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bessern, damit er umgeben von der dankbaren Liebe seiner früheren Schüler und der ganzen Stadt, deren Dlienst die besten Jahre seines Lebens geweiht waren, damit er, umgeben von dleser Liebe, die Zeit seiner Ruhe und seines Alters auch wirklich in ungetrübter Freude genießen kann. Ich meinerseits werde mich freuen, wenn ich, auf selnen Pfaden wandelnd, mir dieselbe Liebe und dasselbe Ver: trauen der Collegen, Schüler und Eltern erwerben kann, das mir in Darmstadt zu Theil geworden ist. Zum Schlusse noch eins! Zweck jeder Schule und besonders der hoheren ist die religtöse, ethisch-nationale Erziehung ibrer Zöglinge: Denn was sind dem Menschen Kennt— nisse ohne den starken Glauben an Gott, ohne den Be— sitz der moralischen Güter und ohne die Liebe zum Vater⸗ lande, in dem sein Dasein wurzelt? Noch stehen wir unter der Nachwirkung des traurigen Ereignisses, das uns den geliebten Kalser geraubt. Welchen Dank wir ihm schulden, brauche ich hier mit Worten nicht aus⸗ zuführen, das ist mit unausloschlichen Buchstaben in jedes Deutschen Herz gegraben. Aber der einzige Weg, auf dem wir dem großen Todten einen würdigen Dank abstatten können, ist der, daß wir Lehrer und Schüler, seinem erhabenen Beispiele der Pflichttreue folgend, ar beiten und wieder arbeiten, damit aus unserer Schule Jünglinge hervorgehen, deren körperliche und geistige Ausbildung sie befähigt, wenn die Zeit es fordert, das, was mit des Allmächtigen Hilfe des Kaisers unversieg— bare Kraft geschaffen und erworben, im Innern und nach Außen für sich und die kommende Generation zu erhalten und zu bewahren. Das walte Gott!“ Nach einigen Be— grüßungsworten des Reallehrers Opel schloß der neue Direktor den Einführungsact mit folgenden Worten: „Wo treue Hessen zu festlichem Thun versammelt sind, denken sie an ihren geltebten Landesfürsten, der sein Volk mit hoher Einsicht und Liebe regiert, der ihm mit seinem erhabenen Beispiele in schweren Zeiten auf dem Felde der Ehre vorangeleuchtet, der noch jüngst viele traurige und trübe Stunden unseres Kaisers Friedrich durch seine liebenswürdige Gegenwart erhellt. Fassen wir die Gefühle unserer Treue und Ergebenheit zusammen in den Ruf:„Se. Königl. Hoheit der Großherzog lebe hoch!“ Alle Anwesenden stimmten freudig in das Hoch ein und sangen die Nationalhymne.
H. V. Friedberg. In den nächsten Tagen werden seitens des Vereins für Handels- und gemeinnützige Zwecke die Jahresbeiträge erhoben werden. Die Wirk— samkeit desselben erstreckt sich a) für die hiesigen Handel— und Gewerb⸗Treibenveu auf Wahrung und Vertretung wichtiger besonderer und allgemeiner Interessen in Handel und Verkehr; b) für die Gesammtbevölkerung auf Anre gung und Förderung gemeinnütziger Zwecke. Das Bild des bisher in letzter Hinsicht Erreichten würde mehr in die Augen fallen, wenn der Verein über größere Mittel verfügte. Nicht weniger oder gar nichts, sondern mehr wie bisher zu leisten, sei daher unsern Mitbürgern empfohlen, die sich der Früchte der Wirksamkeit des Vereins(Anlage und Unterhaltung des Viereichenplatzes, Errichtung des Turn- und Spielplatzes, Aufstellung von 24 Rubebänken) freuen und eine Fortsetzung derselben unterstützen wollen. Es ist die Absicht, in nächster Zeit verschiedene Punkte des Promenade Weges mit Gruppen von Fichten anpflanzen zu lassen; Größeres zu unter nehmen verbietet sich bei der Unzulässigkett der verfüg— baren Mittel von selbst.
h—. Friedberg. Die vom Gesang Verein Con- cordia und Casino Eintracht am Sonntag zum Besten der Ueberschwemmten unter Mitwirkung der Dilettanten— kapelle veranstaltete Abend Unterhaltung nahm einen sehr schönen Verlauf. Der Dirigent des Gesang-Vereins, Taubstummen Lehrer Schneider, hatte die Leitung des musikalischen Tbeiles übernommen, und verdient die Art, wie er sich dieser schwierigen Aufgabe entledigte, die vollste Anerkennung. Die Auswahl und Ausführung so— wohl der Chöre und Soli als auch der Orchesterstücke zeugte von feinem Verständniß und liebevollem Fleiß des Dirigenten und der mitwirkenden Dilettanten. Auch der Prolog und die beiden Theaterstückchen der zweiten Ab⸗
theilung, besonders das komische Duett für Sopran und
Alt fanden reichen Beifall.
Vilbel, 16. April Gestern Abend fand in einer hiesigen Wirthschaft eine blutige Schlägerei statt. Der Wirthssohn erhielt 5 Stiche in den Hals und schwebt in
Lebensgefahr. Der Messerheld, ein gewisser Franz Hinkel,
hat in der Nacht seinem Leben durch Erhängen ein Ende gemacht.
Allerlei.
Frankfurt, 15. April. Der Silberdieb hat wieder gearbeltet. Verwichene Nacht wurde ein verwegener Silber- und Gold Diebstabl ausgeführt. Der Dieb stieg nämlich mit Fülfe eines am Hause Nr. 5 in der Schweizerstraße befindlichen Gerüstes bis zur First des
Hauses empor, kletterte auf diejenige des Nachbarhauses,
hob daselbst das Lichtfenster empor und kroch durch das
selbe auf den Boden; von da gelangte er mit Leichtig— keit zum 2. Stock, wo sonst die 16jährige Schwägerkn
des Hausherrn, welcher augenblicklich verreist ist, zu
schlafen pflegt, diesmal aber bei ihrer Schwester im
unteren Stock schllef, schloß den Vorplatz, damit er nicht gestört werden könne, ab und fing nun an zu räumen und verschwand dann wieder auf dem Wege, auf welchem
er gekommen war.
Hanau. In der Nacht vom 11. auf den 12. April versuchte eine Anzahl Männer mit Aexten, Sägen, Hämmern u s. w. den Mörder des landgräflichen Revier— försters Manckel von Wachenbuchen aus dem hiesigen Landgerichts gefängnisse zu befreten. Andere Gefangene
schlugen rechtzeitig Lärm, so daß die Bande durch das Aufsichtspersonal verscheucht werden konnte.
Freiburg, i. Br., 16. April. Drei Studenten von hier hatten sich nach Belfort begeben und wurden dort von dem Pöbel mißhandelt. Dtleselben wurden beute vor dem Bezirksamt hler vernommen, um die Thatsache festzustellen, behufs Reklamatlon bei der fran— zoͤsischen Regierung.
Essen. Der„Rheinisch⸗Westphälischen Zettung“ zu— folge ist der Großindustrielle Grillo gestorben. Derselbe verbrachte die letzten Monate in einer Hellanstalt für Geisteskranke.
Leipzig. Das Reichsgericht verwarf in dem be— kannten Prozeß gegen den evangelischen Pfarrer Thümmel die Reviston des Angeklagten und des Staatsanwalts gegen das Urtheil des Landgerichts zu Cassel vom 13. Januar. Die Gründe besagen: Im Wesentlichen seil es Niemandem verwehrt, die Einrichtungen elner Kirche anzugreifen, aber es sel ein gewisses Maß inne— zuhalten; auch dürften keine Ausschreitungen dabei statt— finden, welche den Vorschriften entgegen seien, die zum Schutze der religlösen Gefühle Andersgläubiger und zur Wahrung des confesstonellen Friedens in Deutsch— land gegeben sind.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 17. April. Fruchtpr. Watzen M. 18.50— 18.75, Korn M. 14.— 14.50, Gerste M. 14.50 15., Hafer M. 13.50— 14.50. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo = 200 Zollpfund.
Friedberg, 18. April. Buttermarkt. Butter kostete ver Pfd. M. 0.90— 1.00. Eier 2 Stück 9 Pf.
Grünberg, 7. April. Fruchtpr. Weizen M. 17.70, Korn M. 14.30, Gerste M. 14.80, Hafer M. 14.50, Erbsen M. 16.00, Linsen M. 24.00, Lein M. 00.00, Samen M. 00.00, Kartoffeln M. 500, Wicken M. 14.80.
Gießen, 17. April. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.92— 0.95, Eier 2 Stück 9 Pf., Käse per Stück 4—8 Pf., Tauben per Paar M. 0.60— 0.70, Hühner per Stück M. 0.85— 1.00, Hahnen per Stück M. 1.30— 1.50, Enten per Stück M. 1.80—2.20., Ochsen⸗Fleisch per Pfund 5860 Pf., Kub- und Rind Fleisch 45—50 Pf., Schweinefleisch 54—60 Pf., Hammel Fleisch 54-64 Pf., Kalbfleisch 4046 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 5.60— 7.00, Zwiebeln per Centner M. 14.50— 15.50.
Frankfurt, 16. April. Fruchtber. Hiesiges Weizen⸗ mehl Nr. 0 M. 30.00- 32.00, Nr. 1 M. 27.00— 28.00, Nr. 2 M. 24.00— 26.00, Nr 3 M. 22.50— 24.00, Nr. 4 M. 18.00— 19.00, Nr. 5 M. 14.50— 15.50, Milchbrod— und Brodmehl im Verband M. 50.00— 53.00, nord- deutsches und westfälisches Weizenmehl Nr. 00 M. 24.00 bis 24.50, Roggenmehl(hies.) Nr. 0 M. 20.75— 21.75, Nr. 0/1 M. 19.00— 20.00, Nr. 1 M. 16.50- 17.50, Nr. 2 M. 13.50— 14.50, Wetzen ab unserer Umgegend M. 18.50 bis 18.75, frei Bahnhof bier M. 18.75 19.00, fremder nach Qual. M. 18.00— 20.50, Roggen hiesiger M. 14.00 bis 00.00, Gerste, Brauerwaare M. 15.50-17.50, do. zu Mahlzwecken M. 11.— 00., Hafer, prima M. 14.25— 14.75, mittel M. 13.00— 13.75, Raps M. 25.25— 26.00, Mais M. 14., Erbsen M. 14.— 19, Linsen M. 20.—38., Wicken M. 13.50— 00.00, Heu per Ctr. M. 3.25, Stroh M. 225, Roggenkleie M. 4.75 5.00, Weizenkleie M. 4.50— 4.75, Malzkeime M. 4.25—0.00, Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspreu M. 1.50— 1.75, Reismehl M. 4.00—4.50, Chilisalpeter ab Rotterdam oder Harburg M. 9.75 bis 60.00. Sämmtliche Artikel bei Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 52.
Frankfurt, 26. März. Vlieh-Markt. Angetrieben waren 459 Ochsen, 23 Bullen, 604 Kühe, Stiere und Rinder, 346 Kälber, 89 Hämmel, 9 Schaflämmer und 229 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. M. 56. 58., 2. Qual. M. 48.— 52., Bullen 1. Qual. M. 34.—3., 2 Qual. 32.—34., Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 50.—52., 2. Qual. M. 40.—42., Kälber pro! Pfd. Schlachtgewicht 1. Qual. 50-55 Pf., 2. Qual. 45— 48 Pf., Hämmel 1. Qual. 56—60 Pf., 2. Qual. 48— 50 Pf., Schweine 1. Qual. 48-49 Pf., 2. Qual. 45 47 Pf.
Frankfurt, 17. April. Heu- und Strohmarkt. Heu pro 100 Kilo M. 8—9., Stroh pro 100 Kilo M. 4.80— 5.20., Butter pro 50 Kilo M. 85—90., Eier das Hundert M. 4.30 5., Erbsen 100 Kilo M. 17.50 bis 21.50., do. geschälte M. 20—30., Linsen M. 28 bis 45., weiße Bohnen M. 19—23., Mohrrüben 50 Kilo M. 6—7., Neue Malteser Kartoffeln 50 Kilo M. 11—12., Endivien 100 Stück M. 20— 25., Eskarol M. 15 20., Kopfsalat M. 25—50., französische Radieschen per Pack M. 1.50., Rüböl 50 Kilo M. 43., frische Aepfel 50 Kilo M. 30., franz. Erbsen per Ctr. M. 50— 60., franzöͤsische Bohnen per Pfund M. 1.50.
Literarisches.
Von der ersten Biographle des neuen Deutschen Kalsers, welche unter dem Titel„Friedrich, Deutscher Kalser und König von Preußen,“ ein Lebensbild von Ludwig Zlemssen, erschelnt, sind bereits drei Lieferungen zur Ausgabe gelangt. In frischer, volksthümlicher Weise entwirft der Verfasser in den vorliegenden Heften ein umfassendes Bild von dem Entwicklungsgang des Mo narchen von dessen Kindheit bis zum Eintritt in das Mannesalter, schildert die vielseitigen Studien des jugend⸗ lichen Fürsten, seine mllitärtsche Laufbahn, die Einführ⸗ ung in die Staatsverwaltung, die Verlobung mit der englischen Königstochter, die glänzenden Hochzeltsfeter⸗ lichkeiten und das traute Familienleben des neuvermählten
Paares. Den Text begleiten zahlreiche, mit vollendeter Techalk ausgeführte Illustratlonen hervorragender Kuͤnstler.
Zur besonderen Zlerde gereichen dem geschmackvoll aus⸗ gestatteten Werke die Vollbilder auf Kupferdruckpapler, von denen die der zweiten und dritten Lieferung beige— gebenen Darstellungen das Kostümfest zur silbernen Hoch zelt des Kronprinzlichen Paares im Königlichen Schlosse zu Berlin, den Besuch des Kronprinzen Friedrich Wil⸗ belm beim Papste Leo XIII., den Einzug des Kronprinzen Friedrich Wilhelm in Madrid und den Hofball im König— lichen Schlosse daselbst trefflich veranschaulichen. Das Buch umfaßt 10 Lieferungen, die in Zwischenräumen von vierzehn Tagen erscheinen. Jedes Heft kostet 60 Pfennig. Die ersten Hefte können von der Buchhandlung von Carl Bindernagel zur Einsicht bezogen werden
für die Heberschwemmten
gingen weitere Gaben ein: Von Pfarrer Götz in Langen⸗ bain M. 4.95, Friedrich Koch, Hof⸗Hasselheck, M. 10., Frau Pfarrer Becker M. 5., Ueberschuß der Vorstellung der Vereine Concordia und Eintracht Mark 130. Um weitere Gaben wird freundlichst gebeten.
Die Expeditlon des Oberhessischen Anzeigers.
Geld⸗Cours. Frankfurt am 17. April 1888
Geber. Nehmer.
M. Pf. M. Pf
20⸗Frankenstücke 1. 13 1699 do. n 1/2 18. 12 18.09 Englische Sovereigns 20. 32 20,27 Russische Impertales. 16. 1 1800 Muelen 9. 50 9. 45 dil mamw sds 9. 54 Dollars in Gg 4. 16
Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg. Sabbathfeier vom 21. April 1888. Beginn: Freitag Abends 6 Uhr 20 Min. Samstag Morgens 8 Uhr. Samstag Nachmittags 4 Uhr. Sabbathausgang 7 Uhr 45 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 22. April an Morgens 6 Uhr, Abends 7 Uhr 40 Min.(O mergebet.) Montag den 23. April: Selichoth.
Bekanntmachung.
Der Müller Brückmann beabsichtigt in seiner in der Gemarkung Groß-Karben gelegenen Mühle eine Turbine anzulegen. Pläne und Beschreibung liegen 14 Tage lang, vom Tage des Erscheinens dieser Be⸗ kanntmachung an gerechnet, auf unserer Schreibstube offen und sind Einwendungen gegen die Anlage inner⸗ halb dieser Frist bei Meidung des Ausschlusses bet dem Kreis ausschusse des Kreises Friedberg vorzubringen.
Friedberg den 12. April 1888.
Großherzogliches Kreisamt Friedberg. 1523 Dr. Braden.
Oeffentliche Aufforderung.
Kaufmann Roßmann von Wölfersbeim hat das in der Gemarkung Wölfersheim gelegene Grundstück Fl. XXII Nr. 499, 594 OMeter Acker, stößt auf die Hohestraße, welches im Grundbuch auf den Namen des Herz Roß⸗ mann eingetragen ist, F schon üder 3 ahre ungestört besessen. f 1 8 ergebt an Alle, welche etwa Ansprüche an dieses Grundstück bilden zu können vermeinen, die Aufforderung, solche binnen vier Wochen dahler geltend zu machen, als sonst die Anerkennung des Eigenthumserwerbs durch Ersitzung seitens des Kaufmann Roßmann angenommen und die zum Eintrage ins Muta⸗ tlonsverzeichniß und Grundbuch nöthlge Urkunde aus⸗ gestellt werden wird.. Friedberg, 3. April 1888. i Großherzogliches Amtsgericht Friedberg. Sellhelm.
o— 8 Holzversteigerung. Montag den 23. April d. J., Vormittags 10 Uhr anfangend, kommen im Hausener Gemeindewald, Distrikt es, zur Versteigerung: 18 Ba Buchen und Elchen⸗Scheitholz, 18 1 3 Knuͤppel, 2800 Buchen- und Eichen Reisholz Wellen, 70 Raummeter Buchen und Elchen⸗-Stockholz, 5 Eichen Stammholz von 2,79 Festmeter Inhalt, 14 Fichten Stämme„ 1,0“ 0 5 382„ Derbstangen„ 13,06 5 80 500 Fichten Reiserwellen. Die Zusammenkunft ist loco Hausen. 13 Gegen Bürgschaft wird das Holz bis Martini ereditirt. Hausen am 16. April 1888. 5 Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. Haͤuser.
Moderne Pilzuüte
in schwarz und braun, 1—8 Mark das Stück, Regen⸗ und Sonnenschirme in Hunderten zur Auswahl, feine Pariser Glacéhandschuhe offertre geschäftsveränderungs⸗ halber zu jedem annehmbaren Preis.
1404 Fritz Schmidt, Kaiserstr.
1620.


