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Todes ⸗Anzeige.
25 Schmerzerfüllt theilen wir Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch mit, daß
Herr Conrad Weith
in seinem 72. Lebensjahre sanft verschieden ist. 5 Nieder-Wöllstadt den 13. März 1894. Die trauernden Hinterbliebenen.
1 Die Beerdigung findet statt Freitag den 16. März, Nach⸗ mittags 2 Uhr. 1286
Todes⸗Anzeige.
Allen Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß es Gott dem Allweisen gefallen hat, heute Nachmittag 4 Uhr unsern innigstgeliebten Sohn und Bruder
Johann Gottfried Möbs
im Alter von 23 Jahren nach langem schweren Leiden, öfters gestärkt durch die Tröstungen unserer hl. Kirche, durch einen sanften Tod in ein besseres Jenseits abzurufen.
Seine Seele wird dem Gebete aller seiner Freunde empfohlen.
Nieder-Mörlen den 13. März 1894.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen bitten um stille
Theilnahme Peter Jakob Möbs III. und Frau.
Die Beerdigung findet Freitag den 16. März, Nachmittags 1 Uhr statt. 1291
Musikverein. Concert
im Saale des Hötel Trapp, Donnerstag, 15. März, Abends 8 Uhr. Programm. 1. a. Frühlingslied
b. Frühling ohn' Ende N Chöre 2. Quartett Es-dur Op. 43 für 2 Violinen, Viola u. eus, Allegro con brio, Larghetto 1 1
Herbeck. Maier.
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5 R. Volkmann.
5 8 Abendlied 1 M. Hauptmann.
3 8 8
b. Nachtlied 7 Chöre J. Maier. 4. Romanze in 4 dur(Herr A. Bruck) f L. v. Beethoven. 5. Andante mit Variationen aus dem d-woll-Quartett. F. Schubert. 6. Schön Rothraut, Chor. R. Schumann. 7. a. Roman Bruck.
i. Gate fer Gele(Hern G. Müde). Mogtowet, 8. Streichguartett(e- woll) Scherzo und Allegro Rauchenecker.
Mitwirkende: Herr Alois Bruck, Concertmeister,
„ Carl Lembcke, „ Fritz Dippel, „ Carl Müller, Herr Seminarlehrer Fr. Sehmidt.
Frankfurt. 0 1178
Dirigent:
Eintrittskarten à M. 1.50(nummerirt) und M. 1.—(nicht
nummerirt) sind in beiden hiesigen Buchhandlungen und an der Kasse zu haben.
Die passiven Vereinsmitglieder wollen ihre Karten bis Mitt⸗ woch den 14. März bei Herrn 0. Heyland in Empfang nehmen.
NN Eintritt für Schüler 50 Pfennig.
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verbunden mit Prämiirung von Faseln und Rindern und großer Verloosung von Faseln, Rindern, Schweinen und nützlichen Geräthen.
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Bezüglich der Beleidigungen und Ver⸗ leumdungen, welche ich in den Wirthschaften von Barth und Strauch gegen den Maurer⸗ meister Georg Philipp Jakob ausgesprochen habe, erkläre ich hiermit, daß meine sämmt⸗
lichen Aussagen auf Unwahrheit beruhen, und habe ich solche in der Trunkenheit ohne mein Wissen und Wollen ausgesprochen. Groß⸗Karben den 10. März 1894.
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