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für den Entwurf stimme, sei Socialdemokrat,
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Deutsches Reich. Darmstadt.
Fürsten Alexander gestattet, den Familienname Graf Hartenau zu führen.
— Es wurden der Forstinspektor Vigelius i Gr
Der Großherzog hat dem
uͤnberg und der Rendant Langsdorf in Rein⸗
gelaufen und wird vielleicht werden können. Von S. M. K sind ertrunken: Kapitän-Lieutenant Wallis, d Lieutenants zur See Eckard und v. Ernsthauser der Assistenzarzt J. Klasse Dr
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Unter⸗Zahlmeister Kunze und die ganze Mann
wieder abgebrachts serin von d anonenboot„Eber“
Machenhauer, der
er geplanten Reise nach Wie bisher Abstand genommen haben.
Pest, 28. März. Unterhaus. In der Einzel— berathung des Wehrgesetzes wurden alle Be— stimmungen bis zum§ 49, nachdem sich Minister
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er e Fejervary gegen mehrere von der Linken einge⸗ heim beide auf Nachsuchen unter Anerkennung[schaft bis auf 9 Mann. Von S. M. Kreuzers brachte Abanderungsanträge ausgesprochen, un— ihrer Dienste in den Ruhestand versetzt und„Adler“ sind 20 Mann ertrunken. S. M. Cor— verändert genehmi
letzterem das Ritterkreuz II. Kl. ordens Philipps des Gro sowie die Hülfsbremser Bender un Bremsern bei den Oberhess.
Berlin, 29. März. Der Kaiser und di
Kaiserin wohnten gestern dem ihnen zu Ehren im
englischen Botschaftspalaste gegebenen Mahle bei zu dem 36 Einladungen ergangen waren.
— 29. Marz. Reichstag. Zweite Les Alters⸗ und Invalidenversicherung.
Zu§ 1 be gründet v. Hertlin
g den Antrag Hitze, den Um fang der Versicherung auf die in§1 des Un fallgesetzes aufgeführten Personen auszudehnen Grillenberger erklart, das Gesetz stimmen, wenn der Antrag Hitze
marck lege auf das Zustandekommen des Ge—
setzes keinen Werth, für beleidigend. Der Reichs— kanzler nimmt sodann selbst das Wort und fügt hinzu, er sei nur durch die Geschaͤfte gehindert
worden, den Commissionssitzungen beizuwohnen. Man irre, wenn man glaube, er altere. Die auswärtige Politik nehme seine Thätigkeit aber vorwiegend in Anspruch und er wüßte die Lei— tung der Arbeit bei v. Bötticher in den besten Handen. Er werde das aus seiner Initiative hervorgegangene, von dem verstorbenen Kaiser Wilhelm mit größtem Interesse verfolgte Werk nicht im Stiche lassen und bitte, die Vorlage mit möglichst großer Mehrheit anzunehmen.— 30. März. In der Fortsetzung der Berathung des ersten Paragraphen der Alters- und In— validenversicherung nahm wiederholt Staats— minister v. Bötticher das Wort; er hob dem Abg. Singer gegenüber hervor, daß die Vor— lage thatsächlich die Lage der Arbeiter erheblich verbessere. Die Socialisten bekämpften das Ge⸗ setz, weil dadurch der Kreis der Unzufriedenen verringert würde; nur auf dem Terrain der Un⸗ zufriedenheit blühe der socialdemokratische Weizen. Dem Abg. Windtborst gegenüber, der sich für den Antrag v. Hertling erklärte, wiederholte der Minlster, die Frage sei spruchreif; die öffentliche Meinung repräsentire der Reichstag. Wenn der Abgeordnete Windthorst sage, wer
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erliegen. 6 sympathisch zu dem Antrag Bödiker's aus.
so erklaͤre er, Bötticher, sich zum Socialdemo— kraten. Er wisse, daß er dadurch das Heil des Vaterlandes fordere. Schließlich werden die Anträge Hitze, v. Hertling und Bebel abgelehnt und der§ 1 in der Fassung der Commission mit 157 gegen 72 Stimmen augenommen; ebenso die Paragraphen 2 und 3. Paragraph za wird mit dem Antrag Buhl angenommen. E März. Das Abgeordnetenhaus nahm gemäß dem Commisstonsbeschluß die Abänderung mehrerer Bestimmungen des Stempelsteuergesetzes in zweiter Lesung an, sodann den Antrag Bö— diker's wegen Vorlegung eines Gesetzentwurfs, nach welchem Stiftungen zu wohlthätigen, milden oder gemeinnützigen Zwecken der allgemeinen Stempel⸗ bezw. Erbschaftssteuer nicht mehr un—
des Verdienst⸗ ßmüthigen verliehen, d Scherz zu Bahnen ernannt.
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seine Partei werde für an⸗ genommen würde. Minister v. Bötticher bezeich— net den Antrag Hitze für un annehmbar, bittet § 1 nach dem Commissionsbeschluß anzunehmen, und erklärt gleichzeitig die Annahme, Fürst Bis—
amerikanische Kriegsschiffe und sämmtliche ir Hafen von Samoa ankernde Kauff sind ebenfalls untergegangen. haben 30 Todte. Das englis litt Havarie und ge
— 30. März. Samoa verbreitete si schnelle in der Stadt und erregt in allen Krei die tiefste Erschütterung. mittags war die Best Reuter'schen Bureaus Kaiser vorgelegt worden, welcher seinerseits als bald den Prinzen Heinrich in Kiel auf tele graphischem Wege von dem beklagenswerther Ereigniß in Kenntniß setzte.
12 ht nach Sidney. Die Unglücksbotschaft au
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Flotte derartige Schicksalsschläge nicht erlitten Posen, 3ʃ. März. früh 7 Uhr mittelst Extrazuges hier ein und von den Spitzen der Behörden en worden. Der Kaiser begab sich sof Schulgebäude in der St. Martinstraße, in welchem die durch die Ueberschwemmung Obdach— losen untergebracht sind, verblieb daselbst etwa 10 Minuten und fuhr zur Schützenstraße. Dort bestieg er die Laufbrücke und begab sich nach der großen Gerberstraße, mußte aber hier einen Kahn besteigen, da die Laufbrücken zu brechen drohten. Sodann fuhr der Kaiser durch die große Gerberstraße und Breitestraße bis zur Wallischeibrücke, passirte diese zu Fuß und fuhr mit einem gerade zufällig herankommenden Train— wagen hinaus über Wallischei und Schrotka nach dem Fort Prittwitz zur Besichtigung der Baracken. In Schrotka besuchte der Kaiser die dritte Stadtschule in der Bromberger Vorstadt und nahm die zur Vorsorge für die Ueber— schwemmten getroffenen Einrichtungen in Augen⸗ schein. Daselbst übergab der Kaiser dem Rector 500 Mark zur Vertheilung an die dort unter— gebrachten Hilfsbedürftigen. Nach der Besich⸗ tigung der zur Unterbringung von Ueberschwemm— ten auf dem Fort Prittwitz errichteten Baracken begab sich der Kaiser über die große Schleuße nach dem Keruwerk und gab dort Befehl, die ganze Garnison zu alarmiren. Der Kaiser fuhr von da nach der Commandantur, um die Aufstellung der Truppen daselbst abzuwarten. Bevor der Kaiser sich nach der Commandantur begab, besichtigte derselbe das Rathhaus und ließ sich daselbst die versammelten Stadtverordneten und die Mitglieder des Magistrats vorstellen. Der Monarch erkundigte sich theilnahmvollst nach der durch die Wasserfluth verursachten Noth, so— wie nach dem Gesundheitszustande in den Baracken und besprach mit dem Stadtbaurathe die Mittel, welche zu ergreifen wären, um für die Zukunft einer solchen Ueberschwemmung vorzubeugen. Der Empfang des Kaisers seitens der Bevölkerung ist ein äußerst enthusiastischer; überall, wo er sich zeigte, begrüßte die Bevölkerung denselben mit jubelnden Zurufen. Die Stadt prangt in Flaggen— Schmuck. Der Kaiser hat sich direkt von der
Finanzminister v. Scholz sprach sich
Admiralität folgendes bekannt: Nach einer tele—
— Nach dem„Fr. J.“ macht der Chef der
raphischen Meldung des ältesten Officiers der kistralischen Station sind in einem Orkan am
3. Stadtschule nach dem Kernwerk begeben; das Fort Prittwitz wurde nicht besichtigt. Der Kaiser hat heute Mittag die Rückreise nach Berlin an— getreten. Ausland.
Oesterreich-Ungarn. Wien. Ueber das Besinden der in Pest weilenden Kaiserin Elisabeth sind sehr ungünstige Nachrichten verbreitet; nur
vette„Olga“ hat keine Verluste gehabt. Drei
ahrteischiffe
Die Amerikaner
che Kriegsschiff er—
ch heute Mittag mit Blitzes— sen Im Laufe des Vor⸗ ätigung der Meldung des hier eingegangen und dem
Seit dem Verluste des„Großen Kurfürsten“ bei Folkestone und der „Augusta“ im indischen Ocean hat Deutschlands
Der Kaiser ist heute
getroffen ipfangen ort nach dem
Componisten und Dichter Wenn wir schon mit hohen Erw
gt. Luxemburg, 30. Marz. des„Rh. Kur.“ zufolge fand heute in Frank— furt a. M. eine Conferenz zwischen dem Herzog und dem Erbprinzen von Nassau mit dem luxemb. Minister v. Eyschen statt. Der Herzog erklärte sich bereit, die Regentschaft zu übernehmen, nach— dem der Staatsrath und die Kammer die nöthigen Schritte zur Erklarung der Regierungsunfähigkeit des Königs von Holland vorgenommen haben. Der Staatsrath'hat sich nun dahin ausgesprochen, daß der Regent Herzog Adolf von Nassau in das Land komme und in einer Botschaft an das Land und an die Kammer die Uebernahme der
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Regentschaft anzeige. Die Kammern werden davon Akt nehmen, worauf die Eidesleistungen erfolgen.
Frankreich. Paris, 28. M tirtenkammer nahm die Gesetzvorlage an, wo— durch der Roggenzoll verdoppelt und Roggenmehl mit einem Zoll von 5 Franken für den Centner belegt wird. Die Geruͤchte über Meinungsver— schiedenheiten im Ministerium sind unbegründet. Die Kammer berieth in der fortgesetzten Sitzung über den Credit, welcher für die Errichtung eines Denkmals für die französische Revolution gefor⸗
ärz. Die Depu⸗
dert wird. Cassagnac bekämpfte die Vorlage wegen allzugroßer Kosten dieser traurigsten Er— innerungen. Die Kammer beschloß nach einigen
kurzen Bemerkungenz des Ministers Fallieres mit 249 gegen 231 Stimmen die Dringlichkeit und entschied sich sodann, zur Berathung der einzelnen Artikel znicht überzugehen. Die Linke erhob hiergegen lebhaften Protest und verlangte eine neue Abstimmung, die Rechte widersprach dem und drohte, entgegengesetztenfalls den Sitz— ungssaal en masse zu verlassen. Die Linke ver⸗ langte darauf namentliche Abstimmung, wobei mit 247 gegen 116 Stimmen beschlossen wurde, zur Berathung der einzelnen Artikel überzugehen. In der hierauf vorgenommenen Einzelberathung wurde»die Vorlage mit den Zusatzartikeln an— genommen, wonach die Kosten des Denkmals
den Betrag von zwei Million Francs nicht übersteigen sollen.
— 29. März. rathung der Vorla bei der Constituiru
Der Senat beendigte die Be— ge betreffend das Verfahren ng des Senats als oberster Gerichtshof für Verschwörungen gegen die Sicher— heit des Staates. Der Gesetzentwurf wurde mit 207 gegen 63 Stimmen angenommen. Serbien. Belgrad, 29. März. König Milan reiste nach dem„Fr. J.“ heute mittelst Sonder— zuges nach Konstantinopel ab. Bis Nisch gaben König Alexander, die Regenten, die Flugeladju⸗ tanten und einige Officlere dem Könige das Geleit.
Rußland. Petersburg, 29. März. Das „Journal de St. Petersbourg“ spricht seine hohe Befriedigung über die das Gepräge der Wahr⸗ heit und Unparteilichkeit tragenden Urtheile der deutschen Presse in Betreff der Finanzlage Ruß⸗ lands aus. Amerika. Washington. gestern die Bestätigung der Ern zum Gesandten der Union in B liche Senatoren der demokrati republikanischen Partei stimm nennung.
Der Senat lehute ennung Halstead's erlin ab. Sämmt⸗ schen und fünf der ten gegen die Er—
Aus Stadt und Land. sh. Friedberg. Bei einem gelegentlichen Aufent⸗ halte in Stuttgart besuchten wir das Atelier des Bild⸗ hauers Rheineck, um die Büste des verewigten hessischen s Peter Mäller zu besichtigen. artungen die Werkstatt
ihres leidenden Zustandes wegen soll die Kai⸗
des Künstlers betraten, so wurde
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