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Las nützt mich da der Mäntel, wenn er nicht gerollt ist! Farum nöthigt man den seitherigen Wirth, den armen Sprengel mit seinem einen Arm(dem der kleine Verdienst wiß zu gönnen war und der doch sonst sich keinen Ver⸗ genst verschaffen kann) seine Budike wegzubrechen, wenn han noch keinen Ersatz dafür hat?! Das Publikum fragt h, wie ist das möglich; die Kurfremden schütteln den sopf und finden das unbegreiflich—— beinahe so un—
Igreiflich, wie den gegenwärtigen Zustand der Straßen
Bad ⸗Nauheim und den Zustand des Bürgersteigs ien der Chaussee, vom Bahnhofe bis zur Kurve, nach nem guten Regen. Auch ohne Regen ist der letztere icht hübsch!
Bad Nauheim.
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Ein langjähriger Kurgast.
Katholische Gemeinde. Famstag von 4 Uhr an Beicht. bonntag Morgen 6 Uhr: Beicht; 3/7 Uhr: Austheilung der hl. Communlon. 10 Uhr: Hochamt mit Predigt. 2 Uhr: Christenlebre und Andacht. 7 Uhr: Matandacht mit Segen.
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Statt besonderer Einladung hiermit Freunden und Verwandten die traurige Mittheilung, daß heute Morgen 6 Uhr in Bad Soden unser lieber
Gatte, Vater, Großvater, Schwiegervater und Schwager, der Großh. Bürgermeister
Wilhelm Schmid, in seinem 64. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten Reichelsheim(Wetterau) den 10. Mai 1889. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet in Reichelsheim Sonn⸗ tag Nachmittag 3 Uhr statt. 1894


