Ausgabe 
31.1.1852
 
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e) von dem Hospitalgarten an der Uſa 1 Morgen 9 Ruthen, der Theil an Job. Walz II., welcher ſeither von der Gr. Eiſenbahnderwaltung benutzt wurde,

2 2 Pachtliebhaber hiermit eingeladen werden. Ir

iedberg den 22. Januar 1852. In Auftrag:

Der Großb. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.

Garten⸗ Verpachtung. (106) Dienſtag den 3. Februar l. J., Vor⸗ mittags 11½ Uhr, wird in hieſigem Rathhauſe

der ſtädtiſche Grabgarten, an der Uſa gelegen, ſog. Stadtſchreibereigarten, welcher ſeither pacht⸗

weiſe von der Gr. Eiſenbabnbaubehörde benutzt wurde, öffentlich meiſtbietend anderweit auf 6

Jahre verpachtet. Friedberg den 21. Januar 1852. Der Großb. Heff. Bürgermeiſter Bender.

Güter ⸗Verſteigerung

(108) Dienſtag den 3. Februar l. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden in hieſigem Ratbhauſe auf freiwilligen Antrag des Herrn Bauaufſeher Ludwig Braun nachverzeichnete Güterſtücke, als:

Gemarkung Stadt Friedberg:

Pag. No. 232 21 Ruthen Garten in der Stadt in der Ackergaſſe, theilt mit Andreas Wohlfahrt, 126 25 36 Ruthen Garten in der Langgaſſe

an Georg Hartmann, Säckler, Gemarkung Ockſtadt:

187 22 u. 23 40 Ruthen Garten im Ried in der 16. Gewann, iſt mit 12 Aepfelbäumen bepflanzt,

öffentlich meiſtbietend unter vortheilhaften Be dingungen verſteigert.

Friedberg den 21. Januar 1852. In Auftrag Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.

Edictalladung.

(131) Der aus ſeiner Heimath abweſende, am 17. Juli 1781 gebornen Johannes Sauer von Uttrichshauſen, Sohn des Jobann Conrad Sauer und deſſen Frau Barbara Eliſabeth, ge borne Haimel, oder Berechtigte zu deſſen Nach⸗ laß, werden aufgefordert, binnen drei Monaten, von heute an berechnet, ſich bei unterzeichnetem Gericht zu melden, widrigenfalls Jener für todt erklärt und deſſen Nachlaß den aufgetretenen

Seitenverwandten überwieſen werden ſoll. Schwarzenfels am 31. Dezember 1851. Kurfürſtliches Juſtizamt

Mer ßz.

100 fl. Legaten⸗Gelder (141) liegen gegen gerichtliche Sicherheit zum Ausleihen bereit bei

Petterweil im Januar 1852. Gemeinderechner Weifarth.

Hofraithe⸗Verſteigerung.

(112) Auf freiwilligen Antrag der Kinder und Erben der hier verſtorbenen Johannes Schäfers Eheleute wird Dienſtag den 10. d. M., Vormittags 10 Uhr, in hieſigem Rathhauſe die von ihren Eltern her⸗ rührende Hofraithe in hieſiger Stadt, nemlich: Pag. 20 No. 117. Hofraithe, als: Wohnhaus, Stallung mit Hinterbau und Hofraum, öffentlich meiſtbietend verſteigert und noch be⸗ ſonders bemerkt, daß dieſe Hofraithe auch ein beſonderes Durch- und Uebergangsrecht nach der Hauptſtraße befitzt. n Gleichzeitig und in demſelben Termin läßt der hieſige Bürger und Inſtrumentenmacher

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Glück ſeine kleine, ebemals Heinrich Dienſtbach' ſche Hofraithe vor dem Mainzerthore öffentlich freiwillig verſteigern mit dem Anfügen, daß bei annehmbarem Gebot dem Leßztbietenden ſogleich die Genehmigung ertheilt werden ſoll. Friedberg den 29. Januar 1852. In Auftrag Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. eee ee tegen g. (143) Montag den 2. Februar d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden im Rodheimer Ge meindewald in verſchiedenen Diſtrikten: 1 Stecken Buchen ⸗Scheitholz, 1 Eichen⸗ 9* Nadel⸗ 7 n Buchen⸗Prügelholz, 1 Eichen⸗ 1 22% Nadel⸗ 1747

7 Stockholz, 537 Stück Buchen⸗Wellen, 183Eichen⸗ 2749 Nadel⸗

öffentlich an den Meiſtbietenden verſteigert. Bemerkt wird, daß gegen vorſchriftsmäß ige Bürgſcheine eine Zahlungsfriſt bis 1. Auguſt d. J. geſtattet wird und daß die Zuſammen⸗ kunft halb 10 Uhr auf der Waldbahn bei der nach Hombuig führenden Chauſſee ſtatt findet. Sogleich wird hiermit zur Kenntniß gebracht, daß die am 16. d. M. abgehaltene Aſtholz⸗ wellen⸗Verſteigerung genehmigt iſt. Der erſte Fayrtag hierzu wud ſpäter bekannt gemacht. Rodheim den 26. Januar 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Jacobi. Holz-Verſteigerung. (144) Montag den 2. Februar d. J., Vor⸗ mittags 10 Uhr, ſollen in dem Florſtädter Wald, Diſtrikt vorderer Steinbiegel, an Ort und Stelle meiſtbietend verſteigert werden: 3 Stamme Kiefern⸗Werkholz, 111 Kubik fuß enthaltend, Stecken Kiefern⸗Stockholz 57 1 Reisholz. Florſtadt den 27. Januar 1852. f Der Freiherrl. v. Low'ſche Rentmeiſter Müller.

Holzverſteigerung.

(145) Mittwoch d. 4. Februar k. M., Mor⸗ gens 9 Uhr, ſollen in dem Frhrl. v. Löw'ſchen Wald zu Steinfurth, Diſtrikt Rothlauf, bei dem Löwenthal, öffentlich meiſtbietend verſtei⸗ gert werden: f 55 Stecken, ſtarkes Kiefern-Prügelholz, 1 dergl. Stockholz, 2900 Kiefern⸗Wellen, 8 24 dergl. Stamme 490 Kubikfuß und 16 Stück dergl. Rüſtreitel. Steinfurth den 28. Januar 1852. Der Frhrl. von Löw'ſche Revierförſter Weigand.

Obligations⸗Verlooſung.

(440) Von dem Anlehen von 54000 fl. bei den Handlungshäuſern Samuel Lindheimer jun. in Friedberg und H. Lißmann in Büdingen ſind folgende Obligationen durch Verlooſung rückzahlbar geworden:

Lit. A. No. 22. 32., jede à fl. 500.,

1 B N r de 200.

C. 7. 75. 70. 43., jede à fl. 400., deren Betrag am 1. März d. J. bei der Ge⸗ meindekaſſe dahier in Empfang genommen wer⸗ den kann, da von dem Verfalltage an keine weiteren Zinſen mehr vergütet werden.

Cleichenbach den 6. Januar 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Deckmann.

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Privat Bekanntmachungen.

Eine freundliche Wohnung, (69) im Dachſtocke meines Hauſes, iſt zu

vermiethen. Friedberg. Ruths.

Gutta-Percha-Firniss.

(11) Mit dieſem neuen praktiſchen Mittel, das Beſte für Conſervirung des Leders, kann man billig alles Schubwerk vollkommen waſſer⸗ dicht machen, und ſomit allem Unwohlſein und vielfachen Krankheiten, welche in Folge naſſer und erkälteter Füße entſtehen, ficher vorbeugen.

Denſelben empfiehlt in Töpfen mit Gebrauchs⸗

Anweiſung à 18 kr. Friedberg. P. F. Schmittner. Zu vermiethen.

(1160 Der mittlere Stock meines Hauſes mit vier aneinander grenzenden heizbaren Zimmern iſt zu vermiethen und kann den 1. März d. 3. bezogen werden.

Friedberg. Peter Decher.

Geſchaͤfts⸗-Empfehlung. (124) Einem hieſigen und auswärtigen Pu⸗ blikum beehre ich mich hierdurch ergebenſt an⸗ zuzeigen, daß ich mich vor einiger Zeit dahier als Uhrmacher etablirt habe. Neben der ſteten Unterhaltung meines ſchon bekannten Lagers von Tafel- und Wanduhren werde ich nun auch für die Folge eine ſchöne und geſchmackvolle Aus wahl von Taſchenuhren bereit halten, auch über⸗ nehme ich Reparaturen in jeder vorkommenden Weiſe an Uhren und ſehe einem geneigten Zu⸗ ſpruch entgegen.

Friedberg im Januar 1852. Jöckle, Uhrmacher, wohnhaft bei Hrn. Philippi im ſteiner nen Hauſe.

Kaufgeſuch. (140) Alte Marburger Geſangbücher, ſo⸗ wohl im Einzelnen als im Quantum, werden gekauft von Carl Chriſtian Weis in Friedberg.

Zu vermiethen.

(147) Ein vollſtändiges Logis, welches bis künftige Oſtern bezogen werden kann, hat zu vermiethen Friedberg im Januar 1852. Ph. W. Sieck.

Geſchaͤfts-Empfehlung.

(148) Ich übernehme die obere Oſſenheimer Ziegelhütte von Petritag 1852 an in Pacht und verſpreche zu gleicher Zeit, daß ich Ziegel, Backſteine ꝛc. in derſelben Qualität fertige als der frühere Pachter und bitte um geneigten Zuſpruch.

Beſtellungen vor Petritag bittet man bei Herrn Lehrer Kalbhenn in Oſſenheim zu machen.

Obermoxſtadt den 29. Januar 1851.

Heinrich Ditſchler. Zu verkaufen. (149) In der bieſigen Gräflichen Oeconomie werden mehrere hundert Körbe voll Spreu aus der Hand abgegeben. Schloß Ilbenſtadt d. 27. Januar 1852. Bernhard.

Nicht zu überſehen!

(1500 Des Maskenballes wegen bleibt das untere Wirthſchaftslocal bei dem Unterzeichneten Sonntag den 1. Februar geſchloſſen.

G. Gerlach.