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Unterredung mit dem französischen Geschäfts— träger. Zwei spanische Kriegsschiffe sind in Tanger angekommen.
Italien. Rom. Die„Agenzia Stefani“ sagt gegenüber dem„Nord“, in den Unterre— dungen zwischen Crispi und dem Fürsten Bis⸗ marck habe sich volles Einvernehmen gezeigt und habe daher keine Veranlassung für den einen Theil vorgelegen, dem anderen Klugheit zu em— pfehlen, das Versprechen einer Vergrößerung sei absurd, da keinerlei Unternehmung beschlossen worden sei, aus welcher eine Veranlassung zu territorialen Veränderungen hergeleitet werden könnte.
Bulgarien. Sofia. In einer Wähler⸗ versammlung forderte Stambuloff dazu auf, fur die von der Regierung aufgestellten Candidaten zu stimmen. Die Versammlung nahm darauf die Wahl der von Stambuloff bezeichneten Can— didaten an.
Rußland. Petersburg. Anläßlich der Generalrevision des Zolltarifes durch die hier— zu eingesetzte Ministerialkommission wird der Finanzminister durch den Verein zur Förderung der russischen Industrie und des russischen Han— dels und dessen provinziale Sektionen eine En— quéte veranstalten. Hierzu sollen auch Börsen— comitées und gelehrte Gesellschaften herange— zogen werden.
Aus Stadt und Land.
2 Vilbel Dem Mechaniker Adam Perron dahlier wurde bei der am 13.— 15. September l. J. stattge—
habten Ausstellung des deutsch-⸗österreichischen Bienen— züchtervereins zu Stuttgart für die Construetion einer praktischen Honigschleuder ein Diplom und die württem bergische Staatsmedallle aus Brone für besondere Ver dienste um die Hebung ber Landwirthschaft, zuerkannt.
2 Vilbel. Herr Pfarrverwalter Friedrich ist laut Deeret vom 6. d. Mts. zum Pfarrer der hiesigen katho— lischen Gemeinde ernannt worden.
Nierstein. Gutsbesitzer Wilhelm Wernher J. dahier, langjähriges Mitglied der ersten und zweiten Kammer der Landstände, ist im 86. Lebensjahre verstorben.
Worms, 6. Oet. Der„Hassia“⸗ Bezirk Worms hat beschlossen, im Jahre 1888 den Schlachtfeldern von Metz einen Besuch abzustatten und an das Präsidium der „Hassia“ ein Gesuch gerichtet, dieses Projeet auf sämmt liche Vereine auszudehnen. Die Stimmung im hiesigen Bezirk ist eine außerordentlich begeisterte, die Stätte ein— mal wieder zu sehen, an welcher unsere braven Hessen so ruhmvoll für Deutschlands Ehre und Größe gestritten haben.
Allerlei.
Frankfurt, 7. October. Ein in der Ulmenstraße wohnender Kaufmann wurde gestern Abend gegen 9 Uhr auf dem Fußweg zwischen Reuterweg und Oberlindau von einer unbekannten Frauensperson angesprochen, als ein junger Bursche plötzlich auf ihn zuging und ihn fest hielt, nachdem er ihm einige Schläge mit einem Stock auf den Kopf gegeben hatte. In diesem Augenblick zog ihm das Frauenzimmer das Portemonnaie mit einem Inhalt von ungefähr 150 Mark aus der Tasche, worauf beide fortliefen. Nach den Wegelagetern wird eifrig gefahndet.
Landau i. d. Pf. Gelegentlich der Renovation des Hochaltars in der Stiftskirche dahier entdeckte man dieser Tage das Grabdenkmal des berüchtigten französischen Generals Montclar, des Verwüsters der Pfalz unter Ludwig XIV. Dieser„christliche Scipio“, wie die In— schrift auf dem Denkmal ihn nennt, hat bekanntlich die Pfalz„niedergebrannt“ und ganze Länderstrecken in Wüsteneien verwandelt, schließlich Speyer aus reinem Muthwillen zerstört und die deutschen Kaisergräber im dortigen Dome der Wuth seiner verwilderten Schaaren preisgegeben.
Würzburg. Die erneute Verhandlung in der Faulen— berg⸗Katastrophe gegen den Führer Weidner, den Ober— statlonsmeister Oberlechner und den Obereondukteur Dörr begann am 7. October vor demselben Senat wie früher. 16 Zeugen und Sachverständige sind geladen. Dörr be— streitet, daß der als Beweismittel vorliegende Stunden— paß den ursprünglichen Inhalt habe. Im Uebrigen er— gibt die Verhandlung wenig Neues.
Lindau, 9. Oet. Das österreichische Dampfboot „Habsburg“ ist gestern Abend 8½ Uhr vor dem Lin— dauer Hafen mit dem bayerischen Dampfer„Stadt Lin— dau“ zusammengestoßen, die„Stadt Lindau“ ist gesunken, 2 Passagiere des Schiffes sind verunglückt.
Baku. Der Ausbruch neuer Petroleum-Quellen da— hier überschwemmt die Gegend. Es herrscht großer Tonnenmangel.
Handel und Verkehr.
Friedberg, 8. Oetbr. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.95— 1.10. Eier 2 St. 13 Pf.
Butzbach, 8. Oetbr. Wochenmarkt. Butter kostete per Pfund M. 1.10— 0.00. Käse per Pfd. 44— 45 Pf., Eier 2 Stück 13 Pf.
Homburg, 8. Oetbr. Marktpreise. Kartoffeln per Malter M. 4.— 4.50, per Gescheid 8— 9 Pf., Eier per
Stück 6 und 7 Pf., Butter per Pfd. 1. Qual. M. 1.30, 2. Oral,, 0.
Gießen, 8. Oetbr. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.90- 1.05., Eier per St. 6—7 Pf., Käse per St. 5—8 Pf., Tauben per Paar 40-50 Pf., Hühner per St. M. 0.90- 1.20, Hahnen per St. M. 0.50 bis 0.90, Enten ver St. M. 1.00— 1.50, Gänse per Pfd. 40— 48 Pf., Ochsenfleisch per Pfd. 62— 64 Pf., Kuh- und Rindfleisch 5456 Pf., Schweinefleisch 54 bis 60 Pf., Hammelfleisch 50— 62 Pf., Kalbfleisch 40— 45 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 3.40—5, Zwiebeln per Ctr. M 5.00- 6.00.
Frankfurt, 7. Oet. Heu- und Strohmarkt. Auf dem heutigen Markte kosteten bet genügender Zufuhr 100 Kilo Heu M. 5.20—8, Stroh 4- 4.80.— Vie tualienmarkt. Butter 50 Kilo M. 85— 93, Eier das Hundert M. 5— 7.50, Erbsen ganze pro 100 Kilo M. 18 bis 22, do geschälte M. 20-30, Linsen M. 2845, welße Bohnen M. 21— 25, Kartoffeln das Malter M. 4.50— 5.50, Weißkraut 50 Kilo M. 3—4, Zwiebeln per Ctr. M. 8, Mohrrüben 50 Kilo M. 8—9, Einmach— gurken 100 Stück M. 1.50—2, Essiggurken das Hundert 60 bis 80 Pf.
Frankfurt, 7. Oet. Auf dem heutigen Kälber— markte waren 471 Stück zugeführt, darunter schöne nord— deutsche Waare. Bezahlt wurde für das Pfd. 40— 50 Pf.
Frankfurt, 8. Oet. Butter das Pfd. M. 1.— 1.20. Eier das Stück 5— 7 Pf. Kartoffeln per Gescheld 10 bis 12 Pf., Gelberüben der Pack 6— 10 Pf., Spinat 50-60 Pf., Rosenkohl die Portion 70 Pf., Blumenkohl 40—70 Pf., Kopfsalat 6—10 Pf., Endivien 6— 10 Pf., Carotten 10—15 Pf., Feldrübchen 12— 15 Pf., weiße Rüben 2 Pf., Feldsalat 20— 25 Pf., Schwarzwurzel 60— 70 Pf., Zuckerschoten 15— 20 Pf., kleine Zwiebelchen 30— 40 Pf. der Liter, Zwiebeln das Gescheid 20-24 Pf., Sellerte 10— 20 Pf., Meerrettig 15— 20 Pf., Mäuse kartoffeln das Gescheid 20—25 Pf., Wirsing 10— 12 Pf., Weißkraut 10— 15 Pf., Rothkraut 20- 30 Pf., Paradies äpfel 5 10 Pf., Kastanien 30 Pf., Römischkohl die Port. 20—30 Pf., Perlzwiebeln per Pfd. 60 Pf., Zuckergurken 12— 20 Pf., Kohlrabi 3—4 Pf. 1 Hahn M. 0.70— 1.50, 1 Huhn M. 1.— 2.80, Ente M. 1.50—3., Gans per Pfd. 50— 70 Pf., Capaun M. 3.50—5., Taube 3560 Pf., Poularde M. 2.50- 3.50, Welsche M. 10.— 12.
Das Kunstbuttergesetz ist am 1. October in Kraft getreten. Von diesem Tage an ist jeder Kaufmann und Butterhändler, der Kunstbutter führt, verpflichtet, in sei— nem Verkaufslocal an sichtbarer Stelle ein Schild mit der Aufschrift:„Verkauf von Margarine“ aufzuhängen. Von diesem Termin ab gelten alle Sorten kuͤnstliche Butter, wie z. B. Butterine, Kunstbutter, Schmelzbutter, Margarinbutter u. s. w., als Margarine. Jedes Stück Margarine muß in Papier gepackt mit der bezüglichen Aufschrift und dem Namen des Verkäufers versehen sein Außerdem kann die Butter auch noch in Kübeln wie früher verkauft werden, wenn der Kübel ebenfalls die Auf— schrift trägt.
Literarisches.
Daheim Nr. 51 und 52 enthalten: Aus Angelisland Forts. Eine Reiseerinnerung von A. von Perfall.— Der letzte Gast Schluß.— Was llest man in Kamerun? Von C. M.— Pyrmont einst und jetzt. Von Dr. A. Schücking. Mit 2 Illustr.— Wann und wie sollen wir unser Leben versichern? Von Dr. v. Rechenberg.— Die Berliner Kinder und ihre Spiele. Von A. O. Klaußmann.— Das Asthma. Von Dr. M. Dyrenfurth. — Am Familientisch Zu unsern Bildern: Sturmfluth, und Zierden der Schmuckplätze Berlins.— Die unge— löste Aufgabe bei Beobachtung der Sonnenfinsterniß vom 19. August. Von F. A.— Neckerei; Wer kommt? An der unteren Weser.— Der größte Brillant der Welt. Von Th. Schwartze. Gesundheitsrath.— Aus der Re— daktlon.— In unserer Spielecke.— Aus der Zeit— für die Zeit.— Frauen-Dahelm.
Der„Landlalender für das Großherzogthum Hessen“ ist mit gewohnter Pünktlichkeit bereits für das kommende Jahr 1888 erschienen. Der neue Jahrgang zeichnet sich gegen seine Vorgänger nicht nur durch seine Reichhaltig— keit, sondern auch äußerlich durch bessere Ausstattung,— die sich in Verwendung guten Papters, in geschmackvoller typographischer Anordnung, Anbringung neuer und charakteristischer Kopf- und Titelvignetten ꝛkc. kundgibt,— vorthellhaft aus; unterhaltende und belehrende Arttkel, Scherz und Ernst, Wissenschaftliches und Gemeinnütziges wechseln in mannigfaltiger Weise mit einander ab. Den reichen Inhalt des Kalenders bilden wetter allerhand interessante astronomische Notlzen und Berechnungen, ein Trächtigkeltskalender der nutzbarsten Hausthiere, außer— dem fast auf jeder Seite für den Landwirth nützliche Winke aller Art, ferner ein nach amtlichen Mittheilungen aufgestelltes Verzeichniß der Messen und Märkte im Großherzogthum Hessen und den angrenzenden Ländern ꝛc. Der Preis ist der alte: undurchschossen 20 Pf., mit Schreibpapier durchschossen 25 Pf.
Das Vorkommen von Viehseuchen im Großher⸗
zogthum Hessen während des Monats August 1887. Milzbrand wurde festgestellt in Ginsheim, im Kreise Groß Gerau, am 8., in Wobnbach, im Kreise Friedberg, am 12., in Rodheim, in demselben Kreise, und in Breunges— hain, im Kreise Schotten, am 16., und in Büdingen am 25. August bei je einem krepirten Rinde. Am 17. Aug. wurde bei einem in der Veterinäranstalt zu Gießen kre— pirten, aus Klein Linden dahin verbrachten Rinde eben—
falls die Seuche eonstatirt. feld, wurde am 11. August bei zwet krepirten und einem getödteten Rinde, und in Fränkisch Crumbach, im Krelse Dieburg, am 17. August bet einem geschlachteten Rinde Milzbranderkrankung angenommen.
Rotz: das in Wimpfen, im Kreise Heppenheim, am 21. Jult für verdächtig erklärte Pferd wurde am 25. Jult auf Anordnung der Pollzeibehörde getödtet und bei der Seetton als rotzig befunden. In der Veterinäranstalt zu Gießen wurde am 13. August ein dahin aus Nordeck, im Königreich Preußen, verbrachtes Pferd als der Seuche verdächtig erkannt und am 30. August mit Genehmigung der Poltzeibehörde wieder nach Nordeck zurückgebracht.
Lungenseuche: In Maulbach, im Kreise Alsfeld, wurde die über 10 Rinder wegen Verdachts der An— steckung angeordnete polizeiliche Beobachtung wleder auf— gehoben, weil sich innerhalb 6 Monaten keine verdächtigen Erscheinungen unter ihnen gezeigt hatten. In Dirlammen, im Kreise Lauterbach, stehen wegen Verdachts der An— steckung 6 Rinder in einem Gehöft unter pollizeilscher Beobachtung.
Der Bläschenausschlag in Hainstadt, im Krelse Offenbach, und in Heblos, im Kreise Lauterbach, herrscht fort. Festgestellt wurde die Seuche am 4. August in Stammheim, im Kreise Friedberg, und am 22. August. in Freilaubersheim, im Kreise Alzey.
Die Räude gilt als vorhanden unter den Schafen in den Orten des Kretses Alsfeld: Ober- Breidenbach, Rülfenrod, Eudorf, Zell, Vockenrod, Reibertenrod, Schwabenrod, Leusel, Renzendorf, Hopfgarten, Hergers— dorf, Unter-Sorg, Brauerschwend, Rainrod, Heidelbach, Fischbach, Seibelsdorf, Eifa, Schwarz, Eulersdorf und Windhausen; in den Orten des Kreises Büdingen: Ech— zell, Nidda, Wallernhausen, Fauerbach, Schwickartshausen, Lißberg, Eckartsborn, Altenstadt, Rodenbach, Blofeld, Nieder ⸗Mockstadt, Ober-Mockstadt, Leidhecken, Ortenberg, Lindheim, Himbach, Marienborner Hof, Bergheim, Wenings, Ronnenburger Hof, Lohrbach, Vonhausen und Aulendtie— bach; in den Orten des Kreises Lauterbach: Rixfeld, Weid-Moos, Nösberts, Altenschlirf, Frischborn, Herb— stein, Freiensteinau, Rudlos und Hutzdorf; in den Orten des Kreises Friedberg: Ilbenstadt, Heldenbergen, Büdes; heim und Burg ⸗Gräfenrode, und in den Orten des Kreises Schotten: Ober-Seibertenrod, Unter-Seibertenrod, Steinberg und Hartmanns hain.
Repertoir⸗Entwurf der bereinigten Stadt-Theater in Frankfurt. Opernhaus.
Dienstag, 11. Oet Czaar und Zimmermann. Mittelpr. Mittwoch, 12. Vorletztes Gastspiel des Herrn Vogl. Wal⸗
küre. Siegmund: Herr Vogl. Außer Abonn. Gr. Pr. Donnerstag, 13. Trompeter von Säckingen. Gr. Pr. Freitag, 14. Letztes Gastspiel des Herrn Vogl. Lohen⸗
grin. Lohengrin: Herr Vogl. Außer Abonn. Gr. Pr. Samstag, 15. Die Widerspänstige. Große Preise. Sonntag, 16. Martha. Große Preise.
Schauspielhaus.
Donna Diana. Große Preise.
Mittwoch, 12. Wilhelm Tell. Melchthal: Herr Kauer als Gast. Gr. Preise—
Donnerstag, 13. Abonnementsvorstellung für einen aus gefallenen Dienstag. Marta und Magdalena. Gr. Pr.
Freitag, 14. Deborah. Gr. Pr.
Samstag, 15. Neu einstudirt: Die Welt in der man sich langweilt. Große Preise.
Sonntag, 16. Die Welt in der man sich langweilt. Gr. Pr.
Dienstag, 11.
Auszug aus dem Civilstands-Register der Stadt Friedberg. Geboren: Dem Kaußm. Karl Konrad Oberländer 1 Sohn. Spengler Emil Wilhelm Klein 1 Tochter. Weißbinder Adolf Bernh. Werner 1 Sohn. Musikinstrumentenmacher Friedrich Joseph Glück 1 Sohn.
.„ Schuhm. Chrlstoph Heinrich Erle 1 Sohn, 5„ Weißbinder Friedrich Wilhelm Zimmer— mann 1 Sohn. 9„ Schuhmacher Johs. Oesterling 1 Tochter. 1„ Kaufmann Scheye Falk 1 Sohn. 1„ Maurer Ludwig Momberger 1 Tochter. 2„ Landw. Heinr Wilhelm Falk 1 Tochter. 9„ Schuhmacher Jacab Grippu 1 Tochter. 5„ Lohnfuhrmann Karl Heinbuch 1 Tochter. 28 5„ Wagner Johannes Kissel 1 Tochter, 2„ Gärtner Georg Ruths II. 1 Sohn. N.„„ Weichensteller Johann Heinrich Chrkstian August Meier 1 Sohn. Getraut: 3.„ Der Rechtsanwalt Johann Jacob Becker von
Rodau mit Maria Barbara Karg von Bensheim.
25.„ Der Lehrer Philipp Weil zu Laubach mit, Katharina Mörschardt von hier. 30.„ Der Pfarr-Verwalter Karl August Amadeus
Ludwig Noack, wohnhaft zu Butzbach, mit Rosa Charlotte Louise Pauline Meyer von hler. 2. Octbr. Der Schlosser Joh. Friedrich Wilh. Leißner von hier mit Margaretha Mühl von Wohnbach.
Gestorben: Der Schuhm. Friedrich Becker, 67 Jahre alt, 13.„ Der Postillon Karl Schäfer, 47 Jahre alt. 21.„ Katharina Theresia Jeckel, 29 Jahre alt. Maria Dorothea Friedrich, 43 Jahre alt,
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