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Nachdem meine
Leihbibliothek
ih nunmehr wieder bier in Friedberg befindet, lade ich zum Abonnement für das Winter— gester ein. Die Bibliothek ist bis auf die neuesten Werke f lr
in deutscher, franzüsischer und englischer Sprache
(gänzt und werde ich bei weiteren Anschaffungen den Wünschen der geehrten Leser gerne sechnung tragen.
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Der in der Gemarkung Wisselsheim gelegene, dem Herrn Freiherrn Max v. Löw Steinfurth gehörige Basalt“ steinbruch ist zu verpachten. Pachtlustige wollen fich an den Unterzeichneten wenden Friedberg den 21. October 1887. 3657 eee
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N 9 Todes-Anzeige. Heute Morgen 7 Uhr verschied in Folge eines Herzschlages sanft im Herrn, nachdem er gestern? Abend noch wie gewöhnlich der Rosenkranzandacht; beigewohnt hatte, wohl rasch, aber doch wohl vorbereitet der hochwürdige Herr Dekan 5
Geistlicher Rath Philipp Keller zu Ockstadt im Alter von 83 Jahren.
Den Freunden und Bekannten des Verstorbenen, besonders der hochwürdigen Geistlichkeit theilen 2 wir diese Trauernachricht mit und bitten, des lieben Verstorbenen beim heil. Meßopfer und im Gebete zu gedenken. 55
Das Begräbniß findet statt Montag den 7 24. Ostober, Morgens um 10 Uhr, wozu wir ergebenst einladen.
Ockstadt den 20. October 1887.
363 Nolda, Beneficiat
Todes-Anzeige.
3645 Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mittheilung, daß unser innigstgeliebter Vater, Schwiegervater und Großvater
Herr F. Krämer., ö Rentier, nach langem schweren Leiden sanft entschlafen ist Die trauernden Hinterbliebenen: Wilhelm Krämer& Frau. Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag 3 Uhr vom Hospital aus statt. Besondere Einladung erfolgt nicht.
Danksagung.
Allen Denen, welche in den Tagen unserer Betrübniß so innigen Antheil genommen und unserer theuren Mutter durch so reiche Blumenspenden und Begleitung bet u der Grablegung uns so wohlthuende Hochachtung bezeugt haben, sagen wir hiermit unseren aufrichtigsten Dank
3648 Die Geschmister Möller.
Danksag ung.
Für die vielen Beweise an Theilnahme wahrend der Krankheit und bel der Beerdigung unseres innigst— gellebten Sohnes und Bruders
Jean Dillenburger sowie für die reichen Blumenspenden sagen herzlichsten Dank
Södel den 20. Oktober 1887.
Die trauernden Hinterbliebenen.
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