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für die Stadt Hungen und Umgegend übertragen. Derſelbe iſt in dieſer Eigen— ſchaft von Großh. Regierung beſtätigt worden. Darmſtadt im Dezember 1851. Carl Hemmerde, General⸗Agent des Deutschen Phönix.
Auf vorſtehende Anzeige Bezug nehmend, erlaube ich mir anzuzeigen, daß ich Anträge von Verſicherungen auf Mobilien, Waaren aller Art, ſowie landwirthſchaftliche Erzeugniſſe, Vieh ꝛc. ꝛc., gegen feſte und billige Prämien übernehme. ö.
Der Geſellſchaft Deutscher Phönix ſind die Rechte einer inländiſchen Geſellſchaft verliehen worden, und wer bei derſelben verſichern will, hat weder andere Formalitäten zu erfüllen, noch ſonſtige höhere Gebühren zu entrichten, als es bei den Verſicherungen der Aachener und Münchener Geſellſchaft und der Colonia der Fall iſt.
Zu jeder näheren Auskunft bin ich ſtets bereit.
Hungen den 8. Dezember 1851.. Heinrich Rühl, Agent des Deutschen Phönix.
Einladung zum Abonnement.
1810 Das früher bei Unterzeichnetem erſchienene„Vereinsblatt“ ꝛc., erſcheint ſeit dem erſten März d. J. unter dem Titel:
V Anzeige⸗Blatt“ mit gemeinnuͤtzigen Notizen
wöchentlich zweimal zu dem früheren Preiße von 54 kr. halbjährig. Es bringt außer den
Kurfürſtlichen Ernennungen ꝛc., amtlichen Bekanntmachungen Kurfürſtlicher Behörden, beſonders des hieſigen Landraths⸗Amtes, auch unterhaltende und belebrende Aufſätze, namentlich über Land⸗
wirthſchaft, Auswanderung, intereſſante Rechtsfälle ꝛc., wodurch es ſich dem Leſer angenehm und
nützlich macht. 5
Anzeigen aller Art erhalten eine ſchnelle und weite Verbreitung, indem dieſes Blatt ſowohl von den Behörden als Privaten ſowie auch in allen Gemeinden des hieſigen Kur⸗ fürſtlichen Landraths⸗Amtes gehalten wird.— Die Inſertions⸗Gebühren betragen für die geſpal⸗ tene Zeile, aus gewöhnlicher Schrift, 2 Kreuzer, bei mehrmaliger Inſertion wird Rabatt bewilligt. — Auswärtige belieben bei den zunächſt gelegenen Poſtämtern zu abonniren.— Der Poſtauf⸗ ſchlag beträgt im Umfange des Kurfürſtenthum Heſſen fürs ganze Jahr 3 Sgr.
Gelnhauſen im Dezember 1851. e
J. C. Janda.
Deulscher Phòni,
Verſicherungs-Geſellſchaft in Hrankfurt am Main, Grundkapital 3½ Millionen Gulden.
(85) Herrn Heinr. Hahn iſt die Agentur des Deutschen Phönix für den Bezirk von Friedberg übertragen. Derſelbe iſt in dieſer Eigenſchaft von Großh. Regierung beſtätigt worden. Darmſtadt den 12. Januar 1852. Carl Hemmerde,
General⸗Agent des Deutschen Phönix.
Auf vorſtehende Anzeige Bezug nehmend, erlaube ich mir anzuzeigen, daß ich Anträge von Verſicherungen auf Mobilien, Waaren aller Art, ſowie landwirthſchaftliche Erzeugniſſe, Vieh ꝛc. ꝛc., gegen feſte und billige Prämien übernehme.
Der Geſellſchaft Deutscher Phönix ſind die Rechte einer inländi⸗ ſchen Geſellſchaft verliehen worden, und wer bei derſelben verſichern will, hat weder andere Formalitäten zu erfüllen, noch ſonſtige höhere Gebühren zu entrichten, als es bei den Verſicherungen der Aachener und Münchener Ge⸗ ſellſchaft und der Colonia der Fall iſt.
Zu jeder näheren Auskunft bin ich ſtets bereit.
Friedberg den 12. Januar 1852.
H. Hahn,
Agent des Deutshen Phönix. erhält, ſchnell trocknet, und nach dem Trocknen jede Wichſe annimmt, kann man alles Schuh⸗ werk vollkommen waſſerdicht machen, ſo daß man, ſelbſt bei größter Näſſe, ſtets trockne Füße behält. Denſelben empfiehlt
Friedberg. P. F. Schmittner.
Gutta⸗Percha⸗Firniß in Töpfen mit Gebr.⸗Anw. 18 kr.
(28) Mittelſt dieſer neuen Compoſition, welche das Leder vorzüglich conſervirt und geſchmeidig
Verſtei gerung. (41) Circa 1200 Bände verſchiedene Werke aus meiner Bibliothek, werden im Einzelnen aus der Hand verkauft. Friedberg den 8. Januar 1852. Nagel. Ein vollſtändiges Logis. (42) Mein Hinterhaus in der Engelgaſſe,
welches ſehr bequem eingerichtet iſt, bin ich ge⸗ ſonnen zu vermiethen und kann daſſelbe bis den
1. April l. J. bezogen werden. Friedberg im Januar 1852.
Philipp Werner, Apotheker. N
Zu verkaufen.
(43) Einſchlag⸗ und Zettelgarn wird zu den möglichſt billigſten Preißen verkauft bei Nathan Hirſchhorn in Friedberg, Uſergaſſe 244.
Zu dee ga fen.
(15) Wegen Aufgabe meiner Oeconomie habe ich 2 ſtarke, zugfeſte Pferde nebſt Geſchirr und 1 Frachtwagen mit allem Zugehör billigſt abzu⸗ geben.
Ortenberg im Januar 1852. Georg Kees.
Verſteigerung.
(47) Mittwoch den 14. Januar, Morgens
9 Uhr, läßt Unterzeichneter in ſeiner Wohnung
eine Ladeneinrichtung, Meſſer und Gabeln, ſo-
wie noch verſchiedene andere Gegenſtände öffent⸗ lich verſteigern. 5 Friedberg den 8. Januar 1852. Nagel J.
Zu verkaufen.
(360 Eine vollſtändige Ladeneinrichtung und ein Glaserker ſind einzeln, oder zuſammen zu
verkaufen bei
Friedberg im Januar 1852. f Heinr. Wilh. Müller's Wittwe in der Uſergaſſe. Geſuch. (57) Ein Mann, nahe den 60ger Jahren, ſich aber einer feſten Geſundheit erfreuend und der keine nahen Angehörigen mehr hat, ſucht bei einer Herrſchaft gegen geringen Lohn ein Un⸗ terkommen. Derſelbe eignet ſich ſeiner Zuver⸗ läſſigkeit wegen ganz beſonders als Botengän⸗ ger. Näheres zu erfragen bei Großh. Bürger⸗ meiſterei Gambach.
Verſteigerung.
(88) Dienſtag den 20. d. M., Vormittags 10 Uhr, iſt der Unterzeichnete geſonnen: 3 fahrbare Kühe, 2 Rinder, welche träch⸗ tig und 1 Rind, nicht trächtig, freiwillig erbvertheilungshalber zu verſteigern, wozu er Steigliebhaber höflichſt einladet. O berrosbach den 10. Januar 1852. Dietrich Kühl, Schmiedmeiſter.
Anzeige.
(59) Ein geſpielter, noch ſehr gut gehaltener
Flügel, gebaut von Dieudonné und Schied⸗ mager in Stuttgart, iſt billig zu verkaufen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes.
Tanzunterricht.
(60) Meinen verehrlichen hohen Gönnern mache ich hiermit die ergebene Anzeige, daß ich im Laufe d. Mts. meinen Tanzunterricht wie⸗ der beginne. Ich erſuche deßhalb freundlichſt alle Eltern, Vormünder und Vorſteher von In⸗ ſtituten, ihre deßfallſige Anzeige bei Herrn Bierbrauer Simmrock dahier gefälligſt ma⸗ chen zu wollen. Friedberg im Januar 1852. Herm. Moſeler, Tanzlehrer.
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C. Bindernagel in Friedberg.
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