Ausgabe 
24.1.1889
 
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einer feindlichen Streitmacht

aus El⸗Gasher vertrieben worden sind. Die vertriebenen Der wische seien alsdann nach El-Obeid geflohen. Die Pilger berichten ferner, daß die Derwische vor 5 Monaten bei Fashoda am Weißen Nil von regulären Truppen(wahrscheinlich Truppen Emin Pascha's) geschlagen worden seien. Der Khalif stellte in Folge dessen die Feindseligkeiten ein.

Amerika. Washington, 21. Jan. Bayard erhielt aus Apia die Nachricht, daß die von den Deutschen verhafteten Amerikaner sofort in Frei heit gesetzt wurden. Die letzten im auswärtigen Amte angelangten Nachrichten aus Samoa be sagen, daß dort alles ruhig sei. Einer Mel dung aus Auckland zufolge, ist das Kanonenboot Eber aus Samoa dort eingetroffen und be richtet, daß keine weiteren Kämpfe stattgefunden haben. Eine Feuersbrunst hat das deutsche Consulat und zwei benachbarte deutsche Waaren lager zerstört.

Aus Stadt und Land.

2 Friedberg. Wir erlauben uns, die Bewohner Friedbergs und der Umgegend, indem wir zugleich auf die heutige Annonce verweisen, auf die am Freitag Abend in dem gütigst zur Verfügung gestellten Rathhaus saale stattfindende General- Versammlung unseres Stadt kirchenbau-Vereins freundlichst aufmerksam zu machen, und geben uns der Hoffnung hin, daß dieselbe, wegen der Wichtigkeit der dabet zu besprechenden Gegenstände, recht zahlreich werde besucht werden. Bet dieser Gelegenheit wollen wir erwähnen, daß dem Verein wieder ein an sehnliches Geschenk zugegangen ist. Wilhelm Hatte roth in St. Franzisco, bekanntlich ein geborener Fried berger, hatseiner Heimathkirche die schöne Gabe von 50 Mark zugewendet. Indem wir auch auf diesem Wege dem gütigen Geber einen herzlichen Dank zurufen, hoffen wir, daß sein schönes Beisptel diesseits und jenseits des Oceans recht zahlreiche Nachahmung finden werde.

W. Frledberg. Donnerstag den 17. Januar be endigte Professor Klein durch einen dritten Vortrag im Volksbildungs Verein seine Vorlesungen über Meteore, Feuerkugeln und Sternschnuppen. Seine Ausführungen waren ungefähr folgende: Die Sternschnuppen, die all jährlich um die Zeit des 12. November in größerer Zahl sichtbar werden,(Leontden genannt, weil sie scheinbar aus dem Sternbild des Löwen kommen) rühren von einem um die Sonne laufenden Meteoriten-Ring her, den die Erde im November durchschneidet. Alle 33 Jahre erscheinen die Leoniden besonders zahlreich, was sich daraus erklärt, daß die Umlaufszeit der Leontden 33 Jahre beträgt und daß eine Stelle des Ringes besonders dicht mit Meteo riten besetzt ist. Diese Sternschnuppen sind Theile eines von Tempel entdeckten, von Oppolzer berechneten Kometen, der sich in derselben Bahn, wie jene um die Sonne be wegt. Auch die perlodischen Sternschnuppen im August und diejenigen im April rühren von Meteoriten Ringen her und verdanken ihre Entstehung Kometen, die in den selben Bahnen laufen. Die Hauptursache der Verwandlung der Kometenkerne in Meteoritenringe ist in der Sonne zu suchen, die auf die nähergelegenen Kerntheile stärker ein wirkt, als auf die entfernten. Außerdem wirken auch dle größeren Planeten, in deren Nähe die Kometen kommen, auseinanderziehend auf deren Kerne ein. Erläutert wurde an Figuren ein elementares Verfahren zur Berechnung der Hohe und der Geschwindigkeit der Sternschnuppen. Die Höhe derselben geht bis zu 30 und mehr Wellen, ihre Geschwindigkeit übertrifft meistens diejenige der Erde bel ihrem Lauf um die Sonne(4 geographische Meilen in der Secunde). Am 17. Juni 1873 flog eine Feuer kugel, die 22 Meilen hoch über Raab in Ungarn auf leuchtete, bis in die Gegend von Zittau in Sachsen und legte diesen Weg von über 60 Meilen in 5 Seeunden zurück. Die enorme Geschwindigkeit, mit der der Meteorite uin die Atmosphäre eintreten und durch dieselbe hindurch gehen, und die dadurch bewirkte ungeheure Zusammen pressung der Luft verursacht das Erglühen und Leuchten der an sich dunkel und kalt durch den Weltraum ellenden Stein⸗ und Eisenkörper. Sind diese, was wohl von den meisten angenommen werden muß, von geringer Größe, so werden sie durch die Erhitzung, die man auf 5000 bis 70000 Celsius berechnet hat, vollständig zerschmolzen und verdampft, sodaß nichts davon auf den Erdboden gelangt. Die durch die Meteortte selbst gewaltig zusam mengepreßte Luft ist es auch, die mit einem Druck von mehreren tausend Atmosphären wie Dynamit Patronen wirkend die größeren Feuer-Kugeln in der Höhe unter donner oder kanonenschußartigem Getöse zerschmettert. Was die Frage nach der Weltstellung der Meteorite be trifft, so sind neuere Forscher der Ansicht, daß wir in jenen die Ueberbleibsel des Urstoffs sehen, aus dem sich nach der Kant Laplace'schen Theorie einst die Sonne, Planeten und Trabanten entwickelt haben. Redner schloß mit einigen das Studium der Himmelskunde preisenden Worten Diesterweg's.Dieselbe erweitere den Blick des Menschen und erhebe dlesen über engberzige Auffassungen. Unser Handeln werde freier, wenn das Haus sich dehne, und die Winzigkeit der Ansichten verschwinde, wenn dle Räume wachsen. In der Unruhe und im Stretite der Gegenwart fühle der Mensch innig und tlef die besänf tigende Kraft einer Wissenschaft, in der keine Feindschaft herrsche und kein Haß. Gewiß, die Zuhörer empfanden die Wahrheit der schönen Worte, das zeigte ihr von

Herzen kommender Beifall. Derselbe war zugleich ein aufrichtiger Dank für drei erfreuende, belehrende, er⸗ hebende Stunden, und eine innige Bitte, den so lebhaft erregten Wunsch, noch mehr von den Wundern des Welt⸗ alls zu hören, späterhin noch öfter erfüllen zu wollen.

2 Friedberg. Wie wir vernehmen, soll am nächsten Samstag, Abends 8 Uhr, in dem vergrößerten und schönen Saale der hiesigenHerberge zur Heimath die Monats- Versammlung des hiesigen Zweigvereins desEvangel. Bundes stattfinden. Wir rechnen auf einen zahlreichen Besuch und meinen, daß für einen Bund, der die deutsch⸗ protestantischen Interessen vertritt, kein würdigerer Zusam menkunfts⸗Termin als der Vorabend des deutschen Kalser Geburtstages gedacht werden kann.

b. Ober⸗Rosbach. Am verflossenen Sonntag hielt der hiesige Turn- und Gesang-VereinEintracht im Saale des Gastwirths Sänger eine Abendunterhaltung ab. Die Betheiligung an derselben war äußerst stark, so daß der geräumige Saal bis zum letzten Platz ge füllt war. Das reichhaltige und gediegene Programm wickelte sich unter den lebhaften Beifallsbezeigungen des Publikums in zufriedenstellender Weise ab. Männerchöre, Instrumentalmusik und musikalische Vorträge ernsten und heiteren Inhalts wechselten in bunter Reihe. Der Auf führung des gemischten Chors merkte man zwar an, daß letzterer erst im Entstehen begriffen ist, jedoch zeugte das vorgetragene Lied, sowie auch die Einzelvorträge von der Strebsamkeit des Vereins. Ueberhaupt kann die ganze Veranstaltung als eine gelungene bezeichnet werden. Dem jungen Verein wünschen wir, daß er zu seinem Gedethen auf der begonnenen Bahn fortschreite.

ac. Stammheim. Am 10. Januar hielt eine An⸗ zahl ehemaliger Soldaten von 1870/71 und Reservisten eine Versammlung hier ab, dei welcher die Gründung eines Vereins unter dem Namen Krieger und Soldaten VereinGermania beschlossen wurde. Zweck des Ver eins ist: die Aufrechterhaltung der kameradschaftlichen Beziehungen der Mitgli-der untereinander; die Pflege der Vaterlandsliebe, die Verehrung für das angestammte Fürstenhaus sowie für Katlser und Reich, und die Unter stützung nothleidender Kameraden. Zu Vorständen wur den gewählt: A. Carl, Cassel, Weikert und Mucher. Die erste General Versammlung findet nächsten Sonntag als am Geburtstag unseres Katsers Wilhelm II. statt

Allerlei.

Straßburg, 22. Januar. Ein um 11 Uhr Vor- mittags in dem östlichen Flügel der Manteuffel-Kaserne ausgebrochenes Feuer zerstörte die Montierungskammer und den Dachstuhl.

München, 20. Jan. Die Gräfin Rantzau(bekannt lich eine Tochter des Fürsten Bismarck) ist nicht unbe denklich erkrankt und hat Fürst Bismarck den Professor Schwenninger hlerhergesandt. Neuesten Nachrichten zu folge ist heute in dem Befinden der Gräfin eine Besse rung eingetreten.

Brüssel. Der Schnaps richtet unter den Arbeitern in Belgien großes Unheil an. Nicht etwa ein Trunken bold, sondern so ziemlich jeder Arbeiter nimmt, um standesgemäß zu leben, Morgens um ½/6 Uhr früh seinenWurmtödter, um 8 Uhr seinenAugenöffner, um 11 Uhr einePeitsche, um 2 Uhreinen zur Ver dauung, um 5 Uhr einenSoldaten, um ½8 Uhr einen zum Thorschluß. So starker täglicher Schnaps genuß schwächt aber die Arbeiter und das spürt bereits die belgische Industrie. Die Arbeitgeber können keinen höheren Lohn zahlen, wie sie sagen, und die Arbeiter können mitHungerlöhnen nicht auskommen.

London, 18. Jan. Heute fand in einer Kohlen grube bei Hyde(Grafschaft Cheshire) eine Entzündung schlagender Wetter statt. Bisher sind 14 Leichen aus der Grube geschafft.

Venedig. In Mestre bei Venedig kamen, wie dem B. T. gemeldet wird, in furchtbarem Zustande 500 aus Brasilien zurückkehrende deutsche Auswanderer an, welche gewissenlosen Auswanderungs Agenten zum Opfer gefallen sind.

Rom, 22. Jan. Infolge einer Erdsenkung stürzten vier Häuser in Casola bei Ravenna ein. Zehn Todte sind bereits ausgegraben, zehn andere Personen werden noch vermißt.

Neapel, 21. Jan. Aus dem Vesuv dringt unter irdisches Getöse; der Berg zeigt in letzter Zeit größere Thätigkeit, es steigt Rauch auf und aus dem südöstlichen Bergabbange strömt Lava.

Verloosungen.

Hessische Ludwigs Eisendahn-Gesellschaft, Prior. Obligatlonen. Ziehung vom 8. Jan. 1889. Heimzahlung am 1. März 1889. A. Von den Prioritäts Anlehen von 1868/9. Nr. 439 2101 105 402 891 4560 5536 540 633 6123 323 630 7230 8378 431 9057 666 10669 11973 13248 518 14842 16728 810 17056 124 400 741 945 18142 236 296 779 999 21022 21307 23886 23959 24651 26905 27494 579 28299 928 29853 30642 665 713 31401 32424 802 821 988 33576 939 34233 431 503 637 887 35349 36476 565 692 38537 39415 40067 551 992 41130 42276 784 43824 44566 778 868 à 200 Thlr. B. Von den Prio ritäts Anlehen von 1875/76 u. 1878. Lit. A. Nr. 634 1080 745 2063 665 3984 4939 5031 6134 184 7768 983 9245 10330 11654 941 12499 581 14408 18188 19305 20774 836 23301 24631 746 825 25006 26597 27340 33560 610 34241312 37782 39035 459 40008 610 41214 446 42341 47664 714 48330 452 50388 52279 53890 940 à 500 M. Lit. B. Nr. 15997 17464 477 28331 950 31110 668 670 792 43158 752 44755 45230 46425 47384 59043 087 915 60228 à 1000 M.

Donau⸗Regulirung 5proe. 100 fl.⸗Loose von 1870. Ziehung vom 2. und 3. Januar 1889. Heimzahlung sofort. Nr. 29167 à 90,000 fl. Nr. 78676 à 20,000 fl. Nr. 108061 à 8000 fl. Nr. 179480 à 4000 fl. Nr. 12571 à 1000 fl. Die übrigen Nummern können auf unserem Comptolr eing⸗sehen werden.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 23. Januar, Buttermarkt. Butter kostete per Pfund M. 0.750.85. Eier 1 Stück 6 Pf.

Friedberg, 22. Januar. Fruchtpr. Watzen M. 19.25 bis M. 19.50, Korn M. 16.25 16.50, Gerste M. 15.00 bis 15.50, Hafer M. 13.50 13.75. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo= 200 Zollpfund.

Grünberg, 19. Jan. Fruchtpreise. Weizen M. 19.60 Korn M. 16 00, Gerste M. 1400, Hafer M. 13.40, Erbsen M. 17.00, Samen M. 00.00, Wicken M. 00.00, Kartoffeln M. 0.00, Linsen M. 00.00.

Gießen, 22. Januar. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfund M. 0.75 bis 0.85, Eier 1 Stück 67 Pf., Käse per Stück 5 7 Pf., Tauben per Paar M. 0.801., Hühner per Stück M. 1.00 1.20, Hahnen per Stück M. 1.30 1.50, Enten per St. M. 1.70 2.00, Ochsenfleisch per Pfd. 6068 Pf., Kuh- und Rindfleisch 4554 Pf., Schweinefleisch 5060 Pf., Hammelfleisch 54-64 Pf., Kalbfleisch 50 Pf., Kartoffeln pro 100 Kilo M. 6 000.00, Zwiebeln per Centner M. 6.00 7.00, Weißkraut per Stück 48 Pf.

Homburg, 22. Januar. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 5.00 5.50, per Gescheid 12 Pf. Eier per Stück 89 Pf. Butter per Pfund 1. Qualität M. 0.90, 2. Qualität M. 0.80.

Frankfurt, 21. Jan. Fruchtbericht. Hies. Weizen⸗ mehl Nr. 0 M. 31.50-38.50, Nr. 1 M. 29.253 1.25, Nr. 2 M. 26.50 27.50, Nr. 3 M. 2526, Nr. 4 M. 21.00 bis 22.00, Nr. 5 M. 18.00 19.00, Milchbrod⸗ und Brodmehl im Verband M. 56.00-59.00, norddeutsche und westfälische Weizenmehle Nr. 00 M. 28.00 00.00, Roggenmehl(hiesiges) Nr. 0 M. 25.50 26.50, Nr. 0/1 M. 23.50 24, Nr. 1 M. 21.50 22, Nr. 2 M. 18.00 bis 19.00, Weizen ab unserer Umgegend M. 19.25 19.75, frei Bahn hier M. 19 75 20.00, fremder nach Qualität M. 21.00 22.00, kurhessischer M. 20.00 20.25, nord⸗ deutscher M. 00.00 0000, Roggen hies. M. 16.25, russischer M. 16.00 00.00, Gerste, Wetterauer M. 16.00- 16.25, Ried und Franken M. 15.75 16.00, Saal und ungarische M. 18.00 20.00, Hafer, prima M. 15. 15.25, mittel M. 13.50 14.00, Raps M. 00, Mals(mixed) M 12.80, bis 13, Roggenkleie M. 9.5010, Welzenkleie M. 9.00 bis 9.25, Malzkeime M. 9.60, Spelzspreu M. 4.60, Malz hochprima M. 26 50 28, Chilisalpeter M. 22.20 ab Har⸗ burg. Rüböl im Detail M. 66. Die Preise verstehen sich pro 100 Kilo, häufig auch lose auswärtiger Statlonen.

Frankfurt, 21. Jan Viehmarkt. Der heutige Markt war mit 367 Ochsen, 17 Bullen, 506 Kühen, Stieren und Rindern, 309 Kälbern, 218 Hämmeln und 392 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen 1. Qualität pro 100 Pfund Schlachtgewicht M. 62 64, 2. Qual. M. 56 58, Bullen 1. Oualität M. 40 42, 2. Qual. M. 3739, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 5053, 2. Qual. M. 42-46, Kälber 1. Qual. pro 1 Pfund Schlachtgewicht 5055 Pf., 2. Qual. 45 bis 52 Pf, Hämmel 1. Qual. 54 56 Pf., 2. Qual. 40 bis 44 Pf., Schweine 1. Qual. 5354 Pf., 2. Qual. 51-52 Pf.

Frankfurt, 22. Januar. Engros⸗Markt. Heu pro 100 Kilo M. 6.40 9.00, Stroh pro 100 Kilo M. 6.00 bis 7.20, Butter pro 50 Kilo M. 77.00 80.00, Eter das Hundert M. 7.008., Erbsen 100 Kilo M. 18 bis 23.00, do geschälte M. 20 30, Linsen M. 34 bis 52, weiße Bohnen M. 23.25 50, Blumenkohl 100 Stück M. 60.00 70.00, Sellerteköpfe 100 Stück M. 8. 10., französischer Sellerie M. 0.50 00.00, franz. Kopfsalat 100 Stück M. 10.00 12.00, neue französische Bohnen per Pfund M. 0.800.90, Nüsse per Centner M. 20 bis 25, Haselnüsse per Ctr. M. 35.45., Aepfel per Pfd. 6-10 Pf., Birnea per Pfund 515 Pf., Trauben 25 bis 35 Pf. per Pfund, italtenische Kastanten 14 18 Pf., englischer Sellerie 5060 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo 6.50 7.50.

Literarisches.

Daheim. Nr. 16 enthält: Der Weg zum Glück. Forts. Wißmann's erste Reise quer durch Afrika. Die Bodelschwingh'schen Anstalten bei Bielefeld. Von H. Lammers. Mit 8 Illustr. Die europäischen Herr⸗ schergeschlechter. Bild: Die verunglückte Neufahrs⸗ vlsite. Kinderhandel in London. Von B. A. Schleicher. 3 Beilagen.

Jsratlitischer Gotteedienst in Friedberg. Sabbathfeler vom 26. Januar 1889. Beginn: Freitag Abend 4 Uhr 15 Min. Samstag Morgen 8 Uhr 30 Min. Samstag Nachmittag 3 Uhr 30 Min. Sabbathausgang 5 Uhr 30 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 27. Januar an Morgens 7 Uhr, Nachmittags 4 Uhr. Freitag den 1. und Samstag den 2. Februar: Neumond Adar 1.

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246 G. F. Aletter.

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