedlaud] Hellbraun. 160 10 Starter, ge⸗ Mecklenburger- Geſtüt, drungener Reit- vom Sobry und einer 2 u. Wagenſchlagſmecklenburger Stute. Neptun. Hellbraun. 160 21 Wagenſchlag. Mecklenburger Landge⸗ ſtüt, vom Landbeſchäler Hercules und einer meck 2 lenburger Landſtute. S Feldmar- Dunkel⸗ 16 2 Großer, edler Mecklenburger-Geſtüt, schal. braun. Reitſchlag. von dem Vollbluthengſt Feldmarschal und der . Vollblutſtute Eubea. Gulliver. Dunkel- 16 30 Großer Wa- Mecklenburger- Geffüt, 5 braun. genſchlag. vom Guliver und einer 8 mecklenburger Stute. 5 Flegethon] Hellbraun. 16 1 Edler, ſtarker Mecklenburger- Geſtüt, Reitſchlag. vom Lafayette und der 2 Herodia. - Belisar. Dunkel⸗ 16 3 Großer, ſtarker Mecklenburger-Landge fuchs. Wagenſchlag. ſtüt, v. dem Landbeſchäler Correggio und einer * ö mecklenburger Stute. Arthur. Braun. 160 2 Starker Reit⸗ Mecklenburger-Landge * und Wagen⸗ſtüt, vom Landbeſchäler * ſchlag. Hercules und einer Na- ö poleon- Stute. Stra- Braun. 16 3 Großer, flarker Mecklenburger ⸗Geſfüt, therne. Wagenſchlag. von dem engliſchen Halb⸗ blutbengſt Stratherne 8 und einer mecklenburger 1 Stute. Neumar- Braun. 160 1 Edler, ſtarker Mecklenburger ⸗Geſtüt, Ket. Reitſchlag. o. Vollbluthengſt New 85 market und einer eng liſchen Stute. Ocean. Braun. 160 1. Gedrungener, Mecklenburger⸗Geſtüt, v. 2 ſtarker Reit⸗u. Neptun u. einer ſtarken 4 Wagenſchlag. mecklenburger Stute. Othello. Rapp. 160 2 Starker Reit⸗ Mecklenburger Landge⸗ und Wagen⸗ ſtüt, vom Vollbluthengſt ſchlag. Othello und einer meck lenburger Stute.

Das Großh. Heſſ. Oberſt⸗Stallmeiſter-Amt. von Trotha.

dt. Zimmer.

Der Strandräuber. Ein Seebild. Von Arnold Thurnepſſen. (Schluß.)

Madeleine warf ſich ſchluchzend an des Bruders Hals, der nach flüchtigem Gruße ch ſanft von ihr los⸗ machte und eine Sänfte für den Vater zuſammenfügen ließ, auf welche der blutende Alte gelegt wurde. Dann ſetzte ſich der ganze Zug, von Madeleine geführt, in Be wegung. Einige Bewaffnete gingen als Vortrab voraus, und in einer Viertelſtunde war das Dörfchen Montreaux erreicht, das aber ganz verlaſſen ſchien. Gleichwohl brannten Feuer in allen Hütten, und Lampen auf den Tiſchen, und Töpfe ſchmorten und ziſchten auf den Herden und dufteten nach derber Koſt, die man zubereitet hatte, um den heimkehrenden Strandräubern nach ihrer anſtren genden Nachtarbeit eine tüchtige Mahlzeit vorſetzen zu können. Allein nicht Ein lebendes Weſen war im ganzen Dörfchen zu ſehen, denn ſelbſt die Kinder und alten Weiber hatten ſich geflüchtet und in die Höhlen und Fels ſpalten der Küſte verkrochen, da ſie das Gewehrfeuer ge hört, wie ſie jedesmal zu thun pflegten, wann ſie von der Küſtenwache angegriffen oder verfolgt wurden.

Die geretteten Seeleute und Paſſagiere verbreiteten ſich froh im ganzen Dorfe, nahmen die Hütten in Be ſchlag, aßen die Mahlzeiten und ſchliefen in den Betten, jedoch erſt nachdem ſie die Vorſicht gebraucht hatten, vier Schildwachen auszuſtellen, um gegen jeden Angriff oder Ueberrumpelung durch die Wracker geſichert zu ſein. Ma⸗ deleine, ihr Vater und Bruder, der Schiffsarzt und eine lunge Dame aus der Zahl der Paſſagiere begaben ſich nach dem Hauſe Sandeau's, welcher zu Bette gebracht und verbunden wurde. Seine Wunden waren nicht lebensge fährlich, aber der Blutverluſt bedeutend; er ſprach kein Wört chen, ſondern ſchlief, oder ſtellte ſich wenigſtens ſchlafend.

Madeleine ſtellte dann eine Mahlzeit auf den Tiſch, und die vier genannten Perſonen ſaßen eine Weile ſtumm um die Tafel. Jacques, der Kapitän des Indienfahrers, blickte trube und duſter drein, und ein tiefer Gram ſchien auf ſeinem Gemüthe zu laſten. Er äußerte kein Wört chen, bis ihn auf einmal die Worte des Arztes derJeune Sophie, welche dieſer an Madeleine richtete, aus ſeinem Sinnen aufſchreckten. Der Schiffsarzt, ein noch junger Mann, hatte nämlich nicht ſobald die ihm am Tiſch ge⸗ genüberſitzende Madeleine angeſehen oder wenigſtens zum erſten Mal aufmerkſamer betrachtet, ſo war er aufgeſprun gen und hatte ſanft, aber im Tone der höchſten Betroffen⸗ heit und Gemüthsbewegung gefragt:Wie, Madeleine? Du biſt es? wie kommt's, daß ich Dich hier wiederfinde, die ich in St. Omer verlaſſen hatte?

VIſt denn dieß die Madeleine, von welcher Du mir ſo oft erzahlteſt? fiel ihm der Kapitän betroffen in die Rede.

Dieſelbe; aber gib Du mir Antwort, meine liebe Freundin!

Ich bin hier, weil jener Mann dort mein Vater iſt und ich als ſeine Tochter die Pflicht habe, bei ihm zu ſein, und ihn zu pflegen, Eduard, entgegnete Madeleine.

Und warum iſt Dein Vater hier? fragte der junge Arzt weiter.

Ich bin hieher gezogen, rief der Alte und drehte ſich wild im Bette um,weil ich mit der Menſchheit zerfallen bin und der ganzen Welt den Krieg erklärt habe. Um eines unbedeutenden Verſehens willen ward ich vor zwölf Jahren von der Befehligung deſſelben Schiffes, der Jeune Sophie, die jetzt geſtrandet da draußen liegt, ent laſſen. Ich ſchwur der Menſchheit Rache, und Ihr ſeht nun, in welcher Weiſe ich ſie geübt habe!

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