Ausgabe 
8.8.1889
 
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PDD

Behauptung zurückweist, daß die Pforte für die Ausbreitung des Aufstandes auf Kreta verant wortlich sei. Dieselbe Note enthält die Mit theilung von der Ernennung Schakir Paschas zum Generalgouverneur und interimistischen Ober befehlshaber Kretas.

Bulgarien. Sofia. Das Gerücht von der Demission Stransk''s ist unbegründet.

Rußland. Petersburg. Wie demReuter' schen Bureau telegraphiert wird, hätte der russische Botschafter Nelidoff der Pforte eine Note überreicht, in welcher die Aufmerksamkeit der Pforte auf die Lage und die bedrohte Sicher heit der russischen Unterthanen auf Kreta ge lenkt wird.

Australien. Honolulu. 150 Eingeborene, von 2 Leuten gemischter Herkunft geführt, ver suchten am 30. Juli eine Revolution und nahmen das Palais und das Regierungsgebäude. Der Aufstand wurde von der Militz unterdrückt.

Aus Stadt und Land.

Friedberg, 12. Aug. Heute früh traf die Kaiserin Friedrich mit Töchtern und Gefolge, von Homburg kommend, auf dem biesigen Bahnhofe ein und fuhr mit dem Schnell zuge nach Braunfels weiter. Pferde und Wagen wurden im hiesigen Schlosse untergebracht bis zum 1/6 Uhrzuge heute Abend, nach dessen Ankunft die Herrschaften sofort wieder nach Homburg zurückkehren.

D. Friedberg. Das Stiftungsfest der freiwilligen Feuerwehr nahm einen schönen Verlauf. Mit den Nach mittagszügen trafen elreg 300 auswärtige Feuerwehrleute ein, welche mit Musik an der Bahn abgeholt und auf den Festplatz geleltet wurden. Bürgermeister Steinhäußer begrüßte dieselben hier Namens der Stadt Friedberg und der Commandeur der Friedberger freiwilligen Feuer wehr, Hofmaler Hieronsmus, Namens des Corps; zu⸗ gleich gedachte er der Gründer des Vereins, von denen eine große Zahl jetzt noch Mitglieder des Corps sind oder die auf ergangene Einladung erschtenen waren. Hierauf begaben sich die Gäste auf den Uebungsplatz an der Frei heit, welche durch die freiwillige Brandwache abgesperrt war; um halb 3 Uhr rückte die Friedberger Feuerwehr mit sämmtlichen Steig und Löschgeräthen an und nahm den Gästen gegenüber Aufstellung. Das Fußexereiren und die Fahrübung wurde nach dem Urtheil Sachver⸗ ständiger mit milttärsscher Genauigkeit ausgeführt und zog die Feuerwehr sich sodann in verschledene Straßen zurück um das Signal zum Sturmangriff zu erwarten. Der Uebung war folgender Plan zu Grunde gelegt:Das erbaute Uebungshaus stellt ein Wohnhaus mit nach hinten liegendem Treppenbau vor, an das rückwärts Lagerge bäude angebaut sind, welche mit leicht brennbaren Stoffen gefüllt und die in Brand gerathen sind. Bis zur An kunft der Feuerwehr brennen sämmtliche Lagerräume und hat das Feuer bereits die Treppe des Wohnhauses er faßt, so daß sich die im oberen Stockwerk wohnende Familie in Lebensgefahr befindet. Das Alarmsignal ertönte und aus allen Straßen eilte die Mannschaft zur Brandstelle herbet und ging zum Angriff über. In Minuten war das Dach von beiden Steigerzügen erstiegen und in 212 Minuten war aus sämmtlichen Spritzen Wasser auf dem Dache, während der zweite Zug die Rettung von Menschenleben durch den Rettungsschlauch und die Bergung von Mobiltar durch die Rettungskörbe vornahm. Die Feuerwehr zog sich sodann zurück und wurde durch das Alarmsignal abermals zur Brandstelle gerufen. Es war ein packender Moment, als das ganze Corps nebeneinandergereiht im raschesten Tempo die Katserstraße entlang fuhr und abermals zum Angriff überging, was fast noch rascher gelang als das erstemal. Eine besondere Weihe erhielt die Feier noch dadurch, daß Kreisrath Dr. Braden am Schlusse der Uebung eine An sprache an das Corps richtete, in der er hervorhob, wie unser allverehrter Großherzog das wärmste Interesse für die Sache der Feuerwehr habe, und alsdann dem Feuer wehrmann Boll das vom Großherzog verliehene Ehren zeichen übergab. Mit einem Hoch auf den hohen Pro tektor schloß die Uebung. Alles begab sich nun im Zuge nach Windeckers Felsenkeller, woselbst bald die fröhllchste Stimmung herrschte, welcher der guteStoff? des Fest wirths sowohl als auch die vorzuͤglichen Musikvorträge der Feuerwehr Capelle unter Leitung des Musikmeisters Schellhas wesentlich beitrugen. Die Friedberger Feuer wehr kang mit Stolz auf diesen Tag zurückblicken, denn sie hat auf's Neue bewlesen, daß: was Stärke, Organt sation, Schulung und Disesplin anbelangt, sie sich der Wehren größerer Städte getrost an die Seste stellen kann: und der RufFeuer hier in Friedberg viel von seinem früheren Schrecken verloren bat Das bauptsächlichste Ver⸗ dienst gebührt neben der Opferwilligkeit der WMannschaft, ihrem wackeren Commandeur G. Hieronimus, der es ver⸗ standen hat, durch rastlose Thätigkeit das Corps auf seine jetzige Hoͤbe zu bringen und dem an dieser Stelle öffentlicher Dank gesagt sein soll.

g. Friedberg. Dem in der Generalversammlung am 9. August d. J. verlesenen Thätigkeits berichte des Volks bildungsvereins für 1888 89 entnebmen wir, daß der Verein, der durch den Tod zwei verdiente Mitglie der, Realschuldirektor Dr. Möller und Realschuldirektor

indem er sein gut ausgestattetes Lesezimmer und die Bibliothek zur allgemeinen Verfügung stellt und allwinter⸗ lich öffentliche Vorträge veranstaltet. Lesezimmer und Vorträge werden noch immer fleißig besucht. Die seither stehende Klage über schwache Benutzung der Bibliotbek hat sich erfreulicherweise gehoben, nachdem eine ziemlich beträchtliche Zahl von guten unterhaltenden Schriften angeschafft worden ist, wie dies in vorigem Tbätigkeits berichte in Aussicht gestellt war. Der Entnahme von 90 Bänden in der Zeit Juli Dezember 1888 stebt eine solche von etwa 400 Bänden im Januar Juni 1889 gegenüber. Mit Rücksicht auf diesen Erfolg ist denn auch im Voranschlag für 1889 90 wieder auf Erweiterung der Bibliothek in der angegebenen Weise Bedacht genommen, indem der Ausschuß hofft, daß Private sowle Körper schaften, die dem Vereine seither schen edelmüthige For derung hatten zu Theil werden lassen, auch weiterhin ihr Interesse für denselben bethätigen werden. Einer allge meineren Benutzung der Bibliothek soll noch dadurch Vor schub geleistet werden, daß im Laufe dieses Jahres ein gedrucktes Bücherverzeichniß den Mitgliedern übergeben

Dank allen Förderern der gemeinnützigen Bestrebungen des Vereins schloß den Bericht Die darauffolgende Ver lesung der Rechnung für 1888/89, sowie der Voranschlag für 188990 boten zu keinerlei Bemerkung Anlaß. Leider war die Generalversammlung schwach besucht.

m. Friedberg. Die Stadt Frievberg kündigte am 23. März l. J. von dem Anlehen d. d. 11. November 1878, Lit. A. die Nr.: 20. 21. 34. 35 4 200 M. auf den 1. Juli 1889 zur Rückzahlung, welche aber bis heute noch nicht erhoben wurden. Da die Verzinsung bereits mit dem 30. Juni 1889 aufhörte, werden die Inhaber der betr. Obligationen auf etwaigen Zinsenverlust wegen verspäteter Einlösung der Obligationen hiermit aufmerksam gemacht.

i. Friedberg. Da die größeren Manöver bevorstehen, so dürfte für Viele der Hinweis erwünscht sein, daß alle Briefe und Postsendungen für die bei den Manövern be theiligten Mannschaften und Offietere immer nur nach den ständigen Garnisonsorten zu richten sind. Es ist aber nothwendig, daß die Adressen genau ausgeführt werden, so daß also das Regiment, Bataillon, Compagnie, Schwadron u. s. w. genau angegeben wird. Die Post besorgt alsdann die Nachsendung in die betreffenden Quartiere.

n. Friedberg. Der Forstverein für das Großher zogthum Hessen hält vom 10. bis 12. September hier seine 8. Jahresversammlung ab.

h. Friedberg Inkeressant ist eine Zusammenstellung des im Juli in Darmstadt geschlachteten Viehes nament lich um deßwillen, weil viele Stücke Fleisch von ganz gesund aussehendem Vieh als ungenteßbar eonfiseirt wur den. Was wäre wohl aus diesen Stücken ohne Schlacht haus geworden? Im Juli wurden in Darmstadt ge schlachtet: 245 Ochsen, 1 Faselochs, 143 Kühe, 4 Rinder, 661 Kälber, 1601 Schweine, 205 Hammel und 33 Schafe. Nicht ladenrein, aber genießbar war das Fleisch von 6 Ochsen, 5 Kühen und 2 Schweinen wegen Tuberkulose und von 2 Schafen wegen Egelfäule. Als ungenießbar wurden confiseirt: 13 Ochsenlungen, 4 Ochsenlebern, 3 Kuhlebern, 12 Kuhlungen, 2 Kuheuter, 6 Schweine lungen, 6 Schweinelebern, 8 Schweinenieren, 11 Schafs lebern, 2 Schafslungen und 14 Hammelslebern, zu sammen 81 Einzeltheile. Mikroskopisch auf Trichinen wurden untersucht 1600 Schweine, sowie 767½ Kilo von auswärts für biesige Metzger eingeführtes, von 51 Schweinen stammendes Fleisch.

Ww. Friedberg. Das asiatische Steppenhuhn, das im vorigen Jahre einen Zug durch die Felder und Wälder Deutschlands machte, dann aber verschwunden war, ohne daß mit Sicherheit festgestellt werden konnte wo es ge blieben, hat sich im Herzogthum Anhalt wieder gezeigt. Aus Möllensdorf in Anhalt wird derSaale Ztg. ge schrieben, daß der Einsender im Mat d. J. 6, und am 4. August 3 Steppenbühner auf den Brachfeldern zwischen Möllensdorf und Wörpen beobachtet und als solche sicher erkannt hat.

g. Dorheim,(0. August. Vergangene Nacht nach zwölf Uhr brach dahter in der Hofraithe des Oekonomen C M. Schudt Feuer aus, das in ganz kurzer Zeit 2 gefüllte Scheuern und einen Stall nebst dem Druschwagen der Dreschmaschine in Asche legte. Ueber die Entstehung des Feuers ist nichts bekannt, man vermuthet jedoch, daß ein Funke aus der Lokomodile, obgleich dieselbe mit einem guten Funkenfänger versehen, die Ursache des Brandes ist Ob und in wie weit eine in der Nacht stattgefundene Schlägerei der Diensiknechte mit dem Brandaus bruch in Verbindung steht, muß ebenfalls die eingeleitete Unter suchung lehren.

v. Nieder⸗Wöllstadt. Unter außerordentlich zahl reicher Betheiligung wurde beute der Ebrenpräsident des Wetterauer Sängerbundes, Rentner K. Bausch VI. dahier, zu Grabe getragen. Der Verblichene bat sich durch sein großes Interesse an den Vereins- und Bundesangelegen beiten, sowie durch sein überaus bescheidenes und menschen freundliches Wesen die Anerkennung und Liebe des Sängerbundes erworben, weßhalb er vor mehreren Jahren zum Ebrenpräsident einstimmig gewählt wurde. Außerdem aber beklagt der biesige Gesangverein Concordia in ihm seinen wohlwollenden Viceprͤsidenten, der nie fehlte, wo es galt das Anseben des Vereins zu fördern. Am Grabe sang der Verein ein ergreifendes Grablied und legte einen Kranz nieder.

Dr. Curschmann, verloren hat und zur Zeit 89 Mitglie- der zählt, sich in den gleichen Grenzen wie seither hielt,

L. Södel, 11. Aug. Von dem Vorstande des

wird. Der Verein unterstützte fernerhin die Fortbildungs- schule und den Allgemeinen deutschen Sprachverein. Warmer

langt, um Unterschriften zu sammeln gegen die Volksschule,

ihre Einrichtungen und Ziele. Die heute bier in Sddel versammelten Lebrer hielten es für ihre unabweisliche Pflicht gegen dieses Vorgehen Verwabrung einzulegen und wurde einstimmig eine Resolutton zum Beschluß erhoben, welche besagt, daßder Bezurkslehrerverein Södel auf die gan sämmtliche Pfarrämter und Bürgermeistereten gesandte Petition des hessischen Bauernvereins erklärt, daß die⸗ selbe der deutschen Volksbildung und somit der wahren Volkswohlfahrt entgegensteht, und nachdrücklichst die ge⸗ sammte Bevölkerung Hessens davor warnt dieses Schrift⸗ stück zu unterzeichnen.

Allerlei.

Dessau, 8. Aug. Feldmarschall Graf Blumenthal

feierte heute seine goldene Hochzett. Kiel, 10. Aug. Der Stapellauf des Panzerfahr⸗ zeugs0 auf der Germania Werft fand beute statt, Viee-Admiral Knorr taufte das Schiff auf Befehl des KaisersSiegfried.

Danzig, 10. August. Die Danziger BarkEintracht wurde von einem englischen Kreuzer an der englischen Kuüste angerannt und ist infolge dessen gesunken. Die Mannschaft ist gerettet.

Petersburg. Dem PariserMatin wird von hier gemeldet, Großadmtral Alexis, der Bruder des Zaren, sei seiner Stellung entboben worden und in Un gnade nach Wladiwostock in Sibirien geschickt worden. Der Grund liege in einem Liebes verhältniß Alexis zur Frau seines Vetters, der Prinzessin Leuchtenberg, einer geborenen Skobeleff Großfürst Alexis habe mit ihr in Gesellschaft französischer Schauspieler und Schauspiele⸗ rinnen gespeist. Man habe sich betrunken und bei einer nachfolgenden Schlägerei sei dem Großfürsten arg mit; gespielt worden. Das Ebepaar Leuchtenberg erhielt Be fehl, eine Reise um die Welt zu machen, die französischen Betheiligten wurden ausgewiesen.

Handel und Verkehr.

Friedberg, 10. August. Buttermarkt. Butter kostete ver Pfund M. 105 1.5, ter 1 Stück 6 Pf., 2 St. 11 Pf.

Butzbach, 10. Aug. Wochenmarkt. Butter kostete ver Pfund 1.151.20 M., Käse per Pfund 4546 Pf. Eier 1 Stück 6 Pf.

Gießen, 10. August. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfund M. 6.90 1.05, Eier 1 St. 6, 2 St. 11 Pf., Käse per Stück 4-8 Pf., Tauben per Paar N. 0.50 0.80, Hühner per St. M. 1.00 1.30, Hahnen ver St. De. 0.55 1.00. Enten per St. M. 1.50 1 90, Ochsenfleisch per Pfd. 60-7 Pf, Rub 5 und Rindfleisch 5060 Pf., Schwelnefleisch 60- 70 Pf., Hammelfleisch 50 66 Pf., Kalbfleisch 50 56 Pf., Kartoffeln pro 100 Kilo M. 5.006 50, Zwiebeln per Ctr. M. 6.

Frankfurt, 6. August. Engros Markt. Heu pro 100 Kilo M 46/8 6.00, Stroh pro 100 Kilo M. 4 404.80, Butter pro 56 Kilo M. 95 bis 100, Eter das Hundert MN. 67, Erbsen 100 Kilo M. 16 22.00, do geschälte MN. 20 30, Linsen M. 24-52, weiße Bohnen M. 21,50 ois 230% Blumenkohl 100 St. W. 30 bis 60, Carotten per Pack 8 12 Pf., Grünekern M 22-28, Sellerie das Stück 4 10 Pf., Romainsalat 815 Pf Kar⸗ toffeln per 100 Kilo M. 5 00-6 00, Er bsen per Pfund 00- 00 Pf., Einmachgurken 100 Stück M. 0.80 1.60, Salatgurken per Stück 34 Pf., Aprikosen der Centner M 500, Birnen der Ctr. M 25-30, Mirabellen der Ctr. M. 20 25, Pfirsiche das Pfd. M. 00.80, Pflaumen der Ctr. M. 30-35, Melonen das Pfund 35 Pf.

Frankfurt 10 August. Wochenmarkt. Erbsen ganze per Ufd. 12 18 Pf., do geschälte 14 18 Pf., Linsen 5 28 Pf., weiße Bohnen 16 18 Pf., gelbe Kartoffeln per Gescheid 14 16 Pf., rothe Kartoffeln per Gescheld 12 bis 14 Pf., neue Maäuschenkartoffeln per Geschelid 30 Pf., Butter per Pfd. M. 1.15 1.20, Eier das Stück 5 bis 6 Pf., Blumenkobl 4570 Pf., Kopfsalat 56 Pf., Sellerteköpfe 10 20 Pf., Romainsalat per Stück 10 bis 20 Pf, Zwiebeln 25 Pf., per Centner M. 8.9, Carotten das Päckchen 610 Pf., Kohlraben das Stück 16 Pf., gelbe Rüben die Portion 68 Pf., rothe Rüben die Port 3040 Pf., Radieschen 23 Pf. das Päckchen, Rettig das Stück 4 8 Pf. Weißkraut das Stück 20 40 Pf., Rotbkraut 30-40 Pf, Wirsing 15 bis 20 Pf., Endiviensalat 6 10 Pf., Einmachgurken 0) Stück M. 1 1.20, Salatgurken das Stück 2 3 Pf., Einmachzwiebel das G escheid 40 Pf., Perlzwiebel das Pfund 50-60 Pf., Preiselbeeren das Pfd. 12-15 Pf. Abzug des Portos für Postanwelsungen. Einem Dortmunder Geschäftsmann ist diese noch vielfach geübte Gepflogenheit in einem Falle theuer zu steben ge⸗ kommen. Er batte an dem schuldigen Betrage von 3 90 M. 0 Pf. verausgabtes Porto abgezogen, und im Prozeß wege wuchsen diese 20 Pf. zu 960 M. an Bemerkt set bei dieser Getegenbeit, daß das Reichsgericht schon vor längerer Zeit entschteden hat, daß der Abzug des Portos unstatthaft ist.

Literarisches.

Daheim Nr. 45 entbält: Die weiße Dame von lumeck. Forts. Der Nordstern. Forts. Aus Wil⸗ dungen. Von E Frommel. Lorbeer und Epbeu. Ge⸗ dicht von H. Seidel. Mit Illustr. Der Jungfern⸗ sprung. Erzählung von Gopeevis Mit Illust. Das Violoncell. Das KaiserschiffHohenzollern, von dem DepeschenschiffGreif gefolgt, auf seiner Fahrt an der norwegischen Küste. Bild. Latour d' Auvergne, Frank⸗ reichs Erster Grenadier. Der Hamburger Münch hausen.

hessischen Bauernvereins ist in jüngster Zeit an sämmt⸗

4 Beilagen.

liche Pfarrämter und Bürgermeistereien eine Petition ge⸗

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