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arme Weibchen e Bruſt; all iht r ſo piele Ehr. etlicher Mißver „„uch Audit zischen uns auß or einander u aß unſere Liebe
Beklommenheit und Beſchämung— ihrem Gatten die ganze Geſchichte ihres Denkens und Handelns— wie ihr anfänglich wenig daran gelegen, wohin er gehe oder was er treibe, da ſie von ſeiner treuen Liebe und ſeinem recht⸗ ſchaffenen Charakter überzeugt geweſen; wie dann die alte Madame Margot ſie bei einem Beſuch durch Spöttelei aw und Bedauern unruhig gemacht; wie ſie durch eine An⸗ kündigung in den Zeitungen auf den Gedanken gekommen ſei, der Hellſeherin einen Beſuch zu machen— doch mehr im Scherz als im Ernſte; und wie ihr dann dort Eröff⸗ nungen gemacht und dieſe durch Madame Margot's ſpätere Mittheilungen ſcheinbar ſo ſehr beſtätigt worden ſeien.
Wie ſie dann immer gefürchtet habe, er
(Schluß folgt.)
werden, wenn ſie ihm das Alles erzähle, und wie endlich ihr armer Verſtand und ihr ſchwaches Gemüth unter die⸗ ſen Anfechtungen ſo gewaltig gelitten hätten.
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worauf der Andere antwortete: —„Sie ſind alſo verheirathet?“—-Nein, das bin ich nicht.“— Dann müſſen Sie ein Wittwer ſein?“— „Nein, ich bin keiner.“— Hier gab es eine kurze Pauſe; aber der unerſchrockene Frager kehrte zum Angriff zurück. „Wenn Sie weder ein Junggeſelle, noch ein verheiratheter Mann, noch ein Wittwer ſind, was in aller Welt können Sie denn ſein?“—„Wenn Sie es wiſſen müſſen,“ ſagte der Andere—„ich bin ein geſchiedener Mann.“
„Nein, ich bin keiner.“
Markt- Bericht. Friedberg, am 20. Oktober 1852.
Miszelle.
erzählt Lyell einige ergoͤtzliche Beiſpiele.
(Neugierde der Amerikaner.)
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recht böſe. Aufgefahrenſ Verkauft[ Mittel' Gattung wurden wurden reiß
(Mltr.).(Mltr.) fl. kr.
Waizen 19½ 19½ 10 10
N 3 3 8 20
Gerte 3 3 6—
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Von dieſer Kartoffeln. 60 48 2 24
Ein Amerikaner Erbſen 1õ59— 159 8 25
Mohnſamen.—
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
ſonirten Feldwebels Tobias Rottner gehörende Hofraithe Pag. Nro. 47 278, beſtehend in einem Wohnhaus und Ställchen neben Heinrich Dienftbach, nochmals öffentlich meiſtbietend ver⸗
ſteigert. Friedberg den 16. Oktober 1852. In Auftrag: 5 Großh. Heſſ. Landgerichts Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
Aufforderung an die Schuldner der Pfand⸗ und Leihanſtalt zu Friedberg.
(1640 Die Schuldner der Friedberger Pfand⸗ anſtalt, deren Pfänder bis jetzt verfallen ſind, werden aufgefordert, dieſelbe bis Ende dieſes Monats einzulöſen oder zu renoviren, als ſonſt deren Verſteigerung im Monat November ſtatt⸗ finden ſoll.
Bemerkt wird noch beſonders, daß die Aus⸗ löſung und Renovation nur an den dazu be⸗ ftimmten Tagen: Montag, Mittwoch und Samſtag, geſchehen kann.
Friedberg den 9. Oktober 1852.
Für die Pfandhaus⸗Verwaltung: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
Arbeits⸗Verſteigerung. (16710 Dienſtag den 25. d. M., Nachmit⸗ tags 2 Uhr, wird auf hieſigem Rathhauſe das Planiren des Auguſtiner Schulgartens, veran⸗ ſchlagt zu 35 fl. 36 kr., an den Wenigftneh⸗ menden verſteigert.
wann an Martin Groß, Acker im großen Wartfeld, an Heinrich Müller II., Acker im Lachenfeld, an Eliſab. Catharina Dom⸗
293/19 130„* 613/41 42 189„
ſchüß,
Wieſe in der 16. Gewann an der Seebach, an Chri⸗ ſtian Ulrich, Gemarkung Fauerbach II.:
213/41 2
715741 47½„ Acker in der Elache, an Hartmann Schütz, 635/34 117„ Acker im Holz, am Schloß
Fauerbach, Gemarkung Ockſtadt: 845,7. 8. 9. 116„ bei des Circaxäpfelbaum, zwiſchen dem Bäumches⸗ weg und der Allee an — Amtmann Sebaſtiani, nochmals öffentlich meiſtbietend unter dem An⸗ fügen verſteigert, daß nunmehr bei annehmbaren Geboten die Genehmigung alsbald ertheilt und Nachgebote nicht mehr angenommen werden ſollen. Friedberg den 20. Oktober 1852. In Auftrag: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
Schaafpferche⸗-Verpachtung. (1673) Mittwoch den 27. l. M., Vormit⸗ tags 11 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe eine Anzahl Schaafpferche, welche den 30. Ok⸗ tober ihren Anfang nehmen, meiſtbietend ver⸗
pachtet. Friedberg den 20. Oktober 1852.
Friedberg den 20. Oktober 1852. 5 Der Großh. Heſſ. Bürgermeister Bender.
Immobiliar⸗Verſteigerung.
(4672) Donnerſtag den 28. Oktober, Vor⸗ mittags 10 Uhr, werden in hieſigem Rathhauſe
8 Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter 2 Bender.
Concuxrenzeroͤffnung.
(1674) Die Stelle eines Tarators und Pfän⸗ derbewahrers am hieſigen Pfandhauſe wird mit dem Schluſſe dieſes Jahres erledigt werden.
auf freiwilligen Antrag die nachverzeichneten, zum Nachlaſſe der hier verſtorbenen Meſſer⸗
Diejenigen, welche zur Uebernahme derſelben
Dampfwagen.„Sind Sie ein Junggeſelle?“ fragte er; 2 ſchmidt Johannes Schäfers Eheleute gehörenden J geneigt und fähig ſind, werden hiermit aufge⸗ Bekanntmachungen von Be Immobilien, als:. fordert, ſich binnen vier Wochen bei der Ar⸗ hoͤrden. Pag. No. Gemarkung Stadt Friedberg: mencommiſſion ſchriftlich zu melden. 20/17 Hofraithe in der Ludwigsſtraße, als Friedberg den 20 Oktober 1852. R Wohnhaus, Stall und Gärtchen, K. Baur. Bender. Hofraithe- Verſteigerung. 5 lh eee l l (4660) Dienſſag den 26. Oktober d. J. an e Hoff ˖ ˖ f Vormittags 11 Ubr, wird in hieſigem Ralb⸗ 1. a pe 7 5 e dis Gr. bauſe die zum Nachlaſſe des verſtorbenen pen. 220/77 127„ Garten in der 17. Ge⸗ Hofgerichtsdvocaten Trapp III. dahier unge⸗
fähr 10 Fuder Stroh nebſt Spreu, 30 bis 40
Centner ſehr gutes Heu, ſowie verſchiedene Par⸗
thien Dickwurz, Erdkohlraben und weiße Rüben,
an den Meiſtbietenden gegen gleichbaare Zah⸗
lung verſteigert werden.
Friedberg den 20. Oktober 1852. In Auftrag:
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
Arbeits-Verſteigerung. (16760 Montag den 25. d. M, Vormittags 11 Uhr, wird die bei Fertigung von Subſelien in die hieſige Schule erforderliche Schreiner⸗ arbeit, welche zu 58 fl. 30 kr. veranſchlagt iſt, öffentlich in Accord gegeben.
Aſſenheim den 20. Oktober 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Schmidt.
Faſelochs-Verſteigerung.
(1677) Dienſtag den 26. Oktober d. Fe, Vormittags 11 Uhr, ſoll auf hieſiger Gemeinde⸗ ſtube ein der Gemeinde gehöriger Faſelochſe öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Okarben den 15. Oktober 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Henſel.
NN
Privat⸗ Bekanntmachungen. Ruſſenſteine
1142) find ſtets vorräthig bei 6 Friedberg. Ehriſtian Ulrich.
Ankündigung. (1650) Meinen Freunden und Gönnern die ergebene Anzeige, daß ſie bei mir eine ſchöne Auswahl in Ternow⸗Wolle, Seide und über⸗ haupt in allen in das Stickfach einſchlagenden
Artikeln finden. Guſtav Dieffenbach.
Friedberg.
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