1
allet
wn
Auer
zu ſagen, u Gch
e 4 ahr, 5 0 0
Ruth, mals
9 8 ſprach, acht o gelehrt und so weine
clete füt meine
legte der Datirt zarre aus den cen an; doc dachtender, ab
5
derte Gabriel. ein Ater, muß d 9 doch wohl leſen
hig,„aber wir
—— hubliefetung.
1. Semeſter k. J, mdſchuße, Sohle
e Gerniſon dab ik, allungsraths 1 Attord gegeben. it dem Anfügen zu 3 des Oels in ge die Actortsbedir, num Bürem die Sumiſſions
eu obrnerwähnis
Anbet 1852. ng Deerquartiermtifti N tigetung. 2. Dezember d. ae, bon Vorm as 2 bis“ 4 birſigen Barg linter in deren NN urgaſſt dabikt, ſll⸗ 4 ö* ſölaroermogll, ö
in 1 denn dach ſtehend in Eiſen, Zinn, Blech, Porzellan, Glas,
„der dahier verlebten Anton Suhradas Eheleute
Bettwerk, Weißzeug, Commode, Schränke,
10 e, Stühle, Haus⸗, Küchen⸗ und Gartenge⸗
rälhſchaften, öffentlich meiſtbletend verſteigert.
November 1852.
In Auftrag:
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter er.
Friedberg den 24.
Verſteigerung eines Faſelochſen. (1840) Dienſtag den 30. November d. J., Vormittags 10 Uhr, wird in der Wohnung des Bürgers Konrad Reuß II. dahier ein dem hie⸗ ſigen Armenfonds zuſtehender ſehr gut gehal⸗ tener Faſelochſe öffentlich meiſtbietend verſteigert.
Friedberg den 24. November 1852. In Auftrag der Armencommiſſion: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben dee r.
Garten ⸗Verſteigerung.
(1840 Montag den 13. Dezember d. J., Vormittags 10 Uhr, wird in hieſigem Rath⸗ hauſe auf freiwilligen Antrag ein den Erben
zuſtehendes Grundſtück:
Gemarkung Stadt Friedberg:
3 Vril. 26 Ruthen Garten in der 3. Gewann in den Liebfrauengärten neben Gottfried Hauſtädt und Heinrich Müller II.
5 Wittwe,
öffentlich meiſtbietend verſteigert, wobei bemerkt
wird, daß fraglicher Garten in 3 Abtheilungen,
wozu ſich derſelbe beſonders eignet, und wenn
Steigliebhaber es wünſchen auch im Ganzen
ausgeboten werden ſoll. Friedberg den 24. November 1852. In Auftrag: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
Immobiliar-Verſteigerung.
(1842) Freitag den 10. Dezember d. J., Vormittags 10 Uhr, werden in hieſigem Rath⸗ hauſe auf Antrag des bieſigen Bürgers Michael Jung und deſſen Kinder, erbabtheilungshalber die denſelben zuſtehenden Immobilien, als: Gemarkung Stadt Friedberg: Ein Wohnhaus nebſt Stallung, Waſchküche und Hausgärtchen in der großen Köhlergaſſe, neben Heinrich Hanſtein IV., 53 Ruthen Garten in der Langgaſſe neben Georg Hartmann, Acker in der Töpferkaut an Hein⸗ rich Salzmann, Gemarkung Burg Friedberg: 40 Ruthen Acker auf der Ellern an Johs.
156 7
Werner, 7 17„ daſelbſt an ſich ſelbſt, 48„„desgleichen, 91 1„ desgleichen, 66 5„ daſelbſt an Ferdinand Frick, 12 1„Nin der Köhlgewann an In⸗
ſpector Fertſch, Gemarkung Fauerbach II.:
138 Ruthen Acker auf dem Haingraben am
rothen Thurm, auf dem Krämer an Ad⸗ vocat Trapp III., Gemarkung Ockſtadt: 4½ Ruthen Gewann im Ried an Ferdi⸗ nand Frick, öffentlich meiftbietend verſteigert. Friedberg den 24. November 1852. In Auftrag: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender. Pfänder Perſteigerung. (1843) Montag den 6. Dezember d. J. und die darauf folgenden Tage, von Vormit⸗ tags 9 bis 12 Uhr und Nachmittags 2 bis 5 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe diejenigen
19**
den zur Verſteigerung kommenden Gegenſtänden
377 Pfänder der hieſigen Pfand⸗ und Leihanſtalt, welche mit Rücksicht auf die Bekanntmachung im Friedberger Intelligenzblatt Nr. 83, Inſe⸗ rat 1640 von 1852, die Verfallzeit erreicht haben, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Unter
befinden ſich Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Weißzeug, Manns⸗ und Frauenkleider, fläch⸗ ſenes Tuch, eine Doppelflinte und eine Bürſch⸗ büchſe ꝛc.
Schließlich wird noch bemerkt, daß denjeni⸗ gen Steigerern, welche von der vorigen Pfän⸗ derverſteigerung noch mit ihren Zahlungen im Rückſtande ſind, neu erſteigerte Pfandobjekte erſt dann verabfolgt werden wenn jene Schuld⸗ beträge entrichtet ſind; auch bleibt während der Verſteigerungstage das Pfandlokal geſchloſſen.
Friedberg den 24. November 1852.
Für die Pfandhausverwaltung: Der Gr. Heſſ. Bügermeiſter B e n d e r·
Bekanntmachung.
(1844) Mittwoch den 22. Dezember, Rach⸗ mittags 2 Uhr, ſollen dem Adam Bommers⸗ heim II. zu Dornaſſenheim ein einſtöckiges Wohnhaus und zwei Grundſtücke in der Ge⸗ meindeſtube daſelbſt einer zweiten Verſteigerung ausgeſetzt werden.
Reichelsheim den 20. November 1852.
Herzogl. Naſſ. Landoberſchultheißerei
Hildenbrand.
Veraccordir ungen.
(1845) Dienſtag den 30. d. Mts., Vor⸗ mittags um 10 Uhr, ſollen die Lieferungen des Maſtochſenfleiſches, des gemiſchten Brodes, des geläuterten Lampenöls und 5 der Talglichter, für das hieſige Lazareth auf das 1. Halbjahr 1853 in dem Lazarethbüreau, woſelbſt die Be⸗ dingungen vorher eingeſehen werden können, auf dem Soumiſſionswege an die Wenigſtfor⸗ dernden in Accord gegeben werden.
In Beziehung auf die Forderungen für Brod und Ochſenfleiſch wird bemerkt, daß die Sou⸗ miſſionen keinen feſſen Preis ausdrücken, ſon⸗ dern angeben ſollen, welchen Prozentabzug der Brodlieferant und welchen Abzug an dem Preiſe für das Pfund der Fleiſchlieferant fich gefallen laſſen will, wenn der Ladenpreis zu Grunde gelegt wird. i
Friedberg den 23. November 1852.
In Auftrag: Hoffmann, Lieutenant. Bekanntmachung.
(1840) Mittwoch den 22. Dezember l. J., Nachmittags 2 Uhr, ſoll das einſtöckige Wohn⸗ haus des Franz König zu Dornaſſenheim in der Gemeindeſtube daſelbſt öffentlich verſteigert werden.
Reichelsheim den 20. November 1852.
Herzogl. Naſſ. Landoberſchultheißerei Hildenbrand.
Privat- Bekanntmachungen.
Waarenempfehlung.
(1847) Damenhüte und Putzhäubchen, Chemiſets, geſtickte Kragen und Taſchen⸗ tücher, Bänder, Handſchuhe, Foulardtücher, Peluchetaſchen, Stick- und Strickwolle, ſodann ganz beſonders billige Kinderſpielwaaren und ſonſtigen zu Weihnachtsgeſchenken ſich eignenden Artikeln bei i M. Steitz, Putz⸗ und Modehandlung.
Am J.& 2. Dezember 1852 (1769) findet die Ziehung der von der freien Stadt Frankfurt garantirten Geldver⸗ looſung ſtatt, in welcher Hauptgewinne von fl. 200,000, 100,000, 40,000, 25,000 z., und außerdem 12,500 kleine Gewinne zur Vertheilung kommen. Unterzeichnetes Handlungshaus, welches von der Regierung mit dem Verkauf der Original⸗ looſe beauftragt iſt, erläßt /½ à fl. 6.— ½ à fl. 3.— ½ ä fl. 1. 30.—% à 45 kr., unter Zuſicherung der reellſten Bedienung. Heinrich Steffens, Comptoir: Mainſtraße 10 in Frankfurt a. M.
Anzeige. (1780) Mein Regenſchirmgeſchäft bringe ich in Erinnerung. S. Garde, Schirmmacher. neben Conditor Walz, Uſagaſſe.
Empfehlung.
(181) Ein verehrliches Publikum mache ich ergebenſt darauf aufmerkſam, daß ich eine große Auswahl von Spiegeln mit Goldrahmen, Ba⸗ rokorahmen, Nußbaum⸗Säule mit Aufſatz und glatten Rahmen; ferner Spiegelgläſer und Gold⸗ leiſten, alle dieſe Gegenſtände in verſchiedener Größe zu äußerſt billigen Preiſen vorräthig habe. Auch bringe ich wieder in empfehlende Erin⸗ nerung, daß ich das Einrahmen von Bildern, 10 ꝛc. aufs Prompteſte und Billigſte be⸗ orge. Friedberg im November 1852.
Empfehlung.
(1835) Eine große Sendung Stick⸗ und Strickwolle, ſowie Perlen⸗, Strick: und Stick⸗ ſeide habe ich erhalten. Auch bringe ich meine ſeitherige Wollen- und Kurzwaaren, beſtehend in Mannsjacken, Palatinen, geſtrickten Kinderkleid⸗ chen und ſonſt in dieſes Fach einſchlagenden Ar⸗ tikeln in empfehlende Erinnerung. Friedberg den 18. November 1852. Conrad Diehl, auf dem Markt.
Gutta⸗Percha⸗Firniß (1818) in Töpfen mit Gebrauchs⸗Anweiſung, à 18 kr. Mittelſt dieſem neuen, praktiſchen Mittel, welches das Leder vorzüglich conſervirt und geſchmeidig erhält, kann man alles Schuh⸗ werk gegen Näſſe und ſelbſt gegen den alles durchdringenden Schnee und Thau vollkommen waſſerdicht machen, empfiehlt.
Friedberg. P. F. Schmittner.
Zu Weihnachtsgeſchenken
(1849) ſich paſſende Gegenſtände in ſchöner Auswahl empfehle einem geehrten hieſigen und auswärtigen Publikum. 8
Carl Bingmann,
Metzgergaſſe. Zu der mie th enn.
(1850) Im zweiten Stocke meines Hauſes iſt ein Logis zu vermiethen und kann bis im
Januar bezogen werden. Philipp Zimmermann,
F. Hanſtein, Glaſermeiſter.
auf der Ludwigsſtraße.


