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gleitung von Lehrern nach Haus, während

noch kurze Zeit verblieben und dann theils zu Fuß, theils mit der Bahn den Heimweg antraten. Ueberblicken wir nun das ganze Fest, so überkommt uns ein Gefühl innerer Befriedigung über den schönen Verlauf Wem aber, so fragen wir, verdanken wir Nun, unserem verehrten jetzigen Direktor der Realschule, lor. Windhaus! Zunächst seiner mit eminentem Geschick und unermüdlichem Fleiße aus Es war keine Kleinigkeit, die

desselben. dasselbe eigentlich?

geübten Forschung!

bdienste um dieselbe erworben habe, sondern dem auch ganz besonders das Gelingen des Festes zu danken sei. f 6s sei dies Direktor Ir. Windhaus, ihm gelte sein Hoch. Auf das von der Versammlung mit Begeisterung aufgenommene Hoch suchte lr. Windhaus in bescheidener Weise das Verdienst von sich abzuweisen, indem er auf die Wirksamkeit des Lehrercollegiums sowohl, als auch der Friedberger Bürger die Aufmerksamkeit lenkte. Ein solches Fest könne selbstverständlich nicht ein Ein⸗ zelner vorbereiten, er habe überall, im Lehrercollegium und bei den Komité mitgliedern freundliches und bereit williges Entgegenkommen gefunden; er schloß mit einem Hoch auf das Komité. Hierauf marschirte ein Theil der Schüler, deren Eltern nicht anwesend waren, in Be

Arbeit konnte das Resultat

hülfe; Plan und Anregung

die Familien

jugendlichen Kräften, vorher Unsere Realschule aber:

in Jahrhunderte altem Staube und Moder theilweise vergrabenen Beweise zu finden, zu sammeln und zu sichten und nur eine zielbewußte, unendlich mühsame

Initiative allein verdanken wir aber auch das Fest. Zur Ausführung bedurfte er natürlich weiterer Mit

ihm aus und das ist unseres Erachtens noch von keinem der ihn antoastenden Redner genug gewürdigt worden, für dies Alles gebührt ihm aber öffentlicher Dank! Auch dem Dichter des Festspiels, Reallehrer A. Kost, sowie den beiden Regisseuren, den Reallehrern Dr. Stro man und Reitz, sei an dieser Stelle gedankt; wenn ein Festspiel glatt geht, so macht sich das für die Zuschauer gleichsam so alles von selbst, Niemand aber weiß es, wieviele Mühe das Einstudiren, noch obendrein mit so

zustande bringen. Seiner

gingen aber lediglich von

Gottesdienst in der Stadtkirche. Nachmittags 1½ʒ Uhr: Herr Candidat Böchner.

Gottesdienst in der Burgkirche. Vormittags Uhr: Herr Pfarrer Ur. Weiffenbach. Abends Uhr: Herr Pfarrer Schäfer von Dorheim.

Am 22. Sonntag nach Trin. Erntefest und Abend mahl in der Burgkirche.

Katholische Gemeinde. Samstag Nachmittag von 5 Uhr an Beicht. Sonntag Morgen 6 Uhr Beicht; um 3,47 Uhr wird die heil. Communion ausgetheilt. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlehre und Andacht.

verursachte. vivat, eresecat, floreat!

Evangelische

Kirchliche Anzeigen für Friedberg.

ö

5 21. Sonntag nach Trinitatis.* Pfarramtswoche: Herr Pfarrer Velte. ö

Friedberger Pferdemarkt

Dienstag den 24. und Mittwoch den 25. Oktober.

Am 25. auch Faselmarkt.

Gemeinde.

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Güter⸗Versteigerung. Montag den 23. Oktober, Vormittags 1 Uhr, sollen auf Antrag der Erben nach olgende auf den Namen der Christian Selpel's Ehefrau aus Gießen, Louise, geb. zeuß, stehenden Güterstücke öffentlich meist⸗ etend versteigert werden: Gemarkung Friedberg: Flur IV Nr. 52 694 qm, Grabgarten in der Kehl, Flur IV Nr. 148= 487 qm, Acker im f Ellern, Flur IV Nr. 180 339 qm, Grabgarten . im äußersten Ohrloch. Gemarkung Ockstadt: Flur X Nr. 89= 750 qm, Grabgarten, 16. Gewann im Ried, Flur X Nr. 90 550 qm, Grabgarten daselbst,

Flur XXVI Nr. 84= 81 qm, Acker, Gewann im Ried. Friedberg den 19. Oktober 1893. Großh. Bürgermeisterei Friedberg.

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bach b. Fr.: W. Alles, F. W. Haas. Nieder- Florstadt: Abr.

Adler, Mich. Adler. Assenheim: Sarl Bauer. Bruchenbrüecken: F. Stern. WIIbel: G. Herget, C. O. Kullmann. Rodheim: J. Stern.

Staden: Marc. Hessenberger!. Eehh- zell: R. Wagner. be Mörlen:

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Rodheim v. d. H. den 20. Okt. 1893. 4239 Jakob Stern We.

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