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Zwiebeln per Centner 9.00 10,00 M.
Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt.
1 Opernhaus. Dienstag den 28.: Neu einstudirt: Hamlet(Oper). Große Preise. f Mittwoch den 29.: Tristan und Isolde. Große Preise. Honnerstag den 30.: Bajazzo. Cavalleria rusticana.
Große Preise.
Freitag den 31.: Flick und Flock. Große Preise. Lamstag den 1. September: Tannhäuser. Gr. Preise. Lonntag den 2.: Die verkaufte Braut. Große Preise. Montag den 3.: Neu einstudirt: Excelsior. Gr. Preise.
i Schauspielhaus. Dienstag den 28.: Zu Göthe's Geburtstag: Clavigo. Hierauf: Die Mitschuldigen. Gewöhnliche Preise. Mittwoch den 29.: Charley's Tante. Vorher: Taube der Messalina. Gewöhnliche Preise. Zonnerstag den 30.: Madame Sans-Gene. Gew. Pr.
-reitag den 31.: Madame Sans-Géne. Gew. Pr. zamstag den 1. September: Zum ersten Male: Unsere
braven Landleute. Lustspiel von Sardou. Gew. Pr. sonntag den 2.: Zum ersten Male wiederholt: Unsere braven Landleute. Gewöhnliche Preise.
Montag den 3.: Der Jourfix. Gewöhnliche Preise.
Die Seewiese.
Aus Anlaß der Abstimmung, welche in der letzten demeinderathssitzung über mein Anerbieten betr. An⸗ »gung der Seewiese stattgefunden hat, veröffentliche ich n Nachstehendem ein Schreiben, welches jch am 3. Januar 1893 an Bürgermeister Steinhäußer ge⸗ ichtet habe:„Bis jetzt ohne Bescheid auf mein am 4. Oktober v. J. eingereichtes Anerbieten die Anlage er Seewiese betr., bitte ich dem Gemeinderath von kachstehendem Kenntniß zu geben. Die Vorgänge, gelche sich in dieser Angelegenheit in der Zwischenzeit bgespielt haben, haben meiner Erwartung auf einen
lehnung meines Plans oder Genehmigung desselben mit einer schwachen Majorität. Wie auch der Einzelne zu meinem Plane stehen mag, so wird er mir darin Recht geben, daß ich— käme es zur Ausführung des⸗ selben— nicht Vorwürfe(über unnütze Ausgabe städtischer Mittel u. dgl.) Aerger, Verdruß u. s. w. eintauschen will. Würde in dem Gemeinderath nicht nahezu Einmüthigkeit bei der Entscheidung über mein Projekt bestehen, so erkläre ich im Voraus, daß ich hiervon zurücktrete.—“ Beinahe 2 Jahre sind ver⸗ flossen, seitdem mein Anerbieten dem Gemeinderath vor— liegt. Mit einer Stimme Mehrheit hat sich der Ge⸗ meinderath in voriger Woche dafür entschieden. Nach dem Gesagten hat die Abstimmung zur Folge, daß ich von dem Anerbieten zurücktrete. Carl Trapp.
vereins ist bereit, die Erträgnisse von Sammlungen nach Darmstadt einzusenden.
Friedberg. Professor Dr. Schmid.
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Zum 2. September!
Wie in den vorderen Jahren, kommen wir auch in diesem Jahre zum bevorstehenden Nationalfest vom 2. September mit der Bitte um Gaben für die In⸗ validen und die Hinterbliebenen gefallener Soldaten des Krieges 1870/71. Ueberall, wo man an jenem Tag, in Gottes häusern oder bei sonstigen Vereinigungen, dieses Fest feiert und sich dessen erinnert, was vor vierundzwanzig Jahren geschah, möge man auch jener Opfer des Krieges dankend gedenken und durch Gaben je nach Vermögen dazu beitragen, daß ihr Loos auch weiterhin verbessert werde. Wir bitten insbesondere, wie früher, die evangelischen Pfarrämter und Kirchenvorstände, gemäß der ihnen von Großherzog— lichem Ober⸗Consistorium ertheilten Erlaubniß, bei den betr. Festgottesdiensten Callecten für jenen Zweck zu erheben. Unsere Zweigvereine ersuchen wir, wie seit⸗ her möglichst für die Verbreitung dieser Ansprache und Durchführung unserer Idee zu wirken, insbesondere an geeigneten Orten Sammelbüchsen aufzustellen. Alle, welche uns demnächst die Erträgnisse von Sammlungen zu übermitteln haben, bitten wir, dieselbe durch Postein— zahlung an unseren Schatzmeister, Herrn Regierungs- rath Hechler dahier, einzusenden.
Darmstadt den 9. August 1893.
Der Borstand
Geld⸗ Cours.
Frankfurt am 25. August 1894.
Geber. Nehmer.
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Bei Carl Bindernagel in Friedberg ist vorräthig:
Giderhall der Stimmung, aus der mein Ent⸗ hluß hervorgegangen ist, eine Enttäuschung bereitet.
ls zunächst wahrscheinlich folgere ich entweder Ab⸗
des Hülfsvereins im Großherzogthum Hessen für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde. Der unterzeichnete Vorsitzende des hiesigen Zweig⸗
Hessen, Nassau,
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Obst⸗Versteigerung. Donnerstag den 30. d. Mts., Nach⸗ 1 Nachlaß der Lirnen öffentlich versteigert werden.
Friedberg den 27. August 1894. Großh. Bürgermeisterei Friedberg. : Jöckel, Beigeordneter.
3562
Aufgebot.
Am 10. Dezember 1893 verstarb Marie 3517
übrigen gleich oder näher Erbberechtigten gemäß§ 823 ff. C. P. O. die Aufforde⸗ S rung, ihre Ansprüche und Rechte an den
Nieder⸗Florstadt bis spätestens im Auf⸗ Zusammenkunft am Rathhaustreppchen. gebotstermin Donnerstag den 1. No- im vember 1894, Vormittags 9 Uhr, dahier anzumelden, als sonst ihr Verzicht unterstellt und die Erbschaft den sich ge⸗ meldet habenden Erbberechtigten ausge- händigt werden würde. Friedberg den 22. August 1894. Großh. Amtsgericht Friedberg.
3 5 175 g Die Marie Emmerich, ledig, von
Landmann.
Emmerich, ledig, zu Nieder-Florstadt ohne Grummetgrasversteigerung
Samstag den 1. S Vormittags 10 Uhr, soll das der Ge- vorstände, l a und Gewerbetreibende.
binterlassung von Leibeserben und ohne Ldestament errichtet zu haben. Als der dem⸗
er seiner Nichte verstorben sein sollte, gras auf
volgende Seitenverwandte ermittelt:
U. Johannes Gerlach Ehefrau, Marga⸗ retha Elisabetha, geb. Emmerich, zu Düdelsheim,
2. Johannes Karl Roth zu Nieder-⸗Flor⸗ stadt,
3. Johannes Heinrich Wilhelmine Henriette, daselbst,
4. Christian Roth daselbst,
5. Wilhelmine Kinsel, geb. Emmerich, zu Dorn⸗Assenheim,
6. Jakob Görg zu Assenheim,
7. Heinrich Görg zu Friedberg, 3556
8. Martin Wilhelm Görg zu Nieder— Florstadt,
9. Michael Jakob Emmerich daselbst,
50. Ernst Lux Ehefrau, Marie, geb. Emmerich, daselbst,
11. Jakob Leich Ehefrau, Elisabetha, geb.
Emmerich, zu Frei-Weinheim,
Heinrich Bindewald Ehefrau,
Bauern
Hirsch Ehefrau, geb. Roth,
0 Anna Marie, geb. Görg, zu Frankfurt a. M., 13. Jean Baptist Alexander Emmerich, 14. Martin Emmerich jun., 15. Maria Margeretha Emmerich, 116. Heinrich Jakob Emmerich.
Martin Emmerich sen., sowie die unter Nr. 13, 14, 15, 16 benannten Personen ssind unbekannt wo abwesend; als Curator
ffür dieselben wurde Heinrich Karl Hirsch 11. won Nieder⸗Florstadt bestellt.
Nachdem von letzterem, sowie den oben munter 1 bis 12 benannten Personen der Antrag auf Einleitung des Aufgebotsver⸗ ffahrens gestellt worden ist, ergeht hiermit zan Martin Emmerich, bezw. dessen unter Nr. 14, 15 und 16 benannten Kinder und sseine etwaigen weiteren Kinder, sowie an Jean Baptist Alexander Emmerich und alle
3569 88
anerkannt
mit allem
Expedition
versteigert werden.
Großh. Bürgermeisterei Nieder-Rosbach.
Grummetgrasversteigerung.
Donnerstag den 30. d. Mts., Vor⸗ mittags 10 Uhr, soll das der Gemeinde ge⸗ hörige Grummetgras von ca. 200 Morgen Wiesen in der Dauern hei m'schen Wirth⸗ schaft versteigert werden.
Nieder⸗Florstadt den 25. Aug. 1894. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Florstadt.
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einem Anhang 894. enthaltend das Reichsgesetz über die ein⸗ geschriebenen Hülfskassen vom 1. Januar 1894 mit Erläuterungen u. Ausführungs⸗ Vorschriften.
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