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Jamstag den 21. Mai.
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Oberhessischer Anzeiger.
Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch
und Freitag Abend ausgegeben.
Kreisblatt für den Kreis Friedberg.
Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag, Donnerstag und Samstag.
noncen: die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 11 Pf., auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen.
Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf
Annoncen von
Für den Monat Juni kann ouf den„Oberhessischen Anzeiger“ bei der Verlags⸗Expedition mit 34 Pf., bei den Poststellen mit 50 Pf. abonnirt werden.
Tagesordnung wie festgestellt.
Friedberg den 19. Mai 1887.
et am 30. September l. J.
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4 Kurkesten werden von den Eigenthümern getragen.
1 örungen des Betriebs verursachen, können zurückgewiesen werden.
Anmeldungen müssen bis zum 30. d. Mts. an Großherzoglichen Baurath Dr. Dieffenbach in Grünberg geschehen, an welchen auch die lfte des Weidegeldes beim Eintrieb, und die andere Hälfte bis zum 31. Juli l. J. zu zahlen ist.
se vier Jahren sind
baaumt worden und zwar:
Pferde mit solchen Fehlern, welche nach
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Kloppenheim den 17. Mai 1887.
Bezirksconferenzen für die Lehrer des Kreises Friedberg sollen stattfinden: 1. roß Karber Brunnen, 2. für den Bezirk Friedberg: Mittwoch den 25. d. d. Mts zu Butzbach. Die Conferenzen selbst beginnen um 10 Uhr. 8„Denselben voraus gehen Probeunterrichtsstunden: 1. für den Bezirk Vilbel zu Nieder-Wöllstadt von 9¼, sodann Abfahrt nach Groß Karben mit dem Omnibuszug 928, 2. für den Bezirk Friedberg in einer Schulklasse daselbst von 9 bis 3. für den Bezirk Butzbach in einer Schulklasse zu Griedel von 8½ bis 9½ Uhr. Die Herren Vorsitzenden im Schulvorstande und die Herren Bürgermeister werden um gef
1„ Groß-Gerau. f Die von der Remonte-Ankaufscommission erkauften Pferde werden Stelle abgenommen und sofort gegen Quittung baau bezahlt.
f rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des
Amtlicher Theil. Einladung.
Bekanntmachung.
N für den Bezirk Vilbel: Dienstag den 24. Mai 1887 auf Mts. zu Friedberg, 3. für den Bezirk Butzbach: Donnerstag den
ällige Benachrichtigung der Herren Lehrer gebeten.
Schmidt, Schulrath.
Die Provinzial⸗Fohlenweide zu Merlau wird Mittwoch den 1. Juni l. J. zwischen 10 und 1 Uhr Mittags eröffnet und um dieselbe Tageszeit, wobei die Besitzer der Fohlen gehalten sind, beim Einfangen derselben behülflich zu sein. Jedem Fohlen muß eine gezeichnete Kette und dito Halfter beigegeben sein. Das Weidegeld beträgt pro Fohlen und Tag 32 Pf., also M. 39.04 für die ganze Weidezeit, wofür die Fohlen, neben Weide, Ver— egung und Kleegras oder Heu, auch 1½ Pfund Hafer pro Tag und Stück erhalten. Weiterer Zusatzhafer von 1½ Pfund täglich wird bei besammtfütterung mit M. 7. pro Centner besonders berechnet; es steht jedoch jedem Besitzer frei, seinem Thier auch getrennt mehr Hafer um J sen Preis geben zu lassen, wofür noch ein Zusatz für besondere Bedienung von M. 3. für die ganze Weidezeit berechnet wird.
Geschlechtlich entwickelte Hengstfohlen, sowie kranke oder bösartige Thiere, welche
Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins für Oberhessen. Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau.
den Landesgesetzen den
Einladung.
Kaufpreises und der Unkosten welche sich in den ersten acht und zwanzig Tagen nach Einlieferung in den Depots als solche erweisen. eigenthümlich gehören, oder durch einen nicht legitimirten Bevollmäch— tigten der Commission vorgestellt werden, sind vom Kauf ausgeschlossen.
Die Verkäufer sind verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke rindlederne Trense mit starkem Gebiß und einer Kopfhalfter von Leder oder Hanf mit zwei mindestens zwei Meter langen Stricken
Bekanntmachung, den Ankauf von Remonten pro 1887 betreffend. Zum Ankauf von Remonten im Alter von drei und ausnahms— im Bereiche des Großherzogthums Hessen I dieses Jahr nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende Märkte an—
zurückzunehmen, ebenso Krippensetzer,
Pferde, welche den Verkäufern nicht
Um die Abstammung der vorgeführten Pferde feststellen zu können, ist es erwünscht, daß die Deckscheine möglichst mitgebracht werden, auch werden die Verkäufer ersucht, die Schweife der Pferde nicht zu cou— piren oder übermäßig zu verkürzen.
Berlin den 5. März 1887.
Kriegsministerium, Remontirungs-Abtheilung.
am 6. Juli in Nidda,
5 miefeld,
5„ Nieder-Wöllstadt,
„ 14.„„Butzbach,
„ 1. August„ Lampertheim, ohne besondere Vergütung mitzugeben. 1„ Bickeubach,
„ ernsheim,
gez.: Freih. v. Troschke.
Sonntag den 22. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, wird in dem Saale des Gastwirthes Baßmann zu Okarben eine Versammlung des lndwirthschaftlichen Vereins, Section Vilbel, abgehalten, wozu hiermit höflichst eingeladen wird. 1
Tagesordnung: Ueber rationelle Fütterung. Ein Vortrag des Großherzoglichen Landwirthschaftslehrers Herrn Dr. Tobisch zu Friedberg.
Stahl.
Deutsches Reich.
Darmstadt, 16. Mai. Prinzessin Victoria, zaahelichte Prinzessin Ludwig von Battenberg, ist el dem 12. Mai an gastrischem Fieber erkrankt.
— Aus dem in wenigen Wochen zu Ende hnden Landtage scheiden folgende Abgeordnete s. In Starkenburg die Abgeordneten Freiherr „Wedekind, Provinzialdirector Küchler, Regie— Aussrath Jost, Oberlandesgerichtsrath Dr. Frank, IJlandesgerichtsrath Heinzerling, Kreisrath dias, Gymnasiallehrer Friedrich, Rechtsanwalt Osaun, Director Kugler, Bürgermeister Az; in Oberhessen die Abgeordneten Oeconom Shrum, Gutsbesitzer Weith, Forstinspector Theo— at, Fabrikant Hanstein, Oeconom Pfannstiel, nom Schade, Bergrath Tecklenburg, Pfarrer erberger; in Rheinhessen die Abgeordneten
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Gutsbesitzer Römer, Bürgermeister Pitthan, Kauf— mann Stephan, Mühlenbesitzer Matthäi, Architekt Geier, Bürgermeister Möhn, Kaufmann Racks. Dieselben sind wieder wählbar.
— Fürst Isenburg Birstein hat als beider— seitiger Vertrauensmann die Verhandlungen zwischen der hessischen Regierung und dem Va— tican geleitet, welche den kirchlichen Streitig— keiten im Großherzogthum ein Ende machen sollen und welche denn auch zum gewünschten Ergebniß geführt haben. Der Papst hat sich mit den endgültig gemachten Vorschlägen zufrieden erklärt. Die„Schlesische Volkszeitung“ berichtet hierzu:„Es verlautet, daß das Einvernehmen erzielt sei, im Allgemeinen auf der Grundlage des preußischen Gesetzes. Der Vatican entschied sich auch für Hessen für das tolerari posse. Un—
geregelt bleibt die Frage der appelatio tamquam ab abusu. Die Regierung versprach, im nächsten Jahre eine Ergänzung folgen zu lassen. Alle Ordensleute erhalten provisorisch die Erlaubniß zum Messelesen, wenn sie nicht bleibenden Auf— enthalt in Hessen nehmen.“
Mainz. Die Außen- und Innen-Forts unserer Festung werden jetzt mit Schienengeleisen versehen, um die schweren Belagerungsgeschütze innerhalb derselben leicht und sicher zu beför— dern. Der Transport der letzteren soll auf flach gebauten, starken Wagen geschehen. Wagen und Schienen werden augenblicklich im hiesigen Bahn— hof angefahren und nach den Werken hefoͤrdert.
Berlin. Ueber die Sommerreisen des Kai sers wird bekannt, daß der hohe Herr sich zum 15. Juni zur Kur nach Ems begibt. Er hat den


