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Hof steht eine 7 Töpfe Milch werden. Eine rden.
re, welcher in sigen Garnison vereinzelt auch tere Opfer ge⸗
Jachmittag un um des Kunst⸗ liger Mani⸗ Je in die Luft.
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auftreten, wiederholen sich und werden selbst in Athen
verspürt. worden.
10⁰ verwundet.
Im Ganzen sind durch das Erdbeben in Lokris 210 Personen getödtet und 180 schwer verletzt In den übrigen von dem Erdbeben heimge— suchten Provinzen wurden 50 Personen getödtet und
unseres Anzeigers steht. Bad-Nauheim.
durch einen Druckfehler in dem Fahrplan in Nr. Sodann geht der Zug 6.50 Abends von Frankfurt nur bis Friedberg, nicht bis
47
Für das bedürftige ältere Mädchen gingen nachträglich noch ein von Geh. Kirchenrath? Direk⸗ Wir schließen hiermit die Samm⸗
Die Redaction.
tor Ur. Diegel 2. M. lung.
Berichtigung. Der Abgang des Abendzuges nach
6.00 für den Sommerdienst, nicht 6.08 wie fälschlich
Frankfurt ist Sabbath⸗
Israelit. Gottesdienst in Friedberg. Freitag den 27. und Samstag den 28. April 1894: Letzte Pesachtage Siebenter Festtag.
Vorabend 7 Uhr 20 Min. Freitag Morgen 8 Uhr. Achter Festtag.
und Pesachfeier. Freitag Abend 7 Uhr 5 Min.
(Omargebet).
Samstag Morgen 8 Uhr.
Samstag J 4 Uhr.
Sabbath- und Festes- Ausgang 8 Uhr 25 Min.
Wochengottesdienst von Sonntag den 29. April an Morgens 6 Uhr
15 Min., Abends 8 Uhr 25 Min.
7 3
Schriftlichen Anfragen wegen Auskunft über eine Annonee ist stets das Rückporto beizufügen, Antwort gerechnet wird.
wenn auf eine prompte
Die Exped. des Oberh. Anz.
In Floßholz(Böden)
8 einzelne Stämme, sondern Original⸗Böden 10ter bis 6ter, sowie Meßholz, interhalte ich, wie auch in Brettern, Hobelwaaxen, Pitchpine, jederzeit ganz bedeutende
Borräthe; Preisen.
Gegründet 1825. seahen 501 zum Haupt⸗
Bureau. gelephon 518 zum Holz⸗ Nutz⸗ Brenn⸗ Lager. K t delephon 806 zum Kohlen- F f 495 rankfur
Geschnitten Bauholz nach Listen. Lade Bau-Unternehmer und Zimmerleute zum Einkauf freundlichst ein.
Eduard Lejeune,
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Bekanntmachung.
Die am 3. l. Mts. im hiesigen Ge— neindewald, haltene Holzversteigerung ist genehmigt und der erste Abfahrtag auf Donnerstag den 26 l. Mts. festgesetzt worden.
Ober-Mörlen den 24. April 1894. e Bürgermeisterei Ober-Mörlen.
Born.
Holz⸗ Bersteigerung. Mittwoch den 2. u. Freitag den 4. Mai 9 J., jedesmal Vormittags 9 Uhr an⸗ sungend, soll im Reichelsheimer Gemeinde— wald nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 33 Eichenstämme von 32,44 Festm. Inh., 15 Fichtenstämme„ 6,04 1 17 Fichten⸗Derbstangen von 1,44 Fest⸗ meter Inhalt, 50 Rm. Buchen⸗Scheitholz,
54„ Buchen- Appel, 7„ Buchen⸗Stöcke, 6„ Buchen-Reiser, 24 Eichen⸗Scheiter, 0, Eichen⸗Knuüppel, 368„ Eichen-⸗Stöcke, 92„ Eichen⸗Reiser, 2„ Fichten⸗Stöcke, 9 Tichten⸗ Rutzreiser, 1 Fichten-Reiser,
4„ Weichholz⸗Reiser.
Die Zusammenkunft ist am ersten Tag an Tanzplatz, den zweiten Tag am Lohschlag. Reichelsheim den 23. April 1894. Großh. e Reichelsheim.
9
19 Steten,
Submission.
Auf nachbenannte Arbeiten werden achriftliche Angebote in 1 bis Dienstag den 1. Mai d. J., Nachmittags uhr erbeten:
3
Maurerarbeit, veranschlagt zu 500 M. Zimmerarbeit 280., Schlosserarbeit 80„ Metalllieferung 128
Weißbinderarbeit 800.„ 0 Spenglerarbeit 51
Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei zur Einsicht Affen, woselbst auch die Offerten verschlossen ind postfrei einzureichen sind.
Vilbel den 23. April! 1894. 1915 Jungmann.
Ein junger Küfer
Distrikt Langenberg, abge-
idet dauernde Beschäftigung bei
JDad⸗Nauheim. einr. Fisch, 1864 8 Sue
unübertroffen in Qua— wirklich praktischem Schluß 15 Stück decken
1597
Holz⸗-Versteigerungen.
91 werden versteigert:
Montag den 30. April im Domanial⸗ walddistelt Burgwald, Schlag X u. X!:
8600 Eichen-, 8766 Weichlaub- und
1750 Dorn-Wellen.
2. Dienstag den 1. Mai im Ober-Ros⸗ bacher Domanialwald, Distrikte: Mainzer⸗ hecke, Schlag, Westerfeld'scher Wald, Schlag VII, und Katzenstirn:
4 Fichtenstämme von 12—14 em Durch—
messer und 7— 13 Meter Länge, I dergl.
Derbstange, 7060 Eichen-Durchforstungs—
wellen, 1150 dergl. Ausjätungs- und
79 Nadel-Wellen.
Zusammenkunft und Beginn an beiden Tagen Vormittags 9 Uhr in den betreffen- d den Schlägen.
Das Holz im Westerfeld'schen Wald und Katzenstirn wird bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und wollen Interessenten dasselbe vorher besichtigen.
Ober⸗Rosbach am 24. April 1894.
Großh. Oberförsterei Ober-Rosbach. 1922 Strack.
Nach Schluß der obigen Versteigerung am Dienstag läßt Phil. Ruppel von Ober— Rosbach in seinem ganz nahe der sog. „Dicken Eiche“ gelegenen Waldstücke: 6 Rm. Eichen-Knüppel, 692 Wellen und 18/8 Rm. Stöcke versteigern. 1923
Betr.: Feldbereinigung Fauerbach b. Fr. IJ. Sache.
Vergebung v. Chaussirungs—
rbeiten.
Die zur Chaussirung einer Feldweg— strecke in rubr. Bereinigungsbezirk er— forderlichen Material-Lieferungen und Chaussirungsarbeiten sollen durch schrift— liches Angebot vergeben werden.
Voranschlag und Bedingungen liegen auf Großh. Bürgermeisterei Fauerbach zur Einsichtnahme der Uebernahnslustigen offen.
Offerten sind verschlossen und mit ent— sprechender Aufschrift versehen bis längstens Montag den 30. April d. J., Nachmit⸗ tags 2 Uhr, an Großh. Buͤrgermeisterei Fauerbach einzureichen, zu welcher Zeit in Gegenwart der etwa erschienenen Ueber— nehmer die Eröffnung der eingelaufenen Offerten erfolgt.
Gießen den 23. April 1894.
Der Großh. Kultur-Ingenieur für Ober— hessen: 1920 Wißmann.
Der mittlere Stock
meines Hauses ist zu vermiethen. 1839 Konrad Herold Usagasse.
1 Bedeutende B
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Burg— Gräfenrode liegt vom 26. d. Mts. an 8 Tage lang auf unserem Büreau offen.
Burg-Gräfenrode den 25. April 1894. Großh. Bürgermeisterei Burg-Gräfenrode. 1912 Moscherosch.
„Preisgekrönt Welt- 11 Chicago“.
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giebigster Kaffeezusatz. Veberall vorräthig. Vor Nachahmungen wird gewarnt.
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Von wem? sagt 1896
ein noch sehr gut erhaltener eiserner Herd. Zu erfr. in der Exp. d. Anz. 1917
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in meinem Hinterhause ist an eine ruhige Familie sofort zu vermiethen. 1929 Ernst Engel.
Danksagung.
Herzlichen Dank sagen wir Allen, die uns Beweise ihrer Liebe und Zuneigung, sei es in welcher Form immer, bei der
Krankheit und dem Tode unseres lieben Hermann gegeben haben. Friedberg. 2 C. 4 2
1936
ung Allen Freunden Verwandten und Be— kannten, welche unseren lieben
Herrn Philipp Simmerock
zur letzten Ruhe geleiteten, sowie allen Denen, welche den Verblichenen mit so überaus reichen Blumenspenden beehrten, sagen wir hiermit unseren innigsten Dank.
Friedberg den 25. April 1894.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Georg.—9 11.
1924
Für die überaus große Anthelnahme an dem Hinscheiden unserer lieben Frau,
Schwester, Schwiegermutter, Mutter, Groß⸗ mutter und Urgroßmutter
Katharina Glück, geb. Schäfer, sowie für die reichen Blumenspenden sagen recht innigen Dank Friedberg den 25. April 1894. die Familien: Glück, Süler, 52 r.
1935


