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6-Hostn Besatzungen geschaffen werden. Im Gegentheil: Stuhl der Ansicht sel, daß der fernere Bestand des Cen- und dem Fürsten Bismarck angenebm zu mo die Kasernements des Sperrforts sind mit Trup trums im Reichstage nicht mehr nothwendig sei, in wel
887. Famstag den 12. Fehruar. 1 19.
Oberhessischer Anzeiger.
Erscheint dreimal wöchentlich und zwar Dienstag,
zer in* oi I Mitt* 88 f N 1 3 2 Wird hier und in Bad⸗Nauheim Montag, Mittwoch Kreisblatt für den Kreis Friedberg 1 0 und 8 a 1 15 N* Donnerstag und Samstag.
und Freitag Abend ausgegeben.
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Annoncen: die einspaltige Petitzeile 15 Pf., lokale Anzeigen und behördliche aus dem Kreise 11 Pf., Reclamen 30 Pf.; ein Beleg kostet 9 Pf. Annoncen von
ele auswärtigen Einsendern(soweit Letztere nicht Jahresconto bei uns haben), welchen der Betrag nicht beigefügt ist, werden stets per Post nachgenommen.
Amtlicher Theil. Betreffend: Die Aufstellung elner Vlehseuchenstattstik. Friedberg den 10. Februar 1887. Das Großherzogliche Kreisamt Friedberg an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, die unserer Verfügung rubricirten Betreffs vom 21. Januar kl. J. noch nicht nachgekommen sind, erinnern wir wiederholt bei Meidung von Strafe an die sofortige Erledigung. Wir bemerken nochmals hierzu, daß auch im Falle keine Milzbranderkrank—
ungen vorgekommen sind, dies berichtlich anzuzeigen ist. Rückstaͤndig sind noch Friedberg, Hausen mit Oes, Holzhausen, irc Göns, Kloppen— heim, Langenhain mit Ziegenberg, Nieder Erlenbach, Ober Florstadt, Ober-Woͤllstadt, Ossenheim, Pohl-Göns, Rodheim, Rödgen, Schwalheim, Trais⸗Münzenberg und Wohnbach. J. V.: Dr. Wallau
4 Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß unter den Schafen der Gemeinde Büdesheim und denjenigen des Pachters des Marienhofes bei Büdes heim, Gemarkung Burg Graͤfenrode, die Raͤude ausgebrochen und bis auf Weiteres Sperre für die Gemarkung Büdes—
Belgischen Vicckonsul daselbst ernannt. mitgliedern nicht erschwert werden, den in Jako—
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heim und den Bezirk des Gutes Marienhof verordnet worden ist. Großherzogliches Kreisamt Friedberg. Friedberg den 10. Februar 1887.. Ur Walen Dienstnachrichten aus dem Kreise Friedberg. Kaspar Hofmann von Ober⸗Morlen wurde als Wasenmeister dieser Gemeinde ernannt und' verpflichtet. Peter Kaufmann von Wisselsheim wurde als Wasenmeister dieser Gemeinde ernannt und verpflichtet. Jacob Wagner von Nieder-Mörlen wurde als Waseumeister dieser Gemeinde ernannt ind verpflichtet. 9* 1 Ausschreiben. Um Auskunft über den dermaligen Aufenthaltsort des Taglöhners Konrad Geißler von Bos Gesäß wird ersucht. Friedberg den 8. Februar 1887. Der Großherzogliche Amtsanwalt. J. V.: v. Biegeleben. Deutsches Reich. oder der andere Orden hiervon ausgenommen tet, welche für die unhaltbare Lage des erhabenen Ober J 1— 1 hauptes der Kirche Mitgefühl et eine passende Gele Darmstadt. Der Oberförster Seeger in wurde. 200* 94 2 Sine del 3 schen Lindenfels wurde auf Nachsuchen in den Ruhe- Limburg, 9. Febr. Das„Bischöfliche G n des Papstes aus zusprechen und stand versetzt und dem Gerichtsassessor Kolb in Amtsblatt“ veröffentlicht einen Erlaß des hiesigen zu zu bringen. Dem Centrum in seine en⸗
——— 16 tet* Worms die Stelle eines Hypothekenbewahrers welcher dem Klerus untersag it stets A
1 sich an in Mainz übertragen. Der Kaufmann Carl der Wahlagitation gegen da
ö 8 Septennat zu be
Behrends in Frankfurt wurde zum Königlich theiligen. Es dürfe den neugewählten Centrums
um
Berlin, 9. Febr. Ueber die neuesten bins Schreiben zusgedrückten Wünschen Rech
5 nee bringen die nung zu tragen. Frage mit agen von rel gisser 5 ir moralischer Be⸗ Berl. 9 8 0 git Ai e folgende ö* 5 9* 0 d ö kachr. aus zuverlassigster Quelle folgend München. Die Depesche des Kardir.
Mittheilungen:„Zunächst ist hierzu die Be Staats sekretärs Jakobini an den Münchene f zu zäh vonach die vie Bataillone Nun, e e . zu zählen, wonach die* g 0 lone Nuntius di Pietro, welche die Erklärung des tigung
3 In anterie- Regimenter, e Grenze ge päpstlichen Stuhles über die Haltung des Cen- wenn die let schickt und dort in eben jenen Barackenbauten N
geworden wäre, n des Centrums befriedigt wor—
bei der Abstimmung
trums in der Militärfrage darstellt, lautet!
untergebracht werden sollen, von denen neuer wortlich: d ich davon obsehe, die Gründe zu dein, wär. Der beilige Stuhl hätte dann in zweiter 5.* vort„Während sch davon obsehe, 1 unde zu Linie durch Vermittelung Centrums auf Erhaltun * g. 4 8 N a N* 2 Linie durch Verm elung es C tru + 0 Hung dings so viel die Rede gewesen ist. Hieraus prüfen, mit welchen der Baron v. Franckenstein bemüht des Frleders hingearbeitet und sich auf diese ise die
3 ner Regierung verpflichtet und dieselbe günstig für vom Centrum beobachtete Verfahren zu recht- das Centrum und freundlich für die Katholiken gestimmt.
N 2— 2 fer salte 6 och fü ek ge 0 o ich 1841 1 er beilllde Stutt mie inen bini Baracken Unterkunft für die aus den feuchten 3 balle ich doch sür sehr dringend und wichtig, Schließlich hat der bellige Stubl mit seinen hinsichtlich —— au er an 1e
Casematten der Sperrforts zu evakuirenden*
dürfte schon zur Genüge erhellen, wie falsch ist, das bet der Abstimmung über die Septennats Gesetz- Berl
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Theil seines Schreibens aufmerksam zu des Septennats ertbeilten Ratbschlägen eine neue Ge machen. Derselbe wünscht zu erfahren, ob der heilige legenbeit herbeiführen wollen, sich dem deutschen Kaiser en; außer
W 5 dem kann der heilige Stuhl von dem und punkt seiner pen dermaßen überfüllt, daß sie für keine weitere 3 1 n Erie chen eigenen Iuertssen, welche nit den Inter ssen der Katho Mannschaft mehr Raum gewähren, am wenigsten daß, wie er schon felt 1889 das Fenk laffen Kern 8 e für die Truppen massen, die gegenwärtig in dem Gehorsam zu leisten ümstande sei bei Gesetzen, welche des e Deutsche Reich günstig stim men kaunte. Grenzrayon gegen Deutschland angehaͤuft werden.. 3* 75. 99 de Vorstehende Betrachtungen, welche sich nach der Anschau⸗ 1 7 Kirche sie ezte 9 Rerau er 0 zu as wel heiltgen Stuhles die 1 Sep
1 wer Die„Kreuzzeitung“ meldet, daß in neuester nächst veysichern, daß der heilige Stuhl die Verdient. lden Nee 3 Zeit verschiedene Generale und Stabsoffiziere unverändert anerkennt, welche das Centrum und seine Fragen beztehen, hatten den beiligen Vater veranlaßt, der franzöͤsischen Armee in Algier nach Europa Letter sich bet Vertheidigung der Sache der Katholiken seine Wünsche dem Centrum zu erkennen zu geben. Das
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berufen worden seien, um Commandos in Frank- erworben haben. Im a des heiligen Va 470 wollen gegenwärtige Schreiben, welches gleich dem f a Sie ibm daher auf sesne Anfrage folgende Bemerkung serhakenen Aysichten des Papsles wlederglbt, wa
a. a i, n 8 1 N 1 ollen Sle leich zu übernehmen. Die in Algier befindlichen mitthellen: Die Aufgabe der Katholiken, ihre rellgtöͤsen dem Baron v. Franckenstein mittheilen und ihn beauf J. Bataillone des 12. Armeecorps haben Befehl, Interessen zu beschützen, kann noch nicht als geschlossen tragen, dasselbe zur Kenntniß der Centrums mitglleder
sch zum Abmarsch bereit zu halten. 5 Wee 1„ 5*. 8 er 1 5 zu bringen. gez. Kardinal Jacobinl.“— Nunmehr E die„Pol. Corr.“ meldet aus Rom, daß N„ Auf n Veseltigung wird auch das erste Schreiben Jacobiu's ve lie Unterhandlungen zwischen dem Vatscan und der Kan pfgesetze hinzuwihken, die letitime Auslegung der sͤffentlicht und hat dasselbe folgenden Wortlaut: der preußischen Regierung den günstigsten Ver⸗ neuen Gesetze zu vertheldigen und deren Ausführung zu Vertraullch. Rom, 3. Januar 1887. An Monsig 1 lauf nehmen und die baldige Erzielung eines überwachen, das bedingt jetzt die Aktton der Kathonf dt Pietro, apostolischen Nunttus in Munchen. Hochn bollen Einvernehmens hoffen lassen. Gewiß sei, liken m Relchstoge. 68 ist ferner z bedenken, daß in digster Herr! Aus meinem Telegramm vom 1. d. 4 16. 2 l 1 elner Natton, bei der die religtoͤsen Verhältnisse gemischt! haben Ste ersehen, daß allernächstens der Entwurf zur diß zwischen der Curie und Berlin eine sehr ind und der Protestantssmus als Staatsreliglon ange- schließlichen Reviston der preußischen kirchenpolitischen heitgehende, wenn nicht allgemeine, Reviston der nommen ist, sich Veranlassung zu religtöͤsen Relzungen] Gesetze vorgelegt werden wird. Man hat Maigesetze vereinbart wurde und daß einen finden können, bel denen die Katholiken berufen selnf kürzlich formelle Zusicherungen erhalten,
1 1 0 er 2 K. dürften, ihre Ansichten in gesetzlicher Wetse zu verthet früheren dem heiligen Stuble zugegangen unk be e Wiede assung der gei eürften, l geseh f 5 1. derselb u die Wied zule ssung 9 st digen, oder ihren Elnfluß zur Besserung ibrer Lage bestätigen. Ste können somit den Herrn
darüber
schen Orden im Allgemeinen in Preußen bildet, geltend zu machen. Auch wollen Ste nicht verfehlen, dieser Hinsicht beruhtgen und die Zweifel gobei dahingestellt zu bleiben habe, ob der eine! hervorzuheben, daß elne katholisch parlamentart Par- in seinem Ihrem letzten geschätzten Berichte
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