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Mobiliar⸗Verſteigerung.
hend in Weißzeug, Bettung, Kleider, Tiſche, Stühle, Bettſtellen, ein Kleiderſchrank, eine Par- hie Brennholz und ſonſtige Hausgeräthſchaften, in dem Sterbhauſe in der Vorſtadt, öffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 28. Oktober 1852.
In Auftrag
Großh. Heſſ. Landgerichts der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Bender.
Bekanntmachung.
4738) Die auf den 11. November d. J. anberaumte Mobiliar⸗Verſteigerung des hiefigen Hürgers und Gr. Fruchtmeſſers Michael Jung wird vorerſt eingetretener Hinderniſſe wegen nicht
abgehalten, was hiermit zur allgemeinen Kennt⸗
d is gebracht wird.
Friedberg den 3. November 1852. In Auftrag: Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Wender.
Immobiliar-Verſteigerung.
739) Montag den 15. November d. J., 8 75 11 Ubr, werden im Rathhauſe da⸗ ſer die nachbeſchriebenen Immobilien des hie gen Bürgers Heinrich Bender II., als: Gemarkung Burg Friedberg: gag. No. 89/18 Hofraithe, als: Wohnhaus,
Stall, Schoppen und Gärtchen, „ 827,48 9,8[Klafter= 5% Rth. Wieſe im Ried, n 827/50 13,1 ◻Klafter= 6% Rth. J daſelbſt, ffentlich meiſtbietend verſteigert. Friedberg den 1. November 1852. g In Auftrag
Großh. Heſſ. Landgerichts
Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Ben der.
Anlieferung junger Obſtbäume.
1140 Donnerſtag den 11. November d. J., Formittags 11 Uhr, wird in hieſigem Rath⸗ nuſe die Anlieferung von circa 70 jungen depfelſtämmchen und 40 Birnſtämmchen, für die Stadt Friedberg, öffentlich an den Wenigſtfor⸗ gernden in Accord gegeben.
Friedberg den 4. November 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter
Bein der
100 Gulden
(1140) werden aus der Kirchenkaſſe zu Nie⸗ termörlen gegen gerichtliche Verſicherung ver⸗ ehen. Niedermörlen den 3. November 1852. Kempf, Kirchenrechner.
20 000 Stück
(172) drei- und vierjährige Weißtannen⸗ flanzen, das Tauſend zu 1 fl. 30 kr., können ach dem von der Forſtbehörde aufgeſtellten Birthſchaftsplane aus dem Walde der Gemeinde Södel abgegeben werden. Soedel am 2. November 1852. Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter Reitz.
*
Fruchtverſteigerung. (1743) Montag den 8. d. M., Nachmittags im 1 Ühr, ſollen auf hieſigem Rathhauſe 9 Malter 3 Simmer Kirchenkorn öffentlich an en Meiſtbietenden verſteigert werden.
Soedel am 2. November 1852.
Für den Kirchenvorſtand:, Der Großh. Heſſ. Bürgermeiſter ei
— 353— Privat ⸗ Bekanntmachungen.
Engliſche f Patent ⸗Schmiere
fuͤr Maſchinen und Wagen (1728) bei Vilbel im Oktober 1852. Wilhelm Kullmann.
Anzeige. (1715) Ich zeige hiermit ergebenſt an, daß ich mit Oelzener und Braunſchweiger Flachs beſtens verſehen bin und denſelben zu dem bil⸗ ligſten Preiße verkaufe.
Fr. Hilbrecht.
Friedberg. Empfehlung. (1718) Meinen Kräuter⸗Weineſſig, die Maas
zu 8 kr., empfehle ich beſtens. ü Friedberg. Fr. Hilbrecht.
Braunſchweiger Flachs
(17210 ſowie Werg in vorzüglicher Qua⸗ lität iſt wieder friſch angekommen bei Vilbel im Oktober 1852. Wilhelm Kullmann.
Am 1. December l. J.
(1732) beginnt die 1. Ziehung der 123. Frankfurter Geldlotterie, bei 24000 Looſen 12541 Preiſe von fl. 200,000, 100,000, 40,000, 25,000, 2mal 20,000 7c. wozu ich ganze Looſe zu fl. 6., halbe zu fl. 3., viertel zu fl. 1. 30, achtel zu 45 kr., aus mei⸗ ner vom Glücke ſtets begünſtigten Colleete unter Zuficherung pünktlicher Bedienung empfehle.
Jacob Strauß,
in Frankfurt a. M.
Gewinne von Thaler 36000, 8000, 4000, 2000, 2mal 1500, Zmal 1000, bis zu Thlr. 35, bietet die gewinnreiche Verlooſung des Kur⸗ fürſtlich Heſſiſchen Staats⸗Lotterie⸗ Anlehens am 1. December resp. am 1. Januar, und kann man ſich bei der⸗ ſelben fuͤr fl. 3. 30 mit 1 Actie, „% 28.—„ 10 15
betheiligen, bei dem Handlungshauſe 5 173 Jacob Strauß,
in Frankfurt a. M Rheinbaieriſche Kaſtanien!!!
1735) Neuer Nord⸗Lapperdan, 5 Neue holländiſche Vollhäringe,
„„ Sardellen, 1„ Stockfiſche, „ 1 Tittlinge,
„ Copot⸗Capern,
„ marinirte Häringe,
„ Citronen von Meſſina,
„ Roſinen von Malaga,
„„„Valenzia,
„ Krachmandeln,
Düſſeldorfer Senf, Punſcheſſenzen aller Art, Grogeſſenzen,
Rum de Jamaica, Arac de Batavia, beſten Schweizer- und Limburger⸗Käſe, feinſte Stearin⸗,
Tafel⸗ und Chaiſenlichter, Braunſchweiger Flachs ꝛc., bei l Friedberg. Wilhelm Fertſch.
Glage⸗ und Waſchleder-Handſchuhe
(17310 werden in unterzeichnetem Laden zum Waſchen angenommen. Wenn dieſelben nicht durch Fettflecken und Schweiß ganz verdorben
ſind, ſo werden ſie wie neu und bekommen auch ihren Glanz wieder. Das Paar koſtet 6 kr. und können nach 4 bis 5 Tagen wieder abge⸗ holt werden. Friedberg im November 1852. E. Sieck's Wittwe, wohnhaft bei Herrn Kaufmann Diehl.
Neue holländiſche Häringe,
(174) feinſten Düſſeldorfer Punſcheſſenz, 1 lte Hä„ Senf in Gläſer,
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empfiehlt axinirte Häringe ꝛc.,
Friedberg. P. F. Schmittner. Zu verkaufen. (1745) Bei dem Gr. Hofbauſchreiner Deweil dahier find circa 14 Malter gute Kartoffeln,
getheilt, wie auch in ganzer Quantität, zu verkaufen.
Zu vermiethen.
(1746) Ein vollſtändiges Logis, welches ſo⸗ gleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen Jacob Lochmann in der Vorſtadt.
Eine Parthie Oelfäſſer (17147) von 1-3 Ohm haltend, zu Kraut⸗ fäſſer geeignet, hat zu verkaufen
Friedberg im November 1852. Hanſtein, am Haag.
Zu vermiethen.
(178) Ein vollſtändiges Logis, welches ſo⸗ gleich bezogen werden kann, hat zu vermiethen Wittwe Marbach in der Vorſtadt.
Verſteigerung.
(1749) Donnerſtag den 11. d. M., Vor- mittags um 10 Uhr anfangend, läßt Unterzeich⸗ nete in ihrer Behauſung die zum Nachlaſſe des Sußmann Imroth gehörende Mobiliargegen⸗ ſtände, als: Bettung, Weißzeug, Kleidungsſtücke, eine meſſingene Lampe, Tiſche, Bänke, Stühle und ſonſtige Hausgeräthſchaften, öffentlich meiſt⸗ bietend gegen gleichbaare Zahlung verſteigern. Friedberg den 3. November 1852. Wittwe Imroth in der Judengaſſe.
Leere Fäſſer,
(1750) ½, ½ und ½ Ohm haltend, hat zu verkaufen J. Joeckel in der Burg.
Auf die Verpackungsart
(1751) der Goldberger'ſchen Ketten dürfte es, gegenüber deren zahlloſen Nachbildungen und Verfälſchungen nicht überflüſſig ſein, die geehrten Käufer dieſes Heilmittels wiederholt aufmerkſam zu machen. Es befindet ſich näm⸗ lich jede echte Goldberger'ſche Kette in einem länglichen Käſtchen, deſſen ſchwarze Enveloppe auf der Vorderſeite den Namen„J. T. Goldberger“ und auf der Rückſeite den k. k. öſterreichiſchen Adler und den Goldberger'ſchen Fabrikſtempel in Golddruck trägt.
In Friedberg ſind dieſe Ketten zu den Original⸗Preiſen(à Stück mit Gebr.⸗Anw. 1 Thlr., ſtärkere 1½ Thlr., einfache Sorte u 15 Sgr.; in doppelter Conſtruction, gegen ver⸗ altete Uebel anzuwenden, à 2 Thlr. und 3 Thlr.) nach wie vor nur zu haben bei
P. F. Schmittner.
Fahrplan (1782) der Main⸗Weſer⸗Bahn für den Winterdienſt, vorräthig bei
Friedberg. E. Bindernagel.
—.. TLK


