Ausgabe 
17.4.1894
 
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V Mecklen⸗ und 1100

wald bei ein in der Militär rart, daß

eben als

neuen Plage heimgesucht, indem ungeheuere Heuschrecken⸗ schwärme die gange Ernte zu vernichten drohen.

Belgrad, 13. April. In dem Sta

werk Senje bei Cuprija fand eine Explosion schlagender Wetter statt, wodurch 16 Personen getödtet wurden. Einem Telegramm zufolge

New⸗Mork, 14. April. steht die Stadt Colon auf der Landenge in Flammen.

empfohlen haben. atskohlenberg⸗

) Erhältlich in Dosen a Mk 1. oder Tuben zu 50 Pfg. in allen Apotheken.

Flügge's Myrrhen⸗Créme ist der patentirte ölige und dann verdickte Auszug des Myrrhen-Harzes.

Israelitischer Gottesdienst in Friedberg. Wochengottesdienst von Dienstag den 17. April an Morgens 6 Uhr 15 Min., Nachmittags 6 Uhr.

1787

von Panama

Wer bisher Vaseliue, Glycerine Salben bei rissiger, aufgesprungener, sprö Haut ꝛc. gebraucht hat, mache einen Versuch A. Flügge's Myrrhen-Créme) den we

Aerzte geprüft und als ein äußerst wirksames Mittel

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Brodpreise vom 16. bis 30. April. Nach eigener Angabe der Bäcker. Für Friedberg und Butzbach unverändert.

Fleisch⸗ ꝛc. Preise vom 16. bis 30. April.

Mit Ausnahme in Bad⸗Nauheim Kalbfleisch 65 Pf.

Jedermann.

Tuch⸗ und Buxkinstoffe a 1 M. 75 Pf. per Meter versenden in

Oettinger& Co., Frankfurt am Main.

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Fabrik- Depot.

Muster umgehend franco. 578

abe der Metzger. 5 m u. Butzbach unverändert.

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Mittwoch den 18. April, Uhr, ges. Zuskft.

Aufforderung.

Rechnungen für die hiesige Realschule und das Progymnasium vom 1. April 1893 bis 1. April 1894 bittet man spätestens

bis zum 21. d. Mts. in je 2 Exemplaren, bei der unterzeichneten Direktion einzu

reichen. Friedberg den 13. April 1894.

Großh. Direktion der Realschule und des 5

Progymnasiums. 1763 Prof. ler. Goldmann.

Submission.

Die Versteigerung am 24. März l. J. i

zu Dortelweil betr. Herstellen von Ab fahrten wurde von der Feldbereinigungs Henossenschaft daselbst nicht genehmigt. Es werden daher schriftliche Angebote n Procenten auf nachbenannte Arbeiten und Lieferungen bis zum Donnerstag den 19. d. Mts., Mittags 2 Uhr, an Großh. Bürgermeisterei Dortelweil erbeten. Erd-, Planir- und Chaussir

arbeit, veranschlagt zu 168,60 M. Stückstein⸗Lieferung(frei

Station Dortelweil) 467,50 Steinschlag⸗Lieferung(frei

Station Dortelweil) 396,. Zandlieferung 120,. Steinsetzer- u. Sandmesserlohn 46,20 Röhrenlieferung 42,. Pflasterarbeit 18,. Pflasterstein-Lieferung(frei

Station Dortelweil) 90,. Fuhrlohn 124, Wangenstein-Lieferung 1

Voranschlag und Bedingungen liegen 8

uf dem Büreau der Großh. Bürger⸗ neisterei Dortelweil zur Einsicht offen. Vilbel den 12. April 1894. a Jungmann.

Fasel⸗Eber⸗Ankauf.

Die Gemeinde beabsichtigt einen

1747

zur

Zucht tauglichen Eber(Yorkshire-Rasse) 3 Besitzer solcher Thiere wollen

unzukaufen. vieses unterzeichneter Stelle anzeigen.

Nieder-Florstadt den 16. April 1894. Jroßh. Bürgermeisterei Nieder-Florstadt. 1815 Alles.

Alte Materialien und Mobilien.

Mittwoch den 18. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, versteigern wir am alten Schul⸗ haus dahier folgende Gegenstände:

10000 Stück alte gute Ziegel,

alte Latten und Bretter,

3 alte Oefen und 2 alte Herde.

Bad⸗ Nauheim den 13. April 1894. Großh. Bürgermeisterei Bad-Nauheim. 1793 Wörner.

Bekanntmachung.

Am 1. Mai d. Is. tritt der neue Sommerfahrplan des diesseitigen Bezirks n Kraft, welcher schon jetzt bei allen dies⸗ eitigen Stationen eingesehen werden kann. Aushang⸗ und Taschen⸗Fahrpläne zum Preise von 40 und 15 Pf. das Stück sind vom 1. Mai ab bei allen diesseitigen Fahrkartenausgabestellen zu haben.

Für alle während der Sommerfahr »lanperiode eintretenden Fahrplanände⸗ zungen werden zu diesen Fahrplänen Deckblätter herausgegeben, welche von den Berkaufsstellen auf Anforderung unent⸗ zeltlich abgegeben werden.

annover den 9. April 1894. 1789 Königliche Eisenbahn⸗Direktion.

Am Freitag Abend wurde mir ein Bienenstoe gestohlen. 20 Mark Belohnung demjenigen, der mir den Thäter so namhaft macht, daß ich denselben gerichtlich belangen kann.

Nieder⸗Florstadt.

802 HKenrad Alt.

Consirmanden⸗] Anzüge

von 9 Mark an, Knaben-Anzüge von M. 2.50 an, 8

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5 Cheviot- u. Buxkin⸗ Herren-Anzüge, von 9 Mark s an

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Staudt. 1459 1

0

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mit guter Schulbildung, event. auch ein Madehen, welches sowohl im Geschäfte, wie im Haushalt thätig sein müßte, gesucht.

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G. Aletter, Bad⸗Nauheim, 1801 Bäckerei, Hauptstr. 7.

Ein müblirtes Zimmer

mit oder ohne Pension zu vermiethen. Wo? sagt die Exp. d. Anz. 1800

g Gut

Mittheilung.

Die über den Nachlaß des W. Drott anberaumte Versteigerung findet nicht statt. Franz Joseph Nees,

1811 Auctionator

Von heute ab täglich

frische Dickmilch

mit und ohne Rahm in 1 und 2 Liter- Töpfen. Vom 1. Mai ab werde ich einen Milchausschauk eröffnen mit separatem Zimmer, täglich Dickmilch in Glasschalen, Morgens, Mittags und Abends frische Vollmilch, wozu höflichst einladet Georg Gehrig, Kaiserstr. 122.

1688 Ein braves

Dienstmädchen,

das schon gedient hat, für nach Offenbach per sofort gesucht. Näheres bei Fr. Wagner. 1814

Ein trächiges Mutzershwein, 18 Jahr alt, ist zu verkaufen bei 1681 Jakob Weil I. in Nieder-Mörlen.

ickwurz zu verkaufen. 788 Hermann Hanstein. Ein möblirtes Zimmer mit Kaffee an einen Herrn zu vermiethen, pro Monat 10 Mark. Näheres in der Exp. d. Anz.

Eine Partie 5 alte Fenster

hat zu verkaufen 1684 Bäckerei J. Hengst.

Ein braver Zunge kann in die Lehre treten bei Bad⸗Nauheim. 3 C. Gebhardt, 1796 Schreinermeister.

Ein ordentliches

Kindermädchen

1799 sucht Frau Schott.

Mädchen können das Flicken und Weißzeug⸗ nähen erlernen bei 1716 Frau de Horn, Kirchgasse.

Schön möblirtes

Zimmer

mit Cabinet an soliden Herrn zu ver⸗ miethen. Ch. Cordes, 1751 Schreinermeister.

2 schöne Schlafstellen

zu vermiethen bei 1750 Georg Schuch, Vorstadt.

200 Ctr. Dickwurz,

per Ctr. 50 Pfg., hat zu verkaufen 1741 Karl Reitz, Groß⸗Karben.

Danksagung.

Allen lieben Verwandten und Freunden, welche uns bei dem schweren Verluste unserer innigstgeliebten Tochter u. Schwester AGisabeth trostreichen Beistand geleistet, sowie allen Denen, welche durch die über⸗ aus zahlreiche Blumenspende und Be⸗ gleitung zur letzten Ruhestätte den so tiefen Schmerz gelindert haben, sagen wir unseren tiefgefühltesten Dank.

Friedberg, 14. April 1894.

Die tiefbetrübte

1786

5 1 zu möblirtes Zimmer vermiethen 1708 bei Frau Blum, Burg.

Familie Weith.

1808