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nerstag Abend t dahlet, dg 5 und Credit, 30, Dezenbtt seit Bestehn melster Stein wurde zun Protokoll bon dies geschehe u wußte, er. en J. Punkt Vorstandes.“ der Gesammt⸗ 5,916,171 M. 4,158 95 N. Mitgliederzahl mmkapllal die den 2. Punt nde, indem et tokolle verlas, für das abgt⸗ Punkt:„Vas nde Genehmg! de von 8 hö, reserve weidel N., der Haut, n soll eint 0 der Rest ni tragen werden, sesammtresertin nen Vernö fen auf 97,4 bel selns, bt del schluß. Anfüährung dit und wat ficht
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goße Wohlthaten bringen wird, rein und e zurchgeführt wird, damtt entscheidende Erfahrungen hin⸗ sihtlich derselben gewonnen werden, und das Urtheil mrüber nicht durch Nebenumstände getrübt wird. In nesem Sinne würde es, wie der„Reichsanz.“ betont, hohem Grade wuͤnschenswerth sein, daß nunmehr bunlichst bald auch von den Gemeindebehörden überall if Einrichtungen zum Zwecke einer gesicherten centralen (egultrung der öffentlichen Uhren im Anschluß an die lisenbahnuhren Bedacht genommen wird.
r. Friedberg.„Gade's Comala“, in der Mitte er 50er Jahre erschtenen, wird die Haupt- und Eröff zungsnummer des nächsten Musikvereins Concerts bilden. Der Handlung dieser Cantate liegt ein Stück aus den og Ossian'schen Gesängen zu Grunde Ueber den gusikallschen Werth des Werks äußert sich Kretzschmar's Fuhrer durch den Concestsaal“ wie folgt:„Comala sehört zu den beliebtesten Chor Cantanten. Die Musik ewegt sich in den leichten und einfachen Formen des leds und des Marsches und hält im Ausdruck ebenfalls nundsätzlich den Styl der Kleinkunst ein. Das Werk nuppirt sich in 3 Hauptseenen. Die erste enthält den Übschied von Fingal und Comala Sie wird von einem Friegerchor(Nr 1 und 3) eingefaßt, der eine kräftig enfache Marschmusik hören läßt, von munteren Horn notiven frisch belebt. In der Mitte steht das Abschteds zuett der Liebenden, melodisch entworfen und mit herz chen Tönen ausgestattet. Der poetisch bedeutendste Zunkt in der Musik dieser Seene ist der Ausklang des „Kriegerchors. Die große Klage und Sterbeseene der Lomala, die zweite Gruppe der Compositton ist äußer⸗ ch sehr reich belebt durch den Wechsel von Chor und Solo, von Rede und Lied. Ein bedeutenderer Aufschwung ommt in Körper und Geist der Composition mit dem unsten G-moll Chor„Schrecklich brauset der Sturm“ und den daran anschließenden„Geister Chor.“ In ihm st das schauerliche Element hauptsächlich einem durchge⸗ ührten Motiv der Bässe übertragen. In der 3. Scene, le mit der Rückkehr Fingals beginnt und mit Pretsge ängen auf die todte Comala schließt, ist die fesselndste dummer das einfach volksthümliche Trauerlied, mit dem die Jungfrauen die heimkehrenden Krieger empfangen: Laßt ab vom lauten Stegsgesang.“
j. Gießen. Verzeichniß der Sitzung des Schwur serschts der Provinz Oberhessen pro J. Quartal 1893. Ungeklagte. 1. Montag, 6 März, Vormittags 9 Uhr: Friedr. Manschwitat aus Norutschatschen, wegen Brand- iftung und Körperverletzung. Staatsanwalt Schilling Tr. Zertheldiger: Dr. Jung. 2. Dienstag, 7. März, Vor mittags 9 Uhr: Koppel Muͤnz von Büdingen, wegen Neinetds. Staatsanwalt Clement. Vertheidiger: Dr fosenberg. 3. Mittwoch, 8. März, Vormittags 9. Uhr: katharina Geiß von Ruppertenrod, wegen Kindsmords. Staatsanwalt Schilling Tr. Vertheidiger: Dr. Fuhr
j. Leeheim. Unser allverdienter Lehrer J. R. Hllert, der schon seit 1860 in hiesiger Gemeinde wirkt, seiert im Monat Mal sein 50jähriges Dienstjubiläum. Gorher war der ehrwürdige Mann in Klein⸗Karben, Groß
hiesigen Einwohner dem Ehrentage Illerts entgegen und glaubt man mit dieser Notiz seinen alten Freunden in obengenannten Wetterauer Orten einen Gefallen zu thun.
flößte diesen Hauch auch jedem seiner Zöglinge ein. stand auch Jedetman mit Rath und That zur
wodurch er sich das Wohlwollen und Vertrauen Aller erworben hat.
wetter ins Oberleder dringt und dasselbe brüchig macht Säure ins Leder zu verbindern, ist das vollständig säure— Illert war jederzeit ein patrtotisch gesinnter Mann und freie„Schuhfett Marke Büffelhaut“, welches, Er wöchentlich nach Gebrauchsanweisung angewendet, das war aber nicht blos Erzieher in der Schule, sondern er Schuhzeug weich Seite, schwarz macht und erhält, obne daß das tägliche Glanz⸗
hart und Das beste Mittel, das Eindringen dieser
bis 2mal
und geschmeidig, dauerhaft und tief
Allerlei. g
Graudenz, 3. März. Gestern Nachmittag ist das Weichselets aufgebrochen, der Eisgang geht ohne jede Gefahr von Statten.
Brüssel, 4. März. Ein großes Feuer zerstörte ein Fouragemagazin in Molenbeck.
Warschau. In Czenstochau in Kongreß ⸗Polen ver⸗ hafteten die Behörden den gefährlichen Räubecchef Mil ezartk, welcher mit 18 Genossen seit mehreren Monaten im Plorkower Gouvernement operirte und der Urheber zahlreicher, mit ungeheurer Frechhett verübter Rauban— fälle war. Milezarek war schon früher als Verbrecher nach Sibtrlen verurthellt, von wo er jedoch entkam. Madrid, 3. März. Das Land wird von schweren Ueberschwemmungen heimgesucht.
Belgrad, 3. März. Heute Nacht drangen unbe⸗— kannte Indioiduen in das Redaktlonslokal des„Borba“ und schafften alle Manuskripte fort. Geld wurde jedoch nicht gestohlen.
New Pork, 2. März. Nach einer Meldung des „Herald“ aus Guatemala ist das Thal Campidan über⸗ schwemmt; 6 Dörfer sind zerstört und gegen 100 Per sonen umgekommen
Handel und Verkehr.
Frledberg, 4. März. Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.95- 1.10, Eier 1 St. 6-0 Pf.
Gießen, 4. März Auf dem heutigen Wochenmarkt lostete: Butter per Pfd. M. 0 95— 1.05. Ger: 81. 5 1 6 Pf., Käse per St. 5—8 Pf., Tauven per Paar W. 0 70 1.00, Hater der St.. 1 e per St. M. 1.40— 2.00, Enten per St. M. 1.7— 2.0. Ochsenflelsch per Pebd. 6672 Pf., Kuh- und Rin dsteich 50— 56 Pf., Schweinefleisch 60— 70 Pf., Nalbflelsch bis 50 Pf., Hammelfleisch 40—70 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo 4,40 5,00 M., Weißkraut per Stück 5 bis 12 Pfg., Zwiebeln per Centner 12,0 0, M
Frankfurt, 3. März. Engros⸗Markt. Heu kostete der Ctr. M. 4.60 5.20, Stroh der Ctr.: Roggenstroh 2.80 3.20 M., Welzenstroh M. 2.30, Haferstroh M 2.00, Wirrstroh M. 1.80. Angefahren waren 28 Wagen. Butter der Centner M. 85, Eier das Hundert M. 5—7, Zwie beln der Centner M. 8— 10, Kartoffeln das Malter M. 4.80 5.00, Meerrettig 100 Stück M. 15.— Mäus
kartoffeln der Ctr. M. 6.—, Kopfsalat 00 Stück 12.— M., Maltbeser Kartoffeln der Cir 0.— M. Gemeinnütziges. Einen wesentlichen Hestandebell
farben und Weckes heim thätig, woselbst er noch in sehr
wichsen der Stiefel unterlassen werden muß. Verkaufs- stellen siehe Inserat. 053 Repertoir⸗Entwurf der vereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Opernhaus.
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W und Freunden hiermit die schmerzliche Mittheilung, daß es Gott dem Allmächtigen ge— fallen hat, unser liebes
Söhnchen im Alter von 12 Tagen nach kurzem Leiden wieder zu sich zu nehmen. Groß-Karben den 6 März 1893.
nahme bei der Beerdigung unserer lieben unvergeßlichen Gattin, Mutter, Schwester, Schwägerin und Tinte
Käthchen Heß,
geb. Rausch, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagen herzlichen Dank 1075 die trauernden Hinterbliebenen.
UU Danksagung.
Für die vielen Bewelse herzlicher Theil⸗ nabme während der Krankheit, für die vielen Kranz und Blumenspenden bet der Beerdigung unseres unvergeßlichen und boff⸗ nungsvollen Sohnes, Bruders u. Schwagers
Karl, ferner für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Mencke, ebenso dem Krieger und Gesangverein, besonders dem Dirigenten des Gesangveresns, Herrn Lebrer Döll, für seine schöne Rede und Widmung Kranzes sagen wir unseren tiefgefühlten Dank. Weckesheim den 5. März 1893. Im Namen der Hlyterbliebenen:
1093 Dr. Best und Frau.
138 Goddelau am Rhein.
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August Stoffel.
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nach nur kurzem Krankenlager, ver; 15 sehen mit den beil. Sakramenten im Alter von 69 Jahren verstorben ist. Die Beerdigung findet Dienstag F den 7. März, Vormittags um 11 Uhr statt Ockstadt am 5. März 1898.
Die trauernden Hinterbliebenen.
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schmerzliche Mittheilung, Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unser einziges vielgeltebtes Söhnchen 0 und Enkelchen
Karl
im zarten Alter von 7½ Monaten% In ein besseres Jenseits abzurufen. Um stelle Theilnahme bittet 154 4 Nleder-Florstadt. 1059 die trauernden Familien:
Heinrich Blechle und Frau,
Stoffel, Gemeinde Einnehmer.
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