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u. 1894.

Donnerstag den 11. Januar. 4.

0e Th eth heil. glichen g 9* N 7 besiglige 8 N 0 all de 1 1 141 all. und 1 1 0 ubergangen A 2 12 herrn 0 9 8 258. 6 hier ö Jorstang N. f 8 5 Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch j 1 5; Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, 7 angegeben Kreisblatt für den Kreis Friedberg. Donnelseg und Sünisg. 8 Annoncen: Die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 10 Pf., Reclamen 30 Pf., ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von aus⸗ 0 wärtigen Einsendern(soweit Letzere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets durch die Post nachgenommen. d. Mts. br ar 1 Amtlicher Theil. 8 Betreffend: Die Einsendung der für die Landes⸗Waisen-Anstalt zu erhebenden; 9. aul. Collekten und Büchsengelder. Friedberg den 8. Januar 1894. eit Das Großh. Kreisamt Friedberg an die Großh. Bürgermeistereien des Kreises und das Großh. Polizeikommissariat Wickstadt. l. Unter Bezugnahme auf unser Amtsblatt Nr. 5 von 1877 weisen wir Sie an, die in Ihren Gemeinden vorhandenen Waisenbüchsen

Ms im am 31. l. Mts. unter Zuziehung des Controleurs zu öffnen und die hieraus entnommenen Beträge bis längstens zum 15. März l. J.

wal unfehlbar durch eine Kosten nicht veranlassende Gelegenheit an uns abzuliefern.

ark. Gleichzeitig ist, im Falle Waisenbüchsen zu repariren oder neu anzuschaffen sind, ein dementsprechender Antrag zu stellen. beta. 5. R Dr. Braden. irherein Bekanntmachung.

5 In Gemäßheit der Instruktion vom 30. August 1877 zur Ausführung des Reichsgesetzes über die Naturalleistungen für die bewaffnete i Macht im Frieden wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Durchschnittspreise der nachbemerkten Artikel für den Monat amtes Dezember 1893 sich mit einem Aufschlage von fünf vom Hundert für den Centner berechnen wie folgt: Hafer M. 9.85, Heu M. 7.35,

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deal für Stroh M. 4.20. Großherzogliches Kreisamt Friedberg.

el. Friedberg den 6. Januar 1894. 4. Dr. Braden.

. Bekanntmachung.

4 Der Vogel- und Geflügelzuchtverein in Offenbach beabsichtigt mit der in der Zeit vom 7. bis 10. April 1894 zu Offenbach statt 8 findenden Geflügel- und Vogelausstellung eine Verloosung von Nutzgeflügel, Käfigen ꝛc. ꝛc. zu verbinden.

1 Großherzogliches Ministerium hat die nachgesuchte Erlaubniß zur Veranstaltung dieser Verloosung unter der Bedingung ertheilt, daß Wweger. nicht mehr als 4000 Loose, zu 50 Pf. das Stück, ausgegeben werden dürfen und mindestens 65% des Bruttoerlöses aus dem Verkauf der

se Loose zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden sind.

00 Zugleich ist der Vertrieb der Loose im Großherzogthum gestattet worden.

Vobse, Friedberg den 5. Januar 1894. Großherzogliches Kreisamt Friedberg.

ben 10 N Dr. Braden.

ummich. F 3 F

Bekanntmachung.

0 Mit Allerhöchster Genehmigung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs ist dem Münsterbauverein in Freiburg in Baden die

Erlaubniß ertheilt worden, die Loose einer zum Zwecke der Wiederherstellung des dortigen Münsters in den Jahren 1894, 1895 und 1896 zu veranstaltenden Prämienlotterie innerhalb des Großherzogthums zu vertreiben.

Nach dem von der zuständigen Behörde genehmigten Verloosungsplan dürfen für jede Ziehung 200,000 Loose à 3 Mark ausgegeben werden und müssen 260,000 Mark zum Ankauf von Gewinnsten verwendet werden.

Friedberg den 5. Januar 1894. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Baden.

Bekanntmachung, rtsch ö betreffend die Mathildenstiftung für Oberhessen. 1 Nertseh Nach dem Voranschlag der Mathildenstiftung für Oberhessen sind für das Jahr 1894 etwa 1150 M. vorhanden, welche zu wohl 0 thätigen Zwecken verwendet und womit in erster Linie die in der Provinz bestehenden Kleinkinderschulen bedacht werden sollen. Es werden hiernach die Vorstände solcher Schulen, für welche eine Subvention gewünscht wird, aufgefordert, ihre desfallsigen Gesuche,

zu bilgen mit welchen eine möglichst ausführliche Mittheilung über Ausdehnung, Mittel und Bedürfnisse der betreffenden Anstalt zu verbinden ist, bis

1 zum 10. Februar l. J. an den unterzeichneten Vorstand der Stiftung gelangen zu lassen. 5 g loß Gießen den 3. Januar 1894. Der Vorstand der Mathildenstiftung für Oberhessen. v. Gagern, Provinzial-Direktor.

N adin. Der⸗ Die Nothstands⸗Commission an sämmtliche Ortsvermittelungsstellen. 1 . Jus 1. Unter Bezugnahme auf unser Ausschreiben vom 5. Juli l. J. an die Centralgenossenschaft der hess. landw. Consum-Vereine in 10 0 fordern wir Sie nochmals auf, den Bedarf Ihrer Ortsangehörigen[Darmstadt einzusenden. 0 l 0 5 0. 4575 für das I. Quartal 1894 an Für Sortenächtheit der sämmtlichen Sämereien wird Garantie 3 J. Futtermitteln: geleistet. ö g iron 1. Futtermais, 2. Die in unserem Ausschreiben vom 20. September 172 05 per Pfund 2. Palmkernmehl oder Palmkuchenschrotmehl nach unserer Wahl, bekannt gegebenen Bestimmungen über das Mindestquantum, 3. Erdnußkuchenmehl, welches in den einzelnen sub. 11II(dieses Ausschreibens) erwähnten Vague 4. Baumwollsaatmehl, Bedarfsgegenständen in Bestellung gegeben werden kann, bleiben auch le II. Düngemittel: für die Bestellung pro J. Quartal 1894 bestehen; dagegen werden für 1 1. Superphosphat mit 1620% wagnerlöslicher Phosphorsäure, Sämereien(excl. Hafer) Bestellungen auf jedes Quantum, waseh 2. Chilisalpeter, für Hafer jedoch nur Bestellungen auf mindestens 1 Sack entgegen 1 3. Thomasmehl mit 18 20% Phosphorsäure. genommen. a. 8 wagad 4. Kainit, 3. Diejenigen Ortsvermittelungsstellen, welche bereits ihren unge ui. Torfstreu, fähren Bedarf an Sämereien pro Frühjahr 1894 angegeben haben, fel, IV. Sämereien: ersuchen wir, nunmehr die förmliche Bestellung auf dem bezüglichen c. 10 134 1. deutscher Rothklee, g Bestellschein(Formular 2) machen zu wollen. 125 f 2. Thymote- und ital. Raygras, 4. Wir ersuchen die Ortsvermittelungsstellen, für sofortige orts- r Bahn. 3. gewöhnliche Luzerne, übliche Bekanntmachung des Vorstehenden gefälligst sorgen zu wollen. inge 4. Esparsette, 5. Die verehrlichen Ortsausschüsse bezw. Genossenschaften, welche bel, 5. Sommerwicken, keine Bestellscheine mehr besitzen, wollen sich um Zusendung derselben 9er 6. Saathafer, an uns wenden.

usammen und unter Benutzung des Formulars 2 bis längstens Darmstadt den 21. Dezember 1893. i 5 uh, zuf 10. Autor 1894 J. V.: Müller.

Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. g In Berichtigung einer Notiz in Nr. 33 d. Anz. wird hierher vermerkt, daß Jacob Weil J. Fleischbeschauer und Franz Karl Dey el 9 Stellvertreter des Fleischbeschauers der Gemeinde Nieder-Mörlen ist.

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