Ausgabe 
31.8.1889
 
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gesellschaften lehnten heute die von den Rhedern gestellten Forderungen ab, versprachen aber, die Möglichkeit einer Vereinbarung in Erwägung zu ziehen. Die Zahl der Streikenden beläuft sich jetzt auf 180000. Der Führer der Strei- kenden, Burns, erklärt, wenn die Rheder ihre Schiffe nach Sonthampton senden würden, um dort laden oder ausladen zu lassen, so werde er selbst dorthin gehen, um den Streik zu prokla miren. Den Streikenden gingen 3000 Estr. aus den Kolonien zu. Unter den Arbeitern in Liverpool ist ebenfals ein Streik ausgebrochen. Die Schiffe mit Getreide und Mehl können ihre Ladungen nicht löschen. Heute Vormittag verhinderten 300 Streikende andere Arbeiter ge waltsam an der Löschung zweier Schiffe.

Italien. Rom. Nach einer Meldung des Diritto finden zwischen Crispi und Kalnoky Unterhandlungen über eine eventuelle Erwiede rung des Besuches König Humbert's seitens des Kaisers Franz Josef statt.

Nach einer Meldung derAg. Stefani aus Massauah wurde in Asmara das äußere Fort Betmaha, welches ohne Artillerie unein nehmbar ist, sowie die benachbarte Anhöhe von den Italienern besetzt und befestigt. Die Sol daten arbeiten eifrig an den Befestigungen und vervollständigen die Magazine und Unterkunfts stätten.

Rußland. Petersburg Nach der Krakauer Reforma sind dieser Tage in Charkoff 40, in Kieff 15 Studenten, größtentheils Polen, ver haftet worden. Einer davon ist österreichischer Unterthan.

Amerika. Chicago. Der hiesige Gewerk verein(trades assembly) nahm eine Resolution an, in welcher er seine Sympathie mit den Lon doner Massen-Streiks ausspricht.

Newyork. Arbeiterversammlungen hier und in Philadelphia beschlossen, den Streikenden Londons ihre Sympathie auszudrücken und Hilfe zu versprecheu.

Afrika. Sansibar. Der Sultan beschloß, eine Gesandtschaft nach Berlin zu senden, um den Kaiser zu seiner Thronbesteigung zu beglück wünschen.

Australien. Samoa. Hier sind wieder neue Wirren entstanden. Nach demHamb.

Corresp. erweist sich die Wiedereinsetzung Ma lietoa's als undurchführbar. Die große Mehr zahl der Häuptlinge hält nach wie vor an Ma taafa fest. Im Uebrigen habe sich Deutschland durch die Zustimmung zu dem Conferenzbeschlusse des Widerspruchs gegen den Willen der Häupt linge begeben. Unter diesen Umständen werde wohl die Aussöhnung mit Mataafa und der Rücktritt Tamasese's nicht lange auf sich warten lassen.

Aus Stadt und Land.

C. T. Friedberg. Gemeinderathssitzung vom 26. Aug. Zu den bevorstehenden Gemeinderathswahlen werden die Mitglieder K. Reuß und Pfeffer als Beisitzer bestimmt; an dem 17. Sept, soll von 812 Uhr Vormittags und 2 6 Uhr Nachmittags die Wahl eines Beigeordneten vorgenommen werden. Infolge eines Schreibens Großb. Kreisamts bezüglich des freien Umherlaufens der Hunde erklärt sich der Gemeinderatb für den Etlaß eines Polizei befehls, wonach das frete Umherlaufenlassen der Hunde gänzlich zu verbieten ist, es set denn, daß die Hunde mit vorschriftsmäßigem Maulkorbe versehen sind. Maulkorb lose Hunde müssen an einer Leine geführt werden Be richterstattung an Großh. Kreisamt, betreffend Remu neration des Feldschutzpersonals wird dem Vorsitzenden anbeim gegeben In die Commission zur Entscheidung von Streitigkeiten über Fouragelieferung werden die Gemeinderäthe G. Falck und K Reuß gewählt. Nach dem der Vorsitzende, dem als Ortsgerichtsvorsteher der E. Ruths'sche Nachlaß übergeben worden war, vor der Fmanzeommission Rechnung abgelegt, von dieser die Ur kunden Einsicht mit deren Verzeichniß in der Augustiner Schulfonds Rechnung für 1888/89 übereinstimmend ge funden worden ist, wird ihm auf Vorschlag der Com mission Entlastung ertheilt. Nach Abzug eines für das Ruths denkmal zurückgestellten Betrags fließen M. 456.36 in die Stadtkasse, welche nach Abzug der Kosten zu Schul zwecken verwendet werden, nach den Bestimmungen des Testamentes.

i. Friedberg, 3. Sept. In ger herkömmlichen Weise wurde auch diesmal gestern unser Sedanfest gefeiert und zwor auf der v. Helmolt'schen Wiese, demIrrgarten,

welche in dankenswerther Weise von dem Besitzer dem Comité zur Verfügung gestellt worden war.

hatte die Schellhaas'sche Kapelle freundlichst übernommen, die mit vielem Beifalle aufgenommene Festrede hielt Pfarrer Velte. Ein lustiges und volksthümliches Leben und Treiben entwickelte sich bald bei dem wunderbar schönen Wetter, so daß der Schluß des Festes eine halbe Stunde später erfolgen konnte, als programmmäßig vorgesehen war. Der Zug bewegte sich bei seiner Rückkehr bis zum v. Helmolt'schen Hause, woselbst er sich im Kreise auf stellte, worauf Kaufmann L. Weis den Dank für die Ueberlassung der Wiese dem Besitzer aussprach und ein Hoch auf den Kaiser aus brachte. Ein Choral, von der Schellhaas'schen Kapelle geblasen, schloß die schöne Feier.

a. Friedberg. Aus der Kolonie für Fallsüchtige Bethel bei Bielefeld wird uns mitgetheilt, daß aus dem Großherzogthum Hessen bis jetzt 65 dieser Leidenden dort untergebracht sind; außer diesen warten mehr denn 20 ihrer täglichen Einberufung. Dieselben kommen meist aus den traurigsten Verhältnissen und es kann nur selten ein genügendes Pflegegeld aufgebracht werden, obgleich der Vorstand in jedem einzelnen Falle bemüht ist, ein solches zu erwirken. Infolge dessen müssen jährlich 9000 Mark an Pflegekosten allein für die Kranken aus dem Großherzogthum Hessen durch freiwillige Liebesgaben zugeschossen werden und bittet der Vorstand aufs dringendste bei der diesjährigen Hauskolleete für Bethel möglichst reiche Liebes opfer zu spenden, damit wenigstens in den allerschwersten und traurigsten Fällen auch fernere Auf nahmegesuche in unserm Lande berücksichtigt werden können. Die Kolonie zählt im Ganzen über 2400 Bewohner, darunter 1100 eptleptische Pfleglinge.

b. Friedberg. Unseren Touristen können wir eine sehr erfreuliche Nachricht bringen. Die bekannte Loch mühle im Köpperner Thal ist in andere Hände überge gangen und erfreut sich eines sehr starken Besuches. Die dem Ankauf maßgebend gewesenen Projeete, aus dem Anwesen eine Kur- und Heilanstalt zu machen, sollen sich in den nächsten Monaten verwirklichen. Daß das Unter nehmen bei richtiger, zweckentsprechender Anlage ein ganz rentables sein wird, unterliegt wohl keinem Zweifel.

st. Bad⸗Nauheim, 3. Sept. Das gestrige Jugend- fest im Hochwald war von Tausenden, Einheimtschen wie Kurfremden, Stadt- wie Landleuten, besucht; es war ein wahres Volksfest im besten Sinne des Wortes. Die Festrede daselbst hielt Lehrer Eichelmann, woraufDie Wacht am Rhein von dem zahlreichen Publikum gesungen wurde. Die Kinder ergötzten sich an Spielen, während die Stadtkapelle ihre munteren Weisen ertönen ließ. Der Glanzpunkt der Feier war wie immer das Abendfest im großen Saale des Kurhauses. Der Vorsitzende des Fest Comités, Bürgermeister Wörner, begrüßte die Versamm lung, worauf nach dem Vortrag eines allgemeinen Liedes Pfarrer Walz die Rednerbühne bestieg um die nach Form wie Inhalt gleich ausgezeichnete Festrede zu halten, die mit einem Hoch auf den Katiser und den Großherzog schloß.

Auerbach. Das Fest der nationalliberalen Gesin nungsgenossen verlief in großartiger Weise, es hatten sich etwa 4000 Theilnehmer eingefunden. Die Hauptrede hielt Oberbürgermeister Miquel von Frankfurt und wir bedanern lebhaft, daß der Raum unseres Blattes es nicht erlaubt dieselbe wiederzugeben.

Mainz, 3. Sept. Heute Morgen gurde eine zwölf köpfige Zigeunerbande Männlein und Weiblein durch die Gensdarmerie der hiesigen Staatsanwaltschaft abgeliefert. Die Bande hatte sich in den umliegenden Ortschaften auf das Plündern verlegt.

Allerlei.

Kassel, 2. Sept. Der Straßenräuber Klotzbach, seit Monaten der Schrecken Thüringens und Hessens, ist bei Mardorf(Kreis Homberg) durch einen Gutsbesitzer und dessen Knechte einefangen worden.

Duisburg, 31. August. Auf der Zeche Rhein preußen entzündeten sich heute schlagende Wetter, wodurch zwei Mann getödtet und einer schwer verwundet wurde.

Erfurt, 27. August. Einen eigenthümlichen Fund machte gestern früh unsere Polizei. Im Wallgraben nahe dem ehemaligen Schmidtstedter Thore lagen zwei elegante schwarzlederne Reisekoffer, beide aufgeschnitten und ihres Inhalts beraubt. Die Koffer sind zwetfellos aus einem dort vorbeifahrenden Zuge geschleudert worden.

Danzig, 3. Sept. Heute wurde im Saale des städtischen Museums die Hauptversammlung des Gustav Adolf Vereins durch den Consistorialrath Koch eröffnet.

Brüssel. Eine Wettfahrt von Luftschiffern fand bier am 25. August unter einem gewaltigen Zulaufe von Zuschauern statt. Von 20 eingeschriebenen Luftschiffern nabmen 13, elf Franzosen und zwei Belgier, an der Wett fahrt Theil. Dreizehn Luftballons waren zur Abfahrt bereit; als Zielpunkt war die Stadt Diest bei Löwen angegeben; die Stadt Brüssel hatte für die drei zuerst das Ziel erreichenden Luftschiffer Preise ausgesetzt. Der größte, 100 Kubikmeter fassende BallonL'Industrie wurde von Godard geleitet; die übrigen Luftballons hatten eine Größe zwischen 800 und 390 Kubikmeter. Unter allseitigem Jubel erhoben sich gegen 4 Uhr die 13 Luftballons; es war ein prächtiger Anblick. Bald entschwanden sie in ostnordöstlicher Richtung den Blicken der Zuschauer. Da kurze Zeit darauf ein sehr heftiges Gewitter ausbrach, so war man um das Schicksal der Luftschiffer um so mehr besorgt, als sich Frauen und selbst Kinder in den Gondeln mitbefanden. Noch am Abend spät erlangte man die Gewißbeit, daß Niemand zu Schaden gekommen, obwobl das Landen sich bei mehreren Ballons sebr schwierig gestaltet hatte. Als Sieger gingen aus dem Wettstreit bervor: Capitän Portet mit dem 560 Kubikmeter großen BallonPro

Die Musik] Patria, er erreichte 6 Uhr Abends Waenrode, dicht bei

L'Industrie, und als dritter kam Vuaquelin mit d

390 Kubikmeter fassenden BallonTricolore an das

Ziel. Diest selbst erreichte kein einziger Ballon.

Czernowitz. Amtlichen Berichten zufolge hat den

Austritt der Flüsse Prutb, Sereth und Suczawa erheb⸗ lichen Schaden an Häusern, Vieb, Fruchtvorräthen und Feldern angerichtet. Viele Familien sind brodlos, dot ist kein Verlust an Menschenleben zu beklagen. An der Herstellung provisorischer Verbindungen wird gearbeitet, der Verkehr ist größtentheils wieder aufgenommen. Yokohama. Am 28. Juli wurde die japanische Stadt Kumatoto von einem furchtbaren Erdbeben heim⸗ gesucht. Häuser sanken in den Erdboden und eine Menge Leute wurden getödtet und verletzt.

Einwohner befürchten weiteres Unheil.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 3. Sept. Fruchtpr. Watizen M. 18 7

bis 19.00, Korn M. 15.50 00.0 0, Gerste M. 16.50 bis 17.00, Hafer M. 14.00 00.00. sich auf 100 Kilo gleich 200 Zollpfund.

Friedberg, 4. Sept. Buttermarkt. Butter kosteg, per Pfund M. 1.10 1.20, Eier 1 Stück 6 Pf., 2 St. 13 Pf. Grünberg, 31. August. Fruchtpr. Weizen M. 19.10 14.70, Hafer M. 13.80,

Korn M. 16.00, Gerste M.

Diest; ihm folgte als zweiter Godard mit dem Ballo N

Seit der Zeit ein zweiter Erdstoß verspürt worden und die geängstigten

Alle Preise verstehen

2 2

Erbsen M. 00.00, Samen M. 00.00, Wicken M. 00.00, 1

Kartoffeln M. 0 00, Linsen M. 00.00 Gießen, 3. Sept. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfund M. 1.10 1.15, Eier 1 St. 6,

2 St. 11 Pf., Käse per Stück 58 Pf., Tauben per Pagr M. 0.500.70, Hühner per St. M. 0.90- 1.60, Hahnen

per St. M. 0.55 1.20. Enten per St. M. 1.40 2.00, Ochsenfleisch per Pfd. 60 72 Pf., Kuh- und Rindfleisch 50-60 Pf., Schweinefleisch 60 70 Pf., Hammelfleisch 50 66 Pf., Kalbfleisch 56 58 Pf., Kartoffeln pre 100 Kilo M. 4.005.00, Zwiebeln per Ctr. M. 6.

Frankfurt, 2. September. Fruchtbericht. Htesiges Weizenmehl Nr. 0 M. 33.50-34.00, Nr. 1 M. 30.00 bis 31.00, Nr. 2 M. 25.50 26.50, Nr. 3 M. 24.50 bis 25.50, Nr. 4 M. 21.0022., Nr. 5 M. 17.0018. Milchbrod- und Brotmehl im Verband M. 5456. Nord⸗ deutsche und westfälische Weizenmehle Nr. 00 M. 26.00 bis 27.00. Berliner Roggenmehl Nr. 0 ab Magdeburg M. 24.25, Nr. 0/1 M. 23.25, Nr. 1 M. 22.00, fee Ufer Frankfurt a. M., Mainz, Mannheim ca. M. 1.20 theurer(exquisite Marken ca. M. 0.75 höher). Weizen, ab unserer Umgegend M. 19.00- 19.25, frei hier M. 19.80 bis 00 00, fremder nach Qualität M. 1921.50, Roggen, hiesiger M. 16.00- 00.00, russischer M. 16.30 16.50, Gerste, Franken(Ochsenfurter Gau), Ried und Wetten auer M. 17.00 19.00, Hafer prima M. 15 15.50, mittel M. 14.50 00, Mais(mixed) M. 12.25 12.50, Roggenkleie M. 90.00, Weizenkleie M. 8.00, Spelzspres M. 2.40, Malzkeime M. 99.50, Cbtllisalpeter per Februar⸗März 1890 M. 9.25, Parität Frankfurt a. M. Raps per Sept.⸗October M. 33.00 34.00, Rüböl im Detail M. 72 74, Torfstreu M. 1.20. Die Preise verstehen sich pro 100 Kilo ab hier, häufig jedoch auch loco auswärtiger Stationen.

Frankfurt, 2. Sept. Viehmarkt. Der heutige Markt war mit 412 Ochsen, 39 Bullen, 497 Kühen, Stieren u. Rindern, 218Kälbern, 174Hämmeln, 282 Schwei nen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Qual. pro 100 Pfund Schlachtgewicht M. 70-72. 2. Qual. M. 63 66, Bullen 1. Oual. M. 48 50, 2. Qual. M. 44 46, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 6264, 2. Qual. M. 4951, Kälber 1. Qual. pro 1 Pfund Schlachtgewicht 6772 Pf., 2. Qualität 57-62 Pf, Hämmel 1. Qual. 5860 Pf., 2. Qual. 4550 Pf., Schweine 1. Qual. 6768 Pf., 2. Qual. 64-66 Pf.

Frankfurt, 3. Sept. Engros-Markt. Heu pro 100 Kilo M. 4.80 6.20, Stroh pro 100 Kilo M. 4.60 5.20. Butter 50 Kilo M. 100 103, Weißkraut das St. 1020 Pf. Wirsing 1012 Pf. Rothkraut 1525 Pf. Erbsen pro 100 Kilo M. 16 22, do. geschälte M. 2530, Unsen M. 2452, Kartoffeln per Malter M. 45, Rüböl(raff.) 50 Kilo M. 32.

Für die Aufbewahrung des Reisegepäcks sind für die sämmtlichen preußischen Staatseisenbabnen neuerdings übereinstimmende Einrichtungen getroffen worden. Hler⸗ nach erfolgt auf den größeren Stationen die Aufbewah⸗

rung des Gepäcks unter Haftpflicht der Eisenbahnverwal

tung durch besonders dafür bestimmte Beamte, während auf den kleinen Stationen dieselbe den Portiers, Gepäck trägern oder anderen geeigneten Personen überlassen ist. An Gebühren für die Aufbewahrung wird für jedes Ge⸗ päckstück und jeden Tag, den Tag der Abgabe und Zu⸗ rücknahme voll gerechnet, 10 Pf. erhoben. Die Aufbe⸗ wahrungsfrist ist auf 8 Tage festgesetzt, doch kann dieselde auf Wunsch der Reisenden auch über diese Zeit ver⸗ längert werden. Nach Ablauf der Frist werden die zu; rückgelassenen Gepäckstücke als Fundsachen behandelt. Als Entschädigung für Verlust von hinterlegten Gepäckstücken wird der von dem Retisenden nachzuweisende Handels werth, im Höchsibetrage jedoch 50 Mark für das Stück, gezahlt.

Berloosung.

Wien, 2. September. Gewinnziebung der öster⸗ reichischen Creditloose. Der Haupttreffer fiel auf Ser. 3955 Nr. 91, der zweite Treffer auf Ser. 225 Nr 38, der dritte Treffer auf Ser. 2484 Nr. 97. Je fünftausend Gulden fielen auf Ser. 1446 Nr. 68 und Ser. 25 Nr. 55. Weiter wurden gezogen: Ser. 33 300 908 990 1237 1530 1661 1996 2335 2541 2841 2876 3085 und 4011.

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