Ausgabe 
9.6.1887
 
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legen, ohne von der vergangenen großen Zeit einen neuen, berzbewegenden Eindruck bekommen zu haben. Einen zweiten Liebesdienst sollen die Blätter thun, die Herberge zur Heimath in Friedberg unterstützen als einen Ort, da es die Wandernden der Wetterau heimatlich umweht und der Geist des Friedens sie umgibt. Das Stuttgarter Neue deutsche Famllienblatt nach einem kurz gegebenen Auszug:Diese kurze Probe genügt, die lebendige und kraftvolle Art der Darstellung des Verfassers zu kennzeichnen. In einer anderen Nummer: daß diese Schrift, die wir im Famklienblatte schon rühmend besprochen haben, nach wenigen Wochen eine 2. Auflage erlebt hat, zeugt für die Gedlegenheit der: selben. Die Neue Preußische Zeitung:Hellen Auges und warmen Herzens sieht und schildert der Verfasser nicht allein das bunte, vielgestaltige Treiben des Krieges: er dringt in die Tiefe und belauscht das Wesen der Seele im Soldatenherzen. Der den Schwaben eigene gemüthvolle Zug tritt in den Schllderungen Köstlins in liebenswürdiger Weise hervor. In einem zweiten Ar tikel:Der Verfasser hat auf den Schlachtfeldern, sowie bei der Pflege der Verwundeten unmittelbare Eindrücke von den gewaltigen Ereignissen des Kriegsjahres erhalten. Tit fe religtöse Empfindung, warmer Patriotismus machen die Lektüre ebenso fesselnd, wie die mit feiner Beobachtung geschilderten Details einzelner Etlebnisse mit verwundeten und sterbenden Kriegern. Das Kirchen- und Schulblatt für Würtemberg:Die Geburtsstunde des neuen deut schen Reiches und die Erinnerung an die große Zeit der Erhebung in den Herzen aufzufrischen, dazu sind die dem Tagebuch entnommenen Selbsterlebnisse in besonderem Maße geeignet. Es sind lauter Erinnerungen an Selbst⸗ erlebtes, frisch, warm, anschaulich geschrieben, die durch die Ereignisse hervorgerufene Stimmung, die wunderbare Begeisterung, den furchtbaren Ernst lebendig wiedergebend, bald tief ergreifende, erschütternde Bilder vom Jammer des Krieges, bald ergötzliche Seenen, bald Friedens bilder mitten im Kriegsgetümmel, alle das eine predigend: Vergiß es nie, deutsches Volk, was der Herr an Die gethan! Deutsches Litteraturblatt:Es sind ergreifende Bilder, die uns der Verfasser hier vorführt. Hier lernt man die fürchterliche Kehrseite, aber auch die Poesie des Krieges kennen. Ich gestehe, daß mich manche Bilder bis zu Thränen gerührt, andere wieder tief erschüttert

haben. Es wäre wünschenswerth, daß viele ähnliche persönliche Erfahrungen veröffentlicht würden. Aus Privatschreiben:Noch ganz erfüllt von dem Inhalte

und dem Segen für Herz und Gemüth, an Glaubens- liebe, an Ruͤhrung patriottschen Sinnes des mir zuge kommenen SchriftchensIm Felde, rufe ich dem bie deren Verfasser, dem unser gewordenen Schwaben ein dankbaresvivat, crescat, floreat zu und hoffe, ihm über kurz oder lang die Hand dafür zu schütteln. Aus einem andern Schreiben:Ich finde durch das Büchlein namentlich auch den Ausspruch Moltke's bestätigt, daß sich im Kriege die edelsten Tugenden des Menschen ent⸗ falten: der Muth, die Eatsagung, die treue Pflichterfül lung und der Geist der Aufopferung; der Krieg ver⸗ hindert, daß die Welt in Fäulniß geräth und sich im Materialismus verliert! Darum mein Wunsch der wei testen Verbreitung dieses aus gezeichnet guten und lieben Büchleins. Genug der Stimmen, die noch ansehnllch vermehrt werden könnten; wir fügen nur noch bet, daß bei Seminarlehrer Wahl in Friedberg das Werkchen zu 60 Pf, in Parthien zu 5) Pf. zu haben ist.

k. Friedberg. Auf der Sonne zeigt sich gegen wärtig in der Nähe des nordwestlichen Randes eine in teressante Gruppe von Flecken auf hellem, von Lichtadern durchzogenen Grunde. Unter diesen Flecken ist einer sehr groß, länglich und von einem mächtigen grauen Hofe (Penumbra) umgeben. Der Fleck steht gegen diesen Hof etwas excentrisch und zeigt dadurch unmittelbar, daß er in tiefern Schichten der Sonnenoberfläche liegt, als der ihn umgebende Halbschatten.

* Butzbach Die Vorbereitungen zu dem am 18. und 19. Juni hier stattfindendenHessischen Feuerwehrfeste sind in vollem Gange. Die hiesige Feuerwehr bietet Alles auf, um den fremden Kameraden die Tage des 18. und 19. Juni zu recht angenehmen zu machen. Nach der Uebersicht der festlichen Veranstaltungen wird Samstag Nachmittags um 4 Uhr im Gartensaale des Hessischen Hofes der 13. Hessische Feuerwehrtag abge halten bei welchem 110 Feuerwehren durch Abgeordnete vertreten sind. Des Abends ist Concert in der festlich

beleuchteten, ca. 800 Quadratmeter großen, hübsch deko

Der Sonntag ist für den eigentlichen Festtag bestimmt. Um 8 Uhr wird die hiesige freiwillige Feuerwehr zu einer Hebung alarmirt. Die weiteren Stunden des Vormittags sind dem Empfange der ein rückenden Wehren bestimmt, auf dem Festplatze spielt in- zwischen die Capelle der Gießener Regimentsmusik. In Aussicht ist ferner genommen, den fremden Kameraden auch die landschaftlichen Schönheiten unserer Gegend zu zeigen und ist daher ein Spaziergang nach unserem Aussichtsthurm und der Wilhelmshöhe geplant. Nach dem Mittags durch eln Hessischen Hofe, sowie durch Speisung in der Festhalle und den übrigen Gastwirthschaften die Magenfrage ihre Erledigung gefunden hat, stellt sich der Festzug um Uhr auf der Nieder-Welseler Chaussee auf und bewegt sich durch die Hauptstraßen nach dem Festplatz. Der Festzug dürfte aller Wahrscheinlichkeit nach der impo santeste sein, den Butzbach je gesehen. Außer der Gießener Regimentsmusik spielen im Festzuge die Capellen ver schiedener Feuerwehren Sobald der Zug auf dem Fest platze angekommen ist, beginnen die Schulübungen der Butzbacher freiwilligen Feuerwehr, worauf dann kamerad schaftliche Uaterhaltung, Concert, Tainzvergnügen auf 2 Tanzböden u. s wi. stattfindet. Es ist Sorge getragen, daß auch dem größten Andrange durch genügende Sitz plätze begegnet wird und nicht wie früher, ein großer Theil der Gäste gezwungen ist, den Festplatz zu ver lassen. Der Festwirth hat für 6000 Sitzplätze zu sorgen und Alles aufzubieten, um bet billigen Preisen den An forderungen an Kuͤche und Keller zu genügen. Abends wird der Festplatz und die Halle prächtig beleuchtet und illumintrt und werden von Seiten der Beleuchtungs- Commission die größten Anstrengungen gemacht, um eine brillante Beleuchtung zu bieten, damit auch die Abend stunden noch recht viele Gäste in fröhlichem Beisammen⸗ sein auf dem Festplatze vereinigen.

Allerlei.

Bordeauy, 7. Juns. Auf der Eisenbahn zwischen hier und Graves wurde gegen den Direktor der Marine Stahlwerke, Montgolfier, ein Mordversuch gemacht. Der Angegriffene erhielt 21 Schläge mit einem Todtschläger, sein Zustand ist bedenklich. Der Mörder wurde verhaftet.

Szeged in, 6. Junk. Die Sstuatlon in dem über⸗ schwemmten Gebiete ist unverändert. Die Schutzarbelten werden eifrigst fortgesetzt; in Vasarhely sind zur Hülfs arbeit zwei Geniecompagnien eingetroffen.

Meyleo. Eine Depesche von hier meldet, daß am 30. Mal, gegen 8 Uhr Morgens, im ganzen Thale starke Erdstöße verspürt wurden. Die Erschütterung war heftiger Art und dauerte 5 Sekunden. Derselben folgte ein dumpfes, donnerähnliches Geräusch und ein starkes Vibriren des Erdbodens von Osten nach Westen, das 39 Sekunden anhielt. Die Häuser neigten sich hin und her und Tausende von Personen verließen ihre Betten. Kurz darauf erfolgter ein weiterer Stoß, begleltet von denselben Wirkungen in den Vorstädten, wie in Mexlko selber.

Handel und Verkehr. Friedberg, 7. Juni. Fruchtpr. Waizen M. 20 20.25, Korn M. 14. 14.25, Gerste M. 13. 13.50, Hafer

rirten Festhalle.

M. 1.50 00. Alle Preise verstehen sich auf 100 Kilo = 200 Zollpfd.

Friedberg, 8. Juni. Buttermarkt. Butter kostete per Pfd. M. 0.70 0.75. Eier 1 St. 5 Pf.

Grünberg, 4. Juni. Fruchtpr. Weizen M. 19.50, Korn M. 14.60, Gerste M. 00.00, Hafer M. 11.90, Erbsen M. 14.60, Lein M. 00.00, Kartoffeln M. 4.50.

Gießen, 7. Junt. Auf dem heutigen Markt kostete Butter per Pfd. M. 0.70 0.75, Eier 2 St. 9 Pf., Käse per St. 48 Pf., Tauben per Paar M. 0.50 0.60, Hühner per St. M. 1.20 1.80, Hahnen per St. M. 0.790 bis 1.50, Enten per Stück M. 1.50 2.00, Ochsen⸗ fleisch per Pfd. 6264 Pf., Kuh⸗ und Rind fleisch 54 bis 56 Pf., Schweinefleisch 5460 Pf., Hammefflelsch 50 62 Pf., Kalbfleisch 40 46 Pf., Kartoffeln per 100 Kilo M. 4.00 5.00, Zwiebeln per Ctr. M. 0.00- 0.00. Kirschen per Pfund M. 0.60.

Homburg, 7. Juni. Marktpreise. Kartoffeln per Walter M. 4.505., per Gescheid 9 10 Pf, Eter per Stück 56 Pf., Butter per Pfd. 1. Qual. M. 1.10, 2. Qual. M. 1.

Frankfurt, 6. Junl. Fruchtber. Hiesiges Weizen⸗ mehl Nr. 0 M. 32.50- 34.50, Nr. 1 M. 28.50 30.00, Nr. 2 M. 26.00 27.00, Nr 3 M. 24.00-26.00, Nr. 4

gemeinschaftliches Essen im

M. 19.00 20.50, Nr. 5 M. 16.00 17.50, M und Brodmehl im Verband M. 54.00 57.00,. deutsches und westfällsches Weizenmehl Nr. 00 M. 25.50

bis 26.50, Roggenmehl(hies.) Nr. 0 M. 22.75 29. be Nr. 0/1 M. 20.75 21.75, Nr. 1 M. 18.00 19.2 4 wt Nr. 2 M. 15.50 16.50, Weizen ab unserer Umgegend L rate, M. 20.25 20.75, frel Bahnhof bier M. 20.5024 00 fremder nach Qual. M. 19.50 21.00, Roggen hlesigen Sache, eb

M. 14.50 14.75, russischer je nach Qual. M. 13.50 14.00% Gerste, Brauerwaare M. 15.00-17.00, do. zu Mahl, fn zwecken M. 10.75, Hafer prima M. 12.00 12.50, mittel M. 11.50 12.00, Mais M. 11.50, Erbsen M. 13.21 Linsen M. 17. 38.00, Wicken M. 12.00, Heu per Ct. M. 2.75 8.25, Stroh M. 2.50 2.75, Roggenkleit M. 4.25 4.50, Weizenkleie M. 3.804., Malzkeim; M. 3.754., Moostorfstreu prima M. 1.30, Spelzenspew M. 1.20, Sesamkuchen M. 5.- 5.25, Rapskuchen M. 5.75, Mohnkuchen M. 3.75 4.00, Ressmehl mit garantirt 22 bis 24% Fett- und Protsingehalt M. 4.50, Chilisalpeten per Februar⸗März 1888 M. 8 75 ab Rotterdam. Sämmk⸗ liche Artikel bel Abnahme von 200 Ctr. an. Rüböl im Detail M. 55. Frankfurt, 7. Junl. Heu- und Strohmarkt. Der Ctr. Heu kostete M. 2.50 3.40, Stroh M. 2.40 bis 2.60. Auf dem Engrosmarkt kostete Butter der Cr M. 80 85., Eier das Hundert M. 3.80 5.50, Kar toffeln das Malter alte M. 4.80 5.50, neue Malteses Kartoffeln per Ctr. M. 14., Zwiebeln M. 46., Spargeln der Ctr. M. 40-45. Kirschen M. 4045., Erbsen 100 Kilo M. 1823., geschälte M. 2232., Bohnen M. 18.50 21., Blumenkohl 100 Stück M. 40-60. Frankfurt, 6. Juni. Viehmarkt. Angetrieben waren heute 395 Ochsen, 23 Bullen, 408 Kühe, Stiere und Rinder, 202 Kälber, 0)0 Hämmel, 0 Schaflämmer, 0 0 Schweine. Die Preise stellten sich pro 100 P Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qual. M. 5658., 2. Qual, M. 5254., Bullen 1. Qual. M. 0000., 2. Oual. M. 00 00, Kühe, Stiere und Rinder 1. Qual. M. 59 bis 54., 2. Qual. M. 44 46., Kälber pro 1 Pfd. Schlachtgewicht: 1. Qual. 5560 Pf., 2. Qual. 4550 Pf Hämmel 1. Qual. 0000 Pf., 2. Qual. 00 00 Pf Schweine 1. Qual. 00-00 Pf., 2. Qual. 00-00 Pf.

Repertoir⸗Entwurf

der bereinigten Stadt⸗Theater in Frankfurt. Gtoßber Opernhaus. 1

Donnerstag den 9.: Fidelio. Mittelpreise. 10 64 Freitag den 10.: Freischütz. Außer Abonn. Mittelpr⸗ ras Samstag den 11.: Festvorstellung zu Ehren der ersten Wanderausstellung der deulschen Landwirthschafts-Ge⸗ Altwoch der sellschaft: Rienzi. Mittelpreise. e das diessi Sonntag den 12.: Robert der Teufel. bann r Schauspiel haus. 605 Donnerstag den 9.: Zum ersten Male: Ein Blitzmädel, n 3 Posse mit Gesang in 4 Akten von C. Arla. Musik von nch meistbi, K. Millöcker. Brüller: Herr Schweigbofer. Außer. n Abonnement. Große Preise. Faselo Freitag den 10.: Zum ersten Male wiederholt: Herzog e Ulrich Große Preise. Reltag den Samstag den 11.: Neu einstudirt: Während der Börse, z en biestg en Wahlberg: Herr Schweighofer. Hierauf: Solo-Seen! Uschschaft des von Felix Schweighofer. Zum Schluß: Die Vereins[ed verkzuft

bo ichsenenen 80 ledberg

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Mittelpreise.

schwester. Ignatz: Herr Fellß Schweighofer. Große Pr. J dber⸗ We!

Sonntag den 12.: Zum ersten Male wiederholt: Ein großherz Vlitzmädel. Brüller: Herr Schweighofer. Große Pr.

Jsraelitischer Gottesdienst in Friedberg kechensch Sabbathfeier vom 11. Juni 1887. f nutz

ag den

Freitag Abends 7 Uhr 15 Min. Samstag Morgens 8 Uhr. Samstag Nachmittags 4 Uhr. Sabbathausgang 9 Uhr 10 Min. Wochengottesdienst von Sonntag den 12. Jun an Morgens 6 Uhr, Abends 9 Uhr-

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Buxkin, Kammgarne für Herren- und Knaben⸗ kleider, garantirt reine Wolle, nadelfertig, circa] 140 em breit à Mark 2.35 per Meter, versenden, in einzelnen Metern, sowle ganzen Stücken portofrei] in's Haus Oettinger& Co., Frank- furt a. M., Buxkin⸗Fabrik⸗ Depot. Direkter Versandt an Private. Muster-Collektionen bereit; willigst franeo. 1266

Oeffentliche Aufforderung.

Dem Herrn Jacob König, dem 1842 geborenen Sohne der Anton König 13ter Eheleute von Ober-Mörlen, früher in Chicago, jetzt unbekannt wo? in Amerika abwesend, wird auf Antrag seines Bruders Caspar König[iter und seiner Neffen Peter Paul König und Caspar Ludwig

König, sämmtlich von Ober Mörlen, hiermit eröffnet:

1. daß seine jetzt verlebten Eltern in einem am 21. August 1878 gerichtlich errichteten Testament ihn auf den Pflichttheil eingesetzt und angeordnet haben, daß er das bereits erhaltene Vermögen angeblich 600 Mark auf seinen Pflichttheil ein zurechnen habe; 5

daß sein jetzt verlebter Generalbevollmächtigter,

Jacob Heil Ater von Ober-Mörlen, das Testament anerkannt habe;

3. daß noch dem am 23. Oetober 1888 gerichtlich er richteten Inventar das reine Nachlaßvermögen seiner Eltern 2132 M. 62 Pf. betrage und somit unter Einrechnung der Conferendums nach den testamen⸗ tarischen Bestimmungen auf ihn kein Vermögen mehr entfalle;

4. daß ihm im Uebrigen eine Frist von 2 Monaten vorbestimmt werde, um die Richtigkeit des Testa ments, des Inventars und des ihm zur Last ge setzten Conferendums klagend anzufechten und dem unterzeichneten Gertchte darüber Nachweis zu liefern. Geschieht dies binnen der vorbemerkten Frtst nicht, so wird die Richtigkeit des Tu staments, des In ventars und des Conferendums unterstellt und dem gemäß der gesammte elterliche Nachlaß den Antrag stellern als nächsten gesetzlichen und Testamentserben überwiesen.

Bad⸗Nauheim den 25. Mai 1887. Großherzogliches Amtsgericht Bad Nauheim. Bauer.

2074 Sch u g.

Zwei Stühle wurden am Confirmationstage der Mädchen in der Kirche verwechselt. Man bittet um Rückgabe oder Anzeige bel dem Kirchendiener. 2105

5 Ein junger Schuhmachergeselle

findet dauernde Beschäftigung. Wo? sagt die Exp. d. Anz.

Die Stelle eines Derwallers

des städtischen Gaswerks ist vacant geworden und werden

Bewerber um diese Stelle aufgefordert, ihre Meldungen ud d bis zum Montag den 13. d. Mis. an die unterzeichnet unt le Stelle gelangen zu lassen. eben

Zeugnisse und Nachweise über Erfahrung und Zuver⸗ lässigkeit in der selbstständigen Leitung der Fabrikation, 0 im Ofenbau, Röhrenlegung und Installation, sowie in det Buchführung sind mit einzureichen. 8 Friedberg, 6. Juni 1887.

Großherzogliche Bürgermeisterei Friedberg. Stein häußer.

gegen guten Lohn ein einfaches reinliches Mädchen. 6 Wo? sagt die Exped. d. Anz. 20

Selleriepflanzen(piqulrte)

hat zu verkaufen 2099 Philipp Ritzel.

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