Ausgabe 
15.7.1890
 
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Vorhaben wurde er nur durch die sehr nachdrück lichen Vorstellungen des Ministers abgebracht, welcher an die Ehre und den moralischen Muth des Fuͤrsten gegen ein solches Vorhaben appel lirte, welches, wie er bemerkte, infolge der jüngsten Ereignisse im Fürstenthum falsch gedeutet werden und sich als nachtheilig für seinen fürstlichen Ruf erweisen dürfte. DerSoleil, das Organ der Familie Orleans, fordert in einem Artikel des Chefredakteurs Herve die Abdankung Ferdi nands von Bulgarien, andererseits sei ein euro pätscher Krieg zu befürchten. DerFigaro meldet, der Familienrath des Hauses Coburg sei einstimmig für die Abdankung des Prinzen Ferdinand. Der Karlsbader Correspondent desN. W. Tgbl. ist von competentester Seite ermächtigt, die Nachricht von der Abdankung des Prinzen Ferdinand zu dementiren. Herzog Ernst von Coburg⸗Gotha ist heute Morgen von Karls bad abgereist.

Amerika. Newyork. Einer Meldung aus Vokohama zufolge hat der König von Korea die Hilfe des amerikanischen Geschwaders angerufen. Die Seesoldaten und Matrosen desselben besetzten darauf das königliche Palais. Die Amerikaner nahmen von Korea Besitz. Die Regierung erklart, sie sei über diesen Vorfall ohne amtliche Nach- richten.

Washington, 12. Juli. Das Repräsentanten haus hat die Silber-Vorlage in der Fassung der

Conferenz⸗Commission mit 120 gegen 90 Stimmen angenommen. Mexiko. Die Zustände in San Salvador

sind anarchistischer Natur. General Czeta hält die Hauptstadt mit einer Truppe von Bewaffneten besetzt. Banden von Anhängern der verschiedenen Prätendenten durchziehen das Land. Es haben bereits mehrere kleine Gefechte stattgefunden. Buenos-Aires. Depeschen von hier melden den Ausbruch einer Revolution in Argentinien.

Aus Stadt und Land.

f. Friedberg. Wir müssen mit einigen wenigen Worten auf diea. Friedberg, 7. Juli⸗Besprechung des Kirchen Coneertes in Nr. 80 d. Anz. zurückkommen. In derselben wird allen Mitwirkenden, einen ausgenommen, uneingeschränktes Lob gespendet und wir wollen nichts gegen das selbe einwenden. Nur dem Orgelspieler, Dr. Stoll brock, wird die Sympathie versagt und kein Wort der Anerkennung gezollt. Damit nicht der Schein entstehe, als ob der Kritiker im Sinne Aller oder vielleicht auch nur der Mehrzahl der Hörer rede, erklärten wir aus drücklich wir wissen, daß viele ebenso denken daß uns und unseren Freunden das Spiel des Dr. Stollbrock einen tiefen und bedeutenden Eindruck hinterlassen hat, und daß besonders das Andante con moto von Herzog und Töpfers Concertstück uns gepackt, auch Rheinberger's schwierige Sonate in Fis-dur unsere Bewunderung erregt haben. Möge immerhin der verehrte Gast wir rechnen uns nicht zu den Musikverständigen im engeren Sinn sich in der Wahl der Stücke vergriffen haben, so dient hier seine ungenügende Kenntniß der akustischen und der Orgel⸗Verhältnisse in der Stadtkirche zu seiner Entschul digung. Jedenfalls aber können solche lokalen Mängel und auch etwaige Mißgriffe des Spielers selbst in der Wahl seiner Stücke nicht das reichlich verdkente Lob, daß wir in Dr. Stollbrock einen hervorragend tüchtigen und geschulten Orgelspieler vor uns haben, schmälern. Auch soll einem Herrn, der in so liebenswürdiger Bereltwillig keit eine schöne und gute Sache unterstuͤtzt hat, der herz liche Dank vieler seiner Hörer hier ausgesprochen werden.

Friedberg. Der landwirthschaftliche Provinzial verein zählte Ende 1889 sechs Bezirksvereine mit insge sammt 1412 Mitgliedern gegen 1380 Mitglieder zu Be ginn des Vereinsjahres 1889. Im Laufe des Jahres fanden 2 Hauptversammlungen und 6 Ausschußsitzungen statt. ½ der Vereins beiträge wurden mit insgesammt 1989 Mk. 87 Pfg. auf die Bezirksvereine verwendet. Die Aachen⸗Münchener Feuerversicherungsgesellschaft leis tete 1230 Mk., die theils(720 Mk.) dem Provinzial verein, theils(480 Mk.) den Bezirksvereinen zuflossen.

bd. Bad Nauheim. In der letzten Woche sind 549 Fremde angekommen, im Ganzen jetzt 4652.

D. Rodheim v. d. H. Am vergangenen Sonntag fand das angekündigte Stiftungsfest unserer freiwilligen Feuerwehr statt und nahm dasselbe einen glänzenden Verlauf. Früh Morgens ertönte der Weckruf und als bald rüstete sich Jedermann, um die von auswärts ein treffenden Gäfte zu empfangen. Zuerst traf eine Abtheilung der Frledberger Feuerwehr in der Stärke von ca. 80 Mann mit Musik ein und zog mit klingendem Splel durch die Straßen des Orts nach dem Absteigequartter. Alsbald erschienen auch die Wehren von Rockenberg, Assenheim, Ober⸗Rosbach, Kirtorf und Nieder-Eschbach in stattlicher Zahl und fand nach deren Begrüßung die Uebung der Rodheimer Feuerwehr statt. Nach einem mllitärksch aus geführten Fußexereleren und einer Fahrübung zog sich die Feuerwehr zurück um durch Alarmsignal zum Sturm-

angriff gerufen zu werden. Die gestellte Aufgabe wurde exaet gelöst und zeigte es sich hierbei, daß der Komman dant, Schreinermetster Holl, selne Mannschaft so zu schulen wußte, daß sie auch in geringer Zahl bei richtiger Ver thellung der Kräfte recht tüchtiges zu leisten im Stande war. Dle Buüͤrgerschaft Rodhelms darf auf die Leistung ihrer Feuerwehr stolz sein. Nach dem Festessen bewegte sich der stattliche Feuerwehrzug durch die mit Kränzen, Gutrlanden und Fahnen reich geschmückten Straßen des Orts nach dem Festplatze. Dort eingetroffen entwickelte sich alsbald ein fröhliches Treiben. Ansprachen wechselten mit den Musikvorträgen der Festmusik und denen der Friedberger Feuerwehrkapelle, welch letztere wesentlich zum Gelingen des Festes beitrug und nur zu rasch kam die Stunde in der die auswärtigen Kameraden wleder scheiden mußten. Sollte unser Fest die Anregung dazu gewesen sein, daß auch die der Feuerwehrsache noch fernstehenden Einwohner unseres Orts und der Nachbarorte sich für diese humane Angelegenheit mehr interessiren, dann würde uns der schöne Verlauf unseres Stiftungsfestes doppelte Befriedigung gewähren.

Hungen, 10. Jult. Allgemeines Aufsehen erregte in hiesiger Stadt die plötzliche Verhaftung des Gasthaus besitzers K. Derselbe, ein schon älterer Mann, wurde wegen Vergehens im Sinne des Paragraphen 176,3 gestern nach langer Vernehmung verhaftet und heute Morgen in das Untersuchungsgefängniß nach Gießen verbracht.

Gießen, 11. Juli. Bei der gestrigen Untiversitäts stiftungsfeier wurden, wie alljährlich, die Urtheile der einzelnen Fakultäten über eingereichte Preisarbeiten be kannt gegeben. Die von der theologischen Fakultät ge stellte Preisaufgabe fand keinen Bearbeiter. Preise er hlelten die Arbeiten von stud. jur. R. Heß aus Gießen, stud. jur. C. Pusch aus Darmstadt, stud hist. C. Ebel aus Gießen, cand. med. H Hahn aus Gießen und stud. math. H. Schnell aus Mommenheim.

Mainz. Das hiesige Kreisamt warnt vor der als Gehelmmittel vielfach angepriesenen sogenannten Warner's Safe Cure Dies Geheimmittel bestehe nach der amtlichen Analyse aus einem mit Wintergrünöl aromatisirten Auf guß der Blätter des Leberblümchens, in welchem Salpeter, Glycerin und Alkohol in ganz geringer Concentration und verhältnißmäßig sehr kleiner Menge enthalten seien. Da nun Warner's Safe Cure gegen alle Leiden der Nieren-, Leber- und Harnorgane empfohlen werde, so sei das Mittel gegen die genannten Leiden als gänzlich wirkungslos und, weil die Zuziehung des Arztes verzögernd, als ein die Heilung im höchsten Grad gefährdendes Geheimmittel zu

bezeichnen. Allerlei.

Düsseldorf, 7. Juli. Heute wurde die Leiche eines zwölfjährigen Mädchens aus dem Nachbardorfe Flehe mit durchschnittenem Halse und aufgeschlitztem Unterleibe in einem Kornfeld bei Düsseldorf aufgefunden, nach welcher Stadt die Ermordete nach der Apotheke geschickt worden war. Es ist ein Lustmord festgestellt worden.

Ludwigs lust, 7. Juli. Der Pferdehändler Bäthke von hier wurde heute im hiesigen Kanal ermordet aufge funden. Jedenfalls hat man es mit einem Raubmord zu thun, da die Baarschaft im Betrage von 240 Mark, welche der Ermordete nachgewiesenermaßen bei sich trug, bei der Leiche nicht vorgefunden wurde.

Rom. In der Provinz Palermo wurde der Bürger meister von Cacama verhaftet, weil er verdächtig ist, Mitglied einer Räuberbande zu sein.

Bozen, 13. Juli. Infolge eines zweitägigen hef tigen Regens ist die Etsch mit ihren Nebenflüssen bedeutend gestiegen Bet Branzoll hat ein Dammbruch stattgefunden; das Wasser fließt gegen Auer; die Eisenbahnverbindung ist unterbrochen. Bel Atzwang ist die Brücke fortgerissen.

Konstantinopel, 12. Juli. Heute brach in einem Bauholzdepot in Stambul ein großes Feuer aus, welches andere Depots und 900 Häuser der Umgebung in Flammen setzte. Bei Abgang der Depesche war das Feuer infolge des heftigen Windes noch nicht bewältigt.

Belgrad, 9. Jult. Aus dem Innern des Landes werden zahlreiche Brandstiftungen gemeldet. Gestern brannte das Maschinenhaus am Bahnhofe zu Nisch nieder. Die ärarischen Magazine in Pirot, Poscharewatz und Nisch sind ebenfalls angezündet worden

Newyork, 9. Juli. Bet Norris Basing in Wyoming sprudelte gestern ein Geyser aus der Erde hervor. Wasser, Dampf und Steine wurden 125 Fuß hoch geschleudert. In der Gegend wurden zu gleicher Zeit unbedeutende Erderschütterungen verspürt.

Newyork, 13 Juli. In Dartmouth(Neuschottland) stürzte eine Landungsbrücke ein, auf welcher Tausende einen neuen Dampfer erwarteten. 700 Personen, meist Frauen und Kinder, fielen ins Wasser.

Bombay, 10. Juli. Die Stadt Muscat wurde von einem Wirbelsturm heimgesucht, welcher große Ueber⸗ schwemmungen veranlaßte. Stebenhundert Personen sind ertrunken, viele Häuser eingestürzt.

Algter. Aus Oran war gemeldet worden, daß seit einigen Tagen die Heuschrecken sich der Wüste zuwendeten. In Wirklichkeit ist die dortige Lage eine überaus trostlose. Die Heuschrecken treten zur Zeit in größerer Zahl als jemals früher auf und verheeren das ganze Land. Truppen sind erbeten worden, um den Ansiedlern bei der Rettung dessen, was noch von der Getreide- und Weinernte übrig geblieben ist, zu helfen.

Handel und Verkehr. Friedberg, 12. Juli. Buttermarkt. Butter kostet ver Pfd. M. 0.85 0.95, Eier 1 St. 7 Pf., 2 St. gr. 13 Pf. Butzbach, 12. Julti. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.90 0.00, Käse per Pfund 45 46 Pf., Eier 1 Stück 6 Pfg.

kostete: Butter per Pfd. M. 0.85 0.90, Eier 1 St. bis 6 Pfg., Käse per St. 5 7 Pfg., Hühner per St. M. 0.90 1.30, Hahnen per Stück M. 0.70 1.20, Ochsenfleisch per Pfund 6872 Pf., Kuh- und Rindfleisch 6062 Pf., Schweinefleisch 60- 70 Pf., Hammelfleisch 50 bis 68 Pf., Kalbfleisch 5260 Pf.

Gießen. Auf dem am 8. und 9. d. M. dahler ab⸗ gehaltenen Viehmarkte waren aufgetrieben 1 Pferd und 843 Stück Rindvileh. Bei lebhaftem Handel fand der Markt für Käufer und Verkäufer einen befriedigenden Abschluß. Nächster Markt Dienstag den 22. und Mittwoch den 23. d. M., am letzteren Tage auch Krämermarkt.

Frankfurt, 11. Juni. Engros⸗Markt. Heu pro

100 Kilo M. 4.30 6.80, Stroh pro 100 Kilo M. 5 00

bis 6.60, Haferstroh M. 4.80, Butter 50 Kilo M. 80 bis 82, Eter 100 Stück M. 48, Erbsen 100 Kilo M. 16 23, do. geschälte M. 20 30, Linsen M. 18, Grünekern M. 22 28, Kartoffeln das Malter M. 4.20 bis 5.00, neue Kartoffeln per 50 Kilo M. 5 00 6.00, Zwiebeln per Ctr. M. 14 15, Heidelbeeren per Liter 1012 Pf., Rüböl(raff) 50 Kilo M. 30, Frankfurt, 12. Juli. Wochenmarkt. Erbsen ganze per Pfd. 14 16 Pf., do. geschälte 1617 Pf., fritschz Erbsen per Pfund 12 15 Pf., Linsen 15 25 Pf.,

weiße Bohnen 1620 Pf., Butter per Pfd. M. 0 90 1.45, Eier das Stück 48 Pf., Blumenkohl hiesiger 4080 Pf.,

do. kleiner franz. 00 00 Pf., franz. Romainsalat 6 20 Pf., neue grüne Zwiebeln das Päckchen 3 Pf.,

neue gelbe Zwiebeln per Pfund 14 16 Pf., Zwiebeln

das Gescheid 35 40 Pf., per Ctr. M. 1112., Carotten das Päckchen 10 15 Pf., Rettig schwarze das Stück 45 Pf., do. weiße 8 10 Pf., hiesiger Kopfsalat 3 bis 4 Pf., französischer Sellerie 40 50 Pf., Gurken per

Stück 10 20 Pf., Kohlrabi per Stück 3 4 Pf.,

neue Malteser Kartoffeln per Pfund 14 16 Pf., neue

ital. Kartoffeln per Pfund 12 Pf., frische Bohnen per

Pfund 3050 Pf., frische Erbsen(Kernerbsen) 10 12 Pf., Wirsing 12 20 Pf., neues Weißkraut 20 30 Pf.,

neues Rothkraut 30 50 Pf., Heidelbeeren per Liter 10

bis 12 Pf.

Verloosungen.

Kurhessische 40 Thaler-Loose von 1845. Gewinn-Ztehung vom 1. Juli 1890. Heimzahlung am 2. Januar 1891. Nr. 47460 à 96,000 M., Nr. 121854 à 24,000 M., Nr. 37770 à 12,000 M., Nr. 166414 a 6000 M., Nr. 29427 89323 à 4500 M., Nr. 37760 113888 141702 à 3000 M., Nr. 3536 63646 74104 156511 160044 à 1200 M., Nr. 27567 32086 35948 38947 72453 98506 112964 119280 142985 160911 a 600 M., Nr. 2131 6582 18550 33592 34551 41888 42510 53648 54628 65529 79512 96514 104912 112578 112599 120437 131382 135604 163683 163923 à 420 M., Nr. 4956 4970 6597 10721 16275 17865 20546 22239 26737 27571 29446 30917 31301 31302 32040 32909 32924 34561 35712 35717 35725 36199 37004 37027 37036 38028 40942 41009 42513 46955 47459 49555 50271 41865 91155 59361 59370 65339 65537 68238 6949 71724 73027 74101 81708 81717 82686 82700 83964 88440 89122 90442 93333 103808 104660 106265 106272 109055 109069 109071 109075 111035 112013 112066 114988 115268 115269 115701 116826 117064 118576 118584 118593 119379 119397 119398 119907 120427 121342 121860 121872 122271 125556 129070 129330 129803 129814 133231 136535 137087 137156 139704 140116 140/20 141234 141714 142776 142780 151624 152511 158889 160535 160542 162641 164269 164884 à 300 M. Auf alle übrigen in den am 1. Dez. 1889 und 1. Juni 1890 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von je 255 M.

Ansbach Gunzenhausener 7 fl. Loose von 1857. Gewinn ⸗Zilehung am 16. Juni 1890. Heimzahlung am 15. Dezember 1890. Serie 446 Nr. 44 fl. 12,000, S. 4099 N. 23 fl. 2000, S. 456 N. 21 fl. 500, S. 467 N. 47, S. 1208 N. 36, S. 1757 N. 43, S. 3516 N. 37, S. 3944 N. 30 à fl. 100, S. 170 N. 40, S. 456 N. 19, S. 698 N. 40, S. 1040 N. 38, S. 2071 N. 37, S. 2129 N. 44, S. 2739 N. 6, S. 3770 N. 30, S. 4459 N. 15, S. 4683 N. 50 à fl. 50, S. 162 N. 16, S. 170 N. 1 10 30, S. 467 N. 39, S. 1470 N. 30, S. 1678 N. 9 46, S. 2129 N. 25 42 43, S. 2498 N. 19, S. 2659 N. 12 28, S. 2792 N. 47, S. 2973 N. 4, S. 3184 N. 29, S. 3516 N. 10, S. 3944 N. 18 d fl. 30, S. 170 N. 13, S. 413 N. 36, S. 698 N. 1 47, S. 1040 N. 29, S. 1208 N. 20 21, S. 1470 N. 25, S. 1490 N. 43, S. 1650 N. 6 38, S. 1678 N. 20, S. 1723 N. 33 S. 1757 N. 47, S. 2071 N. 24, S. 2129 N. 24 30 S. 2498 N. 24, S. 2644 N. 22, S. 2739 N. 2, S. 2792 N. 15 27, S. 3449 N. 26 33, S. 3516 N. 28, S. 3770 N. 12 33 50, S. 3858 N. 25, S. 4683 N. 37, S. 4828 N. 31, S. 4905 N. 20 à fl. 20. Auf alle übrigen in den am 16. Mal 1890 gezogenen Serien enthaltenen und hier nicht aufgeführten Nummern entfällt der geringste Gewinn von je fl. 10.

Hamburger 100 M.⸗Beo⸗Loose vom Jahre 1846. Ziehung am 1. Juli 1890. Gezogene Serien: Nr. 19 21 26 51 134 138 174 248 272 327 331 340 375 464 474 483 509 520 585 594 702 707 750 751 757 788 901 915 948 1010 1036 1047 1126 1139 1240 1251 1275 1287 1293 1331 1338 1400 1429 1481 1533 1555 1556 1656 1675 1684 1697 1765 1775 1777 1830 1887 1901. Die Prämien⸗Ziehung findet am 1. September statt.

Stadtkirchenbau⸗Verein. Im Monat Juni bis Juli l. J. gingen für dieselben ein und werden mit herzlichen Danke beschelnigt: 4 M.

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Gießen, 12. Jult. Auf dem heutigen Wochenmarkt 0

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