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glagsfrist; 3 7 1 Lage. den 1g. September 1894
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Beilage.
Oberhessischet Anzeiger.
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getreffend: Die landwirthschaftliche Winterschule zu Friedberg.
Amtlicher Theil. f rihschaftliche Bekanntmachung. Die landwirthschaftliche Winterschule zu Friedberg, früher 15 Jahrs lang Privatinstitut des Herrn
Henkelmann, beginnt ihr
0. Schuljahr Montag den 5. November d. J. im neuen Anstaltsgebäude an der Homburger Landstraße. Die Unterrichtsstunden sind in die Zeit von 9—12 und 2—4 Uhr nach Ankunft der Züge gelegt.
1 Das Schulgeld beträgt 25 M. für das Halbjahr. Schulgeldbefreiungen resp. Stipendien können durch ürksvereins erlangt werden, an den die entsprechenden Gesuche zu richten sind.
Vermittelung des landw. Be—
Die Anmeldungen werden bis 28. Oktober bei dem Vor—
teher der Schule, Herrn Dr. von Peter, im Bureau desselben im neuen Anstaltsgebäude täglich von 8—12 und 2—6 Uhr entgegengenommen.
Junge Landwirthe, welche das 20. Jahr überschritten haben,
gissenschaftlichen Fächer.
werden als Hospitanten aufgenommen und besuchen nur die natur⸗
Ebenso können junge Leute mit Einjähriger-Berechtigung sofort in die obere Klasse aufgenommen werden.
Alle nähere Auskunft
Friedberg den 20. September 1894.
ertheilt der Vorsteher der Anstalt, Herr Dr. von Peter, von dem auch entsprechende
Wohnungen nachgewiesen Für den Aufsichtsrath: Dr. Braden, Geh. Regierungsrath.
N Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Obige Bekanntmachung wollen Sie im Publikationskasten vom Tage der Bekanntmachung an aushängen und dafür Sorge tragen,
saß junge Leute aus Ihrer Gemeinde die Gelegenheit zu weiterer Ausbildung wahrnehmen.
stonen zur Verfügung.
Samstag den 22. Septbr., Tages-Ordnung: 1. Vorschläge Landwirthschaftslehrer r. v. Peter.
2. Die Gerstenausstellung in Berlin und Maßnahmen zur Hebung des Gerstenbaues. Referent: 3. Kostenfreie Verloosung mehrerer dem Verein zur Verfügung gestellten landw.
Zu zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein
Für nicht bemittelte Schüler stehen Subven— Dr. Braden.
Bekanntmachung. Landwirthschaftlicher Bezirksverein. Abends 8 Uhr, findet in Nieder-Wöllstadt im„Hessischen Hof“ bei Gastwirth Finkernagel zur besseren Ausnützung der dem Landwirth zur Verfügung stehenden Hilfsquellen. Referent: Großh.
Versammlung statt.
Derselbe.
Schriftchen.
Der Vorsitzende der Sektion: Keil.
Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großerzoglichen Bürgermeistereien von Nieder-Wöllstadt und der umliegenden Orte.
Obige Bekanntmachung wollen Sie in Ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise zur Kenntniß bringen.
Dr. Braden.
Bekanntmachung.
Betreffend: Die Nachsuchung der Berechtigung zum einjährig⸗freiwilligen Dienst auf Grund von Schulzeugnissen.
Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst nachsuchen wollen, werden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden Vorschriften mit dem Anfügen aufmerksam gemacht, daß hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden.
1) Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann einzureichen, wenn der sich Meldende im Großherzogthum Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauernden Aufenthaltsort hat.
2) Die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Dienst kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß spätestens bis zum 1. Februar des Jahres nachgesucht werden, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird. Der Nachweis der Berechtigung zum einjährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April desselben Jahres zu erbringen.(Wenn z. B. mit Rücksicht auf das Lebensalter die Einreichung des Gesuchs nicht weiter hinausgeschoben, das vorschriftsmäßige Schulzeugniß aber erst am Schlusse des Schul⸗ sahres ausgestellt werden kann.) In solchen Fällen ist in dem Gesuch anzugeben, daß das Schulzeugniß bis 1. April nachfolgen werde. 9) Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actenformat(nicht Briefpapier) zu ver— wenden. Auch ist die nähere Adresse anzugeben. a
4) Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburts⸗ zeugniß; b. ein Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit
der Erklärung über Bereitwilligkeit den Freiwilligen während einer ein— jährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten, sowie die Kosten für Wohnung und Unterhalt zu übernehmen; die Fähigkeit hierzu ist obrigkeitlich zu bescheinigen; e. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen(Gymnasien, Realgymnasien, Ober— Realschulen, Progymnasien, Realschulen, Realprogymnasien, höheren Bürgerschulen und den sonstigen militärberechtigten Anstalten) durch den Direktor der Anstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizeiobrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; d. das Schulzeugniß.
Sodann wird noch besonders bemerkt: zu pos. b.: daß in dem Einwilligungs-Attest die Unterschrift des Vaters oder Vormundes, be⸗ glaubigt sein muß; zu pos. d.: daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Reifezeugnisse für die Universität und die derselben gleichgestellten Hochschulen und Reifezeugnisse für die Prima der Gymnasien, Real— gymnasien und Ober-Realschulen, sämmtlich nach dem Schema 18 zur Wehrordnung vom 22. November 1888— Regierungsblatt Nr. 5 von 1889— ausgestellt sein müssen.
Im Uebrigen wird auf die Bestimmungen der 88 88, 89, 90, 93 und 94 der angeführten Wehrordnung verwiesen.
Großh. Prüfungs⸗Commission für einjährig Freiwillige zu Darmstadt. Der Vorsitzende: Frhr. v. Gemmingen.
Deutsches Reich.
Darmstadt. Der Lehrer am Realgymnasium zu Darmstadt Professor Winter wurde zum Lehrer am Ludwig⸗Georgs⸗Gymnasium daselbst und der Lehrer Lenhardt am Ludwig⸗Georgs-Gymnasium zu Darmstadt zum Lehrer am Realgymnasium daselbst ernannt, der
Unsere Truppen bombadiren Tjakra⸗Negra. Es ist jetzt erwiesen, daß auch ein Theil der auf die gemäßigte Linke und 4 auf die radikale Sasaks beim geübten Verrath betheiligt war. Die Sasaks brachten vier abgeschnittene Köpfe, darunter den eines einflußreichen Verräthers. In Kaleh sind drei feindliche Granaten nieder—
27 zu besetzenden Sitzen 16 auf die Rechte, 7
Linke. Von diesen Mandaten hatten bisher 18 die Rechte, 8 die gemäßigte Linke und eines die radikale Linke inne.
Schweden. Stockholm, 19. Sept. Bei
Gemeindehebamme Schmidt zu Hungen die Silberne. g 11 f 25 N e
Medaille des Ludewigs⸗Ordens verliehen. gefallen, ohne jedoch Schaden anzurichten. den Storthingwahlen gewann die Rechte zwei, Danzig, 19. Sept. Das gestrige Flotten-JDie Balinesen sind gesonnen, Kaleh anzugreifen. die Linke vier Stimmen.
manöver in der Ostsee dauerte von acht Uhr Belgien. Brüssel. Es wird bestätigt, Frankreich. Chateaudun, 19. Septbr.
Abends. Nachmittags
früh bis sechs Uhr tag dor der Nähe der Halbinsel
wurde vor Rixöft in
Hela eine große Seeschlacht, an der sich die kreisen wird jedoch ganze Flotte betheiligte, ausgeführt. billigt. Swinemünde, 19. Sept. Der Kaiser gar wissen,
trifft Freitag Abend im hiesigen Hafen ein und reist mittelst Hofzuges nach Thorn weiter.
Ausland.— Kammer
Holland. Rotterdam, 20. Sept.
meldet: Die Sasaks schlugen die Balinesen Dänemark.
bei Paboetan und verbrannten deren Habe.
daß der Herzog von Orleans beabsichtige, sich in Brüssel niederzulassen. dieses König Leopold ließ seinem Neffen so⸗ er würde, falls der Herzog nach Belgien käme, keine Kundgebungen irgend welcher Art dulden und nur einen kurzen Aufenthalt hierselbst anempfehlen.
und Senat Eine liches Dekret aufgelöst und die Neuwahlen auf
i i ff f 8 Okt. festgesetz eden. 5 troffene Privatdepesche aus Lombok den 14. Okt. festgesetzt wor 2. — 5 1 155 Kopenhagen, 19. Sept.
Casimir-Perier ist heute hier eingetroffen und wurde von der Generalität und den Mitglie— dern des Munizipalrathes empfangen. Von der Bevölkerung wurden ihm lebhafte Ova— tionen zu Theil.— 20. Sept. Die Truppen⸗ schau wurde heute von Casimir-Perier abge⸗ halten. Gallifet kommandirte. Derselben wohn⸗ ten die fremden Offiziere und eine Menge Zu— schauer bei. Das Defilé war vorzüglich. Den Schlutz bildete ein Attake⸗Ritt der gesammten Kavallerie.
Bei. Spanien.
In hiesigen Hof⸗ Vorhaben miß—
sind durch könig⸗
Melilla, 20. September. Der
den heutigen Landsthingswahlen entfielen von! spanische Gesandte schiffte sich nach einer langen


