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0 und des Thatbestandes. Wenn die Ausliefe— kung bewilligt wird, so stellt der Bundesrath den darum ersuchenden Staate die Bedingung, eder Auszuliefernde wegen seines polltischen Bweggrundes oder Zweckes nicht strenger be— endelt werden dürfe. 31. Mai. Heute I erzeichneten der deutsche Gesandte v. Bülow Sail bu d Bundesrath Droz als Bevollmächtigte den en zen deutsch⸗schweizerischen Niederlassungsver—
ider brig.
10 Holland. Haag, 31. Mai. Officiell. Der n Cneralgouverneur von Niederländisch-Indien ee eegraphirt, die Lage in Edi(Atchin) sei eine
gr stere geworden, da die Zahl der Feinde zuge— mmen habe. Der Radja, seinen Unterthanen Strauend, wäre in die Befestigung der Holländer Müchtet. Von Java werden Truppenverstärk— Agen abgesandt.
Frankreich. Paris. Außer den bereits gmeldeten Personen verhaftete die Pariser Polizei uach zwei weitere Nihilisten namens Reinstein und Berditschewski, bei denen Abhandlungen ber die Fabrikation von Sprengstoffen gefunden duden. Es ist fast sicher, daß die Nihilisten . Complot gegen den Zaren geplant hatten. zer russische Gesandte von Mohrenheim beglück— 25 waschte Minister Constans zu den getroffenen l Laßregeln.— Die verhafteten Nihtlisten werden
100. bes wegen unbefugter Verfertigung von Spreng— 1 pffen angeklagt; die Maximalstrafe hierfür b rägt fünf Jahre Gefängniß; nach Verbüßung d Strafe erfolgt Ausweisung, aber keine Aus— e erung an Rußland, da das französische Gesetz
d bloße Vorbereitung von Verschwörungen gen Souveräne nicht bestraft. Der in Gemein— aft mit den anderen Nihilisten verhaftete Dendelsohn ist in Deutschland ebenfalls schon vozgen socialdemokratischer Umtriebe bestraft werden. Er ist der Sohn eines reichen War— auer Bankiers, der Schwager eines in Berlin le enden Schriftstellers von Ruf. — Die hier eingetroffene letzte Post aus Dugkin bezeichnet die Lage dorten als unglücklich. mehreren Provinzen greifen Hungersnoth und Hiuberunwesen um sich; überall werden Handels— seaffe von Piraten angehalten, ausgeraubt oder u nigstens zu Abgaben gezwungen. In einer Jovinz herrscht neben der Hungersnoth auch Jiolera. Man zählt etwa 68 Todesfälle täglich. ie Piraten kommen bis in die großen Städte; werden zahlreiche Ueberfälle und Mordthaten grneldet; sämmtliche disponiblen Truppen sind des gerückt. Großbritannien. London, 29. Mai. em„B. Tabl.“ wird von hier gemeldet: Graf
1 kitzfeldt und Lord Salisbury hatten gestern an U ne lange Konferenz. Es kann als ausgemacht Nume z ten, daß die Verhandlungen über die Abgren— ung der deutschen und englischen Interessensphäre Centralostafrika vorläufig suspendirt sind und all nach Vertagung des Parlaments wieder auf— „ maommen werden sollen. Die Nichtanerkennung .. von Stanley für England abgeschlossenen Cie Aerträge ist jedoch nunmehr offiziell notifizirt. wende deulschland behalt in den Hinterländern seiner f herigen Sphäre bis zum Abschluß eines neuen d. 1 lbereinkommens vollständig freie Hand u den 4 Portugal. Lissabon. Nach einer Meldung K des R. B. von hier kam es am Seegestade bei 8 Vatze boa do Varzim zwischen Fischern und Zoll— dee fseumten, welche die ersteren an der Landung ee jon Contrebande zu hindern suchten, zu einem kanpfe, in dem ein Zollbeamter und sechs Der ben zicher getödtet wurden und zahlreiche Verwund— 7 1 ingen stattfanden. Berittene und unberittene 1 lbeamte sind inzwischen als Verstärkung dort „ e sigetroffen. f nn Serbien. Belgrad. Nach Beendigung der 12 1 Schabatz stattfindenden Festlichkeiten wird Auen! inig Milan eine kleine Reise durch das Innere 5 n e Landes unternehmen; in zahlreichen Ort— een staften wird bereits ein feierlicher Empfang 3„„ser bereitet.— Der Redacteur der fortschritt— 2 e ten„Domovina“ wurde plotzlich ohne Angabe ue, es Grundes verhaftet. 4 Bulgartlen. Sofia, 30. Mal. Im
Panitzaproceß lautet das Urtheil gegen Panitza auf Todesstrafe, vorbehaltlich Begnadigung, Kalobkoff neun Jahre, Lieutenant Rizoff und Arnaudoff sechs Jahre, Pateff, Tschawdaroff Moloff und Kessimoff je drei Jahre, Stefanoff fünf Monate Haft. Die Uebrigen wurden frei— gesprochen.— 31. Mai. Panitza ist heute zu zwanzigjährigem Kerker begnadigt worden.
Rußland. Warschau. Der Polizetwacht— meister wies 84 Ausländer aus, darunter 30 Preußen und 26 Oesterreicher.
Aus Stadt und Land.
Frledberg, 30. Mat. Nach einer gestern Abend stattgehabten Vorversammlung fand heute im Hotel Trapp die Hauptversammlung des Hess. Unterverbandes der Deutschen Erwerbs- und Wirthschaftsgenossenschaften statt, in welcher von 24 dem Verbande angehörenden Vereinen 20 durch etwa 60 Delegirte vertreten waren. Dem Ver bande sind die Vereine von Homberg(Reg.-Bez. Cassel), Neukirchen b. Ziegenhain, Ober Mockstadt und Rotenburg a. d. Fulda neu beigetreten. Aus dem Bericht des Ver bandsdirectors Diehls ist hervorzuheben, daß die Mit gltederzahl der Verbandsvereine Ende 1889 bis auf 16,694 gestiegen ist. Der Gesammtumsatz erreichte die Höhe von M. 181,796,000 gegen M. 143,204,500 in 1888. Vor⸗ schüsse wurden gewährt gegen Schuldscheine, Wechsel ein schlteßlich der Discontwechsel und im Conto Correntgeschäft im Gesammtbetrage v. M. 40,640, 0. Das eigene Ver— mögen der Vereine an Reservefonds und Geschäftsgut— haben hat sich gegen das Vorjahr um M. 289,000 ver⸗ mehrt und betrug Ende 1889 M. 5,439,639. Der Bericht erstatter hob rübmend hervor, daß in allen Vereinen das Streben nach Erhöhung des eigenen Vermögens, der Grundlage der Creditwuͤrdigkeit, ersichtlich se.. Sämmt liche Vereine haben die frühere unbeschränkte Haftpflicht beibehalten, bis auf einen kleineren sehr gut situfrteu Verein, der aber nur einen beschränkten Mitgllederkreis hat. Die Mittheilungen der Vertreter jedes einzelnen Vereins in alphabetischer Reihenfolge, ferner die Besprech ungen über die Unterscheidung und die Bedeutung der nach dem neuen Genossenschaftsgesetz zugelassenen Haft⸗ ordnungen, über die Revisionspflicht u. s. w. boten viel des Interessanten und sicherlich hat ein jeder Theilnehmer an der Verhandlung, die einschließlich einer kurzen Ruhe pause 6½ Stunden währte, aufs Neue die Erfahrung gemacht, daß der gegenseitige Aus tausch der gemachten Erfahrungen, die Belehrung und Anregung durch den Leiter des Verbandes sowobl wie der Anwaltschaft und des Vertreters der Deutschen Genossenschaftsbank nur segen— bringend wirken können. Kreisrath Dr. Braden, welcher als Vertreter der Regterung den Verhandlungen mit Auf— merksamkeit und Interesse gefolgt war, hob dieses in einer kurzen Rede ebenfalls hervor. Nach der anstrengenden [Sttzung, in welcher zum Schluß die Vereine von Reichels⸗ heim und Rotenburg durch das Loos zur Beschickung des demnächst in Freiburg i. B. stattfindenden allgemeinen Verbandstags auf Verbandskosten bestimmt waren, ver einigte ein ausgezeichnetes Essen die Genossenschafter für einige Stunden zu fröhlichem Zusammensein
Eberstadt, 29. Mai. Ein junges Mädchen, welches seine zum Besuch hier gewesene Schwester eine Strecke nach Darmstadt begleitet hatte, wurde auf dem Rückwege von einem Infanteristen überfallen und zu vergewaltigen versucht. Dem Mädchen, welches, nebenbei bemerkt, über große Körperkräfte verfügt, gelang es, sich zu befreien und ihren Bruder zu benachrichtigen, der mit Hilfe des herbeigeeilten Waldschützen den Thäter festnehmen konnte.
Allerlei.
Coburg. Der Herzog hat heute den Rechtsanwalt Dr. Harmening in Jena begnadigt. Derselbe hatte von der ihm zuerkannten 6monatlichen Gefängnißstrafe bereits 3 Monat verbüßt.
Echternach, 31. Mai. An der bekannten Spring⸗ procession betheiligten sich in dlesem Jahre nach amtlicher Erhebung 63 Geistliche, 4050 Sänger, 7072 Springer und 12 0 sonstige Pilger.
Berlin, 1. Junt. Heute Vormittag gerieth das große königliche Fouragemagazin in der Magazinstraße in Brand. Dasselbe gilt für verloren.
Bremen. Die Gesellschaft zur Rettung Schiff; brüchiger beging an dem Tage ihrer diesjährigen Jahres— versammlung das Jubiläum tbres 25 jährigen Bestehens. Die Gesellschaft kann auf ihr Wirken in dem abgelaufenen Veerteljahrhundert mit Befriedigung zurückblicken. Sie besteht jetzt aus 58 Bezirksvereinen, darunter 23 Kusten⸗ und 35 binnenländischen Bezirksverelnen und 255 Ver⸗ treterschaften. Im Jahre 1865 hatte die Gesellschaft 3874 ordentliche Mitglieder, welche 14,179 Mark Beiträge zahlten, im Jahre 1889 90 waren 48,979 Mitglieder vor, handen mit 145,288 Mark Jahresbeiträgen. Seit der Gründung der Gesellschaft sind 1772 Personen gerettet, davon entfallen 215 Fälle mit 1481 Geretteten auf Böte, 53 mit 291 Geretteten auf Raketenapparate. Es giebt 111 Rettungsstatlonen, 66 an der Ostsee, 45 an der Nordsee, davon sind 50 Boots, 17 Raketen- und 44 Doppelstatton. Die Gesammtelnnahme des letzten Jahres betrug 252,993 Mk., die Gesammtausgabe 179,776 Mk. Für Begründung neuer und zur Vervollständigung be⸗ stehender Statlonen wurden gegen 70 000 Mk. verausgabt.
Posen, 30. Mal. Erzbischof Dinder ist heute ge— storben.
Messina, 30. Mal. Depeschen aus Troina(Siet,
eines nahe bevorstehenden Ausbruches zeige. In der dor⸗ tigen Bevölkerung herrsche große Panik
New⸗ Pork, 30. Mat. Neun Erdstöße wurden gestern in Indianopolis verspürt, wodurch Gebäude zerstört wur⸗ den, aber kein Menschenleben verloren gegangen ist.
New Vork Alabama ist mit einem ernsten Rassen⸗ krieg bedroht infolge einer in Siß-Mile eben stattge⸗ habten Ruhestörung, indem einige farbige Damen einige weiße Damen, welche bei ihnen vorbeigingen, vom Trottolr verdrängten. Die Gatten und andere männliche Freunde der beleidigten Frauen gerlethen in solche Wuth, daß sie die Negerinnen verfolgten und in der Straße auspeitschten. Dies empörte natürlich die Neger, welche sich zusammen⸗ schaaren und bewaffnen. Die Weißen bewaffnen sich eben⸗ falls und es wird ernstes Blutvergießen besorgt.
San Franelsco, 31. Mat. Ein Eisenbahnzug zwischen Oakland und San Franelsco fuhr in die geöffnete Zugbrücke in Webster Street. Die Locomottve, der Tender und der erste Waggon stürzten ins Wasser. Dreizehn Leichen wurden bereits aufgefunden.
Handel und Verkehr.
Der Tarif für Drucksachensendungen ist wie folgt abgeändert: Drucksachen müssen frankirt sein. Das Porto beträgt auf alle Entfernungen: bis 50 Gr. einschließlich 3 Pf., über 50 bis 100 Gr. einschließlich 5 Pf, über 100 bis 250 Gr einschließlich 10 Pf., über 250 bis 500 Gr. einschließlich 20 Pf., bei 500 Gr. bis 1 Kg. einschließlich 30 Pfg. Vorstehende Abänderung tritt mit
Friedberg, 31. Mar. Buttermarkt. Butter kostet ver Pfd. M. 1.00— 1.10 Eter 1 St. 6 Pf. 2 St gr. 11 Pf.
Bußbach, 31. Mai. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.00— 1.10, Käse per Pfund 45— 46 Pf., Eler 1 Stück 5 Pfg.
Gießen, 31. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfund M. 0.95— 1.00, Eiter 1 St. 0 2 St. 9—11 P., Käse per St. 5—6 Pf., Hübner ver St. M. 1.30- 1.60, Hahnen per Stück M. 1.50180, Ochsenfleisch per Pfund 68—72 Pf., Kuh⸗ und Rindfleisch 60—62 Pf., Schweinefleisch 60-70 Pf., Hammelfleisch 56— 68 Pf., Kalbfleisch 52— 60 Pf., Kartoffeln pro 100 Kilo M. 3.30—3.80, Kirschen per. Pfd. 40—50 Pf. dem 1. Juni 1890 in Kraft.
Frankfurt, 30. Mat. Engros⸗ Markt. Heu pro 100 Kilo M. 5.20 6.40, Stroh pro 100 Kilo M. 5 60 6.20, Heferstroh M. 500, Butter 50 Kilo M. 1.95, Eier 100 Stück M. 4—8, Erbsen 100 Kilo M. 18— 24, do. ge⸗ schälte M. 20— 30, Linsen M. 19 42, Grünekern M. 22 bis 28, Kartoffeln das Malter M. 4— 4.50, Zwiebeln per Ctr. M. 14— 15, Spargel per Centner M. 30— 40, Rüböl(raff) 50 Kilo M. 30
Frankfurt, 31 Mai. Wochenmarkt. Erbsen ganze per Pfd. 14— 18 Pf., do. geschälte 16— 20 Pf., frische Erbsen per Pfund 40— 00 Pf., Linsen 15— 25 P., weiße Bohnen 16—20 Pf, gelbe Kartoffeln per Gescheid 14-16 Pf., rothe Kartoffeln per Gescheid 12—14 Pf., Mäuschenkartoffeln per Gescheid 20— 25 Pf., per 50 Kilo M. 12, Butter per Pfd. M. 125-130, Eiter das Stück 4 bis 8 Pf., Blumenkobl hiesiger 40—80 Pf., do. kleiner franz. per Stück 60— 80 Pf., ital. 50— 60 Pf., franz. Kopfsalat 00 00 Pf., Sellerteköpfe 15— 25 Pf., Romainsalat per Stück 00 bis 00 Pf., franz. Romain⸗ salat 60—80 Pf., Zwiebeln das Gescheld 35— 40 Pf., per Ctr. M. 11—12, Carotten das Päckchen 12— 15 Pf., gelbe Rüben die Portion C0—00 Pf., rothe Rüben 00— 00 Pf., Radieschen 2—0 Pf. das Päckchen, Rettig schwarze das Stück 12— 4 Pf., weiße das Päckchen 10— 12 Pf., biesiger Koofsalat 3— 4 Pf., franz. Sellerie 40—50 Pfg., frische dicke Spargel 40-60 Pf., Lattigsalat 10 Pf., Gurken per St. M. 20— 30 Pf. Kohlrabi per Stück 12— 15 Pf., Zuckerschoten per Pfd. 50— 60 Pf., neue ital. Kartoffeln per Pfund 15 Pf., frische Bohnen per Pfund 70—80 Pf., breite Bohnen 100 Stück M. 1.80 2.00, Wirsing 30—35 Pf.
Verloosungen.
Ansbach-Gunzenhausener fl. 7: Loose von 1857. Serien Ziehung vom 15. Mai 1890. Nr. 162 170 208 345 413 426 446 456 467 698 1040 1208 1460 1470 1490 1508 1650 1678 1723 1757 2071 2129 2498 2644 2659 2739 2792 2973 3184 3283 3449 3516 3744 3770 3858 3944 4099 4459 4683 4826 4905 5000. Die Gewinn Ziehung findet am 16. Junt 1899 statt.
Freiburger 15 Fr.⸗Loose von 1860. Gewinn⸗ Ziehung vom 15. Mai 1890.— Heimzablung am 1. August 1890 Ser. 2902 Nr. 41 à 18,000 Fr.,
S. 5903 N. 27 à 2000 Fr., S. 7805 N. 17 à 1000 Fr., S. 996 N. 43, S. 3998 N. 25, S. 5644 N. 32, S. 5908 N. 8, S. 6342 N. 41, S. 7619 N. 26 à 250 Fr., S. 497 N. 46, S. 814 N 7, S. 954 N. 13, S. 1088 N. 29, S. 1300 N. 25, S. 1496 N 3, S. 1527 N 38, S. 1659 N. 37, S. 2873 N. 45, S. 9548 N. 45, S. 5226 N. 20, S. 5317 N. 49, S. 5386 N. 48, S. 5903 N. 5, S. 6811 N. 18, S. 7633 N. 30 d 125 Fr., S. 416 N. 34, S. 624 N. 25, S. 943 N. 8 17, S. 1188 N. 24, S. 1191 N. 50, S. 1300 N. 28, S. 1480 N. 30, S. 1659 N. 9, S. 1682 N. 25, S. 2152 N. 46, S. 3548 N. 4, S. 3743 N. 48, S. 4687 N. 21 45, S. 5226 N. 27, S. 5386 N. 21, S. 5398 N. 26, S. 5771 N. 10 28, S. 5903 N. 32, S. 6748 N. 27, S. 6977 N. 13, S. 7579 N. 14 42, S. 7633 N. 19, S. 7681 N. 24, S. 7805 N. 5 37, S. 7992 N. 4 1 75 Fr., S. 184 N. 33, S. 615 N. 27 41 42, S. 779 N. 12 16, S. 936 N. 7 S. 951 N. 31, S. 1527 N. 12 22, S. 1676 N. S. 1738 N. 3 12 20, S. 2878
1 1 N. 1 92, S. 2902 S. 3354 N. 21, S. 3548
lien) melden, daß der Aetna seit heute früh alle Anzeichen
8, N. 35 44, S. 9577 N. 22, S. 3743 N. 49, S. 3886


